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261 von 268 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2013
Kurz und knapp: Ich finde das Lenovo Yoga 2 Pro sehr gelungen und bin bisher sehr zufrieden. Ein paar kleine Abstriche, aber lösbar.

Ich hatte wohl das große Glück, eines der ersten verfügbaren Geräte zu bekommen. Ich hatte im Vorfeld als Ultrabook mit Touch-Funktion das Asus UX31A Touch, das Sony Vaio Pro und das neue Yoga 2 Pro ins Auge gefasst. Die ersten beiden konnte ich mir vor Ort ansehen, hatte aber immer etwas zu meckern ;-) Das Sony hat ein massives WLAN-Problem und mir persönlich ist das Carbon im Bereich der Tastatur zu nachgiebig. Das Asus UX31A hat die absolute Edel-Optik, ist aber technisch schon nicht mehr ganz auf der Höhe. Der Nachfolger UX301A ist mit fast 1800 Euro unverschämt teuer. Daher war mir das Yoga 2 Pro von Anfang an am sympathischsten, aber leider noch nicht verfügbar. Also bin ich ein kleines Risiko eingegangen und habe das Gerät vorbestellt, ohne es zuvor in den Fingern gehabt zu haben. Da ich mir das Vorgängermodell gründlich angesehen habe, im Netz bereits eine Menge Videos zum neuen Yoga 2 Pro vorhanden sind und ich Lenovo sehr schätze, war das Risiko überschaubar.

Nachdem ich das Gerät nun fast eine Woche gestestet habe, ein erstes Fazit:

Positiv:
+ Sehr edle Erscheinung und wunderbar dünn. Nicht ganz so edel wie das Asus UX31A, aber deutlich besser als das alte Yoga. Das Oberflächenmaterial ist so griffig und leicht gummiert wie beim Vorgänger.
+ Sehr gute Verarbeitung.
+ Haswell-Prozessor, der ordentlich Dampf hat und trotzdem sparsam ist.
+ 8 GB sollten für die meisten Fälle inklusive virtueller Maschinen ausreichen.
+ Das Display und die hohe Auflösung (3200 x 1800 Pixel) sind ein Traum. Grafiken und Schriften werden knackscharf dargestellt. Allerdings muss man bei dem ein oder anderen Programm an den Einstellungen schrauben, denn Symbole mit 16 x 16 Pixeln sind bei dieser Auflösung nicht wirklich zu gebrauchen.
+ Die Tastatur kann nicht mit den (schon legendären) Business-Modellen mithalten, ist aber gut und angenehm zu bedienen.
+ Schöne Tastaturbeleuchtung, ideal bei Dämmerlicht.
+ Großes, gut funltionierendes Touchpad.
+ Geringes Gewicht, wirklich sehr praktisch beim Transport.
+ Kleines, leichtes Netzteil.
+ Die Yoga-Funktion, von der ich vor allem den Tablet-Modus nutze. Klar, man kann das Gerät bei dem Gewicht nicht wie ein 10-Zoll-Tablett mit 700 Gramm halten, aber aufgestützt, z.B. auf den Beinen, ist es für mich absolut Couch-tauglich. Zwei Geräte in einem, super!
+ Wie bei Ultrabooks extrem schneller Start, in maximal 7 Sekunden ist Windows hochgefahren.
+ Gute Akku-Laufzeit. Ich habe keinen Benchmark laufen lassen, aber bei alltäglicher Nutzung, 75% Bildschirmhelligkeit und eingeschaltetem WLAN(!) sind bisher locker 7-8 Stunden drin, eventuell noch ein wenig mehr.
+ Der Lüfter hat sich bisher nicht unangenehm bemerkbar gemacht. Mit einem Stresstest kann man ihn wahrscheinlich auch mal zum nerven bekommen, im Alltagsbetrieb ist das gelegentliche Geräusch absolut ok für mich.
+ Die Touch-Funktion ist nicht nur bei der Nutzung als Tablet, sondern auch als Notebook sehr nützlich, z.B. beim Scrollen.
+ WLAN-Empfang ist gut und problemlos.

Neutral:
o Wie bei allen Ultrabooks mit Touch spiegelt das Display. Ich habe es mir allerdings schlimmer vorgestellt. Die Helligkeit macht diesen Nachteil größtenteils wieder wett. In meiner üblichen Arbeitsumgebung komme ich gut klar. Allerdings ist der Bildschirm ruckzuck voller Fingerabdrücke. Sobald matte Antireflex-Folien verfügbar sind, werde ich versuchen, die Spiegelungen und die Finger-Schmierereien zu reduzieren.
o Über Windows 8 ist bereits genug gemeckert worden. Es erfordert nun mal Einarbeitungsaufwand, hat dafür aber bei Touch-Geräten klare Vorteile.

Negativ:
- Das Zubehör ist für diese Preisklasse mehr als mager. Ein Netzteil, eine Schnellanleitung, das war's. Kein Handbuch und vor allem keine Adapter für LAN und VGA. Die muss man selbst dazu kaufen. Asus macht vor, wie es besser geht.
- Bisher komme ich mit dem Lenovo One Key Recovery System, das bei allen neuen Lenovos eingesetzt wird, nicht so klar wie ich möchte - oder ich habe das Konzept bisher falsch verstanden. Es ist mir noch nicht gelungen, einen bootfähigen Sicherungsdatenträger zu erstellen, um das Gerät notfalls wieder in den Werkszustand zu bekommen. Folglich habe ich mich bisher nicht getraut, eine getrennte Datenpartition anzulegen. Bei vielen anderen Geräten konnte nämlich danach nicht mehr auf die Recovery Partitition zugegriffen werden. Ohne Wiederherstellungsmöglichkeit von Außen hat man dann ein echtes Problem. Ich hoffe, es gibt dazu bald eine praktikable Lösung. Ich würde mich sehr freuen, wenn einer der Leser eine solche kennt und sie mir verrät!

