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58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2009
Seit den Sommerferien arbeite ich mit unserem Sohn, der eine starke Lese-Rechtschreibschwäche hat, nach diesem System. Hatte vorher schon diverse andere Methoden ausprobiert (z.B. Lesen lernen mit Silbensystem) ohne nennenswerten Erfolg. Er konnte in der 3. Klasse immer noch nicht lesen.
Jetzt hat er es endlich gepackt und ist sehr stolz und froh (sowie ich auch). Die Grundlage für weiteres erfolgreiches Lernen. Das Konzept verbindet auf vorbildliche Weise die aktuelle Forschung mit einer sehr einfachen Handhabbarkeit und viel gut gestaltetem Übematerial - ohne Computereinsatz und teure private Therapien!!! Das Beeindruckende für mich: das Kind ist zu keinem Zeitpunkt überfordert, sondern hat immer das Gefühl, es gut bewältigen zu können, dadurch entsteht auch beim mitübenden Gegenüber, eben oft der Mutter kein Stress und damit ist eine entspannte Lernatmosphäre gegeben. Ich kann dieses System nur wärmstens weiterempfehlen, sowohl für den Unterricht, wie für das Üben zu Hause!
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219 von 230 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2008
Das Erscheinen im renommierten Springer-Wissenschaftsverlag ermutigte mich, dieses Werk auch ohne vorherige In-Augenschein-Nahme über amazon zu erwerben.
Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Einen Lehrgang dieser Art habe ich immer gesucht, doch etwas Vergleichbares im bunten Angebot der Leselehrgänge jahrelang nicht gefunden. Da mein Kind gezwungenermassen im ersten Jahr nicht systematisch lesen lernen darf und sich Schreiben und Lesen mit Hilfe einer Anlauttabelle in der Schule selbstgesteuert beibringen soll - und ich die erschreckenden Ergebnisse dieser Methode bei meinen anderen Kindern bereits erleben musste, beschloss ich diesmal, nicht mit Hilfen hinterherzutherapieren, sondern von Anfang an parallel und vorauszuarbeiten.
Die Arbeit mit diesem Lehrgang erschien mir der insgesamt ökonomischste Ansatz, die erzwungenen Defizite der o.g. Methoden ausgleichen zu können, die vormals in der Schule erst vermittelte Fertigkeiten bereits zu Schulbeginn voraussetzen .
Nach zwei Monaten kann ich folgendes sagen: wir üben ca. 1-2x pro Woche jeweils für ca. 10-15 Minuten - solange unser Kind konzentriert durchhält oder bis es aufhören will.
In diesem Lehrgang üben die Kinder systematisch zunächst sehr kleinschrittig Einzelbuchstaben, anschließend sinnfreie Mehrbuchstabenkombinationen. Da das Material immer in der gleichen Form angeboten wird: sehr große Schrift, immer vier Einheiten in Leserichtung pro Zeile, kann man es herrlich rhythmisieren, also quasi wie ein Gedicht sprechen. Das macht meinem Kind viel Freude und sie fliegt trotz des eher trockenen Stoffs mit Begeisterung über die Zeilen. Sie hat die Buchstabenkombinationen inzwischen so verinnerlicht, dass sie als Erstklässlerin - wiewohl noch am Anfang des Lehrganges - inzwischen alles Geschriebene, selbst Zeitungsartikel, um sie herum sicher, schnell und ohne mühseliges "lautieren" liest, wie ich es nicht einmal bei meinem ersten, nicht anlauttabellengeschädigten Kind erlebt habe.
Weil heutzutage LRS-produzierende Methoden groß in Mode sind, bei denen sowohl Leseflüssigkeit als auch Rechtschreibung kaum mehr Beachtung geschenkt wird, kann ich die unmittelbare Zusatzbeübung mit diesem Werk daher trotz des vergleichsweise hohen Preises uneingeschränkt empfehlen.
Da das Werk vollkommen anders aufgebaut ist, habe ich auch keine Interferenz mit schulischen Methoden feststellen können. Mein Kind wurde einfach nur sicherer und hatte mehr Spass an schulischen Aufgaben.
