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Lenz [Kindle Edition]

Georg Büchner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Lenz
OA 1839 Form Erzählung Epoche Vormärz
Die Erzählung schildert einen Lebensabschnitt des psychisch erkrankten Sturm-und-Drang-Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz (1751 bis 1792). Mit einer innovativen Erzähltechnik ermöglicht Georg Büchner dem Leser ein Miterleben des Wahns, der entgegen damaliger Einschätzungen nicht als selbstverschuldet erscheint, sondern als nachvollziehbare Reaktion auf die umgebende Welt. Aus der Sicht des psychisch Kranken konnte Büchner auch den Zweifel an Gott formulieren, ohne sich angreifbar zu machen. Wichtiger Bestandteil der Erzählung sind die von Lenz formulierten kunsttheoretischen Betrachtungen, die in ihrer antiidealistischen Ausrichtung auch das poetologische Konzept von Büchner kennzeichnen.
Entstehung: Hauptquelle der Erzählung ist der Bericht des Pfarrers Oberlin über Lenz, der sich 1778 mit deutlichen Anzeichen einer Psychose bei ihm aufgehalten hatte. Den beobachtenden Blick Oberlins verwandelt Büchner zu Gunsten der Einblicknahme in die Wahrnehmungswelt des Kranken. Des Weiteren bezieht Büchner sich auf R Goethes Bemerkungen über Lenz in Dichtung und Wahrheit (1811–33), wobei er Goethes distanzierter Darstellung ein mitfühlendes Psychogramm entgegenstellt. Die 1835 entstandene Erzählung wurde 1839 aus dem Nachlass veröffentlicht.
Inhalt: Die Schilderung von Lenzens Weg ins Steintal ist geprägt von seiner stark subjektiven Naturwahrnehmung. Lenz erscheint die Natur fremd und bedrohlich, sein Empfinden ist gekennzeichnet von dem Gefühl der Entfremdung und Isolation. Der Dichter fühlt sich vom Wahnsinn verfolgt und erreicht mit Erleichterung das Haus Oberlins, in dessen wohltuender Atmosphäre er sich zunächst beruhigt. Schon bald kommt es aber erneut zu einem psychotischen Schub. Oberlin nimmt den Dichter in den folgenden Tagen mit auf seine seelsorgerischen Besuche bei der Landbevölkerung. Lenz fühlt sich zu den einfachen Leuten hingezogen und in Momenten der pantheistischen Naturwahrnehmung sieht er sich im Einklang mit der Welt und mit Gott. Als der Dichter Christian Kaufmann einen Besuch im Steintal macht, hält Lenz ein Plädoyer für eine Kunst, die geprägt ist von unverklärter Wirklichkeitsdarstellung und sympathetischer Auseinandersetzung mit dem einfachen Menschen und seinem Leid.
Wenig später verreist Oberlin; der Zustand von Lenz verschlechtert sich wieder und er wird von religiösen Zweifeln geplagt. Als er vergeblich versucht, ein totes Kind zum Leben zu erwecken, fällt er in tiefe Verzweiflung. Hier offenbart sich die maßgebliche Ursache seiner Krankheit: Büchner zeigt einen Menschen, der krank geworden ist am Leiden der Welt und an der eigenen Unfähigkeit, dieses Leiden zu mildern. Das Nicht-Eingreifen Gottes führt Lenz zum Atheismus. Der Zustand des Dichters verschlechtert sich rapide und nach einem Selbstmordversuch lässt Oberlin ihn nach Straßburg bringen. Lenz reagiert resigniert und apathisch.
Struktur: Große Passagen der Erzählung sind von einer personalen Erzählhaltung, einer Schilderung aus der Sicht des Protagonisten, geprägt. Büchner ermöglicht mit dieser Erzählform, die sich erst um 1900 etablierte, eine besondere Nähe zur Hauptfigur. Den gestörten Geisteszustand Lenzens bildet der Autor auf sprachlicher Ebene mit zahlreichen Wortauslassungen und Satzabbrüchen mimetisch ab.
Wirkung: Die Würdigung Büchners setzte erst mit den Naturalisten ein und auch Lenz fand erst um 1900 Resonanz. Mittlerweile gilt der Text als Beginn der modernen deutschen Prosa. Nachdem er lange als Fragment betrachtet wurde, wird seine Bruchstückhaftigkeit heute auch als Erzählstrategie verstanden. A. K.

