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Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens [Gebundene Ausgabe]

Manfred Spitzer
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2. Oktober 2002
(Autor) Manfred Spitzer (Titel) Lernen (Untertiel) Gehirnforschung und die Schule des Lebens (copy) Wir lernen nicht nur in der Schule, sondern vor allem im Leben. Es geht nicht um Büffeln und Tests, sondern um Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wir zum Leben brauchen. Lernen ist die natürliche und nicht zu bremsende Lieblingsbeschäftigung unseres Gehirns. Wie unsere "Lernmaschine im Kopf" arbeitet und wie wir sie mit Lernerfolg - und auch Vergnügen - arbeiten lassen können, das vermittelt dieses spannende Buch. (Biblio) 2002. 500S., 93 Abb., geb. € 31,- / sFr 50,- ISBN 3-8274-1396-6 (Störer) Bereits über XXX verkaufte Ex.!


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Neueste Ergebnisse der Hirnforschung im Plauderton. Die vergangenen zehn, 15 Jahre haben hier Erstaunliches ergeben: Lernen funktioniert in vieler Hinsicht anders, als bisher angenommen. Der Autor möchte zeigen, dass tief greifende Reformen von Schule und Bildungswesen unausweichlich sind. Wichtig für Eltern, Erzieher, Lehrer und Professoren.

Nicht alles wirkt dann sensationell: Dass ständiges Abprüfen gerade erworbenen Wissens dazu führt, dass unser Hirn nach der Klassenarbeit Gelerntes sofort wieder vergisst, lehrt die Erfahrung. Dass niemand unter Angst und Schrecken nachhaltig lernt, auch. Aber dass sich die altbekannte Beobachtung, nur ein von seiner Sache begeisterter Lehrer erziele Erfolge, biologisch begründen lässt, ist dann doch bemerkenswert.

Achtung: Spitzer geht weit über Schul- und Lernfragen hinaus! Warum sterben wir eigentlich nicht, wenn unsere Fortpflanzungsaufgabe erfüllt ist? Ist das Leben wirklich nur rücksichtsloser Kampf? Oder lassen sich für solidarisches Handeln Gründe in der bio- und psychologischen Konstitution des Menschen finden? Ein Buch, über das man sich unterhalten möchte, wenn man es gelesen hat -- dem Rezensenten geht es jedenfalls so: gut also zum Verschenken an Partner und Freunde.

Kleine Warnung: Zwar schreibt Spitzer durchaus klar, an vielen Stellen sogar witzig. Aber die Schilderungen von Versuchen, mit denen dieses oder jenes in der Wissenschaft nachgewiesen wurde, erfordern einige Konzentration, vor allem bei Lesern, die mit der Welt der Experimente nicht vertraut sind. Zum Glück fasst der Autor die Ergebnisse immer wieder knapp und anschaulich zusammen. Fazit: Am Ende des Jahres mit dem Pisa-Schock ein Buch, das nicht so schnell veralten dürfte. --Michael Winteroll