Die entfallenden Kosten von Förderunterricht, Nachhilfestunden, LRS-Therapien etc., die bei der Anlauttabellenmethode und vergleichbaren Konzepten ("Lesen durch Schreiben", "Reichenmethode" "Spracherfahrungsansatz" etc.) nahezu immer erforderlich werden, lassen es sich zeitlich und finanziell rasch amortisieren.

Nachtrag November 2008: Wir haben für den Lehrgang mit o. g. Zeitaufwand ca. 5 Monate gebraucht. Ein halbes Jahr nach Beendigung kann ich versichern, dass der Anfangserfolg bleibt. Mein Kind (2.KLasse) liest jetzt etwa so sicher wie seine Geschwister zu Beginn der vierten Klasse und hat keine Probleme mit der Rechtschreibung - bei erheblich geringerem Einsatz der Eltern. Der frühe Leseerfolg hat Einfluss auf alle Schulfächer, selbst auf Chor und Mathemathik, weil Aufgaben sicher gelesen und verstanden werden. Schullust und Selbstbewußtsein sind - verglichen mit den Geschwistern in der gleichen Schulaltersstufe - bei meinem "Intraact-Kind" deutlich höher.

Nachtrag August 2009: Nach Beendigung des Programms haben wir keine weiteren Zusatzbeübungen mehr durchgeführt. Unser "IntraAct"-Kind schreibt zwar nicht fehlerfrei, ist aber sehr schreibfreudig und ausreichend rechtschreibsicher. Sie ist nicht zur Leseratte geworden, aber wenn sie ein Buch lesen möchte, wird es zügig durchgelesen. Jetzt zu Beginn der dritten Klasse führen andere Eltern, aufgeschreckt durch die schlechten Schreibfähigkeiten ihrer Kinder, tägliche Diktate durch, wie wir es bei unseren älteren Kindern auch machen mussten. Wir brauchen das nicht, obwohl wir den Schreibanteil des Programms nicht einmal durchgeführt haben. Wir hatten lediglich - entgegen der schulischen Anweisung - darauf gedrungen, dass unser Kind selbst von Anfang an auf Rechtschreibung achtet. Das Gegenteil der schulischen Warnung, die Schreiblust würde versiegen, ist eingetreten - unser Kind schreibt mit Begeisterung Geschichten und Berichte. Unser Kind kann sich offensichtlich durchs Lesen erinnern, wie Wörter geschrieben werden, was unseren anderen Kindern viel schlechter gelingt. Hier scheint dauerhaft etwas anderes "verschaltet" worden zu sein.
Die Hoffnung auf einen frühen, dann aber insgesamt geringeren Zeitaufwand der Hilfestellung scheint mit diesem Programm für Eltern und Kind aufgegangen zu sein.

Nachtrag März 2011: Weiterhin mussten wir keine Extra-Lese-/Rechtschreib-/Grammatik-/Aufsatz-Beübung mit unserem "IntraActKind" durchführen, wohingegen wir mit unserem Neuntklässler immer noch regelmäßig üben müssen, um das Ärgste zu verhüten.
Das Interessante dabei: Es ist bei weitem nicht nur die Rechtschreibung, die besser gelingt. Dieses Kind scheint durch die anfängliche Beübung insgesamt einen strukturierteren Zugang zur Schriftlichkeit bekommen zu haben. Vor allem Satzbau und Grammatik in selbstverfassten Texten gelingen ihm sehr viel besser als den mit "Lesen durch Schreiben" beschulten Geschwistern.
Wenn man jahrgangsgleiche Aufsätze meiner Kinder nebeneinanderlegt, liegen Welten dazwischen.

