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Leo Berlin: Kriminalroman [Taschenbuch]

Susanne Goga
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Juli 2005 --  

Kurzbeschreibung

1. Juli 2005

Berlin 1922. Die Inflation läuft sich warm. Deutschland ist politisch zerrissen, die Menschen finden nach dem verlorenen Krieg keine Ruhe. Kriminalkommissar Leo Wechsler, verwitweter Vater von zwei Kindern, bekommt es mit einem mysteriösen Mord zu tun: Ein Wunderheiler, der Patienten und vor allem Patientinnen aus den besten Kreisen behandelte, wurde mit einer Buddhafigur aus Jade erschlagen. Es gibt keine Zeugen, keine Spuren. Doch der Heiler war kein unbeschriebenes Blatt: Er hat, wie sich herausstellt, viele seiner Patienten mit Kokain versorgt. Wenig später wird im Scheunenviertel eine Prostituierte ermordet. Leo vermutet eine Verbindung zum Tod des Heilers.

Seine Ermittlungen führen ihn in elegante Villen, ärmliche Hinterhöfe, Kokainhöhlen und Rotlichtbezirke, doch erneut drohen alle Spuren im Sande zu verlaufen. Dazu kommt noch, daß Leos Kollege von Malchow, der aggressiv seine adlige Herkunft und seine rechtsnationalen Ansichten zur Schau trägt, ihm Steine in den Weg legt, wo er nur kann. Aber Leos Hartnäckigkeit ist berüchtigt …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423244682
  • ISBN-13: 978-3423244688
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.392 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend, authentisch, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde und sich kreuzende Handlungsstränge.«
G/Geschichte November 2008

»Susanne Goga baut nicht nur eine Kulisse der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg, mit all ihren Vorahnungen. Ihr gelingt es, dass wir das Berlin um 1922 herum riechen, hören, schmecken und vor uns sehen…Auch ein Kompliment an den Verlag für Aufmachung und Covergestaltung, Leo Berlin könnte zur Kultreihe werden!«
krimi-forum.net 20.11.2007

»Mit Leo Berlin ist Susanne Goga ein außergewöhnlicher historischer Kriminalroman gelungen. Akribisch recherchiert, aber nicht mit historischem Wissen überfrachtet, macht ihre sensibel erzählte Geschichte die erbärmlichen Hinterhöfe im Berlin der 20er Jahre ebenso sichtbar wie die vornehmen Villen, und ihr Drama fügt sich nahtlos in den sozialen, kulturellen und politischen Kontext dieser in der jüngeren Literatur vernachlässigten Epoche deutscher Geschichte. Spannend, authentisch, wunderbar erzählt – Leo Berlin ist eine Zeitreise erster Klasse.«
Rebecca Gablé

»Als habe sie Ort und Zeit selbst erlebt, bewegt sich Susanne Goga durch die Szenen ihres Romans. Berliner Lokalkolorit, eine packende Handlung, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde, sich kreuzende Handlungsstränge: "Leo Berlin" hat alles, was ein richtig guter Krimi braucht. Einmal begonnen, wird man nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Um endlich auf die verblüffende Lösung des Rätsels zu stoßen.«
Inge Schnettler, Rheinische Post

»Zeitreise in eine vom Krimi noch nicht entdeckte Epoche.«
krimi-couch.de

Der Verlag über das Buch

»Mit Leo Berlin ist Susanne Goga ein außergewöhnlicher historischer Kriminalroman gelungen. Akribisch recherchiert, aber nicht mit historischem Wissen überfrachtet, macht ihre sensibel erzählte Geschichte die erbärmlichen Hinterhöfe im Berlin der 20er Jahre ebenso sichtbar wie die vornehmen Villen, und ihr Drama fügt sich nahtlos in den sozialen, kulturellen und politischen Kontext dieser in der jüngeren Literatur vernachlässigten Epoche deutscher Geschichte. Spannend, authentisch, wunderbar erzählt – Leo Berlin ist eine Zeitreise erster Klasse.« Rebecca Gablé

