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Leonce und Lena: Ein Lustspiel Taschenbuch – 1. März 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342302643X
  • ISBN-13: 978-3423026437
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1 x 17 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.293 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Karl Georg Büchner, geboren 1813, war vieles in seinem kurzen Leben, vor allem aber Schriftsteller und Revolutionär. Er studierte Medizin, Naturwissenschaft, Geschichte und Philosophie und gründete 1834 die "Gesellschaft für Menschenrechte", die für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit eintrat. Als Mitverfasser der politischen Publikation "Der Hessische Landbote" war er 1835 schließlich zur Flucht gezwungen. Im Alter von nur 23 Jahren starb Georg Büchner 1837 in Zürich an Typhus. Seine Werke vermitteln eine ganz besondere Intensität, seine Dramen, darunter "Lenz" und das Fragment "Woyzeck", gelten als bahnbrechend und werden bis heute auf der ganzen Welt immer wieder neu inszeniert.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Büchner, am 17. Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt geboren, war Arztsohn. Er studierte Medizin und Naturwissenschaften in Straßburg und Gießen, promovierte 1836 in Zürich und wurde Privatdozent an der dortigen Hochschule. Zusammen mit dem Schulrektor und Pfarrer Friedrich Ludwig Weidig verfasste er 1834 die Flugschrift ›Der Hessische Landbote‹, die unter dem Motto »Friede den Hütten! Krieg den Palästen!« zum Massenaufstand aufrief. Der drohenden Verhaftung entzog er sich im März 1835 durch die Flucht nach Straßburg. Büchner starb am 19. Februar 1837 in Zürich an Typhus. Von seinen dichterischen Werken erschien zu Lebzeiten nur das Drama ›Dantons Tod‹ (1835). Karl Gutzkow gab 1838 das Lustspiel „Leonce und Lena“ in einer gekürzten Fassung, 1839 das Erzählfragment „Lenz“ heraus; Karl Emil Franzos veröffentlichte 1875 erstmals Auszüge aus dem Trauerspiel „Woyzeck“.


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 20. September 2006
Format: Taschenbuch
Mit "Leonce und Lena" hat Georg Büchner ein Stück geschrieben, das auf den ersten Blick wie eine typische romantische Komödie anmutet, sich jedoch schnell auch als bissiges Porträt der Zeit um 1830 entpuppt. Das Leben des jungen Kronprinzen Leonce ist geprägt von Langeweile und melancholischen Phasen, bis er sich entschließt, das Schloss zu verlassen, um der von seinem Vater geplanten Hochzeit mit Prinzessin Lena zu entgehen. Auf der Flucht treffen Lena und Leonce durch Zufall aufeinander und verlieben sich - ohne voneinander zu wissen, wer sie sind. Erst als sie inkognito vermählt werden, müssen beide erkennen, dass sich genau das erfüllt hat, wovor sie eigentlich geflohen sind. Büchners Stück ist ein wahrer Katalog von literarischen Zitaten und Verweisen, den zu durchdringen am Anfang etwas mühsam ist. Der relativ kurze Text verschließt sich einer eindeutigen Interpretation. Er bietet mit seinen zahlreichen Anspielungen bei jedem Lesen neue Eindrücke und gilt heute als eine der wichtigsten Komödien der deutschen Literatur.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 21. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Aus Geldnot hatte Büchner (*1813) dem Cotta-Verlag den für ein Preisausschreiben geforderten Ein- bis Zweiakter eines Lustspiels zugesandt, allerdings zu spät. Die Veränderung in späteren Jahren zum Dreiakter erschien 1838, ein Jahr nach seinem Tod.

Ein skurriles Stück, man spürt eine Lust Büchners an Worten, Sätzen, Parodien und Querverweisen auf die Literatur. Ein Narrenstück, könnte man meinen, wo doch schon Shakespeare das Intro gab aus "Wie es Euch gefällt". Und diese übernommene Botschaft vermag der Anlass der Parodie, der Persiflage gewesen sein, über die Lächerlichkeit und Langeweile einer höheren Gesellschaft zu schreiben, deren höchste Beschäftigung, Müßiggang heißt und deren beste Fertigkeit das Nichtstun ist. Spritzige Bemerkungen unterlässt Büchner an keiner Stelle, übertreibt jedoch nicht, sondern verfällt passend in die Beschreibung der Nachlässigkeit der Personen in Verbindung mit deren freien Willen. Über Langeweile: eine der schönsten Beschreibungen in der Literatur ist hier zu finden. Und gleichzeitig ist die Aktion dagegen eine Kopfgeburt wunderbarer und phantastischer Freiräume, die es gilt auch mit Gedanken der Leere zu füllen. (vgl auch Rede von W. Genazino zur Verleihung des Büchnerpreises) Über Liebe: eine Beerdigung im Kopf. Aber man sollte sich Zeit für die Liebe nehmen, oder "die Zeit kann uns die Liebe nehmen."