Vor allem wegen dieser beiden negativen Punkte würde ich gerne einen halben Stern abziehen. Geht nicht, also muss ich mich zwischen 4 und 5 Sternen entscheiden. Wegen des insgesamt tollen Gesamteindrucks, den im Vergleich zu "normalen" Ultrabools vielfältigeren Einsatzmöglichkeiten und der Hoffnung, hoffentlich bald bootfähige Recovery-Medien erstellen zu können, gibt es von mir 5 Sterne.

Nachtrag:
---------
Das Gerät ist nun fast zwei Wochen im Einsatz und ich bin damit sehr zufrieden - trotz der inzwischen neuen, überwiegend negativen Bewertungen, die ich persönlich nicht ganz nachvollziehen kann. Die Geschmäcker sind eben verschieden.

Einen meiner Negativpunkte, das Erstellen von Wiederherstellungsdatenträgern, kann ich streichen. Das Problem ist gelöst. Es war schlicht meine Unkenntnis von Windows 8. Dieses bringt nämlich ein eigenes Programm dazu mit, einfach im Startbildschirm "Wiederherstellungslaufwerk erstellen" eingeben. Dann wird ein bootfähiger USB-Stick mit der Original-Wiederherstellungspartition erzeugt. Auf Wunsch wird diese Partition anschließend gelöscht, um Platz zu machen. Genau das habe ich gesucht.

Nachtrag 2:
-----------
Mein Yoga 2 ist jetzt seit 3 Monaten täglich im Einsatz und ich bin inzwischen nicht nur voll und ganz überzeugt sondern total begeistert von diesem Gerät. Das Arbeiten damit macht richtig Spaß, ich möchte es nicht mehr missen. Probleme: Keine.

Ein Adapter von Micro-HDMI auf VGA für 15 Euro sorgt nun für einen problemlosen Betrieb am Beamer. Eine matte Displayfolie habe ich auch schon ausprobiert, sie konnte mich aber nicht überzeugen. Die Reflexionen wurden zwar reduziert, dafür wurde das Bild sehr pixelig - zu schade für dieses tolle Display.

Eine Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen, weil einige Nörgler das Ultrabook wegen der hohen Auflösung, mit der manche Anwendungen (noch) nicht klar kommen, schlecht reden:
Warum stellt ihr nicht einfach die Bildschirmauflösung auf 1920 x 1080 Pixel ein und setzt die Anzeige auf Mittel (125%) oder Größer (150%) - schon sieht die Darstellung in jeder Lebenslage genaus so aus wie bei jedem anderen stinknormalen Notebook mit HD-Display... Ich denke, man muss das Gesamtpaket betrachten, nicht nur einen einzigen Aspekt (den man auch noch leicht korrigieren kann). Und als Gesamtpaket hat Lenovo ein tolles Ultrabook gebaut.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2014
Anfang des Jahres hatte ich den Lenovo Yoga 2 Pro mit i5 4200U und bin natürlich auch auf die beschriebenen Probleme mit Bildschirm, schlechtes Runterfahren und Akku Laufzeit gestoßen.
Ich hatte das Gerät seinerzeit nach 2 Wochen zurück gegeben.

Nun habe ich seit 4 Tagen gleiches Gerät, allerdings mit i5 4210U Prozessor, sonst gleiche Ausstattung.
Auch hier irritierte mich zunächst der flackernde und ständig regelnde Bildschirm vor allem bei Akkubetrieb.
Hier gibt man bei Suche ein: automatische Bildschirmhelligkeit und schaltet diese aus.
Danach über Systemsteuerung > System > Energieoptionen ausbalanciert einen Punkt setzen. Dann rechts davon auf Energiesparplan ändern klicken, unten auf erweiterte Energieeinstellungen. Dann geht ein Fenster auf und dort unbedingt bei Bildschirm die adaptive Helligkeit für Akku und Netzbetrieb ausschalten.
Jetzt hat man einen ganz ruhigen Bildschirm bei jeder Helligkeit.
Der Akku hält bei mir nach dritter Ladung ca 5 Stunden und steigt mit jeder Ladung. Schaut bitte, dass ihr den Akku anfangs nicht unter 10% entladet.
Runterfahren und Starten geht fehlerfrei und superschnell.

Zitat eines Users:"Ich bin einfach nur enttäuscht. Selbst mein 10 Jahre alter Laptop hat eine stabilere und bessere WLAN Empfangsrate als dieses Lenovo Ultrabook. Die drahtlose Internetverbindung ist derart instabil und bricht alle 5 Minuten ab. Blöd ist das bei Downloads. Mein Router steht keine 3m weg.
Im Lenovo Forum kann man viele enttäuschte Kunden mit dem WLAN Problem finden. Für den Preis etwas anderes und besseres erwartet. Ich werde diesen Laptop wohl umtauschen in ein anderes Gerät."

Davon war des öfteren die Rede. Auch ich hatte bei meinem Umtauschgerät dieses Problem, welches ich unbedingt geklärt haben wollte.
Wenn dann der Bodendeckel ab ist, stellt man fest, dass einer von zwei Drähten am WLAN-Modul nicht festgedrückt wurde, sondern nur lose auf dem Kontakt liegt. Drückt man diese Verbindung fest so dass sie einrastet, so hat man beste WLAN Verbindung. Sollte zwar nicht sein, dass man ein neues Gerät erst mal nachbearbeiten muss. Aber genau dieser lose Kontakt ist für die so oft festgestellten WLAN Probleme verantwortlich.
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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2014
Ich habe mir das Gerät primär für berufliche Mobilität und zur rudimentären Bildauswahl/-bearbeitung gekauft. Ich dachte mit einem so hochauflösenden Display tue ich mir damit einen Gefallen wenn es z.B. um Beurteilung der Schärfe geht. Die Tabletfunktion stand für mich zunächst nicht im Vordergrund, aber im Bereich meiner Anforderungen (1080p+, 8GB RAM, 256GB SSD) werden günstige Geräte rar.

