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Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Safari (EMI)
  • ASIN: B000002UB6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.017 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Two Of Us
2. Dig A Pony
3. Across The Universe
4. I Me Mine
5. Dig It
6. Let It Be
7. Maggie Mae
8. I've Got A Feeling
9. One After 909
10. The Long And Winding Road
11. For You Blue
12. Get Back

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

THE BEATLES Let It Be (Rare US original late 80s 12-track CD album housed in the original 12 x 6 card picture longbox which is still factory sealed from new and unplayed! CCT7464472)

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Schlampig in der Konzeption und manchmal auch in der Ausführung. Let It Be bekommt oft nur schlechte Noten. Unfairerweise, denn die Songs hier sind größtenteils genauso bezaubernde, hervorragende Kompositionen und ebenso rockig, wie jene auf den sogenannten "besseren" Platten. Auch macht Let It Be spontan einfach mehr Spaß als Abbey Road, das Meisterstück, das danach in die Läden kam. Schwer vollstellbar, daß Lennon und McCartney, die hier auf "I´ve Got A Feeling", "Two Of Us" oder "Dig A Pony" so perfekt harmonieren, kurz vorm Explodieren waren. --Rickey Wright

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 11. September 2003
Format: Audio CD
Es mag ja sein, dass "Let it be" negative Assoziationen auslösen kann, weil es eben 1970, im Trennungsjahr der Beatles erschienen ist und mit Sicherheit auch in einer Phase aufgenommen wurde, in der innerhalb der Gruppe keine Harmonie mehr herrschte,
aber warum immer wieder auch Beatles-Fans dieses Album in musikalischer Hinsicht kritisieren, ist mir ein Rätsel.
Wenn man mal von den überflüssigen Kurzeinwürfen "Dig it" und "Maggie Mae" sowie dem alten, wiederaufgekochten "One after 909" absieht, sind auf der Scheibe nur Songs zu finden, die auch für Beatles-Verhältnisse einfach nur stark sind.
Beim Opener "Two of us" wird, recht überraschend, feinster Folk-Rock geboten; trotz seiner etwas rohen Ausstrahlung reißt Lennon's "Dig a pony" richtig mit, steht jedoch im Schatten von dem wohl schönsten Beatles-Song überhaupt: "Across the universe", wunderbar melancholisch und verträumt, mit zeitloser Melodie, packendem Sound und erhebenden lyrics; natürlich ein John Lennon-Song.
Mit "I me mine" unterstrich George Harrison, dass er sich, hätte es die Beatles weiterhin gegeben, durchaus zum Top-Songwriter der Gruppe hätte entwickeln können.
Der unsterbliche Song "Let it be", den nun wirklich jeder kennt,
das rockige "I've got a feeling" und der butterweiche, zuckersüße Abschiedssong "The long and winding road" zeigen eindeutig, wer bei den Beatles für die radiotauglicheren, aber trotzdem qualitativ keineswegs schwächeren Songs verantwortlich war, nämlich Sir Paule McCartney, is doch klar.
Etwas lockerer geht es am Ende des Albums zu, mit den bluesigen Songs "For you blue" (Harrison) und "Get back" (Lennon/McCartney).
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Durward Harris TOP 500 REZENSENT am 30. April 2005
Format: Audio CD
By normal standards, this is a brilliant album. By Beatles standards, this is a weak album, simply because they had recorded so many outstanding albums before they did this one. Nevertheless, there are some outstanding songs here.
My favorite song here is Long and winding road, a song apparently inspired by a road in the Mull of Kintyre. Paul McCartney originally offered the song to Tom Jones, who had previously covered some other Beatles songs, but Tom politely declined thinking the song was not likely to be a big hit. Tom regretted his decision after seeing the Beatles take it to number one in America. In Britain, the Beatles did not release their version as a single so it became a minor hit (and the only hit) for Ray Morgan, about whom I know nothing else.
Get back and the title track were both huge Beatles hit on both sides of the Atlantic and, like Long and winding road, are well up to the standard expected of the Beatles. Of the other songs, I particularly like Across the universe (the only other track here to make it on to the Blue album 1967 to 1970), One after 909 (which I didn't really appreciate until I heard Willie Nelson's cover - and I still prefer that to the original), Two of us (the opening track) and the traditional Maggie Mae. The other songs are fine but not as brilliant as we'd come to expect from the Beatles.
If, by some fluke, this is the first Beatles album you hear, you'll be wondering how anybody could criticize it. If, on the other hand, you've heard some of their other albums, this one may come as a huge disappointment. The reality is that it's definitely worth a listen (indeed, several listens), but if you haven't got the other Beatles albums buy them first.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Mai 2010
Format: Audio CD
Ich konnte nie nachvollziehen, warum "Let it be" immer wieder gerne als schwächstes Beatles-Album bezeichnet wird - es ist nicht ihr stärkstes, aber ihr schwächstes ist eindeutig die Original-LP "Yellow Submarine". Ich mag das Album sehr. Der einzige etwas schwächelnde Song ist Georges For you blue, und selbst den mag ich, schon wegen seiner Unbekümmertheit. Ich mag auch das "Weiße Album", aber auch das hatte Aussetzer wie Wild Honey Pie oder Everybody's got something to hide (von Revolution 9 ganz zu schweigen!), "Let it be" hält dem Vergleich also locker stand. Beide Alben markierten den Zerfall der Beatles, den ich dem "Weißen Album" wegen seiner greifbaren Isoliertheit jedoch eher anhöre als "Let it be", auf dem sie immerhin einige Songs wieder gemeinsam live einspielten. Und nicht zuletzt waren sie immer noch für Klassiker wie Get back, The long and winding Road und den Titelsong gut.

Erstaunlich, wie kreativ die Beatles selbst kurz vor ihrem Auseinanderbrechen noch waren: bereits fünf Wochen nach dem Erscheinen des "Weißen Albums" trafen sie sich Anfang Januar '69 zu erneuten Sessions, die so viele neue Songs hervorbrachten, dass etliche von ihnen später nicht nur auf "Abbey Road" auftauchten (Octopus's Garden, I want you (She's so heavy), She came in through the Bathroom Window, Oh! Darling), sondern auch noch auf Lennons "Imagine", Harrisons "All Things must pass" und McCartneys gleichnamigem Soloalbum. Das Konzept - zugleich der Arbeitstitel - lautete "Get back", also: zurück zu den Wurzeln, keine Overdubs, vier Musiker, live, mit Fehlern und allem.
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