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Leon - Der Profi [Blu-ray]

Danny Aiello , Gary Oldman , Luc Besson    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (325 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Leon ist Auftragskiller. Ein "Cleaner", der unglaublich präzise und perfekt arbeitet. Er gilt als unangreifbar und unzerstörbar. Sein Schatten hängt, wie eine bewaffnete Drohung, über den einschlägigen Quartieren der Mega-City New York. Bis er eines Tages einen Fehler macht. Er öffnet einem kleinen Mädchen mit großen Augen seine Tür: Mathilda.

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Brutale Gangster, angeführt von dem skrupellosen Stansfield (Gary Oldman), schlachten eine Familie ab, weil der Vater versucht hat, ihn und seine Jungs hereinzulegen. Die Gangster tarnen den Mord als verunglückte Festnahme -- denn sie sind Polizisten, die ihre Position ausnutzen, um illegale Geschäfte zu machen. Bei ihrem Amoklauf aber übersehen sie die mittlere Tochter, Mathilde (Natalie Portman, Star Wars - Episode 1), die bei ihrem zurückhaltend lebenden Nachbarn Léon (Jean Reno) Unterschlupf findet. Zu ihrer Überraschung offenbart sich der an sich schüchterne Léon als eiskalter Profikiller. Nun kennt Mathilde Léon Geheimnis. Und für Léon, den Einzelgänger, verändert sich das ganze Leben, denn zum ersten Mal wird er für einen Menschen zur Verantwortung gezogen. Mathildes Leben liegt in seinen Händen.

Léon - der Profi von Luc Besson ist einer der großen Filme des Jahres 1994. Die Geschichte des Killers und des Mädchens ist ebenso sentimental wie rührend. So ist Léon kein unübler Geselle. Er lebt in einer Welt, in der andere Gesetze gelten als in der unseren. Plötzlich in die Rolle eines Vaters gedrängt, entdeckt er in sich Gefühle, die in seinem Leben bislang keine Rolle gespielt haben: Menschlichkeit, Verantwortung und Liebe. Léon liebt Mathilde, doch es ist stets die Liebe eines Vaters, der niemals etwas tun würde, was seine Tochter in Gefahr bringen könnte. Auf der anderen Seite erlebt Mathilde ausgerechnet in den Armen eines Profimörders zum ersten Mal Geborgenheit und Zuneigung. So rührend diese Geschichte auch sein mag -- sie wird, und dies steht von der ersten Minute an fest, niemals von einem Happy End gekrönt sein können.

Der Director's Cut dieses großartigen Filmes umfasst eine Reihe von Handlungssegmenten, in denen das Verhältnis zwischen dem Killer und dem Mädchen noch tiefer beleuchtet wird, als dies in der Kinoversion der Fall gewesen ist. In Sachen Action entspricht dieser Endschnitt des Regisseurs der Kinofassung. --Christian Lukas

Movieman.de

Luc Besson hat über die Jahre eine beeindruckende Filmographie entwickelt — als Regisseur, Drehbuchautor und auch Produzent -, doch nichts übertrifft sein Meisterwerk "Léon — Der Profi". In der Hauptrolle brilliert sein Lieblingsdarsteller Jean Reno, der nach "Nikita" einmal mehr einen Cleaner spielt und ein atemberaubendes Psychogramm eines einsamen Killers entwirft, der tatsächlich noch einmal die Liebe entdeckt — und sei sie noch so ungewöhnlich. Doch es ist nicht nur Reno, der eine unglaubliche Darstellung abliefert, auch Gary Oldman spielt sich die Seele aus dem Leib. Der Mann ist ein Gott, wenn es darum geht, das Böse zu porträtieren. Und hier ist er so gut wie niemals zuvor und nur einmal danach. Eine Entdeckung, aber das weiß man heutzutage natürlich längst, ist Natalie Portman, die trotz ihres Alters eine schauspielerische Leistung abgibt, die mit zum Besten der Zunft gehört. "Léon — Der Profi" ist ein knallharter Thriller, ein Blutbad sondersgleichen mit einem Finale, bei dem niemand ruhig bleibt. Aber er ist auch ein zutiefst gefühlvoller Film über zwei Menschen, die einander brauchen und einander lieben — auf ihre eigene Art. Fazit: Ein moderner Klassiker. Absolutes Pflichtprogramm.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein verdienter Klassiker des Genres liegt hier in herausragender Qualität vor. Das Bild ist hervorragend, der Ton ebenso (nur bei der deutschen Synchronisation muss man einen kleinen Punktabzug geben) und die Extras sind nicht nur informativ, sondern auch sehr unterhaltsam.

Bild: Kinowelt hat sich hier selbst übertroffen, was umso mehr in Anbetracht des günstigen Preises gilt. Die Bildqualität ist herausragend und dürfte der amerikanischen Superbit in nichts nachstehen. Rauschen ist fast nicht wahrnehmbar, die Schärfewerte sind wundervoll (00:44:58; Danny Aiellos Hemd, bei dem man jedes Detail erkennt). Die Kantenschärfe ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern, nur ganz selten lässt sie etwas nach (bei schwierigen Bereichen wie den Schultern eines Sakkos; 01:30:44). Die Schwarzwerte könnten geringfügig besser sein. Alles in allem betrachtet, hat der Film aber noch nie so gut wie hier ausgesehen.