Nachtrag Oktober 2011: Unser "IntraAct-Kind" konnte sich im Unterschied zu Geschwistern und Mitschülern sein Wunschgymnasium aussuchen. Der Übertritt gestaltete sich wesentlich einfacher, obwohl wir es nicht für intelligenter halten. Aber die besser ausgeprägte Fähigkeit, sich lesend schnell einen Überblick verschaffen und schriftlich sicher darstellen zu können, macht sich hilfreich bemerkbar. Weiterhin sind wir und unser "IntraActKind" befreit von den leidigen elterlichen Nachhilfediensten, unser Kind hat daher mehr Freizeit und Muße.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2009
Wer eine klassische Fibel erwartet, wird von diesem Programm im ersten Moment irritiert sein.
Es handelt sich um eine Sammlung aus 4X5-Tabellen mit einzelnen Buchstaben und Silben zum Lesen. Bilder gibt es gar nicht. Die Stärke des Programms liegt jedoch im guten methodischen Aufbau und einfacher Handhabung. Die Buchstaben werden einzeln eingeführt, das Silberepertoire Schritt für Schritt erweitert, es gibt genügend Wiederholungen. Erst wenn das Lesen von Silben automatisiert ist, kommen die ersten Wörter. Selbst nicht so schnelle und fitte Kinder kommen da gut mit. Das Programm bringt schon bei vierjährigen gute Erfolge.
Mit meinen jungeren Patenkindern wurde täglich 5-10 Minuten geübt (4 Tabellen täglich), nach ca. 5 Monaten konnten beide einfache Texte in Großbuchstaben mühelos lesen. und das mit 4,5 und knapp 6 Jahren! Für mein Gefühl ist das Ergebnis besser als nach dem ersten Jahr Schulunterricht. Das Fehlen der Bilder störte im Endeffekt nicht. Ich muss aber zugeben, wir haben Kindern für jede durchgearbeitete Lektion (4 Tabellen) je ein Abziehbild angeboten. Es klappte sehr gut.
Ich will mich bei den Autoren für dieses schöne Werk bedanken!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2011
Mein Sohn sollte in der 1. Klasse mit Hilfe einer Anlauttabelle lesen und schreiben lernen. Das Resultat war sehr bescheiden, er kannte bald zwar alle Laute und Buchstaben, hatte diese aber nicht zuverlässig abgespeichert. Dementsprechend langsam und stockend konnte er einfache Wörter lesen. Aufgrund des Unterichtskonzepts gab es keine Texte zum Üben. Nach einer kurzen Recherche bin ich dann auf das Intraact Plus Konzept gestoßen. Es gibt viele Zeitungsartikel, die sehr negativ über dieses Konzept berichten. Im Gegensatz dazu finden sich hier nur positive Rezensionen von Eltern, deren Kinder mit an den tollen modernen Ansätzen ihre Probleme haben.
Mein Sohn war sehr einverstanden, mit diesem System zu üben. Er hatte täglich seine Erfolgserlebnisse, da die Leseübungen übersichtlich und kurzweilig sind. Schon nach wenigen Wochen saßen die Buchstaben und auch das leidige Buchstabenvertauschen hatte ein Ende. Inzwischen sind drei Monate vergangen und bis auf ein paar Texte sind alle Seiten gelesen. Und er liest viiieeel besser, inzwischen ganze Bücher für Erstleser.
Ich kann allen Eltern von Kindern mit Leseproblemen (die man schon nach dem ersten Schulhalbjahr erahnen kann) nur raten, es mit diesem System zu probieren und die negativen Zeitungsartikel zu ignorieren. Hiermit hat das Kind die Chance, die Buchstaben richtig zu lernen und die Technik des Lesens zu begreifen. Anschließend steht dem Genuss von Kinderliteratur nichts mehr im Weg.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2010
Unser Sohn (17, Förderschule) hat durch den Leselehrgang (ums Schreiben haben wir uns noch nicht gekümmert) einen richtigen Schub gekriegt und begann auf einmal auf Gebrauchsgegenständen (Flaschen, Packungen ...) nachzulesen, was dort wohl steht. Das hatte es vorher - trotz 9jährigem Unterricht an der Förderschule - nicht gegeben.
