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Let It All In
 
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Let It All In

21. Januar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Januar 2013
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2013
  • Label: [PIAS] Recordings
  • Copyright: 2012 SHEPHERD MOON LLP. Under exclusive license to [PIAS] Recordings
  • Gesamtlänge: 37:36
  • Genres:
  • ASIN: B00A92L2IS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.272 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2013
Format: Audio CD
Es war immer irgendwie lustig. Meine niederländischen Kollegen lachen sich immer schlapp, wenn es heißt, dass wir I Am Kloot hören. Kloot ist dort nämlich nicht unbedingt ein freundliches Wort.

Aber egal: Das Trio aus Manchester hat die Messlatte für die noch zu erwartenden Singer/Songwriter Alben des jungen Jahres 2013 mit dieser Platte hoch gelegt. 10 wunderbare Lieder sind für das neue Album zusammen gekommen, erneut produziert wurde das Ganze von Guy Garvey und Craig Potter.

Die Musik auf diesem Album ist im Vergleich zum Vorgänger reduzierter und die Band spielt ihre Songs überwiegend eher im Stil ihres Debütalbums. Doch trotzdem verzichten sie nicht ganz auf die kleinen Farbtupfer, die der überwiegend melancholischen Stimmung Impulse hinzufügen.

Bullets wird mit einer kratzigen Gitarre aufgewertet, im Titelsong taucht eine unerwartete Posaune auf und Hold Back The Night endet in einer intensiven Streicherekstase. Bei Some Better Day ragt die Trompete heraus und These Days Are Mine ist eine wunderbare, dicht arrangierte Up-Tempo Nummer geworden, die mich an die späten Beatles erinnert.

John Bramwell singt die Songs von leicht lakonisch bis dramatisch und gibt den Liedern zusätzlich Charakter. Zunächst werden dem Hörer "tales of glory" versprochen, doch bei Shoeless wirft er dann doch einfach nur Steine ins Wasser. Bramwell trifft aber bei allem immer den richtigen Ton.

Mir geht diese Platte derzeit nicht mehr aus dem Kopf und bohrt sich mit jedem Durchlauf noch fester und tiefer ins Hirn.
Tolle Scheibe, fette Empfehlung !
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 18. Januar 2013
Format: Audio CD
Dass die Welt eher die Glamourösen, die Blender mag, kann man ganz gut am Beispiel der englischen Band I Am Kloot beobachten. Seit mehr als zehn Jahren werkelt das Trio aus Manchester auf liebenswert altmodische Weise am klassischen, weitestgehend reduzierten Rocksong, fünf Alben haben sie in dieser Zeit abgeliefert – ein schlechtes war bisher nicht dabei. Und trotzdem blieb die Formation um John Bramwell, Andy Hargreaves und Pete Jobson über die Jahre der immerwährende Geheimtipp, dem man jede Menge Qualität, aber wenig Glück bei der breiten Masse attestierte. Den Jungs scheint das gottlob egal zu sein, das neue Album „Let It All In“ ist die Fortführung des alten mit bewährten Mitteln.

Den Vorgänger „Sky At Night“ zu toppen – damit war ohnehin nicht zu rechnen, aber auch die zehn aktuellen Songs präsentieren sich durchweg ausgewogen, gewohnt karg und mit sprödem Charme. Wieder mit im Boot: Guy Garvey, das Mastermind von Elbow, dessen Einfluss man manchem Song deutlich anzuhören glaubt – gerade „Hold Back The Night“ mit seinen extrafetten Streicherparts und Bramwells unterschwellig aggressiver Stimme und das noch längere, fast ausufernde „These Days Are Mine“ – mehr als alle anderen Stücke ein „Manchester-Song“ tragen seine Handschrift. An anderer Stelle erinnern I Am Kloot an den wippenden Indieblues der amerikanischen Spoon, auch wenn solch kratzige Gitarrenakkorde wie beim fabelhaften Eröffnungsstück „Bullets“ eher die Seltenheit sind.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rock-Chaot Pete Dohetry ist nicht der einzige, der Frontmann John Bramwell für einen der besten
zeitgenössischen Songwriter hält. Auch andere Musikerkollegen und die britische Presse loben die
Schützlinge von Entdecker und aktuellem Produzenten Guy Garvey (Elbow) in den höchsten Tönen. Bei der breiten Masse hat sich das noch nicht so richtig rumgesprochen: Nach wie vor sind I am Kloot so etwas wie der ewige Geheimtipp.
Wie auch immer: Nach dem Hören des neuen Albums kann man sich dem Kritiker- und Kollegenlob wieder nur anschließen. Es ist unglaublich, mit welcher Lässigkeit und Leichtigkeit das Trio aus Machester wieder mal große Songs und kleine Miniaturen präsentieren. Hier passt alles: Songwriting, Produktion und ein famoses Spiel zwischen Jazz, Folk und Kammer-Pop. Manches trägt die Handschrift der Elbows und fügt den minimalistischen und unverkennabren Arangements eine interessante Note hinzu.
Wer in diesem jungen Jahr noch Musik veröffentlichen möchte, muss sich gehörig ins Zeug legen.

P.S.: Live sollte man sich die drei auch nicht entgehen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dboo am 17. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein wahres Hörvergnügen. Aufmerksam wurde ich vor ein paar Jahren auf die Band durch das gelungene Album GODS AND MONSTERS. Dann kamen bei uns irgendwann die John Peel Sessions dazu. Beide Alben immer wieder gern gehört. Nachdem ich die Neuerscheinungen der Band dann einwenig aus den Augen verloren habe, bin jetzt um so mehr begeistert von Let It All in. Ein großartiges Album. Nach meiner Meinung immer noch eine viel zu wenig beachtete Band.
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Von kw. am 24. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erneut tolles Album von I Am Kloot. Erneut etwas ruhiger, wie man sie von "Play Moolah Rouge" und "Sky at Night" kennt.
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