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Lernlust. Worauf es im Leben wirklich ankommt Gebundene Ausgabe – 20. Januar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (20. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867742901
  • ISBN-13: 978-3867742900
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.847 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In ihrem gemeinsamen Buch liefern sich Peter M. Endres und Gerald Hüther einen lustvollen, intelligenten Schlagabtausch zum Thema 'Lernen' und 'Förderung'. In der Summe auch ein überzeugender Appell für eine Unternehmenskultur, die mit alten Regeln und Konventionen brechen muss, um Wissen und Potenzial der Mitarbeiter optimal auszuschöpfen. (Huffington Post)

Eine Buchüberraschung gleich zum Anfang des Jahres, was will man mehr! (Business-Club innovativ-in)

Peter M. Endres war Chef der Ergo-Versicherungen und Gerald Hüther ist Hirnforscher. Beide von Haus aus keine Bildungsexperten. Trotzdem vermitteln sie in ihrem Buch Lernlust. mehr frisches Wissen zu den Themen Lernen, Bildung beziehungsweise Ausbildung sowie Motivation als ein Großteil der Pädagogen an der Tafel oder der Personalverantwortlichen im Meetingraum. (CFO World)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

GERALD HÜTHER ist der bekannteste Neurobiologe in Deutschland und Bestsellerautor. Er ist Gründer und Mitinitiator zahlreicher Initiativen, u. a. `Schule im Aufbruch´ und `Bildungsstifter´. Sein letztes Buch `Jedes Kind ist hochbegabt´ wurde über 50.000mal verkauft. PETER M. ENDRES ist erfolgreicher Manager. Er hat über 20 Jahre die ehemalige `Quelle´, heute `ERGO Direkt Versicherungen´, mit seinen innovativen Ideen und Regelbrüchen zum Erfolg geführt. Bekannt ist er einem breiteren Publikum aus der Werbekampagne `Wir machen´s einfach´ und dem Intro des Wetterberichtes im `ZDF heute journal´.


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvo Wueest am 27. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
200 Seiten stark ist das neue Buch von Gerald Hüther. Zwischen den beiden Buchdeckeln trifft der engagierte Gerhirnforscher auf den Manager Peter M. Endres, der während zwanzig Jahren einen namhaften deutschen Versicherungskonzern führte.

Der spannende Dialog zwischen Neurobiologie und Wirtschaft liest sich flüssig und leicht. Dazu trägt die Struktur des Buches bei, in dem jedes der acht Kapitel mit einer Erkenntnis startet und sich anschliessend in vier Unterkapitel gliedert.

Das sieht dann so aus:

Erkenntnis 1: Einzelkämpfertum ist gut. Beziehungsfähigkeit und Gemeinsinn sind besser!
-Was wir wissen
-Darüber müssen wir reden
-Was wir behaupten
-Praktisches Beispiel einer nach diesem Muster verfahrenden Bildungsinitiative

Am Ende jedes Kapitels findet sich ein QR-Code, welcher direkt zur Webseite einer beispielhaft geführten Schule oder Organisation führt. Warum der Link nicht zusätzlich mit klassischen Buchstaben in Textform aufgeführt wird -es wurde hier bereits bemängelt- ist auch mir schleierhaft. Am fehlenden Platz auf der Buchseite kann's nicht gelegen haben.

Besonders beeindruckend fand ich das Beispiel der sogenannten "Sprachbotschafter". Dabei handelt es sich in der Regel um ältere Schülerinnen und Schüler, die Jüngeren in Deutsch oder Mathe helfen oder diese auch sonst beim Lernen unterstützen. Zielgruppe sind vor allem Kinder, die Deutsch nicht als Muttersprache kennen.