Eingebettet sind all die Gedanken und Wortspiele in ein Spiel der Liebe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Preuß am 4. August 2009
Format: Taschenbuch
LEONCE UND LENA
Lustspiel von Georg Büchner, erschienen 1838; Uraufführung: München, 31. 5. 1895, Intimes Theater. - Das Stück entstand für eine Anfang 1836 angezeigte »Preisaufgabe«, in der die Cotta'sche Buchhandlung 300 Gulden für das beste Lustspiel ausgesetzt hatte. Büchners Manuskript traf jedoch zu spät ein, und er erhielt die Sendung ungeöffnet zurück. Ob der Autor den Text noch weiter bearbeitete, ist nicht eindeutig zu klären. Das Originalmanuskript ging verloren, Karl Gutzkow, der 1838 das Stück als Teildruck im »Telegraph für Deutschland« veröffentlichte, lag eine verschollene Abschrift des Originals aus der Hand Wilhelmine Jaeglés vor. In den Nachgelassenen Schriften gab Ludwig Büchner 1850 eine von ihm redigierte Fassung heraus, die wahrscheinlich auf das verschollene Originalmanuskript des Autors zurückgeht. Neben diesen Ausgaben haben sich drei Entwurfsbruchstücke Büchners erhalten, namentlich ein umfangreicheres der ersten Szene. Somit ist die Komödie nur als ein von zwei Herausgebern unabhängig voneinander gefilterter Text überliefert, der in vielleicht geringem, aber nicht mehr genau erschließbarem Maß vom Original abweichen dürfte.
Das Stück präsentiert sich als kunstvolles Kaleidoskop literarischer Anspielungen und Zitate; bereits Gutzkow fühlte sich an C. Brentanos Ponce de Leon erinnert, stärker hat wohl Shakespeares As you like it (Wie es Euch gefällt) auf die Handlungsstruktur eingewirkt, daneben sind Einflüsse aus Werken von A. v. Chamisso, V. Alfieri, A. de Musset, Th. Gautier und L. Tieck erkennbar.
Der Handlungsgang des Stückes parodiert das gängige Schema der Komödie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherstadt Kurier am 30. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Leonce, der Prinz vom Reiche Popo, ist ein ewiger Müßiggänger und Taugenichts. Tagein und tagaus liegt er in der Gegend herum und sinniert über die Langeweile. Unfähig Arbeiten zu verrichten und sogar zu faul, um zu lieben, arrangiert sein Vater eine Heirat mit Prinzessin Lena aus dem Reiche Pipi. Doch sowohl Leonce als auch Lena weigern sich verheiratet zu werden, da sie ihren zukünftigen Ehepartner nicht kennen.
Zusammen mit Valerio unternimmt der Prinz eine Reise nach Italien, wo er der schönen Lena samt deren Gouvernante begegnet. Augenblicklich verlieben sich die beiden ineinander, doch wissen sie weder Name noch Stand voneinander. Der König von Popo verlangt jedoch eine Hochzeit und nur der Narr Valerio scheint eine Lösung für das Problem zu kennen.

Das in drei Akten verfasste Lustspiel ist eine klassische Verwechslungskomödie, deren Witz sich durch die Verstrickungen innerhalb der Handlung steigert. Büchner hat sich im Gegensatz zu seinem anderen Werken in „Leonce und Lena“ der Epoche der Romantik verschrieben. Dies verdeutlicht vor allem seine Orientierung an Brentanos Lustspiel „Ponce de Leon“. Gedacht war Büchners Drama für einen Literaturwettbewerb des Cotta-Verlags, doch eine verspätete Ankunft des Manuskripts schloss dieses vom Wettbewerb aus. “Leonce und Lena” wurde erst nach Büchners Tod veröffentlicht und zählt heute zu den bekanntesten Lustspielen mit satirischem Beigeschmack.

Ramona
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