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am 27. März 2014
Ich habe mir das Ultrabook vor rund einem Monat bestellt und seitdem täglich in Gebrauch - mit einigen Höhen und Tiefen, zu denen ich jetzt schreiben möchte.

I: VERPACKUNG, GEWICHT, MAßE und ERSCHEINUNG

Der PC wurde gut verpackt geliefert, in einem recht großen Paket, in welchem die eigentliche Verpackung steckte. Der Karton schrieb ein Gewicht von 3,4kg aus, was mich erschreckte, da der PC angeblich laut Lenovo nur 2,3kg wiegen sollte. Ich schiebe es mal auf den Karton, die Polsterungen, das Ladekabel und die wenigen Infoheftchen drumrum, auch wenn diese kaum 1,1kg ausmachen werden.

Trotzdem behauptet meine (Billig-)Kofferwaage 2,4kg Gewicht ohne Netzteil. Wer (wie ich) das Gewicht zum Kaufkriterium macht, kann also der Gewichtsangabe von 1,9kg auf Amazon NICHT trauen. Lenovo weist das Gewicht mit 2,3kg aus - es wird also derzeit ein Datenbankfehler bei Amazon vorliegen. Das Netzteil wiegt etwa 500g, sodass man bei der Reise knapp 3kg für die notwendigen Komponenten einrechnen sollte. Außerdem ist es mit den Maßen (38,5x26x2,5cm) derzeit kaum möglich, eine passende Tasche zu finden, die nicht die gängigen Gepäckmaße sprengt oder in der der PC "schlackert", weil er zu dünn ist.

Der PC wirkt sehr edel, sobald man ihn vor sich hat. Die Oberfläche ist sehr kühl, weil Aluminium, außen silbern und innen schwarz. Während man außen kaum Fingerabdrücke sieht, sieht man sie auf Tastaturseite umso stärker - ebenso jedes Staubkorn. Ich hatte nach 2 Stunden Gebrauch bereits das Bedürfnis, den PC ordentlich zu putzen. Auch auf dem Touchscreen sieht man Fingerabdrücke extrem schnell, auch durch den schwarzen Klavierlackrahmen. Von Antiglare merke ich nichts, da der PC immer noch recht stark spiegelt - nur hohe Helligkeitseinstellungen helfen, auch bei Sonneneinstrahlung noch etwas zu sehen.

II: AUSSTATTUNG UND EINRICHTEN

Der PC wurde mit Win8 ausgeliefert, das die IT-Welt spaltet: Die Einen vergöttern es, die Anderen verfluchen es. Ich persönlich wollte eigentlich Win8 überspringen und bis Win9 abwarten, aber leider musste ich mir nun doch einen PC mit Win8 zulegen, da Win7 mittlerweile bei neuen hochwertigen Computern so gut wie ausgestorben ist. Dementsprechend erfuhr ich beim ersten Start die viel beschriebenen ewigen Updateschleifen, da das Win8-Image offenbar schon etwas älter ist. Der Updateprozess war aber nicht länger als beim Einrichten meines Vorgänger-Laptops mit Windows Vista, wo der Prozess mehrere Stunden brauchte - hier waren es etwa 1-2 Stunden.

Das System kam mit allerlei Apps, die mehr oder weniger nützlich sind: eine mit Nachrichten aus aller Welt, eine für E-Mails, die Desktop-App, damit man sich nicht mehr wie vor einem überdimensionierten Smartphone fühlt, zwei Wetter-Apps (von Lenovo und Microsoft), Skype, Evernote, Ebay, Dragon Assistant (sehr gute Sprachsteuerung und Diktierfunktion!), eine Lenovo-Support-App, eine App mit kostenlosen Online-TV-Streams, Office-Testversion, McAfee (nur noch bis 30.03.2014 gültig!), ... Für die ersten Tage reicht es auf jeden Fall, auch wenn ich jedem dazu raten möchte, recht schnell zu schauen, welche der Apps man auch wirklich braucht. Viele von Lenovo sind eher Werbung als nützliche Helfer.

Auf dem Desktop findet man 3 besonders auffällige Programme: McAfee, Dolby Home Theater v4 und Absolute Reminder. Dabei handelt es sich um das oben genannte Virenprogramm, das ich vor kurzem durch ein kostenloses ersetzt habe, weil mich McAfee pro Tag mindestens 6-mal zum Kauf eines Abos nötigen wollte. Absolute Reminder ist ein Überwachungstool, mit dem man den PC aufspüren und sperren kann, sollte er gestohlen werden, das ich noch nicht ausprobiert habe (aber ausprobieren werde). Es handelt sich dabei um eine Testversion für 90 Tage. Dolby Home Theater v4 verbessert den Klang der Lautsprecher deutlich mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten, z.B. für Film, Musik, Dialoge oder Spiele.

