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Leolo [VHS]

29 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Maxime Collin, Francis Saint-Onge, Julien Guiomar, Giuditta del Vecchio, Ginette Reno
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: VCL
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 1994
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RU8Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.669 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Leolos Welt ist die der Phantasie. Er verwandelt die Wirklichkeit in Lüge. Er glaubt, daß seine Mutter von einer verseuchten Tomate schwanger war, und der Arzt nicht den Mut hatte, ihr das zu sagen. Er ist auch fest überzeugt davon, daß alle in der Familie vom Großvater eine kleine Zelle zuviel im Gehirn abbekommen haben. Deshalb auch der Psychiater. Seine Familie ist ein einziger Alptraum. Da hilft nur noch die Liebe zu Bianca, der Kleinen aus der Nachbarschaft. Wenn es sein müßte, würde Leolo für sie seine ganze, bescheuerte Familie umbringen."

VideoMarkt

Leo ist ein vierzehnjähriger Junge, der der Tristesse seines Lebens mittels seiner grenzenlosen Fantasie zu entkommen versucht. Er wächst bei seiner latent zum Wahnsinn neigenden Familie in einfachen Verhältnissen relativ wohlbehütet in Montreal auf. Dem zunehmenden Erwachsenwerden und ersten leiblichen Gelüsten antwortet der Junge mit zunehmend fantastischeren Gehirngespinsten. Doch auch bei ihm fordert der in der Familie grassierende Wahnsinn seinen Tribut.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Busch am 9. Oktober 2003
Format: DVD
Es gibt viele Filme, die das soziale Elend Jugendlicher thematisieren und problematisieren. Selten ist dies jedoch so phantasievoll und poetisch überzeugend gelungen wie in der franco-canadischen Produktion "Leolo".
Die montageartig zusammengefügten Szenen des Films vermitteln eindringlich die ungeheure Kluft, die zwischen den kindlichen Träumen Leolos und der rauhen Wirklichkeit liegt. Wenn die zwei Sphären, die der Erwachsenen und die Leolos, aufeinandertreffen, wird das Drama des zweifellos begabten Kindes angedeutet. Am Ende verweigert sich Leolo, der kompromisslos auf seiner eigenen selbst bestimmten Identität insistiert, dem Zugriff dieser als absurd empfundenen Realität. Er findet Platz in einem unterirdischen musealen Kellergewölbe voller Kerzen, einer Art Menschheitsarchiv. Kein befriedigendes, aber doch tröstliches Ende.
Jean-Claude Lauzon gelingt es in der Tat, surreal-verschlüsselte Bilder zu entwerfen, die den Zuschauer mal verzaubern, mal schockieren, jedoch nie kalt lassen. Ein in der Art und Weise, wie das Thema behandelt wird, beeindruckender Film. Und das eben deshalb, weil er nicht leicht konsumierbar ist.
Technisch gesehen ist die DVD eine Enttäuschung. Sie bietet keinerlei Extras, außerdem nur die deutsche Fassung in mittelmäßiger Qualität. Immerhin besser als nichts, denn zweifellos ist dies (leider) kein Film, der ein breites Publikum findet.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. April 2006
Format: DVD
Wie man den bisherigen Rezensionen schon entnehmen konnte, ist "Leolo" kein einfacher Film im Sinne leicher "Konsumierbarkeit". Es ist ein Autorenfilm im besten Sinne. Ein Film, der ganz von der im höchsten Maß individuellen (Film-)Sprache seines Autors/Regisseurs Jean-Claude Lauzon lebt, der übrigens wenige Jahre nach Realisierung dieses Meisterwerks (und leider bevor er einen neuen Film abschließen konnte) tödlich bei einem Flugzeugabsturz verunglückte. Leolo ist aus meiner Sicht deshalb so überaus herausragend, weil er mehr zeigt als "platte" Realität: Er sieht hinter die Kulissen des Lebens. Er zeigt die ganze Profanität, Brutalität und Abscheulichkeit des Daseins. Er zeigt das Witzige und Lächerliche, blendet aber auch die (im Fall von Leolo allerdings eher seltenen) Momente von Zärtlichkeit und Geborgenheit nicht aus. Der Film vermittelt diese Momente in einer poetischen und unvergleichlich individuellen filmischen Sprache, unterstützt durch die genialen Texte des (erwachsenen) Protagonisten, die im Off vorgetragen werden. "Schöpfungshöhe" definiert sich durch ein bestimmtes Mindestmaß an individueller Kreativität. Künstler wie Bach oder Da Vinci gelten aufgrund ihrer im Höchstmaße individuellen Schöpfungen als Genies. Für mich gehört auch der Regisseur Jean-Claude Lauzon zu den (sehr seltenen) Genies der Filmbranche. Seine aufgrund seinen frühen Tod nie realisierten Filme fehlen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Großmann am 24. Januar 2007
Format: DVD
Leolo handelt von einem 13-jährigen Jungen, der in den fünfziger Jahren im Arbeiterviertel von Montreal aufwächst. Er ist ein phantasiebegabter, poetisch versierter Junge, der sich dem Wahnsinn und der Brutalität seiner Umgebung durch seine Träumereien entzieht. Der Film betört und verstört zugleich durch seine visuellen Effekte, untermalt von wunderbarer und oft schräg-skurriler Musik -so darf Tom Waits nicht fehlen- und schreckt auch vor Tabubrüchen nicht zurück. Nichts ist jedoch obszön oder exhibitionistisch, sondern zeigt den Wahnsinn und zugleich die Geborgenheit in einer tumben und schwer abnormen Arbeiterfamilie, der Leolo zu entfliehen versucht. "Ich träume, also bin ich nicht verrückt" ist das immer wiederkehrende Motto, mit dem der Hintergrundsprecher aus der Sicht des erwachsenen Leolo die Geschehnisse kommentiert. Die Normalität finden in den Träumen Leolos statt, der Wahnsinn der Realität wird zur Fiktion. Leolo schützt sich, in dem er die Mitglieder seiner Familie "zu Figuren in einem Roman" macht. So wird für Leolo und den Zuschauer sogar das eigentlich Unerträgliche erträglich. Einzig die schwergewichtige Mutter, die an eine italienische Mama erinnert und sich liebevoll mit der "Kraft eines Ozeandampfers" um ihre Kinder kümmert, ist dem Wahn nicht verfallen, kann ihn aber in ihrer mütterlichen Fürsorge nicht erkennen. So bleibt Leolo in seiner kindlich-stillen Rebellion allein.
Dieser Film ist dreckig, surreal, schön, witzig und verstörend. Die Kommentare des Sprechers, zugleich die Worte Leolos, des Dichters, sind von atemberaubender poetischer Schöhneit.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Busch am 12. November 2006
Format: DVD
Es gibt viele Filme, die das soziale Elend Jugendlicher thematisieren und problematisieren. Selten ist dies jedoch so phantasievoll und poetisch überzeugend gelungen wie in der franco-canadischen Produktion "Leolo".