Vom wissenschaftlichen Hintergrund des Konzepts mag man halten, was man will, aber ich denke die ersten beiden Grundannahmen rechtfertigen das Konzept:
1. Lesen wird nur durch Automatisierung möglich.
2. Automatisierung kann nur durch Übung erreicht werden.
3. Das Verknüpfen mit anderen Sinneswahrnehmungen (Buchstaben fühlen/kneten, Bilder zu Anfangslauten etc.) dient nur zur Anschaulichkeit und ist allenfalls dazu geeignet, neue Anreize zu geben, wenn die Lust zum Üben fehlen sollte. Beim Üben an sich kommt es jedoch allein - und ganz stur - auf das Trainieren der Verknüpfung von Buchstabe und Laut an.
4. Bedeutungsentnahme und Buchstabenerkennung spielen sich in unterschiedlichen Hirnzentren ab.
5. Buchstaben werden immer nacheinander gelesen. Durch viele Verknüpfungen im Hirn läuft dieses Nacheinander beim geübten Leser allerdings parallel ab, sodass Wörter mit vielen Buchstaben genauso schnell gelesen werden wie Wörter mit wenigen Buchstaben. Ganz anders bei Lesern, die die Buchstabenerkennung noch nicht automatisiert haben. Da bedeutet jeder zusätzliche Buchstabe eine weitere Anstrengung.
6. Dann gibt es da noch eine Theorie, dass gleiche Reize immer die gleiche Antwort haben müssen (vor allem fürs Schreiben wichtig), aber wie, bitte schön, soll man das mit einer lebenden Sprache, in der das und dass und man und Mann gleich klingen, hinkriegen?
Beeindruckend eine Aufnahme zum Vergleich der Hirnaktivität beim Lesen bei einem schwachen und einem geübten Leser. Beim schwachen Leser blinkt fast das ganze Hirn, während beim geübten Hirn der Lesevorgang nur noch eine minimale, aber effiziente Aktivität erfordert.
Das Konzept unterscheidet sich ziemlich vom pädagogischen Zeitgeist, weil selbstgesteuertes Lernen, Motivation und individuelle Unterschiede praktisch nicht vorkommen und alles recht dogmatisch und kleinschrittig ist, aber das kann man in der Praxis ja abmildern, und ich denke, bei der modernen Pädagogik ist stures Üben auch wirklich zu kurz gekommen. Als Ergänzung zum fröhlichen, vielseitigen Heranführen an Bücher ist dieses Üben wirklich genial. Die Motivation zum Üben war zumindest bei unserem Sohn von Anfang wegen des hohen Erfolgserlebnisses da.
Die einfachen Silben, die nette Aufmachung mit Lesefenster und schwarzer Pappe gegens Durchscheinen sind hervorragend dazu geeignet, auch Kindern, die beim Lesenlernen schon fast aufgegeben haben, wieder das nötige Selbstbewusstsein zu vermitteln. Schade ist es nur, dass die Silbenblätter unvermittelt in einfache Texte übergehen. Die Silben, die meinem Sohn in erster Linie Schwierigkeiten bereiten, nämlich Silben mit Konsonantenhäufungen wie fr, kl, br, kn, fehlen vollständig. Da hätten gut und gerne noch 30 Blätter dazwischengeschoben werden müssen. Wir haben uns entsprechende Blätter einfach selbst nachgemacht, der Nachteil wiegt also nicht so schwer.
Viele Sterne also, weil die Mappe durch hilfreiche Übungsmaterialien und motivationssteigernde Ausrichtung glänzt und schnelle Leseerfolge möglich macht. Ich hätte mir einige verlorene Jahre, die wir mit dem Lesen für mich einfacher, für meinen Sohn aber viel zu schwerer Bücher verbracht haben, sparen können. Dieses Viellesen (was natürlich angesichts der langsamen Lesegeschwindigkeit eher ein Weniglesen war) hat meinen Sohn nicht im geringsten weitergebracht, wenn man davon absieht, dass es insgesamt das Interesse am Lesen wachgehalten hat.
