oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Let England Shake
 
Größeres Bild
 

Let England Shake

11. Februar 2011 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 6,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:09
30
2
2:21
30
3
3:34
30
4
3:45
30
5
5:39
30
6
4:07
30
7
3:11
30
8
2:59
30
9
2:29
30
10
2:42
30
11
3:39
30
12
2:33

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2011 Universal Island Records Ltd. A Universal Music Company.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:08
  • Genres:
  • ASIN: B004KE1VY6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.695 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan auf 5. Juli 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, wie lange PJ Harvey schon Musik macht. In Bezug auf ihr musikalisches Schaffen bin ich ein echter Spätzünder. "Let England shake" ist das erste Album von ihr, das ich mir zugelegt habe. Aufgrund von Empfehlungen und Probehören war ich irgendwie davon angetan und habe mir das Album als MP3 runtergeladen.

"Let England shake" ist eine Abrechnung mit England, PJ Harvey singt von Krieg, Leid, Tod, Blut ... . Beim ersten Durchhören (wenn man noch nicht so auf die Texte achtet, sondern einfach die Musik wirken lässt) fällt dies nicht auf. Musikalisch klingen viele der Titel federleicht, manche gar beschwingt und fröhlich und so bildet die Musik einen starken Gegensatz zu den Texten und der Botschaft des Albums. Die Musik ist weitesgehend handgemacht und lebt größtenteils von schönen Klängen (Akustikgitarren, Klavier, Schlagzeug, Bläser...), Bässe und hektische Grundsounds sind praktisch nicht vorhanden. Bei vielen Titeln wird PJ Harvey von einem männlichen Gesangspart verstärkt, so dass man die meisten Titel als Duette bezeichnen kann.

Let England shake - Beschwingt beginnt das Album, herrlicher Sound der verspielt wirkt, Gitarren und Schlagzeug stehen dezent im Hintergrund. PJ's Stimme klingt großartig und die Melodie bleibt gleich hängen.

The last living rose - Mit Pauken, Schlagzeug und einem monotonen Gitarrenelement entsteht ein marschähnlicher Sound. Melodie und Stimme klingen anklagend, klar und deutlich singt PJ Harvey ihre Botschaft an beautiful England.

The glorious land - Relativ flott ist der Sound unterwegs, coole Gitarrenmelodie im Sound, eigentlich schon fast gut tanzbar.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
74 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT auf 11. Februar 2011
Format: Audio CD
... in der Öffentlichkeit mittlerweile nicht wie schnöde Materialsammlungen, sondern eher wie Ereignisse wahrgenommen werden, ist ein Privileg, was sich Polly Jean Harvey über die Jahre hart erarbeitet hat. Etwa mit ihren beiden Frühwerken "Dry" und "Rid Of Me", auf denen ihre Stimme klang, als würde ihr bei lebendigem Leib die Haut abgezogen - die Gitarren dazu dürften auch nicht aus dem normalen Fachhandel, sondern eher von einem übel beleumundeten Zwischenhändler für häuslichen Folterbedarf stammen. Oder aber das bleischwere, luzide "To Bring You My Love", wo sie als grell geschminkter Vamp die weibliche Entsprechung zu Nick Cave gab. Grandiose Alben allesamt - PJ Harvey wurde mit diesen und den folgenden Werken zweifellos zu einer Art Rolemodel, ohne sie wären Leslie Feist, Karen O., Anna Calvi oder auch Joan As A Police Woman so gar nicht denkbar gewesen.

Nun also "Let England Shake", vier Jahre nach dem letzten regulärem Soloalbum "White Chalk" und natürlich sehnlichst erwartet. Und wenn PJ Harvey als Inspiration für eine ganze Generation von Songwriterinnen steht, so kommt sie selbst auf dieser Platte ihrem eigenen Vorbild Patti Smith so nahe wie kaum zuvor. Und das betrifft sowohl die überwiegend klassische Instrumentierung als auch die inhaltliche Ausrichtung. Wenn der Begriff `Konzeptalbum' auch etwas in die Irre führen mag, so ist es doch eine monothematische, politische Arbeit geworden. Jeder der zwölf Songs ein Statement zu Krieg, Krise, England als Nation und Amerika als zweifelhaftem Vorbild, ohne Unterbrechung ist die Rede von Tod, Blut, Leiden, Verdorbenheit und Vergeblichkeit.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schuster auf 20. Februar 2011
Format: Audio CD
Bewundernswerter noch als ihre Studioalben find ich bei PJ Harvey die Konzerte. Ich konnte sie erstmals 2000 live erleben, als sie das Jahrhundertalbum "Stories from the city, stories from the sea" vorstellte. Erstaunlich, welche Bühnenpräsenz diese zierliche Person hat. Danach allerdings verlor ich sie für eine Weile aus den Augen. Weder mit "Uh-huh Her", noch mit "White Chalk" konnte ich allzu viel anfangen. Die Ankündigung des Konzeptalbums "Let England Shake" allerdings hat mich aufhorchen lassen. Historischer Stoff auf einem PJ Harvey Album, und das über die gesamte Länge des Albums?

Mit Konzeptalben ist das so eine Sache. PJ Harvey umgeht manch Dilemma dadurch, dass sie weniger eine Geschichte erzählt oder gar eine Botschaft formuliert. Vielmehr schildert sie Situationen des Kriegs, verschiedener Kriege, der Weltkriegen sowie jüngerer Kriege, in denen die britische Armee verwickelt war und ist. Nicht nur textlich ist "Let England Shake" anders als die Vorgänger, auch musikalisch wird ausdrucksvoller schrammeliger Gitarrenrock durch leisere Töne und einprägsame Melodien ersetzt. Das Album ist sehr melodielastig, begleitet durch Bläser, Pauken, Marimbafon, Chöre, Fanfaren. Bereits die erste Single-Auskoppelung "The Words That Maketh Murder" erinnert nur noch wenig an die Zeiten von "Rid of Me". Dass das Album ein konsequenter Bruch wäre, ist wiederum übertrieben. "The Last Living Rose" etwa ist durch und durch als PJ Harvey Nummer erkennbar.

Ist es ein gutes Album? Nun, es wird mit jedem Hören besser. Schon der Einstieg "Let England Shake" hat etwas hypnothisches, etwas unwiderstehliches. Ihre Stimme ist anders.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden