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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Lesbian Vampire Killers", 21. Februar 2010
"Lesbian Vampire Killers" ist eine kurzweilige und recht gelungene Horrorkomödie. Die Geschichte wurde mit schrägen Szenen, mehrfach treffenden Gags und sexy Vampiren angereichert, was für gute und humorvolle Unterhaltung sorgt. Handwerklich ist das alles solide und ansprechend umgesetzt worden. In Sachen Gore hält sich "Lesbian Vampire Killers" sehr zurück und man bekommt in dieser Hinsicht so gut wie gar nichts zu sehen, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Lebenssaft der Vampire als spermaähnlicher Schleim dargestellt wird. Das tut der Stimmung zwar keinen Abbruch, mit einigen blutigen Effekten, welche für einen Film dieser Art auch nicht außergewöhnlich gewesen wären, hätte man aber die etwas schächeren Momente durchaus ein wenig ausgleichen können. "Lesbian Vampire Killers" ist eine spaßige und schlüpfrige Angelegenheit, welche für gute Unterhaltung sorgt, auch wenn der Film insgesamt gesehen etwas mehr Biss hätte vertragen können. 7 von 10
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das Dorf der Vampirfrauen..., 25. März 2010
Die beiden britischen Filme "Shaun of the Dead" von Edgar Wright und "Severance" von Christopher Smith sind mit Sicherheit das Beste was in den letzten Jahren in Sachen Horrorkomödie gemacht wurde. Nachahmer gibts viele: "The Cottage", "Hatchet" oder jüngst auch "Doghouse", die aber lange nicht an die Klasse der beiden Filme heranreichen. Mit "Lesbian Vampire Killers" von Phil Claydon startet nun wieder ein neuer Anwärter in diesem Mischgenre, der einen Angriff auf die Lachmuskeln unternehmen will: Die beiden Freunde Jimmy (Matthew Horne) und Fletch (James Corden) sind Loser. Fletch hat seinen Job als Clown in der Kinderabteilung eines Kaufhauses verloren, weil er handgreiflich wurde. Jimmy lässt sich von seiner Freundin Judy (Lucy Gaskell) schikanieren und zum Affen machen. Immer wenn sie fremdgeht (und das tut sie oft und gerne), macht sie mit ihm Schluss. Ein Dartpfeil und eine Landkarte vom UK bestimmt dann in der Kneipe wohin die beiden Freunde einen Tapetenwechsel unternehmen, um zur Ruhe zu kommen. Das Schicksal will es so, dass die gebeutelten Freunde im verschlafenen Provinznest Cragwich im Osten Englands landen. Dieses idyllische Dorf, dass aussieht wie das Karnstein der Hammer Studios, ist mit einem uralten Fluch belegt. Im tiefsten Mittelalter verfluchte die dämonische Vampirkönigin Carmilla (Silvia Colocca) das Dorf. Sie hatte einen unbändigen Hass auf Männer und eine Vorliebe für schöne Frauen. Durch den Fluch werden alle Mädchen des Dorfes an ihrem 18. Geburtstag nicht nur volljährig, sondern erleben auch die Wiedergeburt als lesbischer Vampir. Blutzoll gibt es auch, im Wirtshaus werden die beiden Freunde in ein verlassens Haus im Wald gelotst. Vor allem der notgeile Fletch will so schnell wie möglich dorthin, denn auch eine Gruppe junger Studentinnen sollen dort übernachten wollen. Und in Jimmy wird sich die blonde Lotte (MyAnna Buring) vergucken... Hört sich alles saudoof an und das ist es auch. Ein echter Brüller ist der Film keineswegs, aber er hat einen "Hammer" artigen Charme und stellenweise - wenn die vielen Vampirmädchen gierig durch das Gestrüpp knutschen und morden - meint man tatsächlich die alten Studios hätten wieder geöffnet. Es wird auch schonungslos jedes Klischee aufgeboten, dass man aus den guten alten Gruslern kennt. Ich fand den Film richtig nett, ein Meisterwerk oder eine Superkomödie darf man aber nicht erwarten...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Witzig oder doch Schwachsinn?, 19. Dezember 2010
Die Story: Jimmy (Mathew Horne) wurde kürzlich zum x-ten Mal von seiner Freundin verlassen. Fletsch (James Corden) hat gerade seinen Job als Clown verloren, weil er auf einen 7-Jährigen losgegangen ist und Kinder ja eigentlich sowieso nicht ausstehen kann. Nun hocken die besten Kumpel in einem Pub und überlegen, was zu tun ist. Für einen richtigen Urlaub fehlt das Geld, deshalb soll ein Dartwurf bestimmen, wo die Trekking-Tour hinführt. Die Entscheidung fällt auf das Provinznest Cragwich im östlichsten England, wo die beiden zunächst in einer Gaststätte landen, die an eine mittelalterliche Schwulenbar erinnert. Doch das Schicksal hält noch eine schnuckelige Überraschung für das Duo bereit: Eine Gruppe sexy Folklore-Studentinnen macht mit ihrem Flower-Power-VW-Bus in dem verschlafenen Städtchen Station, um einen jahrhundertealten Volksglauben genauer unter die Lupe zu nehmen: Einer Legende nach soll sich jedes Mädchen der Gegend an ihrem 18. Geburtstag in einen lesbischen Vampir verwandeln... Meine Eindrücke zur Story: Die Story wirkt natürlich sehr lieblos, aber dennoch hat der Film mich gefesselt. Total überdreht, witzig und ein kleiner hoch von grusel. Was fand ich gut an der Story: + schlechte Story sehr gut inszeniert + beider Hauptdarsteller spielen ihre Rollen fabelhaft + viele Szenen sind einfach zum weghauen, einfach spaßig + Ende ist einfach total der Hammer + kleiner Hauch von Grusel Was stört mich an dem Film: - teilweise kann der Film sehr übertrieben wirken Fazit: Super übertriebene Komödie, mit einem kleinen Hauch von Grusel :)
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