# Optik
Die Optik finde ich gut, wenngleich nicht aufregend. Es wirkt aber alles durchdacht und nett anzuschauen. Es ist aber kein Hingucker wie zum Beispiel das ASUS UX301LA. Für mich war ein "Hingucker" nicht Anschaffungskriterium, daher volle Punktzahl.
5/5 Sterne

# Verarbeitung / Haptik
Das Gerät fühlt sich an, wie es aussieht: pflichtgemäß mit hohem Plastikanteil, der aber wertig wirkt. Teile des Gerätes wirken allerdings nicht so steif, wie es andere Anbieter bieten, was einen eher billigen Eindruck hinterlässt. Das Displayschanier war (bei mir) relativ schwergängig, sodass fast jede Änderung des Displaywinkels inkl. dem regulären Aufklappen beide Hände bedurfte. Ich gehe stark davon aus, dass das so gewollt ist, um z.B. die Standfunktion im "A-Spagat" zu ermöglichen, ohne dass sich das gerät selbstständig macht. In der Praxis aber minimal störend. Die Tastatur fühlt sich sehr schön an, die Displaybeleuchtung ist dezent und funktionell. Sehr nervig ist der an der Seite angebracht An-/Aus-Knopf, welcher extrem schmal und flach ist und ohne echte Druckpunkt daher kommt. Auf Grund der Materialauswahl in dieser Preisklasse 2 Sterne Abzug in dieser Kategorie
3/5 Sterne

# Funktion / Technische Leistung
Das Yoga 2 Pro hebt sich natürlich durch die Displaymechanik ab, die bisher ungeahnte Möglichkeiten bietet. Ich empfand es als äußerst praktisch das Gerätim Tablet Modus auf der Couch zu betreiben. Der Komfortgewinn bei Freizeit-Nutzung ist dadurch extrem hoch im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks. Das System funktioniert wunderbar! Super!
Das verbaute WLAN-Modul ist leider nicht mehr standesgemäß, für Grundfunktionen (z.B. surfen) ist es noch i.O. Das hängt sicherlich auch davon ab, was man sonst für Geschwindigkeiten gewohnt ist. Mängel sind hier aber klar fehlende Dual-Band Unterstützung und kein Wifi AC-Support (WLAN-Modul lässt sich austauschen, rund 40€).

Die Arbeitsgeschwindigkeit konnte ich auf Grund der später beschriebenen Problematik nicht ausgiebig testen. Während meiner Tests jedoch war das Gerät extrem flott unterwegs. Besonders beeindruckend fand ich die Startzeit, die deutlich unter 10 Sekunden lag (nicht vom Energiesparmodus, sondern vom hybriden Ruhezustand). Insgesamt bin ich zufrieden, die Tabletfunktion reißt die Wertung aber massiv nach oben. Alleine dadurch ist es für mich schon die volle Punktzahl, da erst damit die auferzwungene Touchscreen-Funktionalität Sinn macht.
5/5 Sterne

# Ergonomie / Akkulaufzeit
Das Gerät ist im Betrieb sehr leise, im Officebetrieb geht nur selten der Lüfter überhaupt an und ist selbst dann kaum zu hören. Belastungstests habe ich nicht gemacht. Installationen und Windows-Updates waren noch das Höchste der Belastung. Das gerät ist fast durchgehend leise (Lautsprecher hingegen sehr laut mit guter Qualität).
Akkulaufzeit nicht überragend, aber 6-7h sind mit einigern Optimierungen auch bei einer angenehmen Displayhelligkeit drin.

# Display
3200x1800 Pixel klingen imposant, vor allem bei 13,3 Zoll Bildschirmdiagonale. Das sind sie auch in der Praxis, allerdings musste ich auch (wie viele andere Nutzer) feststellen, dass diese Auflösung für viele Leute völlig unpraktikabel ist. Die Unterstützung von hochauflösenden Displays unter Windows ist gelinde gesagt mies. Bei der vollen Auflösung habe ich die Skalierung auf irgendwas zwischen 200 und 250% eingestellt, um damit arbeiten zu können. Wer jedoch denkt, dass es mit dieser Einstellung getan ist, irrt. Durch die Skalierung werden viele (sogar Windows interne) Funktionen / Fenster verpixelt dargestellt, was bescheidener aussieht als bei einem niedrig auflösenderem Display ohne Skalierung. Das macht den Vorteil der vielen Pixel in gewissem Maße zunichte.
Abhilfe schafft hier z.B. eine Auflösung von 1920x1080 (FullHD) und eine Skalierung von 140%. Das empfinde ich persönlich als angenehm.

Wesentlich schlimmer aber ist die vielfach thematisiert Farbdarstellungproblematik. Ich hatte mich im Vorfeld natürlich über das Gerät informiert und bin auch über die Gelb-Problematik gestolpert. Da es hieß, dass das Problem von Lenovo erkannt und behoben wurde, habe ich das Gerät trotzdem bestellt. Als ich das Gerät auspackte, habe ich das als erstes überprüft und direkt massive Abweichungen bei gelber Farbe entdeckt. Wollte dann ein BIOS Update fahren + dem Softwareupdate. Ich staunte dann nicht schlecht als ich sah, dass die Updates bereits im Auslieferungszustand aufgespielt waren. Mit anderen Worten, es gab keine weiteren Patches, um die Problematik zu beheben. Ich habe meine Recherchen zu dem Problem dann massiv ausgeweitet und festgestellt, dass ich nicht der Einzige bin, der auch nach dem Update unter dieser Problematik leidet. Dabei ist mir auch aufgefallen, dass einige Leute teilweise bei dem Update getäuscht wurden. Vor dem Update wurde Gelb massiv zu dunkel in einem bräunlichen Ton dargestellt, was sich nach dem Update auch immer noch reproduzieren lässt mit dem Energy-Management-Tool von Lenovo (auf maximale Energieersparnis stellen).

