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Les Misérables

4.3 von 5 Sternen 447 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Hugh Jackman, Russell Crowe, Anne Hathaway, Amanda Seyfried, Sacha Baron Cohen
  • Regisseur(e): Tom Hooper
  • Komponist: Claude-Michel Schönberg
  • Künstler: Liza Chasin, Simon Hayes, Paco Delgado, Chris Dickens, Nina Gold, Danny Cohen, Thomas-Nero Wolff, Bernard Bellew, Lisa Westcott, Tim Bevan, Eve Stewart, Andy Nelson, Melanie Oliver, Alain Boublil, Angela Morrison, Martin Umbach, Melanie Ann Oliver, Anna Lynch-Robinson, Julie Dartnell, Eric Fellner, Debra Hayward, William Nicholson, Marie Bierstedt, Nicholas Allott, Mark Paterson, Magdalena Turba, Cameron Mackintosh, Herbert Kretzmer, F. Richard Pappas, Jonathan Allen, Felix Goeser, Lee Walpole, Melanie Pukaß, John Warhurst, Paul Richter, Tim Knauer, Katharina Rivlis, Pablo Ribet, Thomas Hailer, Dirk Müller, Uwe Jellinek, Frank Ciazynski, Tim Moeseritz, Elmar Gutmann, Leonhard Mahlich, Christian Gaul
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), French (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Hebräisch, Norwegisch, Schwedisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 152 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 447 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00B67QABE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 606 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Les Misérables verbinden sich zwei der universalsten Sprachen der Welt zu einem einzigartigen Filmereignis. Getragen von der Sprache der Musik setzt Oscarpreisträger Tom Hooper atemberaubende Bilder in Szene. Vor großartiger Kulisse laufen Hugh Jackman, Russell Crowe, Anne Hathaway, Amanda Seyfried, Eddie Redmayne, Aaron Tveit, Samantha Barks, Helena Bonham Carter und Sacha Baron Cohen zu schauspielerischer wie gesanglicher Höchstform auf und nehmen den Zuschauer mit auf eine emotionsgeladene Reise ins revolutionäre Frankreich des 19. Jahrhunderts.

Les Misérables beruht auf Victor Hugos gleichnamiger Romanvorlage und erzählt von zerbrochenen Träumen, unerwiderter Liebe, Verrat, Leidenschaft, Aufopferung und Vergeltung. Obwohl er seine langjährige Haftstrafe verbüßt hat, wird Jean Valjean über Jahrzehnte vom gnadenlosen Polizeibeamten Javert verfolgt und in den Untergrund getrieben. Nachdem Valjean das Mädchen Cosette, Tochter der Arbeiterin Fantine, in seine Obhut nimmt, ändert sich deren Leben dramatisch.

