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Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens
 
 
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Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens [Gebundene Ausgabe]

Manfred Spitzer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Manfred Spitzer
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Neueste Ergebnisse der Hirnforschung im Plauderton. Die vergangenen zehn, 15 Jahre haben hier Erstaunliches ergeben: Lernen funktioniert in vieler Hinsicht anders, als bisher angenommen. Der Autor möchte zeigen, dass tief greifende Reformen von Schule und Bildungswesen unausweichlich sind. Wichtig für Eltern, Erzieher, Lehrer und Professoren.

Nicht alles wirkt dann sensationell: Dass ständiges Abprüfen gerade erworbenen Wissens dazu führt, dass unser Hirn nach der Klassenarbeit Gelerntes sofort wieder vergisst, lehrt die Erfahrung. Dass niemand unter Angst und Schrecken nachhaltig lernt, auch. Aber dass sich die altbekannte Beobachtung, nur ein von seiner Sache begeisterter Lehrer erziele Erfolge, biologisch begründen lässt, ist dann doch bemerkenswert.

Achtung: Spitzer geht weit über Schul- und Lernfragen hinaus! Warum sterben wir eigentlich nicht, wenn unsere Fortpflanzungsaufgabe erfüllt ist? Ist das Leben wirklich nur rücksichtsloser Kampf? Oder lassen sich für solidarisches Handeln Gründe in der bio- und psychologischen Konstitution des Menschen finden? Ein Buch, über das man sich unterhalten möchte, wenn man es gelesen hat -- dem Rezensenten geht es jedenfalls so: gut also zum Verschenken an Partner und Freunde.

Kleine Warnung: Zwar schreibt Spitzer durchaus klar, an vielen Stellen sogar witzig. Aber die Schilderungen von Versuchen, mit denen dieses oder jenes in der Wissenschaft nachgewiesen wurde, erfordern einige Konzentration, vor allem bei Lesern, die mit der Welt der Experimente nicht vertraut sind. Zum Glück fasst der Autor die Ergebnisse immer wieder knapp und anschaulich zusammen. Fazit: Am Ende des Jahres mit dem Pisa-Schock ein Buch, das nicht so schnell veralten dürfte. --Michael Winteroll