Nach dem Update tritt in der Tat DIESE Problematik nicht mehr auf, das heißt aber nicht automatisch dass Gelb dann korrekt dargestellt wird. Pures Gelb, also in RGB-Sprache 255, 255, 0 entspricht auf einem kalibrierten Monitor nach augenscheinlicher Rekonstruktion der Farbe auf dem Yoga in etwas einem RGB-Wert von 240, 255, 0, also einem grünstichigen Gelb. Entsprechend professionell wirkende Testergebnisse mit einem Spektrometer wurden auch in einem Lenovo-Forum gepostet, die das Problem objektiv belegen. In der Praxis empfinde ich diese Fehldarstellung als äußerst problematisch, natürlich auch, weil ich mir das Yoga zur Bildbearbeitung gekauft habe, aber es fällt auch negativ im regulären Betrieb auf und sei es nur beim "gelb"-Markieren von Texten. Dabei bin ich kein Farbtreueenthusiast oder ähnliches. Hier spielt sicher auch das Wissen rein, dass das Display nicht "normal" ist. Wenn man 1.300€ in ein Gerät investiert, will man sich damit einfach nicht rumärgern müssen, meiner Meinung nach. Für mich war das trotz meines sonst durchweg positiven Eindrucks des Gerät der Knockout. Knockout an dieser Stelle auch, weil ich buchstäblich alles versucht habe, um diese Problematik doch noch in den Griff zu bekommen. Darunter zählen, manuelle Kalibrierungsversuche, maschinengestützte / optische Kalibrierung, verschieden Grafiktreiber, Konfigurationen des Energie-Managementtools, Tipps, Tricks und Farbprofile aus der Community und letztendlich auch der "Support" von Lenovo.
1/5 Sterne

# Support / Lenovo
Im Lenovo-Forum, in dem sich auch Mitarbeiter zu den Problemen äußern, wird die Sache totgeschwiegen bzw. Diskussionen werden mit dem Verweis auf die "Behebung" durch das BIOS-Update unterdrückt. Im Netz gibt es auch genug Einträge, die beschrieben, dass das Gelb-Problem behoben wurde. Wenn man genau liest, beziehen die sich aber auf die Problematik, dass gelb als gelb-braun angezeigt wird. Nur selten ist die Rede von grün.
Ich habe mich nach diversen Tests an Lenovo gewandt. Dort konnte man mein Problem (Grünstich nach Update) nachvollziehen und angeblich gab es einen Wisch mit weiteren Instruktionen, die exakt diesen Fall adressieren. Da der Wisch auf Englisch sei und der Mitarbeiter laut eigener Aussage nicht gut Englisch kann, sollte ich doch bitte per Email die Problematik schildern und man würde mir das innerhalb von 24h (ganz selten und absolut maximal 36h) zuschicken. Das ganze natürlich über die kostenpflichtige Support-Hotline. Nungut... inzwischen ist eine Woche ohne Antwort rum, womit das Gerät dann auch leider zurückgeht.
1/5 Sterne

FAZIT
Schade. Wirklich extrem schade! Ich hätte das Gerät extrem gerne behalten. Angenommen die Gelbproblematik bestünde nicht, wäre das für mich das ultimative Ultrabook gewesen und das zu einem vergleichsweise echt fairen Preis. Ich schätze, dass Personen, die das Yoga als einzigen PC / Notebook nutzen das Problem nicht so wahrnehmen, da der direkte Vergleich fehlt, insofern kann ich im Fazit eine Empfehlung nicht kategorisch ausschließen. Wer jedoch ein Mindestmaß an Farbtreue erwartet, wird hiermit schätzungsweise nicht glücklich. In Summe ziehe ich 1,5 Sterne für das Display und 0,5 Stern für den Support und mangelnde Problemlösungsbereitschaft ab.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2014
Verarbeitung:
Hochwertig, makellos, einem Gerät dieser Preisklasse angemessen. Die eingesetzten Kunststoffe wirken wertig (bis auf die aggressiven Ausdünstungen der beigelegten Textilien).

Design:
Elegant, frisch, für mich ein Hauptkaufgrund.

Bildschirm:
Die Auflösung ist beeindruckend. Die Farben wirken intensiv und echt (nicht bunt). Die viel gelesene Kritik, dass die Menues, Meldungen usw. vieler Programme im klassischen Desktop-Modus zu klein erscheinen, bestätige ich. Dies ist definitiv grenzwertig. Der Wechsel auf nichtnative 1920x1080 führt zu deutlicher Unschärfe, ist also keine wirkliche Option. An das starke Spiegeln muss man sich gewöhnen, wird aber durch brillante Farben bei gestochener Schärfe belohnt. Beim Tippen während der Bahnfahrt wackelt der Bildschirm nicht im mindesten, obwohl er sich so flexibel schwenken lässt. In jedem Modus ein hochpräziser Touchscreen, erwische ich meinen rechten Zeigefinger auch im Notebookmodus immer öfter bei der direkten Abkürzung ;-)

Das Gerät als Notebook:
Es ist in seiner gesamten Funktionsweise ein exzellentes Notebook. Kein Detail wirkt wie ein Kompromiss zugunsten des Tablets (von der fehlenden Ethernet-Schnittstelle vielleicht abgesehen, um das Gerät schmal zu halten). Ich nutze es für Internet, Office, Bilder, Video und Musik, nicht für Spiele. Es ist mir bisher nicht gelungen, die Leistungsreserven von Haupt- oder Grafikprozessor auszureizen. Absolut geräuschlos. Im Officebetrieb kaum Wärmebildung. Der Klang der im Boden verbauten Lautsprecher ist durchaus ordentlich (wer so ein Notebook kauft, besitzt ohnehin hochwertige Kopfhörer), die Tastatur ist ausgereift und jeder noch so guten Bildschirmtastatur haushoch überlegen. Die Tastaturbeleuchtung ist nicht variierbar, aber ausgewogen. Das Mousepad ist tatsächlich wie eine Maus zu bedienen (klicken statt antippen) und so gut, dass ich meine Funkmaus (bisher immer ein Muss für mich) noch nicht angeschlossen habe. Schnittstellen gibt es wie bei allen Ultrabooks nur wenige. Für ein so leistungsfähiges Gerät erstaunlich flach und leicht.