Pressestimmen

Was die Neurobiologie (...) an neuen Erkenntnissen erarbeitet hat, präsentiert Spitzer in seinem Buch "Lernen" umfassend detailliert, anschaulich und verständlich. (...) Was die Lektüre dieses Buches kurzweilig und unterhaltsam macht: Spitzer erklärt Arbeitsweise und Potenziale des Gehirns wissenschaftlich genau, aber er bezieht seinen Gegenstand immer wieder auch auf aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen. Deutsches Ärzteblatt Die Erkenntnisse der Hirnforschung legt der Autor so anspruchsvoll und spannend dar, dass man meinen könnte, man lese einen Krimi. Familie und Co (...) Das sehr anregend geschriebene Werk richtet sich nicht nur an Lehrende und Lernende, sondern an einen breiten Leserkreis. (...) der erfrischende Schreibstil des Autors weckt das Interesse beim Leser. Anthropologischer Anzeiger (...) Spitzers neuestes Fachbuch ist ein spannend geschriebenes Buch, eines über das man diskutieren möchte, ein Buch, das wichtige Fragen aufwirft und Antworten gibt. Ein Buch, das man verschenken möchte, ein Buch, das jeder Lehrer, Erzieher, Psychologe und Elternteil gelesen haben sollte und das in keiner pädagogischen oder psychologischen Ausbildung fehlen sollte! Integrationsjournal (...) Um es zu verstehen, muß man kein Neurobiologe oder Psychologe sein - es reicht ehrliche Neugier auf das, was in unseren Köpfen vor sich geht. (...) Keine Angst - alle Fachbegriffe werden auch für Laien verständlich und nachvollziehbar erklärt. (...) Tattva VivekaKönnen Sie sich vorstellen, Sie haben Urlaub, liegen am Strand am Meer ... und können das Buch nicht aus der Hand legen, so spannend liest es sich??? Tatsächlich - so erging es mir bei Manfred Spitzers neuem Fachbuch: Lernen. (...) In dem Buch, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Freude bereiten soll (was es tatsächlich auch tut!) werden die allgemeien Prinzipien aus der Hirnforschung für den Alltag abgeleitet, gespickt mit vielen Anekdoten, die die Besonderheiten hinter dem Allgemeinen aufzeigen. (...) Spitzers neuestes Fachbuch ist ein spannend geschriebenes Buch, eines über das man diskutieren möchte, ein Buch, das wichtige Fragen aufwirft - und Antworten gib. Ein Buch, das man verschenken möchte, ein Buch, das jeder Lehrer, Erzieher, Psychologe und Elternteil gelesen haben sollte. die AKZENTE Dieses Buch über das Lernen betrifft Schüler, Lehrer und Eltern, aber auch uns alle, weil ständige Fortbildung in unserer komplexen Berufswelt immer wichtiger wird. Es vermittelt neue Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und deren Bedeutung für das Lernen. (...) Eckernförder Zeitung (...) Der Leser erhält eine außerordentlich gut verständliche Einführung in die Sichtweise der Neurobiologen, wie Lernen zustande kommt und welchen Bedingungen es aus neurologischer Sicht unterliegt. Spitzers Buch ist voller Antworten - eben auf der Grundlage neurobiologischer Forschungsergebnisse und Erkenntnisse. (...) Welt des Kindes (...) Nicht nur aber besonders für die, die professionell mit Lernen zu tun haben, sind Spitzers Bücher von hohem Informations- und ungewöhnlicherweise auch von Unterhaltungswert. (...) Die Deutsche Schule (...) Faszinierend an diesem Werk ist die einfache, verständlich geschriebene Darlegung komplexer neuropsychologischer Forschungen ohne simplifizierende Schlussfolgerungen. (...) Basler Schulblatt Freude macht klug. ... Manfred Spitzer hat ein menschenfreundliches Buch geschrieben. (..) Die Zeit Ein Buch, über das man sich unterhalten möchte, wenn man es gelesen hat - dem Rezensenten geht es jedenfalls so: gut also zum Verschenken an Partner und Freunde. (..) Fazit: Am Ende des Jahres mit dem Pisa-Schock ein Buch, das nicht so schnell veralten dürfte. www.amazon.de

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84 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 500 spannende Seiten über Gehirnforschung 1. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Ein Buch über Neurobiologie, Gehirnforschung und Lernen, 500 Seiten stark, von einem Psychiatrie-Professor, der Medizin, Psychologie und Philosophie studiert hat. Uff. Die Überraschung: Man kann das Buch kaum weglegen. Manfred Spitzer zeigt auf, wie man mit Hilfe der Gehirnforschung das Lernen besser verstehen kann: "Lernen findet im Kopf statt (...) Daher sind die Ergebnisse der Erfoschung des Gehirns für das Lernen etwa so wichtig wie die Astophysik für die Raumfahrt oder die Muskel- und Gelenkphysiologie für den Sport." Diese Ergebnisse wendet der Autor Spitzer konsequent an. Sein Buch ist reich an Beispielen, Geschichten, Illustrationen oder persönlichen Anekdoten. Diese 'gehirngerechte' Aufbereitung des Buches ist Beispiel und Beweis seiner Thesen. Lernen geschieht, in dem wir Einzelnes aufnehmen und das Allgemeine daraus ableiten und abspeichern. Spitzer legt anschaulich dar, wie Lernen in unserem Kopf geschieht, was es mit diesen Synapsen auf sich hat, welche Karten wir im Kopf anlegen oder was Traum und Schlaf mit Lernen zu tun haben. Weitere Teile des Buches befassen sich mit Einflussfaktoren des Lernens wie Aufmerksamkeit, Motivation und Emotionen. Gegen Ende formuliert Manfred Spitzer seine Schlüsse aus den Ergebnissen der Gehirnforschungen. Wie müsste etwa Schule heute aussehen, wenn gehirngerecht unterrichtet werden würde. Das sind durchaus persönliche Stellungnahmen, streitbar und diskussionswürdig, die aber viel Engagement für die Sache erkennen lassen.