Dicker Dank an IntraActplus - jetzt lesen wir Listen mit Silben und kurzen Wörtern ohne Zusammenhang und dazu gibt's ein paar selbst gelesene kombiniert mit vielen vorgelesenen Seiten aus einem spannenden Buch als Bonbon. Und siehe da, das Lesen in den Büchern wird fehlerfreier, flüssiger und schneller.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2010
Meine Nichte ist 7 Jahre alt und besitzt ein phänomenales Gedächtnis. Das war auch der
Grund, weshalb ihre Leseschwäche erst nach 5 Monaten Schule festgestellt wurde.
Bis zu diesem Zeitpunkt war schon sehr viel falsch gelaufen, sie traute sich selbst nicht zu,
lesen zu lernen und weinte jedes Mal in der Klasse, wenn sie laut vorlesen musste.
Das IntraActPlus-Konzept, ein völlig anderes Leselernsystem, hat ihr neuen Mut gemacht und
nach ein paar Tagen hat sie bemerkt, dass auch sie lesen lernen kann.
Meine Schwester und ich hatten Freudentränen in den Augen, als die Kleine die ersten Wörter
wirklich selbstständig GELESEN und nicht wie sonst geraten hat.
Sicherlich hat sie noch einen weiten Weg vor sich, aber wir sind alle überzeugt, dass sie
es mit Hilfe dieser Arbeitsblätter schaffen kann, noch dazu hat sogar schon die Lehrerin
bereits einen Fortschritt festgestellt.
Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich diese Leselernmethode entdeckt habe und würde sehr
gerne einen 6. EMPFEHLUNGSSTERN vergeben, wenn es einen gäbe!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2010
Als ich das Material sah, war ich zuerst skeptisch: Mit diesen nichts sagenden Buchstabenreihen soll ein Kind motiviert lesen lernen? Mein Sohn ist alles andere als ein Konzentrationsgenie oder ein Lernfan. Aber ich wurde überrascht: Es machte ihm einen Heidenspaß, die Buchstaben so schnell und so richtig wie möglich runterzulesen, Reihe für Reihe und Seite für Seite. Er meisterte alles mit Leichtigkeit, denn die Lernschritte sind klein, und genau das motivierte ihn. Sehr schnell verband er die Buchstaben zu Silben, die Silben zu Wörtern, und jetzt, nach drei Wochen (die Buchstaben kannte er zum Teil schon), liest der Fünfjährige ganze Sätze, und bald wird er auf den Textteil der Sammlung zurückgreifen können.
Meines Erachtens versteht dieses System perfekt die Lernvorgänge und wendet sie an: Die Buchstabenerkennung und das Zusammenziehen werden schnell automatisiert, dabei wird der Schüler aufmerksam gehalten, indem die Buchstabenreihen immer wieder durch Symbole unterbrochen werden, die er benennen muss. Auf Bilder oder Zusätze wie "M wie Mama" wird verzichtet, weil sie beim Lesen lernen eher hindern als fördern.
Mit gezielten Übungen werden typische Schwächen abgebaut: Verwechslung von b und d, Erkennung von Mehrfachbuchstaben (ei, ch, eu) und vieles mehr.
Dabei lässt sich das System perfekt anpassen: Sind Buchstaben schon bekannt, kann man sie kurz abhandeln oder überspringen.
Die Lektionen lassen sich auch an die Tagesform anpassen: Meist üben wir nun 10 Minuten täglich, an besonders konzentrierten Tagen hängen wir einfach noch ein oder zwei Übungsblätter dran.