Zu Windows 8 kann ich nicht viel mehr sagen, da ich recht schnell wegen diverser Abstürze der Win8-PCs von Freunden und Familie auf Windows 8.1 gewechselt habe. Das hat auch recht problemlos geklappt - ich musste nur für das Dolby Home Theater wieder den alten Audiotreiber von Windows 8 aufspielen, weil es sonst nicht mehr die aktuelle Wiedergabe erkannte.

III: AKKU, HITZE UND BETRIEB

Der Akku überrascht mich immer wieder mit seiner Langlebigkeit. Während ich schreibe, dafür im Internet hänge, die Bildschirmhelligkeit recht hoch habe und Musik höre, hat er im Modus "Ausbalanciert" und 78% Akkuladung noch rund 4:20 Stunden Restzeit. Diese Angaben stimmen sogar mit der Realität überein, da ich im Schnitt 5,5-6,5 Stunden ohne Stromzufuhr auskomme. Schaue ich Videos auf Youtube im Vollbildmodus und mit 480p-720p Auflösung, sind es immer noch 3-4 Stunden, die er locker durchhält. Am Akku gibt es also nichts zu meckern, zumal er recht schnell wieder voll ist (etwa 3 Stunden im Betrieb).

Bisher habe ich es nur einmal geschafft, dass der PC spürbar heiß wurde. Das geschah beim Spielen eines 2012 veröffentlichten Spiels auf höchsten Grafikeinstellungen mit der NVidia- statt Intel-Grafikkarte (kann man frei wählen, welche genutzt werden soll). Nach etwa 1-2 Stunden erwärmten sich die Tasten und der obere linke Rand deutlich, sodass ich das Spielen lieber unterbrach. Da Ultrabooks aber von Haus aus nicht als Gaming-PCs verkauft werden, schon wegen des fehlenden Laufwerks, mache ich das dem PC nicht zum Vorwurf. In allen anderen Anwendungsbereichen (Büro, Internet, Bildbearbeitung) bleibt er angenehm kühl und ist so gut wie nie zu hören.

Im täglichen Betrieb ist er sehr angenehm, auch wenn ich mich immer noch an die Tastatur gewöhnen muss und mich öfters vertippe. Mein alter PC hatte keine so großen (abgedeckten) Zwischenräume zwischen den Tasten, eine deutlich größere Shift-Taste und keinen Nummernblock, sodass ich öfters zu weit rechts ansetze und mich dadurch vertippe. Das kann man dem PC aber kaum vorwerfen. Die Tastatur ist sonst sehr angenehm, hat einen ordentlichen Druckpunkt und tut nicht mal nach ewig langem Schreiben in den Fingern weh.

Was ich an diesem PC feiere, ist die Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur. Noch nie konnte ich im Dunkeln so schön tippen, da sie extrem hell in einem angenehmen Weißton ist und nicht nur die Tastenumrandung, sondern auch Aufschrift beleuchtet. Außerdem hat Lenovo eine sehr intelligente Tastenbelegung getroffen, indem man für die nützlichen Kurztasten (Flugmodus, Touchpad an/aus, App-Wechsel, Lautstärke lauter/leiser/aus, Helligkeit hoch/runter, Aktualisieren, Bildschirm an/aus, ...) nicht erst die Fn-Taste drücken muss. Stattdessen ist für die F-Tasten die Kombination mit Fn nötig (ebenso für das An- oder Abschalten der Tastaturbeleuchtung).

Was nicht so gut gelöst ist, ist das Touchpad. Wenn man einen Touchscreen hat, irritiert es sehr, dass man die gleichen Gesten auch noch mit dem Touchpad können soll und deswegen die Maus manchmal das Gegenteil von dem macht, was sie machen soll. In der Systemsteuerung lässt sich dieses Verhalten aber abstellen, sodass das Touchpad nicht so ungenau ist, wie oft behauptet. Dafür hätte ich mir klar abgegrenzte Maustasten gewünscht, die man auch erfühlen und nicht nur sehen kann. Im Dunkeln wird das Touchpad nicht beleuchtet, sodass es oft ein Ratespiel ist, wo man nun genau drücken muss, damit es "klickt" und das Kontextmenü öffnet.

Der PC ist extrem schnell: Das Hochfahren dauert unter 10 Sekunden, aus dem Ruhemodus dauert es 1-2 Sekunden, bis man sein Passwort eingeben kann. Nur das komplette Herunterfahren verschlingt etwas mehr Zeit (etwa 20-30 Sekunden). Dies verdankt der PC unter anderem dem Betriebssystem (8/8.1) und - in meinem Fall - der Kombination aus i7-Prozessor und SSD-Festplatte.

Bisher hat sich der PC noch nie aufgehangen. Hin und wieder meckert er jedoch, man solle ein Laufwerk neustarten, weil man zu lange davon getrennt gewesen sei - ich tippe mal drauf, dass es mit meiner externen Festplatte zu tun hat, da es erst nach Benutzung dieser aufgetreten ist. Der Fehler dürfte aber behebbar sein.

