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Lensbaby Composer LBCC - Canon EF

von Lensbaby

Preis: EUR 170,18 Kostenlose Lieferung. Details
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11 neu ab EUR 170,18 2 gebraucht ab EUR 144,00
  • Lensbaby Composer - LBCC - Canon EF, Composer - LBCC - Canon EF Der COMPOSER eigenet sich hervorragend für den Fotografen, der den weichen und präzisen Shooting Stil bevorzugt. - Linsenkonstruktion: zwei Linsen - Wechselobjektiv System - Brennweite ca. 50mm - Fokussierung: manuell - Blendentyp: austauschbar mittels Magnethaftung - Blenden: f/2, f/2.8, f/4, f/5.6, f/8, f/11, f/16, f/22 - Maximaler Fokus: unendlich und weiter - Größe/Gewicht: H 6,35 x B 6,35 cm/155,9g

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Lensbaby Composer LBCC - Canon EF + Lensbaby  Creativ Blenden Set 2 + Lensbaby Optic Kit LBOBUND
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 0,3 x 0,3 x 6,4 cm ; 154 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 998 g
  • Modellnummer: LBCC
  • ASIN: B001GCUC6S
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 28. November 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.058 in Kamera (Siehe Top 100 in Kamera)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Lensbaby Composer Canon EF

Das preisgekrönte Composer-Objektiv ist eines unserer bekanntesten Produkte. Es wird mit dem Objektiveinsatz Double Glass geliefert und ist auch für alle anderen Objektiveinsätze des Lensbaby-Wechselsystems geeignet. Grundlage ist eine Kugelsockelkonstruktion, die reibungslos und leichtgängig kreative Effekte ermöglicht. Einfach das Objektiv um den gewünschten Winkel verschwenken und mit dem Handeinstellring scharfstellen. Double Glass ist unser bekanntester Objektiveinsatz. Mit ihm wird das Bild im Schärfezentrum gestochen scharf in einer unscharfen Umgebung. Bei allen Blendeneinstellungen ist die Diffusion minimal.

OPTIONEN

- Anschluss: Canon- Objektiv Typ: Kreativ

LIEFERUMFANG

- Composer- Blenden: f/2, f/2.8, f/4, f/5.6, f/8, f/11, f/16, f/22- Magnet-Tool- Deckel für Front- und Anschlussgewinde- Mikrofaser Putztuch- Mikrofaser Beutel- Anleitung


TECHNISCHE DATEN
  • Anschluss: Canon EF
  • Scharfstellung: von Hand
  • aus optischem Glas) im Lieferumfang
  • Blenden: auswechselbare magnetische Blendenscheiben
  • Blendenöffnungen: 2, 2,8, 4, 5,6, 8, 11, 16, 22
  • Objektabstand: mindestens ca. 45 cm (18“), höchstens unendlich, jeweils mit Objektiveinsatz Double Glass
  • Kompatilbiltät mit dem Wechselsystem für Objektiveinsätze
  • Größe: 5,7 cm (2,25“) lang x 6,35 cm (2,5“) Durchmesser
  • Gewicht: 104,9 g (3,7 oz)

Produktbeschreibungen

Lensbaby Composer Canon EF

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas auf 8. Juli 2009
Mit dem Lensbaby kann man surreale Bilder schießen, die in dieser Art sicher kaum mit Bildbearbeitungsprogrammen erzielbar sind. Je nach Blende hat man nur einen sehr kleinen "Sweetspot" (punktuellen Bereich) der scharf abgebildet wird. Der Rest der Bildfläche verschwimmt auf eine sehr eigentümliche Art. Bei offener Blende ist der Effekt am größten. Biegt man nun die Frontlinse in eine Richtung, wird auch der Schärfenpunkt in eben diese Richtung verschoben, so kann man zum Beispiel den rechten Randbereich völlig scharf erscheinen lassen und der komplette Rest des Bildes löst sich in Unschärfe auf. Das ist nichts für Handwerker sondern nur was für Künstler.

Das Lensbaby erfordert schon allein wegen der fummelingen manuellen Scharfstellung viel Übung und auch das Verschieben des Fokuspunktes klappt nicht von Anfang an. "Das muss man halt können".

Das Composer Lensbaby ist aber schon wesentlich leichter zu beherrschen als das "Muse" oder dessen zwei Vorgänger-Versionen. Denn beim Composer lassen sich die Schärfe und der Fokuspunkt getrennt voneinander einstellen. Als Lensbaby-Anfänger sollte man vielleicht mit Stativ arbeiten und eine Blende zwischen 5,6 und 8 wählen. Fortgeschrittene erzielen mit Blende 2,8 bis 4 auffälligere und bessere Effekte. Da kommt es aber beim Einstellen auf den berühmten Millimeter an! Steckt man keine Blendenscheibe in das Objektiv, entspricht das übrigens Blende 2.

