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Leopold Godowsky: Sonata Passacaglia


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Produktinformation

  • Dirigent: -
  • Komponist: Leopold Godowsky
  • Audio CD (25. Januar 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hyperion Records (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B00005UO88
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.620 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Allegro non troppo, ma appassionato
2. 2. Andante cantabile
3. 3. Allegretto vivace e scherzando
4. 4. Allegretto grazioso e dolce
5. 5. Retrospect: Lento, mesto - Larghetto lamentoso - Fuge: Molto espressivo (l'istesso tempo) - Maestoso, lugubre
6. Passacaglia (44 Variationen, Kadenz und Fuge über den Anfang von Schubert's "Unvollendete" Sinfonie)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Famed for his piano miniatures and his fantastically elaborate transcriptions, Godowsky wrote only two large-scale original works for the piano. The huge five-movement Sonata (1910/11), one of the most imposing works of its type, is powerfully dramatic and, like most Godowsky, often very contrapuntal. It has a beautiful slow movement, a delightful scherzo, and a monumental 20-minute finale that includes a fugue on the name B-A-C-H. It deserves to be far better known. The Passacaglia was written in 1927 in anticipation of the 100th anniversary of Schubert's death, and is subtitled '44 variations, cadenza and fugue on the opening theme of Schubert's Unfinished Symphony'. The piece has earned a reputation as being among the most difficult in the repertoire, partly because of Horowitz's flippant comment that it required six hands to play it - it is in fact superbly pianistic. This is the first time that these two works have appeared on the same disc. Anyone who has heard Marc-André Hamelin's Gramphone Award-winning set of Godowsky's complete Studies after Chopin's Etudes will want this equally phenomenal follow-up. The performances are spectacular.