Was ich schön finde, ist die Onekey-Recovery-Funktion von Lenovo. Mit dieser kann man sehr bequem Daten sichern und wiederherstellen, sobald man die Taste gedrückt hat - was nur mit Hilfsmitteln wie Filzstiftkappen möglich ist. Der Knopf ist so klein und eben, dass man ihn (zurecht!) nicht mit den Fingern aktivieren kann. Immerhin wäre ein versehentliches Wiederherstellen des Werkzustands oder der letzten Sicherung irreversibel, d.h. einmal gestartet, gibt es kein Zurück mehr. Der Werkzustand kann wiederhergestellt werden, weil der PC über eine etwa 20GB große Lenovo-Partition verfügt, auf der mit rund 3-4GB das "Grundgerüst" des Betriebssystems (und der Apps?) ruht. Sollte Windows also irgendwann mal streiken, kann man den PC mit Drücken des One-Recovery-Knopfs hochfahren und wieder zum Laufen bringen. Soweit zumindest die Theorie, ich musste es bisher nicht ausprobieren.

Die Webcam hat mich dafür völlig enttäuscht: Was hier als "HD-Webcam" beworben wird, ist der reinste Witz. Zwar löst die Kamera wirklich mit 720p auf, aber mit gerade einmal knapp 1 Megapixel (siehe Produktdatenblatt!) ist das Bild eine Qual. Alles erscheint verwaschen und körnig, sodass selbst die Webcam meines 6 Jahre alten Laptops ein besseres Bild liefert. Dafür ist der Ton des eingebauten Mikrofons glasklar und die Funktionen des vorinstallierten Programms "Youcam" sind ganz witzig - retten aber auch nicht wirklich das Bild.

IV: FAZIT

Auch wenn das Ultrabook seine kleinen Makel hat, bereue ich den Kauf bisher nicht: Es ist schön, schnell, stabil und energiesparend, selbst wenn man richtige Leistungsfresser laufen hat. Ob Windows 8 ausnahmsweise ohne Abstürze funktioniert hätte, weiß ich nicht - mit Windows 8.1 gibt es aber keine nennenswerten Probleme. Jedoch kann ich nur 4 Sterne vergeben, weil die Webcam (bis auf den Ton!) wirklich unterirdisch ist und man nicht mit "HD" werben sollte, wenn das Ergebnis schlimmer als mit 360p Auflösung ist.
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am 15. Februar 2014
Ohne große Einleitung:

Pros:
- Gutes Gewicht für die Größe

- Beleuchtete Tastatur mit klarem Druckpunkt. Im Vergleich zu meinem persönlichen Acer 7750G-Desaster ein echter "Fingertraum" (wobei ich hier natürlich nur für mich sprechen kann)

- Entgegen der Angaben im Produktdatenblatt hat es GBit-Lan

- Die "F-Tasten" sind mit eigenen Sonderfunktionen belegt (lauter, leiser, Ton an/aus etc; trotzdem funktionieren die klassischen Windows-Codes wie z.B. "Alt+F4" ohne das Drücken der "FN-Taste"

- Für meine Wahrnehmung (das ist für mich kein objektiver Punk) sehr leise. Der Lüfter läuft seltenst (meine Referenz ist ein Acer 7750G, bei dem der Lüfter fast immer lief). Unter Volllast natürlich öfter hörbar, abhängig vom Benutzerverhalten, aber nie unangenehm laut

- Akkulaufzeit: 10 Stunden habe ich noch nicht erreicht, allerdings waren 7 Stunden bei mir schon drin. Allerdings müssen hier viele Energiesparoptionen gewählt werden (z.B. Energiesparmodus mit dem mitgelieferten Energy-Manager, Display dunkel etc.). Im durchschnittlichen Alltag komme ich auf gute 5-6 Stunden (bei Außenterminen deaktiviere ich das WLAN, was auch Energie spart)

- Die Verarbeitung ist für mich wertig. Das Display-Scharnier macht auf mich einen guten und sehr stabilen Eindruck, das Gehäuse ist verwindungssteif. Auf den Oberflächen gibt es Fingerabdrücke, die sich aber leicht beseitigen lassen.

- Netzteil: Ein angenehm stabiler Stecker. Nicht so ein wackeliger Rundpolstecker, sondern ein stabiler, an einen USB-Stecker erinnernder Anschluss.

- Das Gehäuse lässt sich zu Wartungs- Reinigungszwecken leicht öffnen. Es sind zwar 12 Schrauben zu öffnen, dafür ist dann aber auch die komplette Bodenabdeckung leicht zu entfernen (der Deckel ist links und rechts geclipst, die Verbindung lässt sich aber ohne großen Kraftaufwand öffnen; man hat nicht den Eindruck, etwas kaputt zu machen). Von dort hat man Zugriff auf den RAM, die HDD und die WLAN-Karte (dazu später mehr). Darüber hinaus kann man das Notebook dadurch einfach und gründlichen reinigen (z.B. zur Staubentfernung).