Der Brüller schlechthin ist das Wechseln der Blende: Man muss eine Scheibe mit Loch mittels eines Magneten aus dem Objektiv entfernen und durch eine andere Scheibe mit anderem Loch ersetzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renee auf 22. März 2013
Verifizierter Kauf
Zugegeben, das Lensbaby ist nicht besonders günstig... Und es macht nicht die brilliantesten Fotos überhaupt... Aber das soll es gar nicht!
Meine Erfahrung damit: Entweder man liebt es oder man hasst es! Und ich liebe es! Es erfordert etwas Übung um den Schärfepunkt richtig setzen zu können, aber dann ist es ein tolles Spielzeug für außergewöhnliche Bilder. Als Anfänger sollte man zunächst allerdings auf größere Blenden zurück greifen, denn je kleiner die Blende, desto kleiner der Schärfepunkt und umso schwieriger ist es, hier richtig zu fokussieren. Ich habe durch das Lensbaby etwas ganz wichtiges für die Fotografie gelernt: Ein gutes Bild muss nicht scharf sein! Und ein scharfes Bild ist nicht automatisch gut.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von apibms auf 1. Oktober 2010
Verifizierter Kauf
Im Internet und auch bei Amazon kann man schnell Eindrücke, Bewertungen recherchieren... und das Lensbaby oder besser Lensbabies - Konzept wird die Fotowelt teilen; entweder man mag es oder nicht. Für mich hat es das Fotografieren wieder zu dem gemacht, was es einmal war - Handarbeit (Schärfe einstellen), auch wenn die Belichtung automatisch erfolgt (Anpassung der Belichtungszeit). Blende über Werkzeug wechseln - super....; Ausschnitt fest, da feste Brennweite - super....; Bild "nur" in einem bestimmten Bereich scharf - man kann das Wesentliche herausarbeiten .... - super; oder eine zur Sensorebene schief stehende Ebene mit Schärfe im Bild hervorheben - super; oder durch das physikalische Konzept "Bewegung" in das Bild bringen .... - super usw. Wenn mal will kann man eine Lochkamera mit dem entsprechenden Zubehör aufbauen und vieles mehr. Nun zur anderen Seite: man kann die Effekte auch per Software versuchen nachzustellen oder einfach sagen: Spielkram, viel zu teuer. Also alles eine Ansichtssache und das ist gut so! Aber - der Umgang mit dem Lensbaby macht mir persönlich Spaß - wenn man den Effekt dosiert einsetzt. Ein paar unbearbeitete Bilder siehe oben! Viel Spaß damit oder eben auch nicht! Alles Ansichtssache... gut oder schlecht gibt es hier nicht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cruzy auf 16. August 2010
im großen und ganzen ist das lensbaby echt ne tolle sache!

zu der technik wurde hier schon viel geschrieben, deswegen widme ich mich den "soft-skills" des lensbabys:

durch den lensbaby effekt lassen sich superschöne und kreative fotos gestalten und es eröffnen sich ganz neue wege.
durch die unzaehligen möglichkeiten ein bild zu gestalten entstehen unikate, denen man sofort ansieht, das sie etwas besonderes sind. auch aus einem schlechten motiv kann man damit ein schönes bild machen.

aber zum superschönen portfilo-bild reicht es meißtens dann leider doch nicht. (oder reicht meine erfahrung leider noch nicht?!?)
dazu bekommt man das bild oft doch nicht schaft genug und vor allem: der bildstil wird langsam langweilig.
aehnlich wie bei einem fish-eye. das ist mal ganz schön und gut, aber irgendwann reicht es auch.
durch die manuelle fokussierung ist es auch nicht für schnappschüsse wie zB. auf einer reise gedacht, da man mehrere anlaeufe braucht um das bild scharf zu bekommen. mir ist schon vorgekommen, das ich zwar nen wunderbares motiv hatte aber das bild dan zu hause nicht zu gebrauchen war, weil alles unschaft war. da empfiehlt sich auf jeden fall am anfang nicht die 2,0; 2,8 oder 4,0 blende zu nehmen, da man sich damit erst einarbeiten muss!

trotz alle dem finde ich das lensbaby einfach klasse und bereue es kein stück, es gekauft zu haben!
ab und zu ist es echt eine schöne sache und macht tolle fotos, und ein hingucker ist es sowieso!
besonders geeignet für portraits und landschaftsaufnahmen...!

ab besten ist, dass man sich bei jedem bild erst mal gedanken über die blende, bidlkomposition und den fokus machen muss.
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