Ich bin begeistert.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2010
Mein Sohn besucht die 4. Klasse. Er hat seit dem 1. Schultag sehr große Schwierigkeiten das Lesen und Schreiben zu erlernen. Therapien und häusliches Üben brachten keine Verbesserung. Ich vermutete die Gründe dafür hauptsächlich im jahrgangsübergreifenden Unterricht und dem eigenständigen Schreibenlernen von Anfang mit Anlauttabelle. Es wurde eine leichte auditive Wahrnehmungsstörung festgestellt-im Prinzip kompensierbar.Heute weiss ich, dass die sogenannten Reichen-Methoden gar nicht für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen geeignet sind. Es gibt schon mehrere Studien darüber. Hätte mich nur ein Lehrer oder Therapeut auf dieses Konzept aufmerksam gemacht, wäre uns viel Leid und Geld erspart geblieben. In Hamburg gibt es keinen Legasthenie-Erlass. Obwohl mein Sohn immer noch am Satzanfang klein schreibt, mehrer Wörter zusammenschreibt, fast jedes Wort Fehler enthält, es kein Satzende bei ihm gibt, er beim Lesen oft Wörter fantasiert (HSP 11), hat er keinen Anspruch auf Förderung .Ja, wer denn dann? Genug des Jammerns. Seit 2 Monaten arbeiten wir am Wochenende und in den Ferien mit dem Konzept .Wir sind auch die Seiten mit den Buchstaben -wenn auch flotter- durchgegangen. Alles baut aufeinander auf. Hier hat meine Sohn nur Erfolgserlebnisse. Das Lernen ist nie mühsam. Den Leseabschnitt haben wir durch. Seine Lesegeschwindigkeit hat sich sehr gesteigert. Auch an schwierige Wörter traut er sich nun ran. Er macht weniger Fehler, fantasiert aber immer noch mal gern Wörter, die so ähnlich da stehen. Im Gegensatz zu vorher ist das ein ganz großer Fortschritt. Es ist das erste Lernprogramm -und wir haben schon viele ausprobiert- wo man nach kurzer Zeit sehr große Erfolge hat. Auch der Rechtschreibteil ist schön übersichtlich in kleine Abschnitte gegliedert. Nach jeweils 24 Wörtern folgt ein Diktat. Mein Sohn hat hiermit erstmals ganze Sätze fehlerfrei geschrieben. Die Kritiker haben Recht: Mit diesem Konzept erleben die Kinder keinen richtigen Spaß und echt fetzige Sachen. Sie erleben etwas, das ihr Leben verändern kann. Kinder, die nach mehreren Schuljahren frustriert sind, erhalten hiermit neuen Mut, Motivation und Erfolgserlebnisse. Einfach fantastisch!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2012
Wenn ein Buch bereits 41 positive Bewertungen (Stand 20.01.12 ' 13:01:52 Uhr) hat, sehe ich normalerweise keinen Grund, eine weitere Bewertung abzugeben. Der Trend ist klar, es gibt dem nichts hinzuzufügen. Wenn einem allerdings bei der Verwendung eines Materials klar wird, wie sehr dem Autor die Sache am Herzen liegt ' in unserem Fall das Vermitteln des Lesens und Rechtschreibens ' und man merkt, dass hier nicht Bücher um des Bücherschreibens willen geschrieben wurden, dann rechtfertigt dies auch eine 42. Bewertung.

Mein Sohn ist 6. Seit September 2011 geht er in die 1. Klasse einer normalen Grundschule. Bereits im Kindergartenalter konnte man erahnen, dass es Probleme geben würde. Leider war ich so blauäugig anzunehmen, dass eine Vorschule nur Nachteile hat (spätere Langeweile im Unterricht). Vielleicht habe ich auch einfach die Anforderungen unterschätzt, die bereits in der 1. Klasse gestellt werden. Bald meldete sich die Lehrerin. Wir sollten Lesen üben. Gut, wir übten lesen. Wie übt man eigentlich lesen? Mit nur wenigen Buchstaben. Man kann ja nicht einfach ein Buch hernehmen. Und mit der Fibel? Mit Verlaub, aber selten habe ich derart hirnrissige Inhalte gelesen wie in der Fibel meines Sohnes. Popo lila, Ritter Rotnase usw. Außerdem viel zu anspruchsvoll. Er konnte ja noch nicht mal M und A zu Ma zusammenziehen. Ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte. So sank nicht nur bei mir die Motivation zum Lesenüben.
