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Leo Berlin: Kriminalroman Taschenbuch – 1. Juli 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213906
  • ISBN-13: 978-3423213905
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,6 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und lebe immer noch da. Außer wenn ich verreise, gerne nach Berlin, was sich auch in meinen Romanen widerspiegelt. Am liebsten aber reise ich in die Vergangenheit und erzähle meinem Lesepublikum davon.

Mein Lieblingsziel ist Berlin, vor allem die 1920er Jahre, die ich zurzeit auch wieder bereise. Nach "Leo Berlin","Tod in Blau" und "Die Tote von Charlottenburg" arbeitet Leo Wechsler nun an seinem vierten Fall, der ihn ins Jahr 1926 führt.

Mein Roman "Das Leonardo-Papier" fällt etwas aus dem Rahmen, da er ziemlich genau hundert Jahre früher und im Ausland spielt - in England, das ich auch bereist habe, in Wirklichkeit und auf dem Papier. Als ich vor einigen Jahren über die Geschichte der Geologie las, war ich so fasziniert, dass ich mir das auf den ersten Blick ein wenig nüchtern oder, wie es eine Lektorin nannte, unsexy Thema für einen Roman aussuchte. Ein Geheimpapier von Leonardo da Vinci, die geheime Herkunft meiner Heldin und ein interessanter Reiseschriftsteller sorgen für Farbe, ohne das wissenschaftliche Thema zu verdecken.

In meinem historischen Roman "Die Sprache der Schatten" begebe ich mich ins Jahr 1876 - ein etwas anderes Berlin, in dem gerade ein Krieg gewonnen wurde, ein Kaiser regierte, die Menschen noch in Kutschen fuhren und Frauen weder wählen noch kurze Röcke tragen durften. Trotzdem gelingt es meiner Heldin Rika, sich zu behaupten, auch mit engem Rock, der das Gehen fast unmöglich macht, sie aber nicht an Ausflügen ins Scheunenviertel und ins ferne Rheinland hindert. Dort begibt sie sich auf eine Spurensuche, die ihr ganzes Leben verändern wird.

Mein dritter historischer Roman für Diana wird wieder in England spielen.


Aktuelle Neuigkeiten gibt es immer auf meiner Facebook-Seite. Ich freue mich auf Ihren Besuch.


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend, authentisch, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde und sich kreuzende Handlungsstränge.«
G/Geschichte November 2008

»Susanne Goga baut nicht nur eine Kulisse der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg, mit all ihren Vorahnungen. Ihr gelingt es, dass wir das Berlin um 1922 herum riechen, hören, schmecken und vor uns sehen…Auch ein Kompliment an den Verlag für Aufmachung und Covergestaltung, Leo Berlin könnte zur Kultreihe werden!«
krimi-forum.net 20.11.2007

»Mit Leo Berlin ist Susanne Goga ein außergewöhnlicher historischer Kriminalroman gelungen. Akribisch recherchiert, aber nicht mit historischem Wissen überfrachtet, macht ihre sensibel erzählte Geschichte die erbärmlichen Hinterhöfe im Berlin der 20er Jahre ebenso sichtbar wie die vornehmen Villen, und ihr Drama fügt sich nahtlos in den sozialen, kulturellen und politischen Kontext dieser in der jüngeren Literatur vernachlässigten Epoche deutscher Geschichte. Spannend, authentisch, wunderbar erzählt – Leo Berlin ist eine Zeitreise erster Klasse.«
Rebecca Gablé

»Als habe sie Ort und Zeit selbst erlebt, bewegt sich Susanne Goga durch die Szenen ihres Romans. Berliner Lokalkolorit, eine packende Handlung, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde, sich kreuzende Handlungsstränge: "Leo Berlin" hat alles, was ein richtig guter Krimi braucht. Einmal begonnen, wird man nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Um endlich auf die verblüffende Lösung des Rätsels zu stoßen.«
Inge Schnettler, Rheinische Post

