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Lernen macht intelligent: Warum Begabung gefördert werden muss [Taschenbuch]

Aljoscha Neubauer , Elsbeth Stern
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 16. März 2007 --  

Kurzbeschreibung

16. März 2007
Warum Intelligenz nicht angeboren ist

Nicht erst seit »lebenslanges Lernen« zum Schlagwort geworden ist, steht fest: Effizientes Lernen ist heute unabdingbar für den Erfolg in Ausbildung und Beruf. Doch lassen sich die Grenzen der Begabung durch Üben und Trainieren überwinden? Und behalten Menschen, die als Kinder überdurchschnittlich intelligent waren, ihren Vorsprung auch im Erwachsenenalter?
Begabung ist wichtig, aber nicht selten kann ein Weniger an Begabung durch ein Mehr an Lernen wettgemacht werden, so die zentrale These der Kognitionspsychologen Aljoscha Neubauer und Elsbeth Stern. In ihrem Buch erläutern sie die genetischen und neurobiologischen Grundlagen für Begabung und Lernen. Sie gehen der Frage nach, welche Rolle den Umweltbedingungen dabei zukommt und welche Lernangebote man in welchem Alter machen sollte. Aus diesen Erkenntnissen leiten die Autoren wichtige Forderungen für die Unterrichtsgestaltung ab.

• Ein kompetenter Überblick über die wesentlichen Erkenntnisse der Intelligenz- und Lernforschung
• Mit Ratgeberteil zu den Themen Hochbegabung und Schule sowie den häufigsten Fragen zur Intelligenz- und Lernforschung
• Ein informatives Buch für Eltern, Lehrer, Erzieher und Psychologen


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 2 (16. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421042667
  • ISBN-13: 978-3421042668
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 462.471 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Viele clevere Einsichten." (Neue Vorarlberger Zeitung)

"Dieses gut geschriebene Buch ermutigt zu mehr geistiger Tätigkeit, nicht nur Menschen im Schulalter, sondern auch ältere Erwachsene." (PSYCHOLOGIE HEUTE)

"Fundiert, anschaulich und verständlich. Das Buch liefert einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand der Intelligenz- und Lernforschung." (Emotion)

"In die Dauer-Debatte über Intelligenz schalten sich nun zwei Autoren ein, die auf dem Gebiet so kompetent sind und dabei so verständlich schreiben, dass ihr Buch lesen sollte, wer den simplen Botschaften der Ratgeberliteratur misstraut." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein guter Mix aus Wissenschaft und praxisnahem Ratgeber!" (Gehirn&Geist)

"Der Band gibt einen kompetenten Überblick über die wesentlichen Erkenntnisse der Forschung." (Dialog Erziehungshilfe) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Viele clevere Einsichten." Neue Vorarlberger Zeitung

"Dieses gut geschriebene Buch ermutigt zu mehr geistiger Tätigkeit, nicht nur Menschen im Schulalter, sondern auch ältere Erwachsene." PSYCHOLOGIE HEUTE

"Fundiert, anschaulich und verständlich. Das Buch liefert einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand der Intelligenz- und Lernforschung." Emotion -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In ihrem Buch geben die beiden Autoren auf knapp 250 Seiten einen Überblick über den aktuellen Stand der Intelligenz- und Begabungsforschung. Themen sind u. a. die Intelligenz und ihre Ursprünge, die Entwicklung der Intelligenz über das ganze Leben hinweg, ob es eine oder multiple Intelligenzen gibt, wie man sie misst, welche Ursachen Intelligenz- und Begabungsunterschiede besitzen, ob es Gruppen-, Geschlecht- oder Rassenunterschiede bei der Intelligenz gibt, den Einfluss des Lernens auf die Intelligenz etc.