Das Gerät als Tablet:
In Vergleich zu einem iPad3 ist das Gerät wie jeder Convertible natürlich zu schwer, zu groß und zu dick. Ich fand den Gedanken trotzdem interessant und habe diesen Modus eher als nettes AddOn angesehen. Mittlerweile nehme ich ihn deutlich ernster, zumal mir erstmals das Konzept von Win 8(.1) einleuchtet, das selbst ein convertible OS ist und hier voll seine Stärken ausspielt. Der Bildschirm lässt sich problemlos schwenken, leicht genug für den Positionswechsel und fest genug für solides Positionhalten. Das Ganze ist technisch überzeugend gelöst und sieht auch noch gut aus (Scharniere). Einmal umgeschwenkt, erinnert außer dem Gewicht nichts mehr an ein Notebook. Wenn ich das Gerät, wie bei einem Tablet nicht unüblich, auf den Knien halte, sorge ich mich immer um die Tastatur, die ja in diesem Fall die Bodenplatte ist. Begründet scheint meine Sorge nicht zu sein.

Akkukapazität:
Das Gerät ist ein Ultrabook. Wer Tabletakkuzeiten erwartet, wird enttäuscht. Ich halte die 9 Stunden aber für nicht allzu übertrieben. Das Netzteil ist angenehm klein und leicht.

Insgesamt ist das Yoga 2 Pro (in der kleinen Version) ein hochwertiges, leistungsstarkes, leichtes Designerultranotebook. Und ein vollwertiges Tablet. Lenovo hält das vom ThinkPad vertraute Qualitätsniveau auch dann, wenn es deutlich andere Wege geht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2014
Meine Anforderungen
Da ich mein Thinkpad Edge130 mit einer fallenden Kaffeetasse zerstörte und ich mit der Leistung des dort verbauten i3 nicht voll zufrieden war, musste ein neuer Laptop her. Da ich nicht mehr für alle Verwendungen ein separates Gerät wollte (Nachrichtenlesen auf dem Nexus-Tablet, Zocken auf dem Rechner, arbeiten auf dem Laptop), fiel mir schon vor geraumer Zeit die Yoga-Reihe ins Auge. Am Ende blieben dann der Thinkpad yoga und der Ideapad Yoga2Pro in der engeren Auswahl. Ich habe mich für letzteren entschieden, vermutlich wegen der größeren Display-Diagonale und -Auflösung (beides Sachen, die wirklich JEDES mal genutzt werden, wenn man den Rechner einschaltet) und weil es ihn in orange gibt :) Schwächen haben aber beide: Das Thinkpad scheint mit Ghostings auf dem Display zu kämpfen, das Y2Pro mit dem Yellowbug.

Meine Meinungen zum Yoga2Pro:

Kleine Kritikpunkte (=Jammern auf hohem Niveau):
- Backspace- und Shift-Taste gewöhnungsbedürftig schmal
- Statt Funktionstasten für Anwendungsumschaltung (quasi ALT+Tab) und Monitor-Umschaltung (quasi win+P), hätte ich mir eine Taste zum deaktivieren von Mikrofon und eine zum Deaktivieren der Webcam gewünscht.
- Sehr geringer Hub der Tastatur (Bauartbedingt)
- Einige Bloatware vorinstalliert
- Bildschirm fiept bei mittleren Helligkeiten, was aber nur in wirklich stiller Umgebung wahrzunehmen ist
- Nur einer von beiden USB-Ports ist USB3.
- Die Lüfter drehen vermutlich etwas zu früh auf. Aber bedingt durch die Bauart, ist Abwärme natürlich ein heikles Thema. Daher will ich das nicht zu stark werten. Störend sind die Lüfter wirklich nie. Wenn die Lüfter wirklich benötigt werden (Age of Empires 3 oder ähnliches ;), habe ich eh andere Sorgen.

Hauptkritik (die zu Sternenabzug führte)
- Statt miniDisplayport oder FullHDMI nur ein µHDMI-Anschluss (Platz für einen sinnvollen Anschluss wäre vorhanden)
- Automatische Helligkeitsregelung pulsiert zu stark. Sollte etwas träger reagieren. Habe ich daher abgeschaltet.
- Yellow-Bug ist durchaus wahrnehmbar. Aber bei Bildinhalten die wirklich gelb sind. Ob das Bios-Update hilft, kann ich nicht beurteilen, da es bei Auslieferung auf dem neuesten Stand war. Auf maximaler Helligkeit ist das Gelb OK. Wer also Fotos bearbeiten will, hat hiermit eine Möglichkeit das Problem zu minimieren.
- Für das Geld hätte ruhig ein bisschen Zubehör dabei sein können (Adapter für LAN und VGA, eine Tasche oder wenigstens ein MikrofaserTuch zum Putzen des Displays)
- Gelegentliches fiert des Gerätes für ca. 1min ein. In der Zeit wird auf keinen Input reagiert. Die Ursache ist noch nicht gänzlich geklärt. Aber Abschalten einiger Sachen (z.B. Windows indexing) und entfernen der meisten Bloatware, reduziert das Problem auf ein bis zwei mal pro Woche.
- Leider integriert auch Lenovo noch nicht das aptX-Protokoll für hochqualitative Audio-Übertragung im Bluetooth. Das ist echt arm, aber leider normal. Ein 7€ Bluetooth-Dongle hilft hier.