Für mich neurobiologischen Neuling bietet das Buch einen Einstieg in ein spannendes Thema. Ein Thema, das uns gerade dieses Jahr noch häufig entgegenkommen wird - die Disziplin der Neuroökonomie etwa beherrscht gerade die Diskussionen der Volks- und Betriebswirtschafter. Für die Tätigkeit als Ausbilderin oder Trainer kann man Konkretes mitnehmen. Obwohl Manfred Spitzer kein Kochbuch schreiben wollte, lassen sich mit etwas Vorstellungskraft genügend Ideen und Anregungen für den gehirngerechten Unterricht ableiten. Unterricht und Kurse, die berücksichtigen wie Lernen nach Spitzer funktioniert: "Aus Erlebnissen der Seele werden Spuren im Gehirn."
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61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es wäre verkehrt, von diesem Buch ein schematisches Rezept zu erwarten, wie wir effektiv lernen können. Im Gegenteil, es geht darum: Über die Prinzipien des Lernens nachzudenken, um sie bei verschiedenen Lebensaufgaben anwenden zu können - als Lehrender und Lernender. Der Autor erhebt aber immerhin den Anspruch, uns eine Anleitung in die Hand zu geben, wie wir unser Gehirn auf optimale Weise benutzen können. Er leitet daraus Prinzipien ab, die man bei der Gestaltung unseres Bildungssystems berücksichtigen sollte. Manfred Spitzer ist Professor für Psychiatrie an der Universität Ulm, hat ein Diplom in Psychologie und promovierte in Medizin und in Philosophie. Er ist Autor mehrerer Bücher, ist medial präsent und kann jedes Jahr eine beachtliche Publikationsliste von Fachartikeln vorweisen.

Ich fand das Buch einfach spannend zu lesen. Es sollte eigentlich ein "Muss" sein für jeden Bildungspolitiker, für alle die in irgendeiner Form von Lehre tätig sind, und für diejenigen, die sich dafür interessieren, wie ihr Gehirn arbeitet.

Wie wir lernen und was Lernen beeinflusst.

Aufmerksamkeit, Emotionen und Motivation. Ohne Aufmerksamkeit geht gar nichts. Immerhin, so, wie ein Albatros für das Fliegen optimiert ist, ist das Gehirn des Menschen zum Lernen optimiert (leuchtet ein; vermutlich deshalb müssen wir nicht mehr als Hominiden durch die afrikanische Savanne laufen). Wir lernen vor allem aus Geschichten (nicht Fakten), weil uns Emotionen antreiben. Nicht stumpfsinnige Regeln sollten wir Kindern beibringen, sondern Beispiele zeigen und vorleben (unser Gehirn ist ziemlich gut darin, aus Beispielen die Strukturen zu extrahieren; es gibt sogar Neuronen für Kategorien). Üben, üben, üben: wer viel Geige übt, vergrößert ein bestimmtes Hirnareal. Im Träumen optimieren wir vermutlich unsere Informationsverarbeitung. Was wohl nicht so viele wissen: Auch die Ratte träumt - und wir können sehen, wovon sie träumt.

Lebenslanges Lernen.

Unser Gehirn ist für das Lesen nicht optimiert (wie auch? Wir sind sieben Millionen Jahre ohne Lesen ausgekommen). Deshalb müssen wir üben, üben, üben. Mit zunehmendem Alter wird unsere Lernfähigkeit langsamer. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist dies jedoch kein pathologischer Prozess, sondern eine sinnvolle Anpassung: Während schnelles Lernen meist auch schnelles Vergessen bedeutet, gibt langsames Lernen mehr Gewähr, das Gelernte zu behalten. In einer Gemeinschaft brauchen wir beides.

Wir lernen in der Gemeinschaft und für die Gemeinschaft.

Ein funktionierendes Frontalhirn ist wesentlich für ein funktionierendes Sozialverhalten. Und mit 12-Jährigen über Ethik zu reden macht hirnphysiologisch keinen Sinn; Beispiele vorleben und einüben dagegen schon. Das Gehirn lernt immer, es kann nicht anders - es lernt also auch von Gewaltvideos, von Gewalt im Fernsehen und von gewalttätigen Computerspielen.

Schule (PISA), Werte, Lebensinhalte.

Es kommt weniger auf die Technik der Lernvermittlung an, als darauf, wie Lehrer und Schülern miteinander klarkommen. Optimales Lernen heißt: Beispiele sehen, es selber tun, es anderen erklären. Dasselbe gilt auch für die Wertevermittlung (beispielsweise Religionsunterricht). Menschen lernen aus Beispielen, nicht aus Predigten.

Das Buch kommt mit 511 Seiten ziemlich umfangreich daher. Eine ausführliche Literaturliste mit vielen Originalartikeln öffnet dem Interessierten (wie beispielsweise dem Kritiker, der meint, das mit den Gewaltvideos ist doch nicht so schlimm) ein weites Feld. Merkwürdig, dass ausgerechnet einige der wenigen Zitate, die ich nachschlagen wollte, in der Literaturliste nicht enthalten waren. Ich hoffe, der Rest ist vollständig.