Den Titel halte ich für ungünstig gewählt bzw. zu sehr am Zeitgeist bzw. der Auflage orientiert. Tatsächlich stellen die beiden Autoren dar, dass Intelligenz eine ganz erhebliche erbliche Komponente besitzt. Sie gehen davon aus, dass Intelligenzunterschiede im Mittel zu 50% auf Gene zurückzuführen sind. Dies gilt vor allem für die allgemeine Intelligenz (143): "Am stärksten genetisch bedingt scheinen allerdings nicht die einzelnen Teilfaktoren der Intelligenz zu sein, sondern der Generalfaktor oder g-Faktor, also die allgemeine Intelligenz im Sinne Spearmans (...). Die oben angeführten Schätzungen von 50% bis 70 oder sogar 80% genetischer Bedingtheit im höheren Alter gelten für diesen Generalfaktor, während die Teilfähigkeiten im Allgemeinen deutlich niedrigere genetische Einflüsse aufweisen (30 bis 50 %)." Einen wesentlichen Einflussfaktor sehen sie in der grauen und weißen Gehirnsubstanz, "die hochgradig erblich bedingt sind (Schätzungen gehen von 80 bis 90%) genetischem Einfluss aus)" (143).
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Von aggo
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Obwohl es mir sehr schwer gefallen ist, habe ich mich durch das Buch durch gequält. Problematisch ist der unendlich langatmige, umständliche Grundton des Buches. Fast müsste man glauben, die Autoren hätten sich geradezu besonders bemüht, nicht "zu euphorisch" zu wirken. Es ist wirklich das Grauen!

Weiterhin fällt auf, dass das Buch logische Fehler beinhaltet bzw. im Umgang mit Definitionen und Folgerungen erschreckend ungenau ist. So wird die Intelligenz früh im Buch als das, was intuitiv einzusehen ist, definiert ("Fähigkeit sich in neuen Situationen aufgrund von Einsichten zurechtzufinden" etc.). Erst viele Seiten später wird (bezeichnenderweise als Verteidigungsargument gegen Gegner der IQ-Messung) fast beiläufig erwähnt, dass die Psychologie das als Intelligenz bezeichnet, was man per IQ-Test messen kann. Also einen Wert, der - wie übrigens in dem Buch selbst auch ausgeführt - nicht besonders viel mit Intelligenz zu tun hat (man kann Unterschiede zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten damit messen, aber nicht Unterschiede zwischen Akademikern und Hochbegabten).

Bei der Diskussion über eineiige Zwillinge wird seitenlang immer wieder darauf verwiesen, dass nahezu alles wohl auf die Genetik zurückzuführen sei. Erst viel später im Buch wird (ebenfalls beiläufig) erwähnt, dass es selbstverständlich auch andere Effekte wie z.B. pränatale Entwicklung gibt. Hinweise auf Epigenetik fehlen beispielsweise ganz.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 100 Jahre Rückwärts 22. September 2012
Format:Taschenbuch
Das gute an dem Buch:Es führt eine menge an Hintergrundinformationen zusammen die man sonst als Laie so nicht zusehen bekommt.Daraus kann man durchaus einiges für die Praxis entnehmen.Allerdings;es handelt sich dabei nur um längst bekannte bzw. vermutete Banalitäten!Beispiele:
-Intelligenz ist zum Teil genetisch bedingt aber auch in diesem Rahmen erweiterbar
-Was Hänschen nicht lernt...ist Falsch,auch im Alter kann der Mensch noch dazu lernen
-Aufgaben mit sinnlosem Kontext fördern nicht die Intelligenz(Pauken)
und so weiter und so fort...
Zum schlechten:Das Buch ist in einem furchtbar langatmigen,umständlichen Stil geschrieben.Zwar hält sich die anzahl an Fach und Fremdwörtern im Rahmen aber bis zu dem Punkt wo endlich eine Aussage aus einem Absatz herauskommt ist man fast eingeschlafen weil soviel drumherum geschrieben wird.Sachen die man in einem Satz sagen kann brauchen hier drei!
Was mir aber überhaupt nicht gefallen hat;die Grundprämisse(n).
Intelligenz wird hier Klassisch definiert.Wie vor hundert Jahren.Als wäre die zeit stehen geblieben.Dem Assoziativen Denken(Kreativität) wird die Zugehörigkeit zum Kognitiven Prozess regelrecht abgesprochen.Wundert mich aber nicht,Fr.Stern ist ja bekannt dafür das sie für die Erkenntnisse der Hirnforschung bezogen auf Untericht nicht viel übrig hat.Warum?Denken wir also doch mit dem Bauch?
Ferner gilt als Intelligent wer schnellfeuernde Neuronen hat also ein Thema schnell kapiert.Die Langsamen sind also die dummen?Die Gehirnforschung hat das aber längst wiederlegt,ob man ein Thema schnell oder Langsam kapiert hängt damit zusammen ob man schnell oder langsam arbeitende Neuronen hat.
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