Contras:

- Lenovos "White-List-Policy": Die verbaute WLAN-Karte (7260 N) von Intel schafft keine 300 Mbit, beherrscht aber BT, ist mir aber insgesamt zu instabil und schlichtweg zu lahm. Wer nun die Karte einfach tauschen will, wird -sofern nicht bekannt- eine böse Überraschung erleben. Lenovo hat im BIOS eine Whitelist für "zulässige" WLAN-Karten hinterlegt, die sich auf drei Stück beschränken (zu entnehmen aus dem über Lenovo verfügbaren Hardware Maintanace Manual; baut man eine andere Karte ein, erhält man den Fehler "1802" und das Notebook startet nicht und man wird zum Ausschalten aufgefordert. Hintergrund ist wohl eine US-Amerikanische Lizensierungs-und-Sicherheits-Geschichte, die mit der Zertifizierung von WLAN-Modulen und deren Sendeleistung zusammen hängt). Ein einfacher Tausch ist dadurch ausgeschlossen und auf "Exotenmodelle" beschränkt. Ich habe mir über E-Bay jetzt eine "BroadCom BCM943228HMB BCM43228 Half Mini PCIe Wlan Wireless BT Bluetooth Karte" bestellt. Dies soll nach meinen Recherchen in Bezug auf die FRU und die Whitelist passen: ob es klappt kann ich erst sagen wenn die Karte aus Hong-Kong da ist. Der Umbau ist (siehe oben) unkompliziert. Es soll auch BIOS-Hacks geben … allerdings möchte ich dieses Wagnis persönlich nicht eingehen.

Neutral:
- Das ausgelieferte Image von Windows 8 ist schon etwas älter. Nach Erstinbetriebnahme waren 81 Updates erforderlich. Danach fielen noch das Update auf 8.1. und weiter Updates an.

- Das Touch-Display ist zwar nicht zwingend notwendig und für mich keine Kaufentscheidung, allerdings lässt sich dadurch besser nachvollziehen, was sich die Entwickler von Microsoft in Bezug auf die neue Oberfläche von Windows 8 gedacht haben. Viele der Apps lassen sich durch die Touch-Bedienung tatsächlich intuitiv bedienen (ganz im Gegensatz zu Mausbedienung).

Sonstiges:

Ich bereue den Kauf nicht, ganz im Gegenteil. Die WLAN-Karte ist nicht perfekt, ist aber durchaus brauchbar. Ob der Austausch klappt wird sich zeigen. Zur Geschwindigkeit der SSD kann ich keine fachlich versierten Aussagen treffen. Für mich ist sie ausreichend schnell. Für mich ist ein Notebook, das schick anzuschauen ist, viel Leistung mitbringt und sich im Arbeitsalltag mehr als bewährt hat.

Fazit:

Ich bin begeistert von diesem Notebook. Wenngleich es gewisse Mängel in Bezug auf die Austauschbarkeit des WLAN-Moduls hat, überzeugen mich die Verarbeitungsqualität, die Ausdauer und Leistung. Ich habe mich dazu entschieden, es mir sowohl für den privaten, als auch für den beruflichen Einsatz anzuschaffen.

Ergänzung vom 04.05.2014:

1. Die oben genannte WLAN-Karte kam zwischenzeitlich an, wurde auch getestet, von mir aber nicht für gut befunden. Die Verbindungsqualität war noch instabiler, der Durchsatz i.d.R. unter dem der werkseitig Verbauten.

2. Ein weiterer Energiespartip: Ich habe bei mir den Datei-Idizierungsdienst abgeschaltet. Das sorgt bei mir dafür, dass das Notebook deutlich kühler läuft (mit eingeschaltetem Dienst ein IDLE von ca. 38°C, ausgeschaltet ca. 32°C). Dank der SSD empfinde ich auch keinen "Leistungsverlust".
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am 27. November 2014
Ich habe mir das Lenovo U530 Touch gekauft, weil ich Wert auf ein großes Display mit HD-Auflösung, gute Akkulaufzeit und gute Leistung bei gleichzeigt niedrigem Preis lege. Ich habe mich sehr lange informiert und meiner Meinung nach kann diesem Ultrabook in dieser Preisklasse absolut nichts das Wasser reichen. ANMERKUNG: Zum Zeitpunkt des Kaufs lag der Preis bei 649€, in den Blitzangeboten bei 579€.

Pro:

- Gewicht und Größe sind mehr als optimal. Das Ultrabook ist sehr flach bei noch wirklich erträglichen 2,3 kg.
- Die verbauten Komponenten sind für den Preis unschlagbar. Der hier verbaute Core i5 rangiert nicht wesentlich weiter hinten in Benchmark-Ranglisten als der in der teureren Version verbaute i7, was den Preisunterschied meiner Meinung nach nicht rechtfertigt.
- Die Grafikkarte ist, anders als in der Beschreibung angegeben, eine GT 730M und keine 720M. Diese liegt in der Rangliste von notebookcheck.com gute 70 Plätze vor der 720 und ist somit wesentlich leistungsstärker.
- Die Verarbeitung ist meiner Ansicht nach absolut okay. Es wurden hochwertige Materialien verbaut und die Metalloberfläche des Gerätes wirkt absolut edel. Auch das gebürstete schwarz auf der Innenseite macht was her. Zwar gibt es tatsächlich einige "scharfe" Kanten, was mich aber absolut nicht stört und auch kaum auffällt.
- Die Akkulaufleistung ist sehr gut, ohne Netz läuft der Akku bei Beanspruchung durch Surfen oder Office-Aktivitäten gute 4 bis 5 Stunden.