»Zeitreise in eine vom Krimi noch nicht entdeckte Epoche.«
krimi-couch.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Mit Leo Berlin ist Susanne Goga ein außergewöhnlicher historischer Kriminalroman gelungen. Akribisch recherchiert, aber nicht mit historischem Wissen überfrachtet, macht ihre sensibel erzählte Geschichte die erbärmlichen Hinterhöfe im Berlin der 20er Jahre ebenso sichtbar wie die vornehmen Villen, und ihr Drama fügt sich nahtlos in den sozialen, kulturellen und politischen Kontext dieser in der jüngeren Literatur vernachlässigten Epoche deutscher Geschichte. Spannend, authentisch, wunderbar erzählt – Leo Berlin ist eine Zeitreise erster Klasse.« Rebecca Gablé

»Als habe sie Ort und Zeit selbst erlebt, bewegt sich Susanne Goga durch die Szenen ihres Romans. Berliner Lokalkolorit, eine packende Handlung, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde, sich kreuzende Handlungsstränge: "Leo Berlin" hat alles, was ein richtig guter Krimi braucht. Einmal begonnen, wird man nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Um endlich auf die verblüffende Lösung des Rätsels zu stoßen.« Inge Schnettler in der Rheinischen Post »Zeitreise in eine vom Krimi noch nicht entdeckte Epoche.« krimi-couch.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 3. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Berlin 1922: Schreck in der Abendstunde für die Haushälterin Elisabeth Moll: Ihr Arbeitgeber, der Wunderheiler Sartorius, liegt tot im Wohnzimmer, erschlagen mit einer Buddha-Statue aus Jade. Zu seinen Patienten zählte vor allem die Berliner Prominenz. Hatte aus diesem Personenkreis jemand ein Tatmotiv?

Kriminalkommissar Leo Wechsler ermittelt und findet schnell heraus, dass Sartorius nicht unbedingt ein blütenreiner Saubermann war. Einige seiner Patienten therapierte er mit Kokain ' damals so illegal wie heute. Nahm er es mit der Diskretion vielleicht auch nicht so genau? Ist gar Erpressung im Spiel?

Die Ermittlungen in den besseren Kreisen erweisen sich schnell als heikle Angelegenheit. Die eigenmächtigen Aktionen seines Kollegen von Malchow machen Leo Wechsler zusätzlich das Leben schwer.

Da geschieht ein zweiter Mord: Im ärmlichen Scheunenviertel wird Erna Klante, eine ältere Prostituierte, erdrosselt aufgefunden. Einziges Indiz: Ein teurer Knopf, der am Tatort gefunden wird und der nicht zur Bekleidung der Toten gehören kann.

Eine innere Stimme sagt Kommissar Wechsler, dass diese beiden Mordfälle womöglich zusammenhängen. Eine Theorie, die weder Kollegen noch Vorgesetzte nachvollziehen können. Was soll der Wunderheiler der besseren Gesellschaft mit der alternden Hure zu tun gehabt haben? Doch Leo Wechsler ist für seine Hartnäckigkeit bekannt. Vielleicht gab es ja in der in der Vergangenheit eine Verbindung zwischen Sartorius und dem zweiten Opfer? Wer war Erna Klante, bevor sie in der Gosse landete? Er forscht nach ...