 Les Miserables
 Les Miserables
 Les Miserables

 Les Miserables
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Movieman.de

REVIEW: Vor rund 38 Jahren adaptierten Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg den Roman Die Elenden (Orig. Les Misérables) von Victor Hugo und schufen ein unvergessliches Bühnenmusical, das von Cameron Mackintosh produziert wurde. Nun bringt Regisseur und Oscar-Gewinner Tom Hooper (The Kings Speech) den Stoff auf die Kinoleinwand und will damit nicht nur Musicalfans ins 19. Jahrhundert entführen.Bemerkenswert ist, dass alle Darsteller ihre Parts live singen. Das gesprochene Wort findet in den knapp 160 Filmminuten nur selten das Gehör des Zuschauers. Während Liebhaber des Musicals die Filmfassung aufgrund der beibehaltenen Länge befriedigenden dürfte, werden Unwissende durchaus ihre Schwierigkeiten haben. Denn durch die fehlenden Sprechmonologe erschließt sich nicht jedem Zuschauer die historische Charakterstudie Frankreichs, in der eine leidenschaftliche Liebesgeschichte mit eingebunden ist. Die insgesamt 49 minimal gekürzten Lieder schaffen es nicht, die Zusammenhänge der Geschichte klar zu definieren und nachvollziehbar zu gestalten. Wer sich zuvor nicht mit dem Stoff befasst, wird während des Films Schwierigkeiten haben, der Dramaturgie folgen zu können. Und das, obwohl Les Misérables mit einer perfekten Kulisse, virtuosen Kostümen und grandiosen Darstellern aufwarten kann.Hugh Jackman (Wolverine), der seine Karriere als Sänger und Tänzer begann, erweist sich als tragende Figur der Handlung. Seine Darstellung wurde bereits mit einer Oscar-Nominierung als "Bester Hauptdarsteller" bedacht. Mit eisernem Willen hungerte sich der Darsteller vor den Dreharbeiten ab, um seine Figur des Sträflings Jean Valjean möglichst authentisch erscheinen zu lassen.Auch Schauspielerin Anne Hathaway (Plötzlich Prinzessin), die sich für ihre Rolle die Haare bis auf die Kopfhaut kürzen ließ, macht in der Rolle der todgeweihten Fantine eine beeindruckende sowie tragische Figur. Nicht zuletzt durch ihre aufopfernde Liebefür ihre Tochter und ihrem herzzerreißenden Solo I Dreamed my Dream singt und spielt sie sichin die Herzen des Kinopublikums.Auch Amanda Seyfried (Mamma Mia) und Samantha Barks können mit ihren gesanglichen Leistungen glänzen. Lediglich Helena Bonham Carter (Sweeney Todd) und Sascha Baron Cohen (Borat), in einer seiner seltenen ernsteren Rollen, erscheinen mit ihren humoristischen Figuren etwas fehl am Platz.Die Handlung umfasst mehr als 17 Jahre und zeigt effektvoll die Veränderung, zu der ein Mensch aufgrund seiner Lebensumstände in der Lage ist. Großaufnahmen von Kameramann Danny Cohen (The Kings Speech) fangen die Ausweglosigkeit in den Gesichtern der Figuren ein, dessen Grund nicht immer eindeutig ist. Dennoch steht der Film mit insgesamt sieben Nominierungen für den diesjährigen Oscar bereits jetzt auf dem Siegertreppchen. Welche Oscars der Film am Ende der Verleihung erhält, wird spannend. Fazit: Musikalisches Gesellschaftsdrama über die Wiedereinbürgerung eines gefallenen Mannes. Grandiose Darsteller, eine ergreifende Geschichte und emotionale Lieder machen das bekannte Bühnenmusical nun leinwandtauglich, auch wenn sich dramaturgische Schwächen nicht leugnen lassen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Musicalfilm übertrifft mit seinen durchweg klaren Bildern alle Erwartungen. Die satten Farben und brillanten Schwarzwerte verleihen dem Film eine authentische Optik (0:15:50). Bildstörungen sind beim besten Willen nicht zu erkennen. Das Bild bleibt konsequent deutlich und klar undwirkt dadurch fast wie ein Bühnenstück (0:24:59). Die Kontraste sind sehr gut und heben jede Szene in ihrer unterschiedlichen Belichtung prägnant hervor. Sowohl die hellen Tagesaufnahmen (1:06:51), als auch die in der Dämmerung (1:24:17) lassen die Handlungen der Figuren erkennen. Die Bildstärke ist bemerkenswert und lässt jedes noch so kleine Detail äußert klar unddeutlich ausmachen. Das Make-up in den Gesichternder Figuren ist ebenso klar zu erkennen wie die einzelnen Blätter der Bäume oder die kaputten Häusermauern.Die Musicalnummern nehmen den Hörbereich ein, bleiben aber frontlastig. Nur zwischen den einzelnen Liedern lassen sich Geräusche im Hintergrund vernehmen, wie Pferdehufe und ratternde Karren(1:00:41). Ansonsten ist der Hintergrund nur durch die vielen Menschen vertont. Für leise Effekte kann der Regen sorgen (1:29:48). Die Stimmen klingen sehr natürlich. Die wenig gesprochenen Dialoge sind ebenso klar zu verstehen, wie die gesungenen Lieder. Der akustisch starke Film weist wenig prägnante Effekte auf. Diese könnten durchaus stärker sein, um gegen die Gesangeinlagen ankommen zu können. Nur wenige Schüssel und Explosionen (2:02:54) erreichen die hinteren Boxen.Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich angelegt und bietet für den Fan interessante Features, in denen alles Wissenswerte über die Figuren, die Orte, die Geschichte und die Gestaltung des Films in über eine Stunde Laufzeit zusammengefasst wird. Kommentare von den Schauspielern und der Crew liefern zusätzlich interessante Details. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie ich schon bei der Highlight-CD verkündet habe: "Les Miz" ist und bleibt mein Lieblingsstück unter den Musicals. Gerade dass es mehr Oper als Musical ist und nahezu gänzlich auf Dialoge verzichtet, macht es so mitreißend - eine wunderschöne Melodie löst die nächste ab, jedes Lied bringt die Stimmung perfekt rüber.

