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  • Leos Janacek - From the House of Dead (Festival Aix-en-Provence 2007)
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Leos Janacek - From the House of Dead (Festival Aix-en-Provence 2007)


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Produktinformation

  • Darsteller: Olaf Bär, Peter Straka, Heinz Zednik, John Mark Ainsley, Pierre Boulez
  • Regisseur(e): Patrice Chereau, Stephane Metge
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Tschechisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 12. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B0012LH82Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.039 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Musik"
Mahler Chamber Orchestra
Conductor: Pierre Boulez
Arnold Schoenberg Chor
Chorus Master: Jordi Casals

"Interpreten"
Alexandr Petrovic Gorjancikov - Olaf Bär
Aljeja - Eric Stiklossa
Filka Morozov - Stefan Margita
Tall Prisoner - Peter Straka
Short Prisoner - Vladimir Chmelo
Commandant - Jiri Sulzenko
Old Prisoner - Heinz Zednik
Skuratov - John Mark Ainsley
Cekunov - Jan Galla
Drunken Prisoner - Tomas Krejcirik
The Cook - Martin Barta
The Priest - Vratislav Kriz
Young Prisoner/A Voice - Olivier Dumait
A Prostitute - Susannah Haberfeld
Don Juan/Brahmin - Ales Jenis
Kedril - Marian Pavlovic
Sapkin - Peter Hoare
Siskov - Gerd Grochowski
Cerevin - Andreas Conrad

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Den nicht fortlaufenden Episodencharakter des Stückes übernommen aus Dostojewski`s Aufzeichnungen, "aus einem Totenhaus", begegnet Patrice Chereau in seiner Regie indem er parallel laufenden Handlungsstränge individueller Schicksale zu einem sequenzverzahnten Kompositum zusammenfügt.
Es geht um das Zusammenleben oder besser das Vegetieren in einem Lager, nicht nur im Gulag, sondern generell. Welche Verhaltensmuster ruft eine solches Vegetieren hervor.
Einsamkeit, Schmerz, Verlangen werden von Chereau in einer glänzenden Personenregie auf die Bühne gebracht.
Die Bühne symbolisiert das Eingesperrtsein in hohen Mauern, eng, bedrückend, perspektivlos.

Die Interaktion unter Menschen in solchen Extrembedingungen findet mit einem hervorragenden singschauspielerischen Gesamtensemble statt, dass sich in Selbstentäußerung kundtut. Hautnah, realistisch und sicher kein Genuss.

Hier wird plastisch in Bilder gesetzt was z.B. Hannah Arendt rein theoretisch in ihrem Buch " Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" darstellt. Terror als jede Individualität tilgender Faktor. Der Mensch als Kompensations-Handlungs-Ruine, mehr nicht.

Es entsteht ein makabrer, fast irrealer Kosmos des Agierens, gestauter Emotionen, agressiven Ausagierens, verlorener Hoffnung, nostalgisch kompensatorischer Rückbetrachtung. Oper als Realbezugs-Drama in drastischer Schärfe. Ohne Kaschierung, Leiden pur.

Beeindruckend die Leistungen aller Agierenden in der Penetranz des Schrecklichen.

Es wäre unangemessen hier einzelne hervorzuheben, dieses Konzept lebt als Gesamtdokument in Bildern und Tönen.

Pierre Boulez dirigiert strukturiert, aufschlüsselnd, farbstark.

Insgesamt kein Genusstheater, wie auch bei dieser Thematik, deshalb so stark. Aber nur für Seher, die sich das "antun" wollen.
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