Pressestimmen

Ein Buch, über das man mit dem Autor gern diskutieren möchte. buchinformationen.de Wie lernen wir in der Schule und zu Hause? Wie können und wie sollten wir lernen? Die Antworten auf diese Fragen lesen sich klug und kurzweilig und verschaffen der Förderung der natürlichen Lust am Lernen moderne wissenschaftlich-empirische Weihen. So kommt hier zusammen, was zusammen gehört: gute Pädagogik und gute Wissenschaft - noch dazu allgemein verständlich. www.buchkatalog.de Keine zu wissenschaftliche Arbeit, sondern interessant und aufklärend für jeden von uns. Das K-Magazin Spitzer verführt den/die interessierte/n Leser/in mit Befunden und Anekdoten aus der Psychologie, Medizin und Sprachwissenschaft, bebildert (...) seine Aussagen und fügt ein umfangreiches Literaturverzeichnis an. Das Buch ist anregend und spannend, ja sogar lustig. Wissenplus Spitzer erklärt Arbeitsweise und Potenziale des Gehirns wissenschaftlich genau, aber er bezieht seinen Gegenstand immer wieder auch auf aktuelle Fragestellungen. Deutsches Ärzteblatt Spitzer erklärt (...) in verständlichem Plauderton, wie unser Gehirn strukturiert ist, wie Lernen funktioniert und warum in der Schule für Klassenarbeiten Eingepauktes so schnell wieder vergessen wird. (...) Fazit: Hier kann man wirklich etwas lernen übers Lernen. Märkische Oderzeitung Der Universitätsprofessor schafft es, in wissenschaftliche Details zu gehen und das in einer leicht verständlichen und angenehmen Schreibe. Besonders spannend fand ich auch die zahlreichen interessanten Versuche in der Gehirnforschung, bei denen der Versuchsaufbau, eventuelle Varianten und die Ergebnisse beschrieben werden - häufig durch Skizzen oder Bilder verdeutlicht. selbstmarketing.de Gibt es eine Gebrauchsanleitung für die Lernmaschine in unserem Kopf? In diesem Buch werden Wege aufgezeichnet, lehrreich geschrieben und spannend wie ein Kriminalroman. Ausführlich und verständlich erfahren wir anhand der Gehirnforschung die Zusammenhänge und Abläufe von Anlass und Reaktion. Generation im Dialog Die Erkenntnisse der Hirnforschung legt der Autor so anspruchsvoll und spannend dar, dass man meinen könnte, man lese einen Krimi.  Familie und Co (...) Das sehr anregend geschriebene Werk richtet sich nicht nur an Lehrende und Lernende, sondern an einen breiten Leserkreis. (...) der erfrischende Schreibstil des Autors weckt das Interesse beim Leser. Anthropologischer Anzeiger (...) Spitzers neuestes Fachbuch ist ein spannend geschriebenes Buch, eines über das man diskutieren möchte, ein Buch, das wichtige Fragen aufwirft und Antworten gibt. Ein Buch, das man verschenken möchte, ein Buch, das jeder Lehrer, Erzieher, Psychologe und Elternteil gelesen haben sollte und das in keiner pädagogischen oder psychologischen Ausbildung fehlen sollte! Integrationsjournal (...) Um es zu verstehen, muß man kein Neurobiologe oder Psychologe sein - es reicht ehrliche Neugier auf das, was in unseren Köpfen vor sich geht. (...) Keine Angst - alle Fachbegriffe werden auch für Laien verständlich und nachvollziehbar erklärt. (...) Tattva Viveka Können Sie sich vorstellen, Sie haben Urlaub, liegen am Strand am Meer ... und können das Buch nicht aus der Hand legen, so spannend liest es sich??? Tatsächlich - so erging es mir bei Manfred Spitzers neuem Fachbuch: Lernen. (...) In dem Buch, das nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Freude bereiten soll (was es tatsächlich auch tut!) werden die allgemeien Prinzipien aus der Hirnforschung für den Alltag abgeleitet, gespickt mit vielen Anekdoten, die die Besonderheiten hinter dem Allgemeinen aufzeigen. (...) Spitzers neuestes Fachbuch ist ein spannend geschriebenes Buch, eines über das man diskutieren möchte, ein Buch, das wichtige Fragen aufwirft - und Antworten gib. Ein Buch, das man verschenken möchte, ein Buch, das jeder Lehrer, Erzieher, Psychologe und Elternteil gelesen haben sollte. AKZENTE Dieses Buch über das Lernen betrifft Schüler, Lehrer und Eltern, aber auch uns alle, weil ständige Fortbildung in unserer komplexen Berufswelt immer wichtiger wird. Es vermittelt neue Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und deren Bedeutung für das Lernen. (...) Eckernförder Zeitung Wer mit Lernen und Lehren zu tun hat, sollte sich das Buch des Psychatrieprofessors schenken lassen. (...) der Tagesspiegel (...) Der Leser erhält eine außerordentlich gut verständliche Einführung in die Sichtweise der Neurobiologen, wie Lernen zustande kommt und welchen Bedingungen es aus neurologischer Sicht unterliegt. Spitzers Buch ist voller Antworten - eben auf der Grundlage neurobiologischer Forschungsergebnisse und Erkenntnisse. (...) Welt des Kindes (...) Nicht nur aber besonders für die, die professionell mit Lernen zu tun haben, sind Spitzers Bücher von hohem Informations- und ungewöhnlicherweise auch von Unterhaltungswert. (...) Die Deutsche Schule -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen 500 spannende Seiten über Gehirnforschung, 1. Februar 2007
Ein Buch über Neurobiologie, Gehirnforschung und Lernen, 500 Seiten stark, von einem Psychiatrie-Professor, der Medizin, Psychologie und Philosophie studiert hat. Uff. Die Überraschung: Man kann das Buch kaum weglegen. Manfred Spitzer zeigt auf, wie man mit Hilfe der Gehirnforschung das Lernen besser verstehen kann: "Lernen findet im Kopf statt (...) Daher sind die Ergebnisse der Erfoschung des Gehirns für das Lernen etwa so wichtig wie die Astophysik für die Raumfahrt oder die Muskel- und Gelenkphysiologie für den Sport." Diese Ergebnisse wendet der Autor Spitzer konsequent an. Sein Buch ist reich an Beispielen, Geschichten, Illustrationen oder persönlichen Anekdoten. Diese 'gehirngerechte' Aufbereitung des Buches ist Beispiel und Beweis seiner Thesen. Lernen geschieht, in dem wir Einzelnes aufnehmen und das Allgemeine daraus ableiten und abspeichern. Spitzer legt anschaulich dar, wie Lernen in unserem Kopf geschieht, was es mit diesen Synapsen auf sich hat, welche Karten wir im Kopf anlegen oder was Traum und Schlaf mit Lernen zu tun haben. Weitere Teile des Buches befassen sich mit Einflussfaktoren des Lernens wie Aufmerksamkeit, Motivation und Emotionen. Gegen Ende formuliert Manfred Spitzer seine Schlüsse aus den Ergebnissen der Gehirnforschungen. Wie müsste etwa Schule heute aussehen, wenn gehirngerecht unterrichtet werden würde. Das sind durchaus persönliche Stellungnahmen, streitbar und diskussionswürdig, die aber viel Engagement für die Sache erkennen lassen.

