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Lennon,John & Plastic Ono Band Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone (EMI)
  • ASIN: B00004WGEL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.022 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mother
2. Hold On
3. I Found Out
4. Working Class Hero
5. Isolation
6. Remember
7. Love
8. Well Well Well
9. Look At Me
10. God
11. My Mummy's Dead
12. Power To The People
13. Do The Oz

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Rivinius am 1. Mai 2001
Format: Audio CD
Eine der besten Anti-Beatles-Platten stammt von einem Beatle. "Phoney Beatlemania has bitten the dust" - der Vers hätte glatt von John Lennon stammen können, und nicht von The Clash acht Jahre später. "John Lennon/Plastic Ono Band" ist demnach keine leichte Kost, es ist eine radikale Bestandsaufnahme von Lennons Seelenleben um 1970, und es ist wunderbar gelungen. Kein Pathos, kein Selbstmitleid, weder lyrisch noch musikalisch. Der biographische Background ist zwar, wie so oft bei Lennon, unverzichtbar, doch muss man sich (zum Glück) nicht mit Janovs Urschreitherapie beschäftigt haben, die den Songs zugrunde liegt. Geschrieen wird in der Tat: auf "Mother", "I found out", "Remember" - zornige Auseinandersetzungen mit des Künstlers Kindheit oder dessen Umgebung. Daneben findet man - und das macht "Lennon/Plastic Ono Band" zu einem Album der Kontraste - viel Sanftmütiges, Trauriges ("Love", "Look at me") wie auch Abgeklärtes und Pamphletarisches ("Working Class Hero", "God"). Instrumentiert wurde äußerst sparsam, der mehrstimmige Gesang fehlt beinahe völlig, die Harmonien sind eher dürftig ausgefallen, zumindest, wenn man dieses Album mit dem ein Jahr später erschienenen "Imagine" vergleicht. Dennoch ist das Album vermutlich das Intensivste, was Lennon nach den Beatles produziert hat. Die Songs taugen nicht fürs Radio; vermutlich würden sie Verkehrsunfälle verursachen, sendete man sie.
Das Remastering hat den Songs gutgetan. Als Bonus enthält die CD die Single "Power to the People" sowie die Ferner-Liefen-Produktion "Do the Oz".
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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "drnihil" am 25. Oktober 2002
Format: Audio CD
Als Fünfjähriger wird John Lennon gezwungen sich zwischen seiner Mutter und seinem Vater zu entscheiden. Er entscheidet sich schließlich für seine Mutter und wächst weiterhin bei seinem Onkel und seiner Tante auf.
Lennon ist vierzehn Jahre alt, als sein geliebter Onkel George stirbt.
Lennon ist siebzehn Jahre alt, als seine Mutter, Julia, bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt.
Lennon ist einundzwanzig Jahre alt, als sein bester Freund Stuart Suitcliffe stirbt.
Mit keiner dieser frühen Tragödien hielt sich John Lennon lange auf. Er schluckte und hakte ab. Dann aber schnell weiter! Keine Zeit zum Trauern! Erst recht nicht während der Beatlemania. Und sicherlich genauso wenig, wenn man auf Drogen war.
Ende des Jahres 1970 ist Lennon dreißig Jahre alt und veröffentlicht sein erstes richtiges Soloalbum "John Lennon/ Plastic Ono Band". Mit dreißig Jahren beginnt ein Mann sich seiner Vergangenheit zu widmen, diese im wahrsten Sinne des Wortes zu bewältigen. Und wie!
"Mother, you had me but I never had you": Lennon singt den Song "Mother" und gibt sofort die Richtung vor. Am Ende des Stückes singt er nicht mehr, er schreit und es sind stets die gleichen Worte:
"Mama don't go, daddy come home!"
Worte, die so intensiv und mit solch einer Verzweiflung vorgetragen werden, dass sie unumgänglich einen sprachlosen Hörer zurücklassen müssen.
"Mother" leitet das persönlichste, ehrlichste und in dieser Ehrlichkeit, härteste Album eines Rockstars ein.
So wie der erste Track, ist das gesamte Werk sehr sparsam, ja nahezu kärglich instrumentiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 29. Juni 2008
Format: Audio CD
Nach vier eher schwer verdaulichen und größtenteils nicht unbedingt "musikalischen" Alben sind auf "John Lennon Plastic Ono Band" 11 Songs zu hören, von denen die meisten wohl auf einem Beatles-Album gelandet wären, wenn diese sich nicht im Frühjahr 1970 aufgelöst hätten. Über das Album ist an anderen Stellen - in vielen Rezensionen und Büchern - schon viel geschrieben worden, eine neue, bislang noch nicht zu diesem Album ausgedrückte Meinung mag mir beim besten Willen nicht einfallen.

Abgesehen von ihrer Anwesenheit bei den Aufnahmesessions im Sommer 1970 hat Yoko Ono nichts zu den 11 Songs beigetragen. Neben John Lennon sind lediglich noch Ringo Starr, Klaus Voormann und bei jeweils einem Song am Piano noch Billy Preston und Produzent Phil Spector zu hören. Auf seinen üblichen "Wall Of Sound" hat Phil Spector hier verzichtet, umso prägnanter fallen jedoch die eigentlich sparsam eingesetzten Instrumente aus. Lennons Stimme beherrscht bei den größtenteils live im Studio eingespielten Songs jedoch alles.

Die beiden Bonustracks "Power To The People" und "Do The Oz" passen eigentlich nicht so recht in den Albumkontext, wurden auch erst im Januar bzw. April 1971 aufgenommen. Und bei "Do The Oz" ist auch wieder das Gewimmer von Yoko Ono herauszuhören.

Das Album war und ist bis heute kein leicht zu hörendes, wurde schon damals kaum im Radio gespielt und war auch nicht so erfolgreich wie McCartneys erstes Soloalbum oder gar George Harrisons "All Things Must Pass". Dennoch gehört es für mich zu den besten Soloalben der Ex-Beatles, das ich mir im Gegensatz zu fast allen seit 1970 veröffentlichten McCartney-Alben noch heute gerne und regelmäßig anhöre.
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