Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Top aus den UK! Britischer Pop mit viel Gefühl, tollen Balladen und funky Songs!, 23. Oktober 2008
Trotz schwachem Start, die ersten drei Songs des Albums finde ich zu gewöhnlich, radiotauglich und DSDS-artig, kommt das Album dann ab "Tell me the worst" voll in Fahrt. Will Young bringt songwritertechnisch und stimmlich ab track 4 hervorragendes zustande. Da erinnert man sich mal an die 70er, dann an 80er und auch die 90er.
Super funky Poptracks wie "I won't give up" (mein Highlight - welch eingängiger Refrain und tolle Hookline) wechseln sich mit schönen, eingängigen Popballaden "Disconnected", Soul "Let it go" und sphärischen, etwas nachdenklicheren, tiefgehenden Songs "Free my mind" ab. Ein weiterer Hammersong ist der Funkkracher "Love", der auch ein wenig Acid Jazz Feeling rüberbringt und an die 70er und 80er erinnert, tolle Streicher und Bläser. Retro und modern zugleich.
Ab und an erinnert mich das Album an gute George Michael Zeiten, das hat auch wieder mal was!
Insgesamt gesehen ist alles top instrumentiert (viele Streicher, Bläser und gut eingespielt), klasse eingesungen und ist so wirklich ein Pophighlight des Jahres, das sicherlich nicht so schnell langweilig wird. Top aus den UK!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Album Nr. 4, 13. Oktober 2008
Wie lange habe ich darauf gewartet. Endlich wieder ein Will Young Album zu hören. Okay hätte ja die ersten 3 hören können aber mich dürstete nach was neuem.
Die erste Single "Changes" ist zwar nett konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Dennoch wollte ich das neue Album "Let it Go" haben. Ich wurde nicht enttäucht. Das Album beginnt mit "Changes" (welcher in England Platz 10 erreichte) und es folgt "Grace" (die nächste Singe). Wow dachte ich. Was für ein Song.
So geht es schlag auf Schlag weiter. Balladen und Popsongs wechseln sich ab und Will zeigt einmal mehr seine vielzeitigkeit. Der Albumtitel ist ohne Frage eines der Highlights auf dem 13 Track starken Album. !You Don't Know" eine weitere Perle auf dem Album. Insgesammt ist das Album ruhiger, persönlicher und eine steigerung zum letzten Album. Das mag daran liegen das Will 11 der Songs geschrieben hat und sich fast 3 Jahre Zeit genommen hat dieses Album zu machen.
Ohne Frage eines der Highlights 2008 in den Plattenregalen.
Wahrscheinlich wird das Album bei uns nicht erscheinen und wenn wird es garantiert nur untere Chartplätze ereichen was ich sehr Schade finde.
Mein Tip einfach hören und genießen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Das war ja leider gar nichts!, 24. März 2009
Ich hatte mich wirklich damals auf dieses Album gefreut, da die letzten beiden Alben (fast) auf ganzer Linie überzeugten. Und nun das hier.
Die erste Single ließ ich mir ja noch gefallen, aber so richtig vom Hocker riss sie mich nicht. Das setzt sich leider auch auf ganzer Albumlänge fort. Der zweite Track hält das Niveau von Changes noch, aber dann geht es ganz rapide bergab. Auf dem Album ist kein Song wie z.B. Happiness, der überrascht, oder Home, der verzaubert. Die Lieder klingen alle viel zu gleich, nämlich nach dem Schema F der Fahrstuhlmusik. Nach dem ersten Hören blieb bis auf die ersten beiden Songs kein Lied in Erinnerung. Sie sind alle im Grunde nichtssagend, was absolut tödlich für einen Künstler ist. So landete das Album nach einer vertanen zweiten Chance auch endgültig im Regal und wird nicht mehr hervorgeholt.
Auch im Booklet sucht man vergebens nach etwas, was nicht nach saturierter Langeweile aussieht. Statt seine Kanten aus dem vorherigen Album beizubehalten oder sogar auszubauen, wird er zu einer schlimmen Weichspülversion.
Dass ich ihn eine Zeit lang zu meinen liebsten Künstlern zählte, macht das ganze noch schmerzvoller. Ich hoffe, dieses Album war nur ein Ausrutscher. Leider werde ich das dumme Gefühl nicht los, dass sich der Herr jetzt auf seinen Lorbeeren ausruhen wird. Schade!
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