Parallel zu der Geschichte von Leo Wechsler wird die des Mörders erzählt. Immer wieder streut die Autorin seine Gedanken ein.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Supertramp am 20. August 2005
Format: Taschenbuch
Berlin, 1922: Beginnende Inflation, das aufgeheizte politische Klima der Weimarer Republik, tristes Hinterhofleben der Arbeiterklasse im Gegensatz zu eleganten Villen der Oberschicht. Zu dieser Zeit ermittelt Kommissar Leo Wechsler in einem Mordfall. Der Wunderheiler Sartorius, der Patienten aus den besten Kreisen behandelte, wird tot in seiner Wohnung aufgefunden - erschlagen mit einer Buddhafigur aus Jade. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Wunderheiler kein unbeschriebenes Blatt war. Er "therapierte" eine Reihe von Patienten mit Kokain. Ob hier der Grund für den Mord zu suchen ist? Wechslers Nachforschungen führen ihn in die Wohnzimmer der feinen Gesellschaft ...
"Leo Berlin" ist ein Roman, den man schon auf den ersten Seiten lieb gewinnt. Mit Leo Wechsler präsentiert Susanne Goga eine Hauptfigur, die gleichermaßen sympathisch, interessant und glaubwürdig ist. Witwer, Vater von zwei Kindern, ein Familienleben in einem Wohnblock in Moabit mit Problempotential. So wird das Leben der 20er Jahre für den Leser greifbar und "Leo Berlin" mausert sich zu einer interessanten Zeitstudie.
Doch auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Goga wechselt immer wieder die Perspektive und teilt dem Leser immer wieder die Gedanken des Täters mit. So kann der Leser schon herausfinden wer der Täter ist, bevor die Geschichte zur Hälfte erzählt ist. Goga rückt das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern und Täter in den Mittelpunkt. Man weiß als Leser, dass der Täter noch auf einen weiteren Schachzug aus ist und so werden die Ermittlungen zu einem Lauf gegen die Zeit.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 17. Januar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Susanne Goga hat mit "Leo Berlin" (dtv 24468 - 2005) ein exquisites Debüt geliefert. Im Berlin der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts herrscht eine explosive Athmosphäre: Die Republik hat sich gerade mühsam etabliert. Sie wird von rechts massiv angefeindet. Es kommt zu politisch motivierten Morden. Viele leiden Hunger. Doch eine Schickeria feiert. Da wird Gabriel Sartorius, ein Wunderheiler der Reichen mit einer Jade-Statue erschlagen. Kommissar Leo Wechsler, verwitweter Vater zweier kleiner Kinder, wird mit den Ermittlungen betraut. Doch die Fortschritte sind zäh, da sich lange Zeit kein Motiv abzeichnet. Doch als auch eine ältere Prostituierte ermordet wird, sieht er Zusammenhänge, muß mit seinen Recherchen weit zurückgehen und kann schließlich - auch unter Gefährdung seines Lebens - die Morde aufklären. Auch Wechslers Privatleben wird immer wieder so beleuchtet, daß dies nicht - wie in vielen anderen Krimis - als überflüssig betrachtet werden kann. Es liefert vielmehr eine beeindruckende Darstellung der Lebensumstände im damaligen Berlin. Insgesamt ein interessanter Plot mit faszinierendem Hintergrund und voller Spannung. Mittlerweile ist mit "Tod in Blau" (dtv 24577 - 2007) ein weiterer Roman von Susanne Goga mit Kommissar Wechsler erschienen. Womit einer Serie nichts mehr im Wege steht.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von crazymilla am 19. November 2006
Format: Taschenbuch
Im Berlin Anfang der 20er Jahre sieht es nicht besonders gut aus. Steigende Arbeitslosigkeit und zunehmende Inflation fördern die Unzufriedenheit und Angst der Bevölkerung. Als plötzlich der berühmte Wunderheiler Sartorius ermordet wird, beginnt Leo Wechsler zu ermitteln. Leo ist ein politisch korrekter, sympathischer Polizist, der weder Adelstitel noch Kriegsehren vorweisen kann, sondern sich aufgrund seiner ausgezeichneten Arbeit bewährt hat. Dieser neue Fall hat es in sich, denn der ermordete Wunderheiler Sartorius verkehrte in besten Kreisen, zu seinen Patienten zählte vor allem die Berliner Prominenz. Doch wer von ihnen hatte ein Motiv ihn zu töten?

Susanne Goga hat in ihrem Debütroman einen sympathischen Ermittler geschaffen, der durch seine Menschlichkeit und seine Abneigung gegen den typisch preußischen Gehorsam die Herzen der Leser gewinnt. Als Polizist im so genannten Adelsclub hat er es nicht immer leicht und auch privat sieht er sich Problemen gegenüber. Seit dem Tod seiner Frau führt ihm seine Schwester den Haushalt und sorgt sich um seine Kinder, was zu Unzufriedenheit und Konflikten führt. Leo Wechsler ist kein Mensch ohne Ecken und Kanten, die Vorwürfe seiner Schwester haben Hand und Fuß und dennoch kann er mit ihr nicht offen sprechen. Die Gratwanderung zwischen Pflichtgefühl und Sehnsucht nach einer eigenen Beziehung prägen und belasten das Zusammenleben.

Durch den Kunstgriff der Autorin, schon direkt zu Beginn kurze Szenen aus der Sicht des Täters einzubinden, beginnt sich der Leser ein eigenes Bild über den Fall des ermordeten Wunderheilers zu machen und hat so die Möglichkeit, zu Beginn mitzurätseln.
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