Das Projekt zeigt: Jeder profitiert vom anderen, das heisst die Älteren lernen, wie es ist, etwas zu lehren. Und die Jüngeren entdecken, wie viel Spaß es plötzlich machen kann, diese schwere Sprache zu verstehen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Catire am 5. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine große Enttäuschung! Als begeisterter Leser von Gerald Hüther habe ich mir, da zur Zeit im Ausland, sofort nach Erscheinen die Kindle-Version besorgt, bei der im Übrigen (auf Kindle Fire) die Beiträge von Hüther recht schlecht zu lesen sind.
Nach über 40 Jahren Tätigkeit in Schule und Schulverwaltung hatte ich besonders in den letzten Jahren Gerald Hüther schätzen gelernt und ihn auch immer wieder in Aufsätzen und Diskussionen zum Thema "neue Schule" zitiert. Um so größer meine Enttäuschung bei dieser neuen Veröffentlichung.
Für alle, die Hüthers Ansatz kennen, bringt dieses Buch wirklich nichts Neues. Der Rest besteht aus Allgemeinplätzen
(man sollte mit anderen zusammen arbeiten usw.) und man wird das Gefühl nicht los, dass Hüther hier dem (sicher sehr netten) ehemaligen Boss der ERGO- Versicherung auf den Leim gegangen ist, der in erster Linie für sich Werbung machen will, frei nach dem Motto: " Seht her, was ich für ein aufgeschlossener, humaner Chef gewesen bin, bei dem sich alle Mitarbeiter entfalten konnten. " Mit welchem Ziel? Immer wieder wird es (manchmal auch nur zwischen den Zeilen) in dem Buch erwähnt: Mehr Leistung, mehr Erfolg, mehr Profit.
Es bleibt zu fragen, ob das auch das Ziel von Schule sein sollte. Lernlust nicht um der Sache willen, sondern, um sich als weiteres Rädchen in einem effizienten Business zu drehen. Irgendwie scheint hier immer wieder - ob die Autoren es wollen oder nicht - der Grundgedanke durch, der in den letzten Jahren besonders auch unser Schulwesen immer mehr bestimmt: Die Schüler zu nützlichen Gliedern unserer Gesellschaft zu formen. Was für Abschlüsse sind wichtig? Wer ist nützlich?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziskus am 23. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich halte die meisten Bücher für verzichtbar, in denen fremd- oder selbsternannte Heilsbringer ihre Weisheiten verbreiten. Lernlust unterscheidet sich äußerst angenehm davon, weil es weitgehend in Dialogform verfasst wurde. Natürlich neigt der Gehirnforscher zum Dozieren und manches Mal klingt beim Unternehmer eine Brise Sozialromantik durch. Durch den offenen Austausch bleibt es jedoch dem Leser vorbehalten, sich seine eigene Meinung zu bilden. Das macht dieses Buch anders - und damit lesenswert. Die Beispiele aus der Praxis zeigen, wo sich die Ideen der beiden schon längst ohne ihr Zutun verselbstständigt haben. Also weniger Utopie als tägliche Beispiele dafür, was geht. Ein Unverständnis bleibt allerdings: was der Punkt nach Lernlust in der Überschrift soll, hat sich mir nicht erschlossen. Aber darauf kommt es nun wirklich nicht an.
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Von Happyx TOP 100 REZENSENT am 22. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch gelesen - trotz:

1. Einer Werbung mit und von Herrn Endres, die auf mich einen ähnlichen Zappfaktor hatte wie Saitenbacher Spotts. (bewusst mit zwei t geschrieben)

2. Der Beteiligung eines Gehirnforschers, dessen Wissenschaft bzw. ausfließende Erkenntnisse nach meinen Erfahrungen eher unbedeutend sind.

Trotzdem ist dieses - weitgehend in Interviewform - gehaltene Buch ein echter Gewinn.

Arbeiten heute ist immer stärker internationale Teamarbeit, sie fordert Überraschendes, Neues, Kreatives, Verstehen, Toleranz und aufeinander zugehen. Sie fordert den Blick über den Tellerrand auf das Ganze, die Verständigung der Welt. Es sind Bereiche, die im bisherigen Schulsystem zu wenig gefördert werden.

Ausbildung und späteres Arbeiten stärker in Einklang zu bringen, die Erziehung/Schule neu zu strukturieren,

sie so anzulegen, dass Menschen schon frühzeitig ihre ur-eigenen Leidenschaften entdecken,

darum geht es in diesem lesenswerten Buch,

das die Erfahrungen der beiden Autoren immer wieder darauf bezieht, wie man Jugendliche und Studenten besser zu ihrer ureigenen Leidenschaft bringen könnte.

Morgens besoffen vor Glück zur Arbeit gehen - geht das? Ich persönlich würde ja sagen, weil ich es erlebe - trotz einer Schule/Uni, die mich eher entmutigt haben. Und trotz Berufserfahrungen, in denen ich eine der lächerlichsten Wirtschaftszweige (Werbung) intensiv kennengelernt habe und umgeben war von MonsterEgos. Aber die schönsten Blumen haben gelernt, die giftigsten Zutaten zu versprühen - im Notfall!
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