Positiv / Lob:
- Große und aufgeräumte Tastatur. Z.B.: Strg wieder ganz außen (anstatt Fn ganz außen wie bei einigen Thinkpads)
- Sinnvolle Funktionssondertasten (z.B. mit F4 werden Fenster geschlossen, mit F7 den Flugzeugmodus aktivieren, mit F9 kann man den Bildschirm ausschalten) die es erlauben mit nur einem Klick mal schnell Energie zu sparen
- Sound ist überraschend gut, deutlich ausgeglichener als beim E130 (mehr Mitten und Tiefen, weniger Kratzen). Auch wenn man kein Hifi bekommt, für einen Film während einer Dienstreise ist es allemal gut genug.
- Display ist durchaus auch für einen Einsatz im Freien geeignet um mal eben eine Kritik zum Gerät zu schreiben im prallen Sonnenschein (bei hoher Helligkeit). Klar darf man hier nicht zu viel erwarten.
- Lüfter gehen zwar schnell an, sind aber angenehm leise und machen Geräusche die bei weitem nicht so hochfrequent sind wie bei meinem alten E130. Auch dank SSD ist das Gerät quasi nie störend wahrzunehmen.
- Bisher läuft Windows8 und alles was ich so mache super flüssig

Meine Meinung zu der Hohen Auflösung des Displays:
- Jede Kritik hieran geht eigentlich nicht an Lenovo, sondern an Microsoft. Daher fließt diese auch nicht in die Bewertung mit ein.
- Zugegeben: Lenovo hätte neben all der Bloatware die unnützerweise vorhanden ist auch noch ein kleines Tool anbieten können, welches ein schnelles Umschalten verschiedener Auflösungen und Schriftgrößen-Skalierungen erlaubt. Es wäre ein Traum, wenn die Auflösung automatisch wechselt sobald ich Programm XY starte.
- Sehr schön: Viel platz und knackenscharfe Schriften und Kanten

In der Zusammenfassung: Zu vollen fünf Sternen reicht es nicht, da es einfach einige unverständliche Schwachpunkte gibt. Dazu zählt ganz klar der HDMI-Ausgang, der nur in Micro-Version vorhanden ist. Dazu zählt auch, dass nur einer von zwei USB-Anschlüssen dem Standard Nummer 3 entspricht. Das wirkt als wolle man ganz bewusst Schwachstellen einbauen um einen Nachfolger zu rechtfertigen. Von einem perfekten Allrounder kann also noch nicht die Rede sein. Aber den wird es wohl nie geben :) Neben der Kritik gibt es aber auch sehr sehr viel positives zu berichten. Besonders die Laufruhe bei der vorhandenen Leistung hat mich begeistert. Da auch sehr viele der Kritikpunkte durch Softwareupdates (Skalierung im Windows, Yellow-Bug) oder ein bisschen Aufräumen am Gerät (Bloatware) zu beseitigen sind, und andere durch die Bauart einfach kaum zu vermeiden sind, gebe ich hier vier Sterne und eine klare Kaufempfehlung !
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2014
Zuerst: _Kaufwarnung_!
Gekauft: im Einzelhandel.

Das Gerät an und für sich ist klasse und ich hätte es liebend gern behalten.
An dieser Stelle muß ich der Rezension von "Alexander Uhl" beipflichten. Auf diesem Display ist die Darstellung von Gelb schlicht nicht möglich. Einige werden sagen "na ja Gelb wann kommt das schon mal vor?", tja aber wenn es fehlt ist es doch sehr störend. In diesem Punkt sehe man sich die Produktphotos an: da gibt es eine gelbe Kachel, die so aber von dem Display gar nicht dargestellt werden kann. Zur Verdeutlichung habe ich mal ein eigenes Photo eingestellt.

Hinweis: die "Gelbproblematik" ist auch Softwaretechnisch (Update) nicht lösbar (eigentlich habe ich alles genau so gemacht wie der o.g. Rezensent - mit dem gleichen Ergebnis). Dieser Fehler liegt am Display selbst, resp. am Subpixellayout. Will heißen: jeder Pixel (bei normalen Bildschirmen) besteht aus den Subpixeln Rot-Grün-Blau (RGB) daraus werden alle anderen Farben gemischt (das geht weil alle Grundfarben unmittelbar nebeneinander liegen), dieses Diaplay hat Rot-Grün-Blau-Weiß (RGBW). Jetzt kann man den Farbwinkel verschieben wie man will, entweder die Farbe (gelb) ist zu dunkel (Zustand vorher[1]: ocker) oder die Farbe tendiert zum Grün (Zustand nachher[2]). Das liegt daran, daß Grün genau in der Mitte liegt, Rot und Blau von Weiß aufgehellt werden können. Nun müßte man annehmen, daß Blaugrün (Zyan) auch verfälscht wird, aber dies wird vom Auge scheinbar nicht so wahrgenommen.

Ich muß an dieser Stelle dazusagen, daß ich mich (leider) auch erst hinterher schlau gemacht habe.
[1] Zustand vorher: dieser wird seit einem halben Jahr im Lenovo Forum bereits diskutiert. Die Farbe Gelb wird als "mustard color" (senffarben) beschrieben, siehe oben - dunkles Gelb.
[2] Zustand nachher: ein Update des Herstellers (BIOS und Energiesparfunktionen) - ironischerweise auf der Hersteller-Forenseite als gelöst bezeichnet. Dieses verschiebt den Farbwinkel nach Grün mit dem entsprechenden Ergebnis.

Ich hätte mich mit vielen kleinen Macken abgefunden:
* schwaches WLAN
* Windows 8.1, schon richtig vorkonfiguriert, aber fette Ribbons mit winzigen Schaltflächen.
* rel. oder manchmal träge Reaktion des Touchscreens (kann auch am Windows liegen).
* falsche Scrollrichtung des Mauspads.

