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Let It Bleed Digital Sound, Original Recording Remastered


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Biografie

Eine Bandgeschichte im Auge des Sturms: Das 50-jährige Bandjubiläum der Rolling Stones von Anthony DeCurtis

Im Jahr 1962, als die Rolling Stones im Entstehen begriffen waren und anfingen, kleine Gigs in
und um London zu spielen, war der Gedanke, dass eine Rock & Roll Band auch nur fünf Jahre
bestehen bleiben könnte, absolut absurd. Von fünfzig mal ganz ... Lesen Sie mehr im The Rolling Stones-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Digital Sound, Original Recording Remastered
  • Label: Abkco
  • ASIN: B00006AW2G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.881 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Gimme Shelter
2. Love In Vain
3. Country Honk
4. Live With Me
5. Let It Bleed
6. Midnight Rambler
7. You Got the Silver
8. Monkey Man
9. You Can't Always Get What You Want

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Thrope on 1. Februar 2007
Format: Audio CD
"Let It Bleed" fristet merkwürdigerweise in der Reihe der besten Stonesalben so etwas wie ein Mauerblümchendasein. Fragt man nach den besten Alben der Stones, kommt in schöner Regelmäßigkeit die Antwort "Exile On Main Street" oder "Beggars Banquet", vielleicht noch "Sticky Fingers", nur "Let It Bleed" kommt selten als Antwort.

Okay, in dieser Zeit spielten die Stones wirklich einen Hammer nach dem anderen ein, so dass eine Auswahl sehr schwer fällt. Trotzdem ist "Let It Bleed" für mich das Album, dass unter den Monstern "Beggars Banquet" und "Exile.." noch ein klitzekleines Stück herausragt.

Es beginnt mit "Gimme Shelter" (dessen manchmal falsche Schreibweise "GimmIe" mich heute noch aufregt), dass sich von einem kleinen, leisen Gitarrenspiel in einen wahrlichen Wall Of Sound hineinsteigert, auf den Phil Spector neidisch gewesen sein muss. Dieser Orkan spitzt sich in dem gellenden Klagen "Rape, Murder It's Just A Shot Away" zu, um dann mit dem beruhigen Ausgleich "Love, Sister, It's Just A Kiss Away" zu enden. Eine simplere und treffendere Aussage, dass sich Krieg durch Liebe verhindern lässt, hat es selten gegeben.

Nach diesem fulminanten Auftakt fahren die Stones voll herunter, um mit dem Cover "Love In Vain" einen dermaßen schwermütigen und schwarzen Blues hinzulegen, wie sie es wohl als einzige weiße Band in dieser Intensität vermochten.

Die Stones und besonders Keith Richards waren damals sehr von Gram Parsons, einem Musiker der Flying Burrito Brothers, einer Countrygruppe, beeinflusst. Das Resultat konnte man bei "Country Honk" hören, der einzige Song der Stones, den es in zwei offiziellen Versionen gibt.
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68 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pete Thrope on 1. Februar 2007
Format: Audio CD
"Let It Bleed" fristet merkwürdigerweise in der Reihe der besten Stonesalben so etwas wie ein Mauerblümchendasein. Fragt man nach den besten Alben der Stones, kommt in schöner Regelmäßigkeit die Antwort "Exile On Main Street" oder "Beggars Banquet", vielleicht noch "Sticky Fingers", nur "Let It Bleed" kommt selten als Antwort.

Okay, in dieser Zeit spielten die Stones wirklich einen Hammer nach dem anderen ein, so dass eine Auswahl sehr schwer fällt. Trotzdem ist "Let It Bleed" für mich das Album, dass unter den Monstern "Beggars Banquet" und "Exile.." noch ein klitzekleines Stück herausragt.

Es beginnt mit "Gimme Shelter" (dessen manchmal falsche Schreibweise "GimmIe" mich heute noch aufregt), dass sich von einem kleinen, leisen Gitarrenspiel in einen wahrlichen Wall Of Sound hineinsteigert, auf den Phil Spector neidisch gewesen sein muss. Dieser Orkan spitzt sich in dem gellenden Klagen "Rape, Murder It's Just A Shot Away" zu, um dann mit dem beruhigen Ausgleich "Love, Sister, It's Just A Kiss Away" zu enden. Eine simplere und treffendere Aussage, dass sich Krieg durch Liebe verhindern lässt, hat es selten gegeben.

Nach diesem fulminanten Auftakt fahren die Stones voll herunter, um mit dem Cover "Love In Vain" einen dermaßen schwermütigen und schwarzen Blues hinzulegen, wie sie es wohl als einzige weiße Band in dieser Intensität vermochten.

Die Stones und besonders Keith Richards waren damals sehr von Gram Parsons, einem Musiker der Flying Burrito Brothers, einer Countrygruppe, beeinflusst. Das Resultat konnte man bei "Country Honk" hören, der einzige Song der Stones, den es in zwei offiziellen Versionen gibt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 14. Oktober 2005
Format: Audio CD
For my money this is the best Rolling Stones album ever, even if it is really not a typical example of their work. I do not think you can find a better opening to a Stones album than "Gimme Shelter" with Mary Clayton providing awesome guest vocals to some apocalyptic lyrics. The catchy guitar lead suggests bad things are coming this way, a sentiment amplified by the high pitched, wordless vocals and the complimentary piano before the rest of the band crashes in and Mick Jagger starts singing. I also know you can not top "You Can't Always Get What You Want" as the big finale, what with the London Bach Choir lending their voices (not to mention Al Kooper providing the most memorable French Horn work on a sixties rock 'n' roll album). I understand the idea that this is the Stones' response to "Hey Jude," but it certainly stands on its own as a classic pop tune, which makes it a most atypical Stones song on that grounds alone. Then there is the philosophical sentiments of the chorus, which again has you double-checking to make sure this is the same Stones who did "Sympathy for the Devil" and were the acknowledged bad boys of rock 'n' roll.
"Midnight Rambler," which originally began Side 2 in those days of vinyl, is another one of those most rare long Stones songs and featured Mick Jagger wailing on his harp. "Monkey Man" is my all time favorite non-Stones hit song with Jagger pointing out " I hope we're not too messianic or a trifle too satanic" (I used it for a class assignment once as the music background for a Pat Paulsen speech) and "Country Honk" is a countrified version of their hit "Honky Tonk Woman.
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