Gottseidank stieß ich bei einer Google-Recherche zum Thema "Lesen üben" auf diesen Schatz. Die Rezensionen waren vielversprechend. Ich bestellte. Und das Material kam, sah - und siegte. Auf einmal machte Üben nicht nur mir Spaß, sondern (mit wenigen Ausnahmetagen) auch meinem Sohn. Mit Übungseinheiten von täglich ca. 15 Minuten erreichten wir Motivations- und Lernschübe, von denen ich sonst nur hätte träumen können. Ich habe keine Angst mehr, dass mein Sohn nicht lesen lernen wird. Die Lerntechnik, die hinter diesem Konzept steht (Automatisieren), wende ich mittlerweile auch für Mathematik an, mit ähnlich guten Erfolgen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2012
Natürlich habe ich keine größere Studie zum IAP durchgeführt, aber bei meinem Sohn hat es mich überzeugt.

Mein Sohn ist nur seit einem halben Jahr in der Schule und die Klasse wurde also mit dem IAP-Material versorgt. Ich hatte Interesse halber nach IAP gegooglet und bin auf viele ablehnende Kommentare gestoßen. Inzwischen ist die Klasse beim Buchstaben "D" angekommen und wir üben eifrig das Lesen in Büchern. Und mein Sohn konnte, bevor er in die Schule kam, nicht lesen, weil er sich nicht dafür interessiert hatte, selber zu lesen.

Ich habe kein anderes Kind, so dass ich nicht vergleichen kann, aber Eltern, bei denen es so ist, berichten, dass die Kinder mit dem IAP-System schneller lesen gelernt haben.

Für mich sind die Gründe:
1.) Das Kennenlernen der Buchstaben und wie sie zusammengeschliffen gelesen werden ... aus m (nicht em) und o wird mo ... ist ganz einfacher ein Pauk-Prozess. Da braucht man nicht beschönigen. So ähnlich wird es auch später in der Schule sein: einige Sachen muss man einfach auswendig können und schnell parat haben.

2.) Ich denke auch, dass Bildchen ablenken könnten. Mein Sohn hat kein Problem ein gelesenes Wort zu erkennen und nach dem Zusammensetzen aus den Buchstaben dann richtig auszusprechen ... er kennt die Wörter ja. Da braucht er keine gezeichnete Maus um das Wort MAUS zu erkennen. Außerdem setzt die Lehrerin Zusatzmaterialien ein, in dem die Kinder auch passende Geschichten und mehr zu einem Buchstaben bekommen und somit das IAP-Material perfekt abgerundet wird.

3.) Die Konzentration erst einmal auf die Großbuchstaben ist für mich der Hauptgrund, warum der schnelle Einstieg in das Lesen-lernen gelingt. Die Kinder konzentrieren sich auf einen Buchstaben für einen Laut. Ein zweites "Bild" dazu (der Kleinbuchstabe) wird sicher etwas verwirrender sein. Bei meinem Sohn ist es so, dass er, obwohl "offiziell" noch keine Kleinbuchstaben eingeführt wurden, keine Probleme damit hat, auch Wörter mit Kleinbuchstaben zu lesen ... zumindest bei einigen Buchstaben ist das so. Es scheint also wichtiger zu sein, dass die Kinder die Verbindung Laut+Buchstabe erlernen und dann wie mehrere Buchstaben verbunden werden. Wenn sie das können, spielt das Aussehen der Buchstaben keine Rolle mehr und die Einführung der Kleinbuchstaben ist nur noch ein Klacks.

Hochwissenschaftliche Gutachten pro oder contra IAP mal in die Schublade gesteckt ... es gibt scheinbar genügend Erfahrungen, die die Wirksamkeit von IAP zeigen ... darauf kommt es an. Für mich daher 5 Sterne!
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Positiv lernen
Positiv lernen von Fritz Jansen (Gebundene Ausgabe - 21. April 2006)
EUR 32,99