Neutral:

- Es sind nur 4 GB Ram verbaut und es ist nur ein Slot vorhanden, weswegen man bei einer Aufrüstung den ganzen Speicher auswechseln müsste. 8GB Ram sind zurzeit aber für ca. 70€ zu haben und der Austausch ist sehr einfach.

- Die Tastatur hat tatsächlich einen sehr niedrigen Druckpunkt. Ob einen dies stört ist aber Geschmackssache - ich komme sehr gut damit zurecht.

- Es ist kein optisches Laufwerk vorhanden, was aber durch die flache Bauart begründet ist. Externe Laufwerke gibt es für ca. 30€.

Contra:

- beim Display hat Lenovo tatsächlich etwas gespart. Die Helligkeit stört mich dabei weniger als der schlechte Blickwinkel und die relativ schlechten Schwarzwerte. Hier hätte man vielleicht auf ein mattes Display zurückgreifen können, was dann aber mit dem "Touch" im Namen schwer zu vereinbaren gewesen wäre. Ich komme allerdings ganz gut damit klar, da ich einen externen Monitor angeschlossen habe. Und wenn man nicht ganz pingelig ist, dann kommt man auch so ganz gut damit klar :)

Insgesamt gibt es von mir eine ganz klare Kaufempfehlung. Top Leistung, gute Akkulaufzeit und eine gute Mobilität und Verarbeitung sprechen für das Ultrabook von Lenovo. Hier auch noch ein mal der Hinweis, dass eine Nvidia GeForce GT 730M verbaut ist und keine 720M.
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am 26. August 2015
Vorweg: Ich habe mich dazu entschieden das Laptop nach etwa zwei Wochen mäßiger Benutzung wieder an Amazon zurück zu senden. Erstmal fange ich allerdings mit den positiven Punkten an:

Pro:
+ Sehr gut verarbeitetes Gehäuse
+ Sehr guter Monitor
+ Sehr gutes Touch Screen
+ Sehr leise

Neutral:
o Gewicht angemessen für 15"

Negativ:
- Leistung unzureichend
- Bei minimaler Anstrengung wird das Laptop spürbar zu warm
- Akku hält maximal 4 Std. ohne besondere Anstrengung
- man sieht absolut jeden Fingerabdruck auf dem Gehäuse

Mit Abstand größte Abstriche gebe ich dem Laptop bei der völlig unzureichenden Kühlung. Es ist ja schön, dass das Laptop absolut geräuschlos ist, allerdings bezweifle ich sehr, dass das Laptop auch nur die 2 Jahre Garantiezeit ohne Beschädigung übersteht, wenn es bei Office & Surf Anwendungen schon derart warm wird.
Zu den großen Nachteilen zählt einfach, dass das Laptop eigentlich nicht sinnvoll verwendet lässt. Der schnelle i7 Prozessor klingt erstmal einladend, genauso wie 4gb Ram und die relativ gute Grafikkarte, doch selbst bei einfachen Spielen streikt das Laptop. Gut jetzt kann man sich natürlich fragen, warum ein Ultrabook auch nur für einfache Spiele geeignet sein soll, im Gegenzug stellt sich allerdings die Frage: Warum braucht man einen i7 für Surf & Office Arbeiten?
Ich würde den Punkt jetzt nicht so wahnsinnig hoch bewerten, wenn der Nachteil sich nicht auch noch auf alle anderen Bereiche auswirkt. Bei einem Spiel, das völlig Problemlos bei mittleren Grafik Einstellungen auf einem 4 Jahre alten PC läuft, den ich mal für 500€ zusammen gestellt habe, wird das Laptop schon nach 20 Minuten unerträglich heiß und an mehr als niedrige Einstellung ist auch nicht zu denken.
Und das bei einem völlig neuen Laptop. Ich mag mir nicht vorstellen, wie das Laptop in 2 Jahren ist, wenn es durch die Benutzung langsamer ist und Staub die ohnehin schon völlig unzureichende Kühlung ganz versagt.

Fazit:
Ich kann jedem nur von dem Laptop abraten. Das Preisleistungsverhältnis ist einfach nicht angemessen. Wer nur ein Laptop für Office Arbeiten braucht, wird in der Kategorie für 500€ und weniger fündig. Wer allerdings mehr in Richtung Desktop Replacement denkt, wird von dem Laptop bitter enttäuscht sein und es wahrscheinlich in den 2 Jahren schon wegen diversen Hitzeschäden einschicken müssen.
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am 2. Dezember 2015
Ich teile nun meine Erfahrungen zu diesem Ultrabook.