Genug des Gemeckers:
+ Gewicht ist klasse (natürlich kein Tablet, aber dafür habe ich es nicht gekauft).
+ Gute Steifheit beim Aufstellen oder in der Hand halten.
+ Die Auflösung ist echt super, natürlich gibt es ein paar Programme die querschlagen (kleine Schrift bzw. winzige Symbole).
+ SSD + Gräuschkulisse insgesamt ist sehr gut - trotz Lüfter.
+ Die Helligkeit hätte etwas höher ausfallen können, für draußen, ist aber im Haus sehr gut.

Fazit: für diesen Preis (habe extra noch eine Zusatzversicherung/Garantieverlängerung abgeschlossen, weil ich viel Freude mit dem Gerät haben wollte) kann man durchaus erwarten, daß das Gerät eine Qualitätssicherung durchläuft. Daher kann ich das Gerät nicht oder zumindest nicht mit gutem Gewissen weiterempfehlen, denn irgend wann wird einem die Farbverfälschung bewußt. Spätestens wenn man bei Amazon nur noch braun-grüne *** 3-Sterne sieht oder grüne Smileys fällt es auf.
Bitte: lassen Sie sich von der Vorstellung, das Probelem wäre durch ein Update zu beheben, nicht täuschen - es ist schlicht nicht möglich.

Danke, wenn Sie bis hierher durchgehalten haben.
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am 16. September 2014
Ich hatte mir das Lenovo Yoga 2 Pro hauptsächlich für mein Studium besorgt (nicht über Amazon gekauft). Leider musste ich es schweren Herzens zurückgeben, nachdem es vier Tage im Einsatz war und sich ein paar, für mich wirklich störende, Fehler bemerkbar machten.

Als das Ultrabook ankam, war ich zuerst sehr begeistert. Kein Wunder, das Lenovo Yoga 2 Pro sieht klasse aus, ist unglaublich leicht und besitzt eine sehr gute Verarbeitungsqualität.
Beim Einschalten begeisterte mich der unglaublich scharfe, kontrastreiche und helle Bildschirm. Ich benutze normalerweise einen 24 Zoll großen Full-HD Monitor und muss sagen, dass dieser unscharf auf mich wirkte, wenn ich diesen nach dem Yoga 2 Pro verwendete. Es ist ebenfalls erwähnenswert, dass das Ultrabook, dank SSD, extrem schnell hochfährt (es sind ca. 5 Sekunden). Ist man eine SSD nicht gewohnt, so wird man begeistert von deren Schnelligkeit sein. Auch die Leistung ist hervorragend und besonders die Tabletfunktion fand ich sehr praktisch.

Kommen wir jedoch zu dem Negativen:
Das erste Problem erkannte ich, als ich ein Spiel ausprobierte und die Pfeiltasten dafür betätigte. Diese waren wohl nicht richtig gelagert, sodass es nicht selten vorkam, dass diese an dem linken unteren Rand des Rahmens hängenblieben. Dieser Fehler war nur bei den Pfeiltasten, der FN-Taste und der Bild hoch-Taste vorhanden. Da ich dazu nichts im Internet fand, ist dies wohl nur bei meinem Gerät ein Problem gewesen. Ansonsten war die Tastatur ganz hübsch und auch nett zu verwenden. Die zusätzliche von Lenovo eingefügte Tastenreihe ganz rechts (also nach der Taste Enter), welche manche Leute stört, störte mich überhaupt nicht.

Viele Leute hier machen auf den berühmten Gelb-Fehler aufmerksam, also das Problem des Displays die Farbe Gelb darzustellen. Lenovo veröffentlichte für diesen Fehler ein BIOS-Update, welches die Darstellung von Gelb zwar wesentlich verbesserte, das Problem jedoch nicht komplett beseitigte. Man kann besonders beim Start des Ultrabooks sehen wie das System in den ersten Sekunden die Farbe vom früheren Ocker zum verbesserten (etwas leicht grünlichen) Gelb anpasst. Zwar ist das Gelb auch nach dem Update nicht perfekt, jedoch störte mich das nicht wirklich.

Kommen wir zum zweiten Problem. Dieses machte sich bemerkbar, als ich nachts im Internet surfte. Um die Akkuzeit zu testen und auch wirklich auszuschöpfen, stellte ich das Display auf die niedrigste Helligkeitsstufe. Dabei bemerkte ich ein Flimmern des Displays, welches in Sekundenabständen auftrat (nicht zu verwechseln mit der adaptiven Helligkeit, diese Option war bei mir ausgeschaltet!). Dieses Flimmern des Displays war wirklich unangenehm und besonders sichtbar, wenn die Farbe Weiß dargestellt wurde. Lesen war mir dadurch unmöglich. Erhöhte man langsam die Helligkeit so konnte man das Flimmern immer weniger wahrnehmen, bis es bei 40% Helligkeit verschwunden war. Ich fing also an sehr viel in Foren dazu zu lesen und es stellte sich heraus, dass sehr viele Leute schon lange dieses Problem besitzen. Ich konnte nichts über jemanden in Erfahrung bringen, der dieses Problem nicht besitzt, die meisten Leute bemerken es einfach nicht, weil sie nie auf der niedrigsten Helligkeitsstufe arbeiten. Beim weiteren Suchen nach einer Lösung im Lenovo-Forum verwies ein Administrator von Lenovo auf ein BIOS-Update als Lösung für dieses Problem. Dieses BIOS-Update installierte ich und musste feststellen, dass lediglich die niedrigste Helligkeitsstufe des Displays angehoben wurde, sodass das Flimmern fast nicht mehr wahrnehmbar war. Die niedrigste Helligkeitsstufe war also nach dem Update viel heller als davor (0% Helligkeit nach dem neuen Update entsprachen ungefähr 30-40% Helligkeit mit dem älteren BIOS). Es scheint also, dass dieses Problem hardwareseitig ist und, ähnlich wie die Gelbdarstellung, von Lenovo nicht behoben werden kann. Was mich jedoch zu der Frage bringt, wieso Lenovo diese Einheiten, obwohl dieses Problem schon länger bekannt ist, noch immer produziert (das mir zugesandte Gerät wurde im Mai dieses Jahres gefertigt).