Was gute Pädagogik aus Erfahrung schon länger weiß, stellt die Hirnforschung auf ein wissenschaftliches Fundament. Manche pädagogische Überlieferung und mancher Lehrplan gehört auf Grund der von Manfred Spitzer zusammengestellten Ergebnisse der Hirnforschung auf den Müll. Dieses Buch ist jedoch, wie schon gesagt, kein Rezeptbuch. Es ist ein Buch zum Nachdenken darüber, wie wir unser Gehirn richtig einsetzen und wie wir unseren Kindern dazu die Möglichkeiten schaffen. Es hat ganz viel mit Bildung und mit unserem Bildungssystem zu tun. Ein ganz wichtiges Buch!
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104 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft fesselnd wie ein Krimi 6. Januar 2004
Von "oj_1970"
Format:Gebundene Ausgabe
Wer kennt das nicht?:

Nächtelang für Klausuren gepaukt, passable Note geschrieben aber nach einiger Zeit ist fast alles in den Tiefen des Gedächtnisses verschüttet. Schulwissen, welches man sich oft von unmotivierten Lehrern vortragen lassen musste, geprüft in ( Kurzzeitgedächtnis- ) Tests, von Eltern immer wieder abgefragt - nahezu verschwunden.

Jedem der sich schon immer mal gefragt hat, was hier wohl schiefgelaufen ist und was man bei sich oder (wenn es schon soweit ist) bei seinem Nachwuchs besser machen kann, sei das Buch besonders ans Herz gelegt.

In äußerst kurzweiliger Form werden jedem der sich für sein wichtigstes Organ interessiert wichtige Forschungsergebnisse, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen für sein tägliches Leben gegeben.

Von gehirngerechter Kindererziehung, Entwicklung von Moral, Umgang mit Gewalt im Fernsehen bis zu Auswirkungen moderner Gehirnforschung auf unser Schulsystem werden so spannend und fesselnd vermittelt, dass ich das ca. 500 Seiten starke Buch in 4 Tagen durchgelesen haben.

Interessanter Nebeneffekt: Die Glotze blieb aus - und damit hat der Autor sozusagen eine seiner Zentralforderungen ( kritischer, sparsamer Umgang mit dem TV ) selbst erfüllt.

Jeder der sich selbst noch nicht für Festgefahren sondern noch entwicklungsfähig hält, jeder der noch bereit ist zu lernen ( was laut Autor jeder und immer ist ), jeder der jüngere Kinder hat oder mit Kindern arbeitet wird hier eine umfangreiche Anleitung finden. Glücklicherweise aufbauend auf Erkenntnisse der Forschung und nicht auf Ideologien.

Ein klarer Kauf - zum Nachmachen empfohlen - und in einer Sprache erklärt die klar und verständlich ist.

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Das Buch bietet einen tollen Einblick in die Pädagogische Psychologie und Neurowissenschaften.
Es eignet sich auch als Ergänzung zum Pädagogik-Studium. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von wunder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesegenuss
Spitzer beschreibt zwar erstaunlich detailliert, aber doch sehr verständlich die Forschungen und Forschungsergebnisse zur Funktionsweise des Gehirns und fasst am Ende der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jens-Peter S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens
Ein interessantes Buch. Auch die neue Sichtweise ist interessant, überzeugt mich aber nicht in allen Teilen.
Trotzdem sollte dieses Buch gelesen werden.
Vor 4 Monaten von Hans Schwabe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viel Interessantes
Es ist schon verwunderlich, was die Forschung so alles herausbekommt. Nur ob man deshalbden Alltag anders gestaltet?Lohnenswert es trotzdem zu wissen.
Vor 5 Monaten von umweltforschungsinstitut, Helmut Bauer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen das Buch "Lernen" ist sehr schwer zu lesen
Empfohlen hat mir das Buch ein Bekannter.Das Buch habe ich mitlereite zur Seite gelegt weil es mir keinen Spaß mehr macht darin zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von W.H. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber auch enttäuschend
In den Kapiteln, in denen sich Manfred Spitzer über sein Fachgebiet äußerst (Hirnforschung), ist das Buch interessant und lehrreich. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lormin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lernen
Als langjähriger Kommunikationstrainer habe ich schon etwas Vorwissen und Erfahrung mit Lernen und der Funktion unseres Gehirns. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Werner Galle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wichtig
Das Buch mag ich nicht als wissenschaftliches Werk einstufen. Diagramme wurden zum Teil nur "im Prinzip" dargestellt, Meinungen fließen in den Text ein. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von sonny_m veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich ein Fachbuch, welches mich nicht zum einschlafen bringt!
Ein wirklich tolles und vor allem interessant geschriebenes Fachbuch des Entwicklungspsychologen M. Spitzer. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Marie Lorenz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zuviele ratten und zuviel "böse motivationskiller"
natürlich sind experimente toll, wo man sieht wie schnell ratten was lernen. aber irgendwann wird es einem zu blöd und zu lang, und sogar spitzer sagt irgendwo, menschen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von anders denken veröffentlicht
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