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Lernen und Leiden: Schule im alten Rom [Gebundene Ausgabe]

Karl-Wilhelm Weeber
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. März 2014
Ein vom Marktplatz abgetrennter Bretterverschlag, rings herum Fußgängerstaus und Verkehrsgewühl, kläffende Hunde, neugierige Passanten, die kurz stehen bleiben und die gegen den Krach ankämpfende Stentorstimme des Lehrers: Schule im alten Rom war offenkundig etwas anders als Schule heute. Es gab keine Schulpflicht, keine staatlichen Lehrpläne und keine geregelte Lehrerausbildung. Lehrer war, wer sich so nannte. Karl-Wilhelm Weeber schildert die Realität des römischen Ausbildungssystems auf allen drei Stufen: der Grundschule, der Höheren Schule beim grammaticus und der Rhetorik-Ausbildung, die man mit dem Hochschulstudium vergleichen könnte. Er gibt einen farbigen Einblick in die (meist rustikalen) Unterrichtsmethoden, die Lerninhalte und -ergebnisse sowie die Praxis und Theorie des römischen Schulwesens.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Theiss, Konrad; Auflage: 1. Aufl. (12. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806228957
  • ISBN-13: 978-3806228953
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.684 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl-Wilhelm Weeber, geb. 1950, ehem. Direktor des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums Wuppertal, ist Honorarprofessor für Alte Geschichte an der Universität Wuppertal sowie Lehrbeauftragter für die Didaktik der Alten Sprachen an der Ruhr-Universität Bochum. Er hat zahlreiche Bücher zur römischen Kulturgeschichte verfasst.

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5.0 von 5 Sternen Prügelpädagogik 7. April 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Da will man nicht zur Schule gegangen sein. In Rom waren nicht nur beim Militär die Sitten rau, sondern auch unter Pädagogen. Obwohl, eine echte Ausbildung zum Lehrerberuf gab es damals nicht und so darf man sich über die Qualität des Unterrichts nicht übermäßig große Hoffnungen machen. Das Lehrprinzip beruhte (so sagen es die alten Quellen übereinstimmend) auf Brüllen und Prügeln. Lehrer waren schlecht angesehen, schlecht bezahlt und meistens unterqualifiziert. Aber das fiel ja kaum jemandem auf, denn eine herausragende Bildung war nur einer kleinen, superreichen Oberschicht zugänglich, die sich Privatlehrer hielt. Die Karriere eines Cicero war eben nur möglich, weil seine Familie zu den reichsten des Römischen Reiches zählte. Natürlich gab es auch Ausnahmen von dieser Regel, aber die waren so selten, dass sie von den Chronisten ausdrücklich erwähnt werden.

Interessant ist auch, dass es eine erstaunliche Quote bei der Grundbildung (Lesen, Rechnen) in der Allgemeinbevölkerung gab. Das lässt sich bereits an den vielen Graffiti in römischen Ruinenstädten ablesen, wobei die zahlreichen Rechtschreibfehler eben auch einen Hinweis auf die Qualität der Lehrer geben.
Die Ausbildung war dreigeteilt und zog sich über 12 - 14 Jahre, also ziemlich genau den Zeitraum, den wir auch heute der schulischen Ausbildung widmen. Nach der Grundschule kam die Grammatikschule und danach der Rhetorikunterricht. Je höher die Bildungsstufe, umso kleiner wurde die Klientel, die sich diese noch leisten konnte. Und wer in eine öffentliche Schule ging, der hatte es wirklich nicht leicht.
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