Ich habe das Gerät im März gekauft und die Lieferung bekam ich in 2 Tagen. Akkuleistung, Lüfter & SSD Festplatte waren meine Prioritäten. Ich habe sehr viele Rezensionen über dieses Ultrabook gelesen, am meisten wurde das Display, Wlan und Displayscharnier bemängelt.

Das Display könnte auf jeden Fall besser sein, damit man gut arbeiten kann muss die Helligkeit dementsprechend hoch eingestellt sein was sich negativ auf die Akkuleistung auswirkt. Trotzdem reicht es für meine Ansprüchen, ich verwende es nur in Büroräumen.
Lüftergeräusche sind meist gar nicht und wann dann sehr leise zu vernehmen. Ich muss aber auch sagen, dass ich es nicht zum spielen verwende.
Mit Wlanabstürze hatte ich nie Probleme, jedoch kein Dualband und nur Wireless N

In Summe war ich zufrieden, hätte auch 4 Sterne vergeben wenn nicht....

Das Displayscharnier ist ausgebrochen und ich habe es jetzt vor 1 Woche zur Reparatur zu Amazon zurück geschickt. Bei einem Ultrabook darf so ein Mangel nach 8 Monaten nicht auftreten. Von Anfang waren die Scharniere recht hart eingestellt. Dachte mir aber nicht viel dabei, bis sie sich vom Deckel ausgerissen haben. Dies habe ich auch auf mehreren Seiten als Kritikpunkt gelesen.

Ich hoffe jedenfalls dass es kostenlos repariert wird und werde berichten.
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am 20. September 2015
Ich war schon länger auf der Suche nach einem neuen Notebook.
Nach längere Suche und lesen vieler Testberichte, habe ich mich nun für das Lenovo U530touch entschieden.
Wichtig war mir eine SSD mit 256GB und FullHD Auflösung (8GB Ram versteht sich von selber).
Dass es jetzt ein 15“ geworden ist, liegt daran dass mir eine FullHD Auflösung auf einem 13“ Gerät etwas zu klein erscheint. Schließlich wird man nicht jünger und die Augen nicht besser. ;-)

So jetzt zum Gerät an sich:

Die Verarbeitung ist gut und nicht zu beanstanden
Es hat einen echten LAN Anschluss. Man muss also nicht mit so einem USB-LAN Adapter arbeiten.
Das Touchdisplay ist eine tolle Sache. Allerdings spiegelt es sehr stark. Eigentlich hatte ich ein Display erwartet und keinen Schminkspiegel. Wenn es eingeschaltet ist, geht es aber.
Nach dem Einschalten dann der "Schreck". Es ist doch tatsächlich noch Windows8 installiert. Nein, nicht einmal Windows 8.1. Gruselig dieses Betriebssystem.
Aber egal, wird ja eh auf Windows10 installiert. Also einfach das MediaCreationToolx64.exe gestartet und neu installiert. Die Installation dauerte, inkl. herunterladen und dank schneller Internetverbindung etwa eine Stunde.
Ein Blick in den Gerätemanager verriet, dass für zwei Geräte keine Treiber installiert waren. Auf der Lenovoseite gibt es aber passende Treiber. Also alles kein Problem.
Etwas rätselhaft ist mir, warum (neben den üblichen Boot und Wiederherstellungspartitionen) eine kleine D: Partition (24GB) auf der sich Treiber und die McAfee (igitt ... ) Installationsdateien befinden angelegt war. Die Partition habe ich gelöscht und C: entsprechend vergrößert. Hier stehen jetzt 239GB zu Verfügung.
Jetzt mit Windows10 fährt das Gerät wirklich innerhalb wenigen Sekunden hoch. Programme sind nach dem Starten/Doppelklick praktisch sofort da.
Hin und wieder macht sich mal der Lüfter bemerkbar, das stört aber kaum.
Etwas schade ist, dass kein 5Ghz WLAN unterstützt wird. Eigentlich Standard heutzutage. Warum Lenovo hier ein paar Cent spart, verstehe ich wirklich nicht.
Viele sagen, dass das Display zu dunkel ist. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich betreibe es mit zwischen 50 und 75%. Bei 100% ist es mir viel zu hell.
Die Akkuleistung ist mit (bis zu) 10 Stunden natürlich ebenfalls viel zu hoch angesetzt. Aber das kennen wir ja auch von Autos und dem Spritverbrauch. Wenn man natürlich alles abschaltet (WLan etc.) und das Display komplett heruntergeregelt, mag man vielleicht auf so einen Wert kommen. Realistisch sind aber ehr 5 bis 7 Stunden, wenn man dann auch am Gerät arbeitet.
Die beleuchtete Tastatur ist sehr angenehm. Da ich öfters mal im Dunkeln oder mit gedimmtem Licht sitze. Schade ist allerdings, dass es für die Tastaturbeleuchtung nur an und aus gibt. Von anderen Notebooks kenne ich das so, dass diese erst bei Tastendruck oder Benutzung des Touchpads einschaltet. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt und sind ebenfalls nicht zu beanstanden.