Pressestimmen

"A harbinger of European modernism." "New Yorker ""

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 105 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UBCXMI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entgrenzung und Weltwerdung 18. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Die Titelfigur Lenz, die auf Jakob Michael Reinhold Lenz verweist, befindet sich zum Beginn der Geschichte auf Wanderschaft. Er ist auf dem Weg zu einem Pfarrer, der laut Hörensagen in der Lage sein soll dem Protagonisten zu helfen, da dieser psychische Probleme hat. Für kurze Zeit scheint er auch gefestigt zu sein, er hält sogar eine bewegende Messe, jedoch scheint ihm etwas zu fehlen. Als Kaufmann, ein Freund, ihn besuchen kommt und von seinen Vater ausrichtet, dass er zurückkommen möge, wehrt Lenz heftig ab. Der Pfarrer begleitet anschließend Kaufmann in die Schweiz, während Lenz alleine zurückbleibt. Er versucht zwar durch Spaziergänge sich abzulenken, erfährt aber wieder neue Unruhe, als er ein krankes Mädchen in einer Hütte findet. Seine Unruhe verstärkt sich wieder. Bei einem erneuten Besuch liegt das Mädchen tot auf dem Bett und er irrt anschließend darauf durch die Nacht und badet in einem kalten Brunnen.
Den Tag darauf klagt er über Langeweile und möchte zuerst nicht vom Bett aufstehen, später stürzt er sich aus dem Fenster, wobei sein Arm verrenkt wird. Der Pfarrer lässt ihn nun bewachen. Lenz lässt sich jedoch nicht beruhigen und stürzt sich abermals aus dem Fenster, sodass der Pfarrer keine andere Möglichkeit sieht, als ihn abzutransportieren.
Büchner zeichnet die Natur als ein Spiegelbild des Protagonisten: „Den 20. Jänner ging Lenz durchs Gebirg. Die Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee, die Täler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Büchner sehr nahe 16. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Eine atmosphärisch sehr dichte und unterhaltsame Aufnahme, die durch die dunkel-warme Stimme Pavels zum entspannten Zuhören lockt, durch die distanziert-deskriptive Erzählweise wiederum an die Handlung fesselt.
Sehr empfehlenswert für alle, die ungerne lange deskriptive Passagen lesen, auf die Faszination von Büchners tiefgründigen (abgründigen) Erzählungen dennoch nicht verzichten wollen.
Der Sprecher ist hervorragend gewählt, man fühlt sich der originalen Intention Büchners auf Anhieb sehr nahe.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise in den Wahnsinn 8. November 2004
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit dem Sturm-und-Drang-Dichter Jakob Michael Reinhold Lenz hat Georg Büchner einen ebenso genialen wie tragischen Literaten zum Helden seiner Erzählung gemacht. Büchners Lenz durchlebt in beispielhafter Form das Scheitern des Individuums in der Restaurationszeit - also in jenen Jahrzehnten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in denen die politische Liberalisierung bekämpft und der Adel wieder in seine alten Machtpositionen eingesetzt wurde. Büchner lässt Lenz aber nicht etwa ein unmittelbares Opfer adeliger Repression werden. Vielmehr teilt der fiktive Lenz das Schicksal der Figuren, wie es der echte Lenz 50 Jahre zuvor in seinen Dramen beschrieb: Als überaus sensibler Mensch zerbricht er an den Anforderungen des Alltags. Büchner zeichnet ein für seine Zeit sehr modernes Menschenbild: das des innerlich zerrissenen Menschen, der vergeblich nach Sinngebung sucht. Indem er seinem Helden die Gestalt des Verlierers gibt, schreibt Büchner gegen die idealistisch geprägte Vorstellung vom Menschen an. Die psychogrammatische Dichte, die der erst 22-jährige Dichter in "Lenz" erreicht, ist einzigartig. Sie verleiht dem schmalen Werk des jung Gestorbenen eine Bedeutung, die andere große Schriftsteller wie Grillparzer oder Heine erst in einem viel späteren Lebensabschnitt erreichten.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn und Wahrheitsliebe 13. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Was Büchners "Lenz" uns heute zu sagen hat