Rezension

DISC OF THE WEEK (BBC RADIO 3) 'Breathtakingly brilliant ... Marc-André Hamelin proves not only that it s possible, but that it s definitely worth the effort. Revelatory (BBC Music Magazine) 'eloquent, pointed, and moving ... A recommendation would be superfluous this is one for the ages' (Fanfare, USA) 'Handily coupled and as well played as you're ever likely to hear' (International Piano) 'Marc-André Hamelin has the phenomenal technique and razor-sharp musical intellect to succeed with this music where others usually fail ... In Hamelin we have a pianist not only equal to the task, but enthusiastic about it ... this is a recording every pinaophile should hear and hear again! ... an astonishing achievement, imaginatively created and brilliantly realised and beautifully recorded as well. What a bonus' (bbc.co.uk) 'Hamelin's performance, as one might expect, is magnificent in every way, charged with intensity, colorful, clear, and richly detailed by means of the pianist's consummate technique' (American Record Guide) 'a work that becomes more fascinating and absorbing with repeated hearings ... this is a mandatory disc for Godowskyites and for connoisseurs of great pianism' (International Record Review) 'Marc-André Hamelin easily copes, both musically and technically; no doubt Godowsky would have approved' (Pianist) 'Hamelin s performance is a magnificent achievement ... All lovers of Godowsky's magic will snap up this finely recorded album' (Gramophone) 'Spellbinding performances ... a heightened degree of poetic sensitivity ... a rare eloquence, courtesy of Hamelin's jaw-dropping pianism' --(Classic FM Magazine)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 13. April 2002
Format: Audio CD
Die rege Aufnahmetätigkeit Marc-André Hamelins im Verbund mit seiner immensen Neugier hinsichtlich der (Wieder)Entdeckung abseitigen Repertoires beschert den geneigten Hörern regelmäßig äußerst lohnenswerte Begegnungen mit Werken relativ unbekannter Komponisten. Nach seiner aufsehenerregenden Einspielung aller Studien über die Chopin-Etüden widmet sich der Kanadier nun erneut Leopold Godowsky - diesmal mit dessen umfangreichsten Eigenkompositionen. Diese sind von ihrer Anlage her durchaus unterschiedlich - die monumentale, knapp 50 Minuten lange Klaviersonate ist überwiegend in zurückhaltenden Tempi geschrieben und gibt dem Pianisten nur selten Gelegenheit zu virtuosem Auftrumpfen; die Passacaglia ist dagegen extrovertierter angelegt und teilt die immensen manuellen Schwierigkeiten dem Hörer deutlich mit.
Bezüglich der Klaviersonate besteht die Schwierigkeit vor allem im Gestalterischen; der Pianist muß einen langen Atem besitzen, um das umfangreiche Werk nicht auseinanderfallen zu lassen. Dies gilt insbesondere für den letzten Satz, der fast 20 Minuten lang äußerst leise und in langsamen Tempi gespielt werden muß. Hamelin beweist dabei seine exzellenten Fähigkeiten, auch im unteren dynamischen Bereich noch differenzieren zu können und musikalische Strukturen über einen längeren Zeitabschnitt darzustellen. Auch seine herausragende Pianistik kann aber über gewisse kompositorische Schwächen des Werks nicht hinwegtäuschen: Die Sonate ist nicht gerade ein Ausbund an melodischem Reichtum und wirkt mitunter langatmig. Es fehlt auch ein wenig an Gegensätzen, die ebenso sperrige Werke wie die Klaviersonaten von Brahms auszeichnen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jeremiasmameghani" am 29. Januar 2002
Format: Audio CD
Der Virtuose Godowsky war und ist v.a. als Virtuose bekannt. Wer hat sie noch nicht gehört, seine zahlreichen Bearbeitungen, Transkriptionen und Arrangements, die für jeden Pianisten eine Herausforderung darstellen. Auch Hamelin hat sich seines Werkes inzwischen angenommen. Seine Einspielung der Bearbeitung der Chopin-Etüden haben Jahrhundertcharakter. Nun legt er seine dritte CD mit Werken Godowskys vor, diesmal jedoch eine mit weitgehend unbekannten Originalkompositionen: Der Sonate und der Passacaglia.
Die Sonate wurde jüngst von Scherbakov wiederentdeckt. Hamelin beschreibt im Begleittext sein Anliegen, auf diese Sonate, die als vielleicht die grandioseste ihrer Art nach Brahms' f-moll-Opus zählt, dieses Werk wieder präsenter zu machen in der Hoffnung, man könne sie bald wieder in den Konzertsälen der Welt hören. Hamelin, der selber behauptet, dieses Werk sei nicht schwerer als die Konzerte Rachmaninoffs, schafft es vorzüglich, die Unterschiede zwischen Godowsky dem Virtuosen und dem Poeten herauszuarbeiten. Die Sonate wirkt nicht überhastet (obwohl Scherbakov fast 8 Minuten länger braucht!) und ist sehr klar strukturiert. Von vielleicht noch größerem Wert ist die Passacaglia mit 44 Variationen, Kadenz und Fuge über Schuberts "Unvollendete". Hier zeigt Hamelin sein wahres Können. Mühelos gelingen ihm, wie immer, die halsbrecherischsten Passagen, wunderschön sein Piano und in keinem Moment unterläßt er es, das Klavier zum singen zu bringen.
Eindrucksvoller könnte diese Wiedergeburt des "wahren" Godowskys nicht sein!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Baack am 7. Februar 2002
Format: Audio CD
Wieder einmal hat sich Marc-Andre Hamelin zweier Meisterwerke angenommen, die wegen ihrer exorbitanten Schwierigkeit für 90% aller professionellen Pianisten schlicht unausführbar sind. Auch wenn Hamelin in seinem Cover-Text behauptet, die Sonate wäre technisch leichter als die Rachmaninoff-Konzerte, vergisst er in diesem Zusammenhang, daß der Pianist in den Konzerten nicht fast 50 Minuten am Stück gefordert ist, und daß kleine Unsauberkeiten durch das Orchester verdeckt werden.
Stilistisch bewegt sich die 1909/11 entstandene Sonate zwischen den Polen Brahms und Chopin bei allerdings avancierterer Harmonik, die gelegentlich an den frühen Scriabin, Reger und Medtner erinnert. Der Kopfsatz verwendet ähnlich wie Bruckner in seinen Symphonien 3 Themen gegenüber den üblichen zwei der klassischen Sonatenform und besteht aus 5 anstatt der üblichen 3 bis 4 Sätze. Hierin folgt sie dem Modell der Brahmsschen f-moll Sonate. Durch die Wiederaufnahme und Umformung von Themen aus dem ersten Satz im Finale entsteht eine Bogenform. Dieses Finale enthält neben einem abschließenden Trauermarsch eine Fuge über B A C H - quasi als Anknüpfungsunkt an die Linie Bach-Liszt-Reger.
Das zweite Werk dieser Einspielung ist eine Passacaglia über den Anfang der Unvollendeten von Schubert, die sich in die Ahnenreihe Bach (c-moll für Orgel, Violinchaconne), Beethoven(32 Variationen), Liszt (Weinen, Klagen), Reger würdig einfügt und durch eine außerordentlich Phantasie in der Verarbeitung dieses Materials hervorsticht.
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