Alles in allem ein gutes Gerät, mit guten Preis-Leistungsverhältnis.
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am 29. Januar 2016
Vor Jahren war Lenovo bekannt, für robuste, leistungsfähige Notebooks. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Die Geschichte von vorne.

Januar 2015:
Notebook bei amazon Warehousdeals (ca. 600€) günstig gekauft und schon am nächsten Tag erhalten. Die Optik ist gut und auch die Haptik passt. Schönes Alu wo das Auge hinsieht. Nach dem ersten Einschalten die ersten Ernüchterungen. Das Display verliert schon bei geringem Abweichen vom optimalen Blickwinkel stark an Kontrast und Farbtreue (ein Stern Abzug). Hätte ich den original Preis (über 1300€) bezahlt wäre es sofort wieder in der Verpackung gelandet, das geht gar nicht. Auch Tastatur und Maus sind stark verbesserungsfähig. Die unteren Tasten (vor allem Leertaste und "0" auf dem Ziffernblock) reagieren oft erst beim zweiten Druck. Das Touchpad reagiert manchmal schon bei der kleinsten Berührung dann wieder sehr träge (zusammen noch ein Stern Abzug). Die Touch-Funktion des Displays funktioniert sehr gut.

Nach längerem Gebrauch fallen mir dann immer mehr Kleinigkeiten auf. Die Spaltmaße des Gehäuses sind nicht gleichbleibend gerade sondern wellig und ab und zu knarrt schon das neue Gerät beim Öffnen oder Schließen (noch ein Stern Verlust). Das ist beim aufgerufenen Preis einfach indiskutabel. Es gibt Hersteller die das deutlich besser machen.

Und jetzt der Genickbruch im wahrsten Sinne des Wortes. Heute beim Aufklappen bricht das linke Scharnier und des Display springt. Ich könnte ko****. Die Schrauben der Scharniere sind nicht, wie man denken würde im Alu verankert, sondern in Messinghülsen, die in einer dünnen Kunststoffplatte eingelassen sind. Insgesamt 3 Schrauben je Seite. links sind zwei Buchsen schon komplett weg, rechts ist ebenfalls schon eine Lose (3 Sterne Abzug). Das Netz ist voll von Berichten zu defekten Scharnieren, also kein Einzelfall. Ich hab es täglich 1 Jahr lang benutzt, hauptsächlich auf der Couch. Das darf nicht passieren.

Zusammenfassung:

5 Sterne
Display -1
Tastatur/Touchpad -1
Verarbeitung bei genauer Betrachtung -1
labile Scharniere -3

Macht also -1 Stern. Leider muss man bei amazon einen Stern vergeben, in diesem Fall mindestens zwei zu viel. Das war das letzt Lenovo-Gerät. Mein Samsung mit dem ich gerade schreibe ist 7 Jahre alt und funktioniert hervorragend.
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am 21. August 2015
Nachdem ich zwei Wochen lang verschiedene Laptops verglichen habe, habe ich mich schlussendlich für diesen entschieden, da er alles hatte was mir wichtig war (SSD, Touchscreen, 8GB RAM, Intel I7 und NVIDIA Grafikkarte). Zum Zeitpunkt des Kaufes kostete er 799€.
Nachdem ich den Laptop bekommen und eingerichtet habe, hat auf einmal der Touchscreen nicht mehr funktioniert (Wie in früheren Produktrezessionen beschrieben). Ich habe dann herausgefunden, dass es sich hierbei um einen Wackelkontakt handelt. Deswegen habe ich den ersten Laptop zurückgeschickt und mir einen neuen zuschicken lassen. Dieser hatte keine Touchscreen-Probleme mehr.
Jetzt habe ich den Laptop schon seit 3 Wochen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Die Leistung des Laptops ist einfach super, er startet unter Windows 10 in ca. 15-20 Sekunden, Programme starten und laufen auch sehr schnell und zuverlässig. Durch das Aluminium-Gehäuse wirkt er enorm hochwertig. Der Bildschirm ist meiner Meinung nach nicht so schlecht wie in anderen Rezessionen beschrieben, da ich ihn nur in Räumen verwende, wo er selbst trotz Sonneneinstrahlung nicht spiegelt. Draußen ist die Arbeit recht schwierig, da das Display leider recht stark spiegelt.
Mein Fazit ist, dass ich den Lenovo 530u Touch sehr empfehlen kann. Von mir gibt es aber nur 4 Sterne, da anscheinend immer wieder Laptops mit defektem Touchscreen ausgeliefert werden.
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am 5. November 2014
ich besitze die Variante des U530 mit 500gb SSHD und einem Full HD Display.nach 2 Wochen Nutzung gebe ich nun meine ersten EIndrücke wieder.
Design: Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Das Notebook sieht sehr edel aus und ist auch sehr gut verarbeitet. es besteht aus Aluminium und wirkt wirklich edel und wertig. Die Stabilität und Wertigkeit, schlägt sich jedoch auch im Gewicht wieder. Das Notebook ist relativ schwer und kann in meinen Augen deshalb auch nicht als Ultrabook bezeichnet werden. für meine Ansprüche und einen 15 Zoller ist es dennoch akzeptabel und ich besitze lieber einen Laptop, der aus hochwertigen Materialien geschaffen ist, als ein Leichtgewicht, das nach 10 Berührungen auseinanderbricht. Leider sieht man auf der Innenseite des Geräts sehr schnell Fingerabdrücke, die man jedoch auch wieder wegbekommt.
Leistung: Ich bin eher ein Office/ Internetnutzer und reize die Möglichkeiten des Laptops in den seltensten Fällen vollkommen aus. Das Gerät startet auch ohne SSD sehr schnell und läuft flüssig und zuverlässig. gestern habe ich Counterstrike gespielt, um mal die Spielfähigkeiten auszuprobieren. Im VErgleich zu meinem Vorgängermodell, einem 4 Jahre alten Acer, waren das Welten. jedoch wurde das GErät relativ schnell warm an der Unterseite. jedoch kann da auch daran gelegen haben, dass ich es auf meinem Bauch platziert hatte. Der Lüfter blieb die ganze Zeit hingegen sehr leise. endlich kann ich mich wieder mit einem Gerät in einer Bibliothek blicken lassen.
Display: es gab in verschiedenen Rezensionen auf unterschiedlichen Interetseiten starke Kritik an dem Display. Diese kann ich nicht teilen. Das FHD Display ist gestochen scharf, hell und der Touchscreen funktioniert auch wunderbar. diesen möchte ich nun auch gar nicht mehr missen, dachte ich doch zuerst, dieser sei nur eine nette Spielerei. Doch Win 8 mit Touch macht einfach nur Spaß. Auch das Mousepad gefällt mir gut. ich hatte für ein Jahr einen Acer v5, der leider ständig Probleme gemacht hat und dessen Mousepad eine Frechheit war. Das kann man beim Lennovo nicht behaupten.
Sonstiges: Hier muss ich als erstes meinen Hauptkritikpunkt anführen. Die Tastatur. Diese überzeugt mich nicht wirklich. einige Tasten knacken unangenehm, wenn man sie berührt und sie reagieren auch nicht immer. villeicht ist es eine Gewöhnungssache, aber einen stabilen Eindruck macht sie nicht. Vielleicht bin ich aber auch nur verwöhnt, da mein alter Acer eine perfekte Tastatur besaß, mit der man mit Freude geschrieben hat. ds geht mir beim Lenovo jedenfalls nicht so. Die Hintergrundbeleuchtung ist jedoch ein wahrer GEnuss für die Augen.
Fazit: Das Gerät überzeugt mich im Großen und Ganzen und ich denke und hoffe, dass es mir noch viel Freude bereiten wird. Für den Preis bekommt man ein leistungsstarkes, gut verarbeitetes und edel aussehendes Notebook. Ich kann eine klare Kaufempfehlung abgeben. die Kritik an dem Display kann ich nicht nachvollziehen, der einzige wirklich ins Gewicht fallende Schwachpunkt ist in meinen Augen die Tastatur.
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am 20. Juli 2015
Erstes wurde beschädigt geliefert. Innerhalb 18 Stunden habe ich ein Ersatz bekommen - wie immer TOP-Services von Amazon!
Hier kann ich nur Danke sagen!

Alles in einem, ist auf jeden Fall das Geld Wert.

Qualität - 8 von 10, trotz Alu-Gehäuse ... Warum? Weil, es reicht ein mal mit dem Finger was anzufassen - antippen und ... Fingerabdruck ist sofort da. Das nervt wirklich ständig zu polieren.

Manches finde ich nicht OK, da hat LENOVO einfach gespart.
- Windows 8 anstatt 8.1 - müsste selber alles umformatieren und WIN8.1 drauf spielen
Lieber hätten die gar nichts vorinstalliert anstatt WIN8
- OneKey Recovery reserviert für sich ca. 20 GB - ca 10% von SSD. No-Go - formatiert.
- Camera - sehr schlecht .. will nichts dazu sagen, einfach sehr schlecht
- Arbeitsspeicher nicht Dual-Channel - das finde ich in 2015 NO-GO
- Etwas zu schwer für ein Ultrabook

Über positives haben auch viele andere Benutzer geschrieben:
- Akku extrem gut
- Leistung sehr gut
- Leise
- Extrem schön, wenn Fingerabdruck wegpoliert sind
- Display für ein Touch vollkommen ok! Spiegelt, aber so sind die Touch. Hell genug ist der trotzdem.
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