Büchners Lenz, das ist die Geschichte eines verrückten, früh verstorbenen Dichters aus dem 18. Jahrhundert, erzählt von einem anderen früh verstorbenen Dichter aus dem 19. Jahrhundert. Warum nur sollten wir eine solche Geschichte lesen? Haben wir nicht genug zu tun mit Terrordrohungen, Debatten um Mindestlohn und kriminelle ausländische Jugendliche, mit Dieter Bohlens telegenen Pöbeleien, mit Uri Gellers telepathischen Nachfolgern und unerwarteten Krankheitsfällen im Dschungelcamp? Bei einer Straßenumfrage jedenfalls würden die meisten mit dem Namen "Lenz" (und wohl auch mit dem Namen "Büchner") kaum etwas anzufangen wissen, einigen würde vielleicht noch ein alter Klassiker der Comedian Harmonists einfallen ("Veronika, der Lenz ist da"), und wohl nur ein paar niedersächsische Oberschüler würden an eine der wichtigsten Erzählungen der deutschen Literatur denken - in Niedersachsen nämlich gehört der Text zu den Vorgaben für das Zentralabitur.
Aber warum überhaupt "eine der wichtigsten Erzählungen"? Was hat uns, den Bürgern und Bürgerinnen des 21. Jahrhunderts, dieser Text zu sagen?
Auffällig ist, bei unbefangenem Lesen, zunächst einmal, mit welcher Genauigkeit und Selbstverständlichkeit Büchner von einem psychischen Verfallsprozess erzählt. Da wird keine schnelle Diagnose gestellt ("Der junge Mann leidet offensichtlich unter schizophrenen Schüben." - "Nein, Herr Kollege, es liegen eindeutig Symptome einer Borderline-Störung vor.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gut
Hilft einem bei dem verstehen dieser Lektüre sehr weiter, um diese Art Lektüre zu verstehen. Kann ich daher nur empfehlen
Vor 17 Monaten von P. Henninger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen „…wer das Schwert erhebt gegen das Volk…“
Der Hessische Landbote

Während seines Medizinstudiums in den Jahren 1831 bis 1833 in Straßburg wurde Georg Büchner von der revolutionären Stimmung,... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von M. Thomas veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Poetisch
In sehr poetischer Sprache wird der zunehmende Wahnsinn eines Mannes beschrieben!
Nicht nur der Text, sondern auch die Aufmachung, Schriftbild usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2013 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Dieses Buch begleitet mich seit meiner Teeniezeit. Schön, es nun auch im Kindle zu wissen und aufgrund meiner persönlichen Verhaftung mit diesem Buch gibt's grandiose 5... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2013 von Amazon Customer
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Ich habe selten ein so unglaublich langweiliges Buch gelesen!! Hat zwar nicht viele Seiten, trotzdem kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis ich das Buch endlich durch hatte.
Veröffentlicht am 5. Mai 2013 von Brian
5.0 von 5 Sternen Kindle
Eine kostenlose Kindle Ausgabe, schnell zu finden und ohne Problem in Null Komma nichts, ich brauchte nur einen kleinen Ausschnitt.
Veröffentlicht am 7. April 2013 von AmyDS
1.0 von 5 Sternen Hier: Lenz, gelesen von Wanja Mues
Leider fasst Amazon hier sämtliche Hörbuchrezensionen zu "Lenz" zusammen, dabei gibt es sicher gut zwei Hände voll verschiedener Aufnahmen mit unterschiedlichsten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2012 von Ohrwurm
3.0 von 5 Sternen Lenz nein, Landbote ja
"Lenz" ist die Geschichte des allmählich in geistiger Umnachtung versinkenden Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz, der zeitweise mit Goethe befreundet war und mit dessen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2010 von helmut seeger
5.0 von 5 Sternen Büchners Lenz als Hörbuch
Georg Büchner, Lenz

Das 1839, zwei Jahre nach Büchners frühem Tod, veröffentliche Werk wird uns durch das Hörbuch leicht zugänglich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von Dr. Franz Thedieck
4.0 von 5 Sternen Ein schriller literarischer Wahnsinn
Zu Autor, Geschichte und Rezeption des Buches ist hinreichend geschrieben worden - konzentrieren wir uns auf das Hörbuch von Philipp Hochmair als Vorleser und Michael Maierhof... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2009 von Karl-Heinz Heidtmann
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