Generell muss man schon zwischen Bühne und Film unterscheiden - die Medien sind zu unterschiedlich, aber wenn man das Bühnenstück im Hinterkopf hat, sind natürlich gewisse Erwartungen da. So fällt es bei der Bühnenfassung gar nicht auf, wie sehr durch manche Szenen gehetzt wird, weil im Theater so viele visuelle und akustische Reize mitspielen, im Film hingegen fällt es doch mitunter auf (z. B. die Szene im Gericht). Das war für mich zwar nicht so irritierend, ich könnte mir aber vorstellen, dass dem einen oder anderen, der das Musical nicht kennt, das negativ auffällt. Und während ich Kostümierung und Maske phantastisch fand, sind mir die Bluescreen-Effekte teilweise sauer aufgestoßen; das alte Paris wirkte zum Teil dermaßen CGI, dass es die ganze Authentizität kaputt gemacht hat (z. B. bei "Stars").

Der Film lebt aber vor allem von den Darstellern - das merkt man schon allein an den vielen Close-ups (man bedenke, dass "I dreamed a dream" nur aus einer Nahaufnahme von Anne Hathaways Gesicht besteht). Hugh Jackman und Anne Hathaway spielen sich wirklich die Seele aus dem Leib und wirken auf mich auch keineswegs überzogen und hyperdramatisch, wenngleich mir nach wie vor nicht gefällt, dass Hugh Jackmans Stimme des Öfteren etwas gepresst klingt und gerade "Bring him home" viel zu sehr rausbrüllt.
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14 Kommentare 98 von 113 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Gemeinsam mit meinen Eltern habe ich (15 Jahre) diesen Film im Kino gesehen. Ich war zunächst sehr skeptisch, da ich eigentlich nicht der größte Fan von Musicals oder Musicalfilmen bin (kommt vielleicht mit dem Alter?). Doch was mich dann auf der Leinwand erwartete, war bombastisch. Tolle Schauspieler, tolle Kulissen und mitreißende, wunderbare Musik. Am Anfang war es zwar noch schwierig für mich, der Handlung zu folgen, da ich mich an den englischen Gesang erst gewöhnen musste. Mit der Zeit gelang mir dies aber, sodass ich auch den größten Teil verstand, zwar nicht alles, aber ich denke, das muss man von einem Jugendlichen wie mir auch nicht erwarten. Allen, die der englischen Sprache einigermaßen mächtig sind, lege ich diesen Film ans Herz, wer zudem noch Musicals mag, wird an "Les Miserables" seine Freude haben. Über den von einigen angeprangerten schlechten Gesang kann ich nicht viel sagen, da ich mich damit nicht so auskenne, allerdings bin ich der Meinung, dass der Film wesentlich authentischer wirkt, wenn nicht alle Töne perfekt getroffen werden. Weitere Worte halte ich für nicht notwendig, schaut euch den Film einfach an und bildet euch eine eigene Meinung ;)
Kommentar 73 von 85 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Oh Eponine

Ich glaube, ich bin verliebt. Zumindest ein kleines bisschen. Wenn dich Marius nicht will, dann komm doch zu mir.