Ton: Sehr schön ist, dass neben dem deutschen und englischen DD5.1-Tracks auch noch der englischsprachige DTS-Track enthalten ist. Dieser ist dem 5.1-Sound natürlich etwas überlegen, klingt wuchtiger und einfach besser. Der englische 5.1-Track ist der deutschen Synchro überlegen. Nach etwa 70 Minuten ist beim deutschen Ton feststellbar, dass er sich verschlechtert und aus dem Center heraus weit dumpfer klingt als zuvor, was sowohl Dialoge als auch Musik betrifft. Das ist ein kleines Manko, kann aber nicht verhindern, dass die Veröffentlichung in ihrer Gesamtheit sehr gut ist.

Extras: Die Dokumentation "A Ten Years' Retrospective" ist ausgezeichnet. Das einzige, was man daran bemängeln kann, ist nur, dass es nicht doppelt oder dreimal solange geht. Mitglieder aus Cast und Crew teilen ihre Gedanken und erzählen Anekdoten. Die wichtigen Punkte des Films werden besprochen, so auch die Schwierigkeit für Jean Reno, manche der intimeren Szenen mit Portman zu drehen. Abgerundet wird das Ganze durch zwei längere Interviews mit Jean Reno und Natalie Portman, wobei bei letzterer auch Screen Tests zu sehen sind. Des weiteren gibt es den Trailer, Texttafeln und Bildergalerien. Sehr schön auch der isolierte Score, bei dem sich zwar hin und wieder Dialoge druntermischen, die aber nicht stören, sondern wie ein Best Of funktionieren. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

VideoMarkt

Abgeschottet von der Umwelt lebt der Profikiller Leon in New York und widmet sich neben seiner Berufstätigkeit vornehmlich der Zimmerpflanzenzucht. Das ändert sich, als die zwölfjährige Matilda in sein Leben tritt, die soeben durch einen Mordanschlag ihre komplette Familie verloren hat. Von Leon erhofft sie sich nicht nur Asyl, sondern auch eine Ausbildung als Killerin, um persönlich Rache an den Gangstern zu nehmen. Leon, der in dem Mädchen einen neuen Lebensinhalt findet, willigt ein.

Video.de

Luc Bessons meisterhafter Thriller um die wundersame Freundschaft zwischen einem Killer und einem Kind gehört in seiner alten Fassung längst zu den Klassikern. Der Director's Cut, dessen etwa zwanzig Minuten längere Laufzeit sich vorrangig der Beziehung zwischen Leon und Matilda widmet, steht dem in nichts nach und erfreut sich nicht nur unter Cineasten besonderer Wertschätzung.

Blickpunkt: Film

Profi-Killer Leon wird eines Tages von einem kleinen Mädchen "angeheuert", sie in die Kunst des Mordens einzuführen, damit sie den Tod ihres kleinen Bruders rächen kann. Ebenso rührende wie brutale Killerromanze.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Ebenso rührende wie brutale Killerromanze von Meisterregisseur Luc Besson.

Synopsis

Kinofassung: 110 Min.
Director's Cut: 133 Min.

Leon ist Auftragskiller. Ein "Cleaner", der unglaublich präzise und perfekt arbeitet. Er gilt als unangreifbar und unzerstörbar. Sein Schatten hängt, wie eine bewaffnete Drohung, über den einschlägigen Quartieren der Mega-City New York. Bis er eines Tages einen Fehler macht. Er öffnet einem kleinen Mädchen mit großen Augen seine Tür: Mathilda.

Rezension

Luc Besson hat über die Jahre eine beeindruckende Filmographie entwickelt — als Regisseur, Drehbuchautor und auch Produzent -, doch nichts übertrifft sein Meisterwerk "Léon — Der Profi". In der Hauptrolle brilliert sein Lieblingsdarsteller Jean Reno, der nach "Nikita" einmal mehr einen Cleaner spielt und ein atemberaubendes Psychogramm eines einsamen Killers entwirft […] Doch es ist nicht nur Reno, der eine unglaubliche Darstellung abliefert, auch Gary Oldman spielt sich die Seele aus dem Leib. Der Mann ist ein Gott, wenn es darum geht, das Böse zu porträtieren. Und hier ist er so gut wie niemals zuvor und nur einmal danach. Eine Entdeckung, aber das weiß man heutzutage natürlich längst, ist Natalie Portman, die trotz ihres Alters eine schauspielerische Leistung abgibt, die mit zum Besten der Zunft gehört. "Léon — Der Profi" ist ein knallharter Thriller, ein Blutbad sondersgleichen mit einem Finale, bei dem niemand ruhig bleibt. Aber er ist auch ein zutiefst gefühlvoller Film über zwei Menschen, die einander brauchen und einander lieben — auf ihre eigene Art.

Fazit Ein moderner Klassiker. Absolutes Pflichtprogramm. -- movieman.de, 30. Mai 2005 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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