»Als habe sie Ort und Zeit selbst erlebt, bewegt sich Susanne Goga durch die Szenen ihres Romans. Berliner Lokalkolorit, eine packende Handlung, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde, sich kreuzende Handlungsstränge: "Leo Berlin" hat alles, was ein richtig guter Krimi braucht. Einmal begonnen, wird man nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Um endlich auf die verblüffende Lösung des Rätsels zu stoßen.« Inge Schnettler in der Rheinischen Post »Zeitreise in eine vom Krimi noch nicht entdeckte Epoche.« krimi-couch.de


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Krimi aus dem Berlin der 20-er Jahre 3. Januar 2007
Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Berlin 1922: Schreck in der Abendstunde für die Haushälterin Elisabeth Moll: Ihr Arbeitgeber, der Wunderheiler Sartorius, liegt tot im Wohnzimmer, erschlagen mit einer Buddha-Statue aus Jade. Zu seinen Patienten zählte vor allem die Berliner Prominenz. Hatte aus diesem Personenkreis jemand ein Tatmotiv?

Kriminalkommissar Leo Wechsler ermittelt und findet schnell heraus, dass Sartorius nicht unbedingt ein blütenreiner Saubermann war. Einige seiner Patienten therapierte er mit Kokain ' damals so illegal wie heute. Nahm er es mit der Diskretion vielleicht auch nicht so genau? Ist gar Erpressung im Spiel?

Die Ermittlungen in den besseren Kreisen erweisen sich schnell als heikle Angelegenheit. Die eigenmächtigen Aktionen seines Kollegen von Malchow machen Leo Wechsler zusätzlich das Leben schwer.

Da geschieht ein zweiter Mord: Im ärmlichen Scheunenviertel wird Erna Klante, eine ältere Prostituierte, erdrosselt aufgefunden. Einziges Indiz: Ein teurer Knopf, der am Tatort gefunden wird und der nicht zur Bekleidung der Toten gehören kann.

Eine innere Stimme sagt Kommissar Wechsler, dass diese beiden Mordfälle womöglich zusammenhängen. Eine Theorie, die weder Kollegen noch Vorgesetzte nachvollziehen können. Was soll der Wunderheiler der besseren Gesellschaft mit der alternden Hure zu tun gehabt haben? Doch Leo Wechsler ist für seine Hartnäckigkeit bekannt. Vielleicht gab es ja in der in der Vergangenheit eine Verbindung zwischen Sartorius und dem zweiten Opfer? Wer war Erna Klante, bevor sie in der Gosse landete? Er forscht nach ...

Parallel zu der Geschichte von Leo Wechsler wird die des Mörders erzählt. Immer wieder streut die Autorin seine Gedanken ein. Dadurch ist der Leser den Ermittlern stets einen Schritt voraus. Und die Frage heißt hier nicht, wie im klassischen Krimi: 'Wer war es?', sondern: '(Wie) werden sie ihn kriegen?' Die Spannung entsteht aus dem Katz- und Maus-Spiel zwischen dem Täter und der Polizei. Manchmal möchte man aus seiner wissenden Position heraus die Personen in dem Roman in die richtige Richtung schubsen, wenn wieder eine Chance auf Aufklärung haarscharf verpasst wurde: 'Jetzt sag doch schon, was du weißt, Mann! Das ist kein Geschwätz, das ist WICHTIG!'

Die zwei ungelösten Mordfälle sind jedoch nicht Leo Wechslers einziges Problem. Ständig hat er Ärger mit seinem Kollegen von Malchow. Der ist ebenso arrogant wie unfähig, gehört aber ' wie ein Großteil der Kriminalpolizei ' dem Adelsstand an und genießt dadurch unfassende Protektion. Und wenn es noch so kontraproduktiv ist, was er tut: Er kommt damit durch. Wechsler, den weder Adelstitel noch Kriegsehren auszeichnen, sondern nur seine gute Arbeit, treibt von Malchows impertinentes Verhalten zur Weißglut.

Auch in Wechslers Privatleben gibt es Spannungen: Er ist seit drei Jahren verwitwet und hat zwei Kinder. Seit dem Tod seiner Frau führt ihm seine jüngere Schwester Ilse den Haushalt, die so langsam das Gefühl hat, vor lauter Pflichterfüllung ihr eigenes Leben zu versäumen. Dann erkrankt auch noch Tochter Marie ...