Für mich neurobiologischen Neuling bietet das Buch einen Einstieg in ein spannendes Thema. Ein Thema, das uns gerade dieses Jahr noch häufig entgegenkommen wird - die Disziplin der Neuroökonomie etwa beherrscht gerade die Diskussionen der Volks- und Betriebswirtschafter. Für die Tätigkeit als Ausbilderin oder Trainer kann man Konkretes mitnehmen. Obwohl Manfred Spitzer kein Kochbuch schreiben wollte, lassen sich mit etwas Vorstellungskraft genügend Ideen und Anregungen für den gehirngerechten Unterricht ableiten. Unterricht und Kurse, die berücksichtigen wie Lernen nach Spitzer funktioniert: "Aus Erlebnissen der Seele werden Spuren im Gehirn."
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55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wir können gar nicht anders, unser Gehirn lernt immer. Fragt sich nur - was?, 20. Februar 2007
Es wäre verkehrt, von diesem Buch ein schematisches Rezept zu erwarten, wie wir effektiv lernen können. Im Gegenteil, es geht darum: Über die Prinzipien des Lernens nachzudenken, um sie bei verschiedenen Lebensaufgaben anwenden zu können - als Lehrender und Lernender. Der Autor erhebt aber immerhin den Anspruch, uns eine Anleitung in die Hand zu geben, wie wir unser Gehirn auf optimale Weise benutzen können. Er leitet daraus Prinzipien ab, die man bei der Gestaltung unseres Bildungssystems berücksichtigen sollte. Manfred Spitzer ist Professor für Psychiatrie an der Universität Ulm, hat ein Diplom in Psychologie und promovierte in Medizin und in Philosophie. Er ist Autor mehrerer Bücher, ist medial präsent und kann jedes Jahr eine beachtliche Publikationsliste von Fachartikeln vorweisen.

Ich fand das Buch einfach spannend zu lesen. Es sollte eigentlich ein "Muss" sein für jeden Bildungspolitiker, für alle die in irgendeiner Form von Lehre tätig sind, und für diejenigen, die sich dafür interessieren, wie ihr Gehirn arbeitet.

Wie wir lernen und was Lernen beeinflusst.

Aufmerksamkeit, Emotionen und Motivation. Ohne Aufmerksamkeit geht gar nichts. Immerhin, so, wie ein Albatros für das Fliegen optimiert ist, ist das Gehirn des Menschen zum Lernen optimiert (leuchtet ein; vermutlich deshalb müssen wir nicht mehr als Hominiden durch die afrikanische Savanne laufen). Wir lernen vor allem aus Geschichten (nicht Fakten), weil uns Emotionen antreiben. Nicht stumpfsinnige Regeln sollten wir Kindern beibringen, sondern Beispiele zeigen und vorleben (unser Gehirn ist ziemlich gut darin, aus Beispielen die Strukturen zu extrahieren; es gibt sogar Neuronen für Kategorien). Üben, üben, üben: wer viel Geige übt, vergrößert ein bestimmtes Hirnareal. Im Träumen optimieren wir vermutlich unsere Informationsverarbeitung. Was wohl nicht so viele wissen: Auch die Ratte träumt - und wir können sehen, wovon sie träumt.

Lebenslanges Lernen.

Unser Gehirn ist für das Lesen nicht optimiert (wie auch? Wir sind sieben Millionen Jahre ohne Lesen ausgekommen). Deshalb müssen wir üben, üben, üben. Mit zunehmendem Alter wird unsere Lernfähigkeit langsamer. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist dies jedoch kein pathologischer Prozess, sondern eine sinnvolle Anpassung: Während schnelles Lernen meist auch schnelles Vergessen bedeutet, gibt langsames Lernen mehr Gewähr, das Gelernte zu behalten. In einer Gemeinschaft brauchen wir beides.