Kommen wir zu dem letzen, mich störenden, Problem. Dieses fiel mir auf als ich in leiser und dunkler Umgebung die Helligkeitsstufen veränderte um das vorher beschriebene Problem des Flimmerns zu beobachten. Dabei bemerkte ich, dass das Yoga 2 Pro, wenn die Helligkeit auf einen Wert kleiner als 100% eingestellt war, einen wirklich unangenehmen hochfrequentierten Ton von sich gibt. Dieser ist wirklich nur in leiser Umgebung hörbar und auch nur wenn die Lüfter gerade nicht arbeiten. Wieder durchsuchte ich die Foren und leider war ich auch diesmal nicht der einzige Betroffene von diesem Problem, anscheinend ebenfalls ein Hardwarefehler. Da ich das Yoga 2 Pro hauptsachlich zum Arbeiten verwendet hätte (oft in leiser Umgebung), ist so ein hochfrequentierter Ton ein Tabu für mich, da es mir all meine Konzentration nehmen würde. Man muss an dieser Stelle erwähnen, dass nicht alle Leute diesen Ton wahrnehmen (Ich habe wohl sensible Ohren).
Die von Lenovo angegeben Akkulaufzeit von neun Stunden konnte ich nicht erreichen, mit stromsparenden Features kam ich auf ca. 5-6 Stunden, was nicht hervorragend ist, aber ganz Ok.

Ich hätte das Lenovo Yoga 2 Pro gerne behalten, da viel Potential darin steckt, musste mich letzten Endes aber dafür entscheiden das Gerät aufgrund der oben beschriebenen Fehler zurückzugeben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
Sehr gutes , leichtes und fuer den mobilen Einsatz perfect ausgelegtes Mischnotebook ( Tablet/Notebook)

Die Scharniere und Akkulaufzeiten passen perfect zum Einsatzbereich. ( Laufzeit ca. 7 Stunden )

Das Display ist klar abzulesen, winkelstabil und kann auch bei Sonne noch relativ gut benutzt werden.

Negativ gibt es bisher nur 3 Punkte :

- Akku schlecht zu wechseln, dafuer "leicht"
-WLAN einhaelt keinen 5Ghz Modus (fuer moderne Notebooks nicht mehr zeitgemaess ) , umbau moeglich auf 5Ghz aber dadurch verlust der Garantie und keine 5Ghz "Antennen".
-Yoga Netzteile haben einen anderen Stromanschluss als der Rest der Lenovo Familie .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2014
Also ich kann wirklich beim besten willen keinen Negativen Punkt an diesem Notebook finden.

Wie Barney Stinson sagen würde: Es ist legenär.

Man hat 7 Möglichkeiten wie man das Notebook bedienen kann. Kein anderes Convertible Ultrabook bringt diese Flexibilität mit. Auch die Akkulaufzeit ist super. Es ist einfach nur super. Auch Kontrast und Helligkeitswerte des Bildschirms sind super fürs FIlmeschauen. Die eingebaute SSD ist super fix. Überall wo man damit hinkommt, ist das notebook und man selbst einfach nur der hingucker schlecht hin (Gängige Frage: Darf ich das mal ausprobieren?). Bei erwachsenen Menschen wenn Sie die Klappmöglichkeiten entdecken sieht man dann schon leuchtende Augen ;). Wie ein Kind das ein Eis oder neues Spielzeug bekommt.

Da es auch so Dünn ist, hat es nur begrenzte Kommunikationsports. Für mich nicht wichtig, da ich weitestgehend wireless arbeite. Für wen ein zusätzlicher USB Port jedoch wichtig ist, und nicht mit Extendern arbeiten möchte, dem Kann ich folgendes Ultrabook ans Herz legen: http://www.amazon.de/Dell-Convertible-Ultrabook-Touchscreen-silber/dp/B00BN55736/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1404481240&sr=8-1&keywords=dell+convertible+xps+12

Das hat zwar nicht ganz soviele Möglichkeiten wie das Yoga, aber dafür mehr USB / Kommunikations Ports.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2015
Zuallererst, ich bin nur ein normaler Nutzer, kein Technik-Freak. Daher einfach mal meine "Hausfrauenmeinung". Ich liebe das Laptop! Der Bildschirm Effekt sorgt immer wieder für Überraschung und ist wirklich praktisch für's Filme gucken aber aber auch um etwas zu präsentieren. Anzumerken ist auch, dass die Boxen relativ klever angebracht sind, so dass man im Zeltmodus auch wirklich was hören kann wenn man einen Film schaut. Das Laptop reagiert auch ziemlich flott wenn man es umklappt.

Touchscreen habe ich auch schon mehrfach benutzt, funzt auch ganz gut, ein bisschen langsam eventuell, aber es ist ja kein reines Tablet, von daher absolut akzeptabel.

Von der Performance ist das Laptop absolut zufriedenstellend. Ich arbeite täglich damit (Office Programme, Web). Es fährt sich flott hoch, hat keine Hänger - funktioniert wie es soll, auch wenn mal mehrere Programme laufen (ich habe oft noch Webradio an).

1 Stern Abzug gibt's von mir für die folgenden Punkte:
- Die Tastastur sieht nach 1 Stunde Nutzung schon total abgerockt aus leider (glänzend)
- Im Tablet-Modus stört die Tastatur
- Der Bildschirm spiegelt unheimlich!!
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