Das Privatleben des Kommissars ist ein zentrales Element des Romans, ohne dass es den Kriminalfall dominiert. Gerade an den häuslichen Verhältnissen und an der familiären Situation Wechslers wird der gesellschaftliche Hintergrund deutlich. Wenn Ilse über die irrwitzigen Preissteigerungen klagt und sich die Familie zu Mittag mit Pellkartoffeln und Margarine begnügen muss, wenn Leos Sohn vom Lehrer Prügel bezieht, weil er einen jüdischen Schulkameraden gegen ungerechtfertigte Angriffe verteidigt, dann ist das Geschichte zum Mitfühlen. Oder wie es die Autorin Rebecca Gablé formuliert: 'Leo Berlin ist eine Zeitreise erster Klasse.'

Wer sich unbedingt davon überraschen lassen möchte, wer der Täter ist, für den ist LEO BERLIN wohl nicht der richtige Tipp. Wer aber gerne schlauer ist als die ermittelnden Beamten ' und deshalb vielleicht sogar zu den Menschen gehört, die den Schluss eines Kriminalromans zuerst lesen ' schwebt hier im siebten Krimihimmel. Wenn Sie sich also für die Hintergründe und Umstände einer Tat genauso interessieren wie für die Ermittlungsarbeit, werden Sie sich bestens unterhalten. Glaubwürdige Charaktere, eine lebendige Sprache sowie der wohl dosierte Einsatz von Zeitgeist und Lokalkolorit tragen das Ihrige dazu bei.

Für alle, denen nach Abschluss der Ermittlungen der Abschied von Leo Wechsler und dem Berlin der 20-er Jahre schwer fällt: Der Kriminalkommissar ermittelt weiter ... in dem Band TOD IN BLAU.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 20er-Jahre-Krimi mit Charme 20. August 2005
Format:Taschenbuch
Berlin, 1922: Beginnende Inflation, das aufgeheizte politische Klima der Weimarer Republik, tristes Hinterhofleben der Arbeiterklasse im Gegensatz zu eleganten Villen der Oberschicht. Zu dieser Zeit ermittelt Kommissar Leo Wechsler in einem Mordfall. Der Wunderheiler Sartorius, der Patienten aus den besten Kreisen behandelte, wird tot in seiner Wohnung aufgefunden - erschlagen mit einer Buddhafigur aus Jade. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Wunderheiler kein unbeschriebenes Blatt war. Er "therapierte" eine Reihe von Patienten mit Kokain. Ob hier der Grund für den Mord zu suchen ist? Wechslers Nachforschungen führen ihn in die Wohnzimmer der feinen Gesellschaft ...

"Leo Berlin" ist ein Roman, den man schon auf den ersten Seiten lieb gewinnt. Mit Leo Wechsler präsentiert Susanne Goga eine Hauptfigur, die gleichermaßen sympathisch, interessant und glaubwürdig ist. Witwer, Vater von zwei Kindern, ein Familienleben in einem Wohnblock in Moabit mit Problempotential. So wird das Leben der 20er Jahre für den Leser greifbar und "Leo Berlin" mausert sich zu einer interessanten Zeitstudie.

Doch auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Goga wechselt immer wieder die Perspektive und teilt dem Leser immer wieder die Gedanken des Täters mit. So kann der Leser schon herausfinden wer der Täter ist, bevor die Geschichte zur Hälfte erzählt ist. Goga rückt das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern und Täter in den Mittelpunkt. Man weiß als Leser, dass der Täter noch auf einen weiteren Schachzug aus ist und so werden die Ermittlungen zu einem Lauf gegen die Zeit. Spannend bleibt die Geschichte damit bis zum letzten Moment, zumal Goga es versteht, beide Ebenen der Hauptfigur Leo Wechsler interessant verlaufen zu lassen - die private genauso wie die berufliche.

Sprachlich liest sich das Ganze sehr angenehm und unterhaltsam. Gogas Stil ist recht einfach gehalten und lässt sich locker und flott herunterlesen. Eingestreute Dialoge mit Berliner Akzent sorgen für das nötige Lokalkolorit.