Wir lernen in der Gemeinschaft und für die Gemeinschaft.

Ein funktionierendes Frontalhirn ist wesentlich für ein funktionierendes Sozialverhalten. Und mit 12-Jährigen über Ethik zu reden macht hirnphysiologisch keinen Sinn; Beispiele vorleben und einüben dagegen schon. Das Gehirn lernt immer, es kann nicht anders - es lernt also auch von Gewaltvideos, von Gewalt im Fernsehen und von gewalttätigen Computerspielen.

Schule (PISA), Werte, Lebensinhalte.

Es kommt weniger auf die Technik der Lernvermittlung an, als darauf, wie Lehrer und Schülern miteinander klarkommen. Optimales Lernen heißt: Beispiele sehen, es selber tun, es anderen erklären. Dasselbe gilt auch für die Wertevermittlung (beispielsweise Religionsunterricht). Menschen lernen aus Beispielen, nicht aus Predigten.

Das Buch kommt mit 511 Seiten ziemlich umfangreich daher. Eine ausführliche Literaturliste mit vielen Originalartikeln öffnet dem Interessierten (wie beispielsweise dem Kritiker, der meint, das mit den Gewaltvideos ist doch nicht so schlimm) ein weites Feld. Merkwürdig, dass ausgerechnet einige der wenigen Zitate, die ich nachschlagen wollte, in der Literaturliste nicht enthalten waren. Ich hoffe, der Rest ist vollständig.

Was gute Pädagogik aus Erfahrung schon länger weiß, stellt die Hirnforschung auf ein wissenschaftliches Fundament. Manche pädagogische Überlieferung und mancher Lehrplan gehört auf Grund der von Manfred Spitzer zusammengestellten Ergebnisse der Hirnforschung auf den Müll. Dieses Buch ist jedoch, wie schon gesagt, kein Rezeptbuch. Es ist ein Buch zum Nachdenken darüber, wie wir unser Gehirn richtig einsetzen und wie wir unseren Kindern dazu die Möglichkeiten schaffen. Es hat ganz viel mit Bildung und mit unserem Bildungssystem zu tun. Ein ganz wichtiges Buch!
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97 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft fesselnd wie ein Krimi, 6. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens (Gebundene Ausgabe)
Wer kennt das nicht?:

Nächtelang für Klausuren gepaukt, passable Note geschrieben aber nach einiger Zeit ist fast alles in den Tiefen des Gedächtnisses verschüttet. Schulwissen, welches man sich oft von unmotivierten Lehrern vortragen lassen musste, geprüft in ( Kurzzeitgedächtnis- ) Tests, von Eltern immer wieder abgefragt - nahezu verschwunden.

Jedem der sich schon immer mal gefragt hat, was hier wohl schiefgelaufen ist und was man bei sich oder (wenn es schon soweit ist) bei seinem Nachwuchs besser machen kann, sei das Buch besonders ans Herz gelegt.

In äußerst kurzweiliger Form werden jedem der sich für sein wichtigstes Organ interessiert wichtige Forschungsergebnisse, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen für sein tägliches Leben gegeben.

Von gehirngerechter Kindererziehung, Entwicklung von Moral, Umgang mit Gewalt im Fernsehen bis zu Auswirkungen moderner Gehirnforschung auf unser Schulsystem werden so spannend und fesselnd vermittelt, dass ich das ca. 500 Seiten starke Buch in 4 Tagen durchgelesen haben.

Interessanter Nebeneffekt: Die Glotze blieb aus - und damit hat der Autor sozusagen eine seiner Zentralforderungen ( kritischer, sparsamer Umgang mit dem TV ) selbst erfüllt.

Jeder der sich selbst noch nicht für Festgefahren sondern noch entwicklungsfähig hält, jeder der noch bereit ist zu lernen ( was laut Autor jeder und immer ist ), jeder der jüngere Kinder hat oder mit Kindern arbeitet wird hier eine umfangreiche Anleitung finden. Glücklicherweise aufbauend auf Erkenntnisse der Forschung und nicht auf Ideologien.

Ein klarer Kauf - zum Nachmachen empfohlen - und in einer Sprache erklärt die klar und verständlich ist.

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