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Leonard Bernstein: Kein Tag ohne Musik [Kindle Edition]

Jonathan Cott , Susanne Röckel
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein enorm lebendiges, anregendes, rührendes Buch - ein Glücksfall." (Literarische Welt)

Kurzbeschreibung

Geistreich, erfrischend, unterhaltsam!


Im Terminkalender des Journalisten Jonathan Cott war am 20. November 1989 notiert: »Dinner mit Lenny«. Leonard Bernstein gab zu diesem Zeitpunkt, ein Jahr vor seinem Tod, eigentlich keine Interviews mehr; und doch entstand in dieser Nacht ein intensives geistreiches und inspirierendes Gespräch über musikalische, pädagogische, psychologische, politische und spirituelle Themen, das zwölf Stunden dauerte. Bernstein zeigt sich hier noch einmal in allen Facetten seiner schillernden Künstlerpersönlichkeit: als Dirigent, Pianist und Komponist, dem es gelang, die Grenzen zwischen E- und U-Musik, zwischen Kunst und Leben spielend zu überwinden, und der sich stets weigerte, emotionale, intellektuelle, erotische und spirituelle Aspekte von der musikalischen Erfahrung zu trennen. Cott rundet dieses Bild ab, indem er Bernsteins Lebensweg nachzeichnet und ergänzt: Die glänzende Hommage an ein Jahrhundertgenie.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 940 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann (27. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008A0RH08
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #133.173 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charisma und Leidenschaft 10. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe
1990 ist Leonard Bernstein im Alter von 72 Jahren gestorben. 2 Jahre zuvor, anlässlich seines 70. Geburtstages, führte der Musikjournalist Jonathan Cott ein umfassendes und ausführliches Interview mit Bernstein. Mehr übrigens ein intensives, stundenlanges (über 12 Stunden) Beisammensein mit Bernstein stand damals im Raum. Weniger ein trockenes Interview mit abzuarbeitenden Fragen. Bei Bernstein zu Hause. Jenem Ausnahmedirigenten, Komponisten und von Musik besessenem Mann, dem kaum ein Musikliebhaber emotionslos und neutral gegenüber stehen konnte. Ein Interview mit einer komprimierten Einführung zur Person.

Aufgrund des Rahmens des „Rolling Stones“, in dem das Interview zum damaligen Zeitpunkt abgedruckt wurde, erschien das ursprüngliche Interview natürlich komprimiert und gekürzt. Nun also legt Jonathan Cott jene letzte Begegnung mit Bernstein, dem Mann, der zu diesem Zeitpunkt sich eigentlich seit Jahren bereits und längst nicht mehr für Interviews zur Verfügung stellte, in voller Breite der Begegnung vor. Und es lohnt sich, 22 Jahre nach dem Tod Bernsteins, sich diesem umfassenden musikalischen Menschen noch einmal zu widmen. Einerseits die persönlichen Seiten (und Marotten) Bernsteins vor Augen führen zu lassen, seine engen Verbindungen mit manchen „Mitstreitern“ (Strawinski, Gould) und seine Animositäten gegenüber dem ein oder anderen Dirigentenkollegen oder Kritiker ebenfalls auf der Zunge zergehen zu lassen.

Ebenso aber, und dies bildet einen der wichtigen Kerne des Gespräches, wird durch die Zeilen auch immer wieder jene Kraft der Musik deutlich, die zeitlos seit Beginn der Zivilisation die menschliche Kultur begleitet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Musikkultur Indiens inspiriert 21. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Großartig dieser Dialog, nur 11 Tage nach dem Fall der Mauer am 9. November 1989 und vier Wochen vor Bernsteins Konzert in Berlin, wo er am 1. Weihnachtsfeiertag in Berlin Beethovens 9. Sinfonie dirigierte und den Text der "Ode an die Freude" in "Ode an die Freiheit" umformulierte.
„Der Klang der Tempelglocke endet – doch der Ton ist weiterhin zu hören aus den Blumen.“(Matsuo Bashō, jap. Dichter aus dem 17. Jhd.)
Jonathan Cott beginnt das Buch mit dem Zitat des japanischen Haiku-Meisters. Leonard Bernstein spricht davon, wie ihn die indische Musik inspiriert hat:
„Das deutsche Wort Atem kommt aus dem Sanskrit, von Atman (das Selbst, dasjenige, das atmet). Lesen Sie Tristan und Isolde, da steht das Wort Weltatem in Isoldes Liebestod. Ich habe indische Musik und indischen Tanz immer geliebt. Gern erinnere ich mich an eine einwöchige Auf-führung der Uday Shankar Dance Company in der Symphony Hall in Boston. Da war ich neunzehn oder zwanzig. Die Schönheit der Musik und der Tanz von Shankar und seiner ersten Tänzerin Simkie – mit all seinen subtilen Bewegungen der Finger, Hände und Augen – war hinreißend. Ich könnte Ihnen sogar jetzt noch vorsingen, was sie damals sangen, und Ihnen die Musik auf dem Flügel vorspielen. Diese Musik hatte einen großen Einfluss auf mich, und sie beeinflusste auf eine spezifische Weise auch die Musik, die ich danach schrieb. Der musikalische Leiter Vishnudas Shirali erläuterte mir die Ragas und holte die Musiker, die mir die Sitar und die Tabla erklärten. Ich kam jeden Abend, um sie zu sehen – obwohl es genau die Woche war, in der ich in Harvard meine Jahresprüfungen zu absolvieren hatte, aber ich nahm es in Kauf, durchzufallen...“
Ein inspirierendes Buch, ein Feuerwerk an brillianten Gedanken -- 11 Monate vor Bernsteins Tod im Oktober 1990 in New York.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanzstück über die Unkalkulierbarkeit der Kunst 4. November 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Leonard Bernstein war mit Abstand eine der größten Persönlichkeiten in der Musikwelt des 20. Jahrhunderts. Musik, so denke ich, war für ihn wie ein Geschenk. Ein Geschenk indes, das mit der Zeit nicht kleiner wird oder sich abnutzt, sondern an Größe und Bedeutung gewinnt. Folgt man der Auffassung, dass in künstlerischer Hinsicht nur von Bedeutung ist, was sich nicht allein durch Individualität, durch etwas ganz Einzigartiges ausnimmt, sondern eine eigene Ästhetik hervorbringt, dann kommt man kaum umhin, Bernstein als einen der wenigen Künstler unter den Interpreten zu sehen.

In seiner gefühlsstarken und kreativen Herangehensweise versuchte Leonard Bernstein, die europäische Musiktradition Bachs, Beethovens und Brahms' mit der eigenwüchsigen Entwicklung der amerikanischen Kompositionskunst zu verbinden, die in südamerikanischen Tänzen, in Spirituals und in Jazz-Rhythmen wurzelt. Seine Interpretationen der Werke Mahlers haben sehr zu der Kenntnisnahme und zu der Bedeutung beigetragen, die der Komponist in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weltweit erlangt hat. Bernstein war zeitlebens ein sehr politischer Mensch und begleitete das Weltgeschehen mit zahlreichen Essays und Vorträgen, mit seiner Teilnahme an Diskussionen und ganz bewusst als "Kulturbotschafter".

Dem Spross russischer Einwanderer in den USA ging es von seiner Jugend an um eine Welt ohne Grenzanlagen und Stacheldrähte, in der die Farbe der Haut so viel und so wenig über einen Menschen besagt wie die Farbe seiner Augen und in der niemand nach Geschlecht oder Besitz beurteilt wird.
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