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Lernen sichtbar machen Broschiert – 23. April 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 439 Seiten
  • Verlag: Schneider Verlag Gmbh; Auflage: 1 (23. April 2013)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3834011908
  • ISBN-13: 978-3834011909
  • Originaltitel: Visible Learning
  • Größe und/oder Gewicht: 16,9 x 3 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Hattie ist Professor für Erziehungswissenschaften und Direktor des Melbourne Education Research Institute an der University of Melbourne, Australien. Wolfgang Beywl ist Professor für Bildungsmanagement sowie Schul- und Personalentwicklung an der Pädagogischen Hochschule FHNW in Brugg-Windisch, Schweiz, und wissenschaftlicher Leiter des Evaluationsinstituts Univation, Köln. Klaus Zierer ist Professor und Lehrstuhlinhaber für Erziehungswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Deutschland, und Associate Research Fellow am ESRC Centre on Skills, Knowledge and Organisational Performance (SKOPE) der University of Oxford, England.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Geschichtspauker am 7. August 2013
Format: Broschiert
Um eines gleich vorwegzuschicken: Bei Hatties Studie handelt es sich weder um ein Handbuch zur Unterrichtsplanung noch um einen Ratgeber zur altbekannten Frage "Was ist guter Unterricht?". Wer praxisnahe Anregungen sucht, wird das Buch wahrscheinlich rasch entnervt zur Seite legen, denn im Wesentlichen besteht es aus knapp kommentierten Statistiken. Dennoch wird dieses Buch mit hoher Wahrscheinlichkeit die Didaktik und die Bildungspoltik auf Jahre hinweg beeinflussen, und allein das sollte für jeden Interessierten ein Grund sein, die Studie zur Kenntnis zu nehmen.
Die schiere Datenmenge dieser Meta-Metaanalyse ist auf den ersten Blick erschlagend. Zugleich legt in dieser Menge auch ein großes Problem: Eine Reihe von Rechenfehlern wurde Hattie bereits nachgewiesen, auch minderwertige Studien wurden in ofenbar großer Zahl verwendet, Hatties Studie unterscheidet nur selten zwischen verschiedenen Schulformen und Alterstufen der Schüler und die überwiegende Zahl der Metaanalysen stammt aus dem anglo-amerikanschen Bereich mit einem deutlichen Übergewicht Neuseelands, was die Übertragbarkeit auf deutsche Verhältnisse erschwert. Insgesamt führt dies dazu, dass aus der Studie praxisnahe "Rezepte" kaum abgeleitet werden können, was aber auch ncht Hatties Anliegen war: Es ging vielmehr darum, die bsherige oft ideologisch geführte Diskussion über Unterricht auf eine empirsche Basis zu stellen, und dies ist Hattie zweifellos gelungen. Der Preis dieses Blicks aus der Vogelperspektive ist, dass die gewonnenen Daten sich einer leichten Herstellung von Kausalitäten weitgehend entziehen.
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110 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gender am 31. Juli 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Als fast fertiger Referendar hielt ich es auch aufgrund des medialen Aufschreis für wichtig, dieses Werk selbst zu lesen - spätestens nach der Konfrontation mit Artikeln über eben dieses Buch im Seminar. Die gängigsten Aussagen der Artikel waren in etwa "die neue Bibel für Lehrer", "der Lehrer ist das wichtigste beim Lehren", "offener Unterricht und Hausaufgaben bringen nichts" um nur einige wenige Aussagen zu nennen, die sich im Übrigen auch mit den hier vorgestellten 5-Sterne-Rezensionen decken - und von dem Faktor Klassengröße einmal ganz zu schweigen.

Beim Lesen der Rezensionen überkam es mich, sodass ich es dringend für nötig hielt, selbst eine zu schreiben, denn viele scheinen das Buch nur überflogen zu haben bzw. sehen es als angebracht, einfach mal auf einer schönen Welle mitzusurfen. Zugegeben, Hatties Buch ist auch ein ganz schöner Schinken... das dauert ein Weilchen... und wer hier davon spricht, das Buch ließe sich leicht lesen, man solle es gar verschenken, da der Inhalt doch so kinderleicht (bei Kindern) anzuwenden sei, der hat dieses Buch einfach schlichtweg nicht (genau) gelesen.

Hattie gibt keine konkreten Empfehlungen in seinem Buch; und wenn, dann muss man sie zwischen den Zeilen lesen. Aber seine Intention ist es ja auch gewesen, sämtliche Metaanalysen zu einer Analyse zusammenzufassen.
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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 30. April 2013
Format: Broschiert
Was ist diskutiert worden über kleinere Klassen und über offenen Unterricht. Viel Geld und Herzblut und auch politisches und pädagogisches Engagement sind geflossen in unzählige Projekte. Der Unterricht in unseren Schulen heute sieht vollkommen anders aus als noch vor etwa zwei Jahrzehnten. Und doch hat man das Gefühl, als habe sich nicht viel Wesentliches geändert.

Der schon seit einiger Zeit unter den Fachleuten unter der Hand gehandelte australische Bildungsforscher John Hattie hält dies alles für Humbug. Entscheidend für guten Unterricht, der auch die bildungsfernen Kinder erfolgreich erreicht, sei, so Hattie, der Lehrer und die Lehrerin. In seinem nun endlich auch auf Deutsch erschienenen Buch „Lernen sichtbar machen“ (im Original ‚visible learning’, was man eher übersetzen könnte mit ‚sichtbare Lernprozesse’) hat er versucht, die wichtigste Frage der Bildungsforschung unfassend zu beantworten. Er hat dafür sämtliche englischsprachigen Studien weltweit in einer großen Synthese der empirischen Unterrichtsforschung zusammengeführt. Aus diesen 800 Metaanalysen hat er eine Datenbasis erstellt, in die mehr als 50 000 Einzeluntersuchungen mit mehr als 250 Millionen beteiligten Schülern eingeflossen sind.

Fast 15 Jahre hat er für diese Arbeit gebraucht und seine Ergebnisse werden besonders unter Lehrern und ihren Verbänden kontrovers diskutiert werden. Hattie sagt: „Wir diskutieren leidenschaftlich über die äußeren Strukturen von Schule und Unterricht. Sie rangieren aber ganz unten in der Tabelle und sind, was das Lernen angeht, unwichtig.“ Ihm geht es um messbare Evidenz.
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