Alles in allem, weiß Susanne Goga mit ihrem Debütroman recht ordentlich zu überzeugen. Sie lässt gute Recherchearbeit erkennen und mixt aus Fakten und Fiktion einen schmackhaften, gut bekömmlichen Cocktail aus Krimi und sensibler Zeitstudie. Die Figuren wirken lebendig, die Handlung ist spannend und der Leser kann sich dank der so stimmig in die Handlung eingewobenen Studie der zwanziger Jahre wunderbar in die damalige Zeit versetzen. Fazit: Lesenswert.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Susanne Goga hat mit "Leo Berlin" (dtv 24468 - 2005) ein exquisites Debüt geliefert. Im Berlin der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts herrscht eine explosive Athmosphäre: Die Republik hat sich gerade mühsam etabliert. Sie wird von rechts massiv angefeindet. Es kommt zu politisch motivierten Morden. Viele leiden Hunger. Doch eine Schickeria feiert. Da wird Gabriel Sartorius, ein Wunderheiler der Reichen mit einer Jade-Statue erschlagen. Kommissar Leo Wechsler, verwitweter Vater zweier kleiner Kinder, wird mit den Ermittlungen betraut. Doch die Fortschritte sind zäh, da sich lange Zeit kein Motiv abzeichnet. Doch als auch eine ältere Prostituierte ermordet wird, sieht er Zusammenhänge, muß mit seinen Recherchen weit zurückgehen und kann schließlich - auch unter Gefährdung seines Lebens - die Morde aufklären. Auch Wechslers Privatleben wird immer wieder so beleuchtet, daß dies nicht - wie in vielen anderen Krimis - als überflüssig betrachtet werden kann. Es liefert vielmehr eine beeindruckende Darstellung der Lebensumstände im damaligen Berlin. Insgesamt ein interessanter Plot mit faszinierendem Hintergrund und voller Spannung. Mittlerweile ist mit "Tod in Blau" (dtv 24577 - 2007) ein weiterer Roman von Susanne Goga mit Kommissar Wechsler erschienen. Womit einer Serie nichts mehr im Wege steht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Für den Preis zu empfehlen
Die Handlung des Buches ist spannend beschrieben und spiegelt die Probleme nach dem ersten Weltkrieg realistisch wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Elke Kempf veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannung erst im letzten Drittel
Nun ja, flüssig geschriebener Krimi ohne großen Anspruch und wenn man ihn mit "Volker Kutscher Der nasse Fisch" vergleicht, dann hat er nicht genug 20er Jahre... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eva Literati veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung - einfach zu lesen - mehr nicht
Ich lese gerne Bücher, die in einer anderen Zeit spielen. Leo Berlin hat mich nicht überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sozimbad veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen umwerfend
das war mein zweites buch von susanne goga. sie schreibt sehr schön und es scheint einem beim lesen alles sehr realistisch. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Edna Dähne veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Angenehmer kriminalistischer Streifzug durch das Berlin der 20er
Wer sich gerne mit dieser Zeit und der Stadt befasst wird seinen Spaß an diesem Buch haben. Gut dass die Autorin sich mit der Person des KHK Wechseler mindestens noch einmal... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Frank Heinel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter und packender historischer Krimi
Ich fand die Handlung packend und habe daher das ganze Buch recht schnell mit Begeisterung gelesen.

Die Personen sind lebhaft, glaubwürdig aber meistens nicht bis... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von R. Kuhn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Gesellschaft im Umbruch
Berlin, 1922. Die Gesellschaft ist im Umbruch, und Esoterik steht hoch im Kurs. Besonders der Wunderheiler Gabriel Sartorius ist beliebt, er behandelt Menschen aus den... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gospelsinger veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lohnt sich nicht
Als Liebhaber historischer Berlin-Krimis war ich gespannt auf diesen Titel. Leider bin ich nur enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von alchimist2 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Erwartungen bei weitem nicht erfüllt
Fast alles, was ich in meiner Rezension schreiben wollte, steht genau so in der Rezension von Indiana Jones, so dass ich das hier nicht noch einmal wiederhole sondern nur... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Dienina Casta veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stringenter Ermittlerkrimi vor historischer Kulisse
Susanne Goga hat hier einen typischen "Ermittlerkrimi" vorgelegt. Der Täter ist zwar frühzeitig bekannt, die spannende Frage bleibt jedoch, auf welchem Wege er... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von sog. Fredegar veröffentlicht
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