Samantha Barks, der wahre Star in diesem fantastischen Cast. Samantha Barks, die auch im Londoner Musical die Rolle der Eponine spielt, sie singt und spielt sich hier die Seele aus dem Leib. Sie hat es geschafft, mir bei jedem einzelnen Mal die Tränen in die Augen zu treiben. Jedes. Einzelne. Mal.

Manch einer schreibt, hier wird zu viel gesungen... vergesst es, nein! Ich wünschte mir, dass jede einzelne Sekunde nur gesungen wird. . Es ist wahnsinnig toll, die Musik, der Gesang, der von JEDEM Darsteller so einhundert Prozent perfekt zur Figur passt. Egal ob Fantine, Jean Valjean, Javert, Enjolras, Eponine, Marius, Cosette oder all die anderen. Grandios. Die Musik, diese eingängigen Melodien.
Mitreißend.
Traurig.
Emotional.
Lustig.
Triumphierend.
Wunderschön.
Die Kamera unterstreicht diese Gefühle noch, indem sie große Aufnahmen der Gesichter zeigt, der Augen, der Lippen, jeder kleinsten Regung im Gesicht.

Schauspielerisch kann ich keinen einzigen Makel feststellen. Hugh Jackman als Jean Valjean ist einmalig. Seine Augen. Diese Augen. Blutunterlaufen. Leicht zitternd und von Angst durchzogen und doch so viel Willen und Kraft, so viel Liebe. Er muss nur in die Kamera blicken, und man hat Jean Valjean vor sich.
Anne Hathaways „I dreamed a Dream“ ist so traurig, dass einem das Herz brechen möcht, und obwohl ihr Auftritt nun wirklich nicht lang andauerte, so ist sie doch den ganzen Film über präsent. Und der Oscar ist auch völlig verdient.
Russell Crowe passt ebenfalls hervorragend.
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4 Kommentare 26 von 30 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Amazon Video
... am besten gar nicht, denn wie kann man Gefühle beschreiben, die Momente in denen man einfach nur Gänsehaut bekommt?

Les Misèrables ist für mich ein unbeschreiblich schönes Werk. Vor ca. 10 Jahre hatte ich das Glück innerhalb eine Ensembles selbst ein Musiker unter vielen zu sein, der der wunderschönen Musik Leben einhaucht. Insofern kann ich glaube ich beurteilen, was hier bei der Verfilmung geleistet wurde.

Musikalisch ist es wirklich top. Ja man kann meckern, ein Haar findet immer jeder der eines finden will, aber die Schauspieler haben aus Ihren Möglichkeiten, die im Vergleich zu Musical-Darstellern doch etwas limitiert sind, erstaunlich viel gemacht.

Was man hier in den Vordergrund stellen muss, ist aus meiner Sicht das Ensemble aus Schauspielern im Vorder- und Hintergrund und Orchester. Die Ausstattung war natürlich oppulent udn was anderes hat man bei einer Hollywoodverfilmung aber eigentlich auch nicht erwartet. An einigen Stellen wurde wieder etwas dick aufgetragen, aber auch das ist Teil des Geschäfts.

Fazit:
Eine sehrt gute Musicalverfilmung, wenn nicht gar die Beste. Auch für jermanden der den Stoff nicht kennt, ist sie glaube ich gut nachzuvollziehen. Jedem dem der Stoff gefällt, sei die Vorlage von Victor Hugo an Herz gelegt: auf Französich "Les Misèrables" und auf "Die Elenden"- wenn eine deutsche Übersetzung gelesen wird, bitte vorher informieren, es gibt verschiedene.
Kommentar 13 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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