Die montageartig zusammengefügten Szenen des Films vermitteln eindringlich die ungeheure Kluft, die zwischen den kindlichen Träumen Leolos und der rauhen Wirklichkeit liegt. Wenn die zwei Sphären, die der Erwachsenen und die Leolos, aufeinandertreffen, wird das Drama des zweifellos begabten Kindes angedeutet. Am Ende verweigert sich Leolo, der kompromisslos auf seiner eigenen selbst bestimmten Identität insistiert, dem Zugriff dieser als absurd empfundenen Realität. Er findet Platz in einem unterirdischen musealen Kellergewölbe voller Kerzen, einer Art Menschheitsarchiv. Kein befriedigendes, aber doch tröstliches Ende.

Jean-Claude Lauzon gelingt es in der Tat, surreal-verschlüsselte Bilder zu entwerfen, die den Zuschauer mal verzaubern, mal schockieren, jedoch nie kalt lassen. Ein in der Art und Weise, wie das Thema behandelt wird, beeindruckender Film. Und das eben deshalb, weil er nicht leicht konsumierbar ist.

Technisch gesehen ist die DVD eine Enttäuschung. Sie bietet so gut wie keine Extras, allerdings wenigstens inzwischen neben der deutschen die französische Orginalfassung, wenn gewünscht auch mit deutschen Untertiteln. Ansonsten gibt es die gleiche eher bescheidene Bildqualität der Vorgänger-DVDs. Allerdings tut dies dem Film keinen Abbruch.
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