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Lenin kam nur bis Lüdenscheid: Meine kleine deutsche Revolution
 
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Lenin kam nur bis Lüdenscheid: Meine kleine deutsche Revolution [Taschenbuch]

Richard David Precht
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Buch ist keine der modischen Abrechnungen mit 1968 ff und verzichtet auch auf wohlfeile Besserwisserei des Zurückblickenden. Vorsichtig, den eigenen Erinnerungen misstrauend und mit unverkennbarer Wehmut nähert er sich einer versunkenen Epoche mit ihren Idealen und Hoffnungen. « DAS MAGAZIN »Prechts Erinnerungen sind weit mehr als nur unterhaltsame Anekdoten aus dem Leben unter der linken Käseglocke im provinziellen Solingen. Sowohl aus der Sichtweise des Kindes, das er damals war, wie auch aus der Perspektive des inzwischen Erwachsenen reflektiert er die politischen Mentalitäten aus der Epoche zwischen Apo und Gründungskongress der Grünen. Genau das macht den Reiz des Buches aus.« HANDELSBLATT, Ralf Balke, 16.12.05 »Unbedingt lesenwert!« LAUSITZER RUNDSCHAU (bran), 13.03.06 »Unterhaltsam, manchmal komisch und auch sehr melancholisch, schildert Precht  in seinem westdeutschen Wenderoman ... seine Kindheit in den Siebzigern - das revolutionäre Gegenstück zu Floriena Illies` Generation Golf.« BERLINER MORGENPOST, sb, 26.01.06 »Prechts Verquickung aus persönlichen Erinnerungen und Zeitgeschichte der 1960er und 1970er Jahre ist liebevoll, amüsant und oft sehr poetisch.« BÜCHER, RÜB, 05/06

HANDELSBLATT, Ralf Balke, 16.12.05

»Prechts Erinnerungen sind weit mehr als nur unterhaltsame Anekdoten aus dem Leben unter der linken Käseglocke im provinziellen Solingen. Sowohl aus der Sichtweise des Kindes, das er damals war, wie auch aus der Perspektive des inzwischen Erwachsenen reflektiert er die politischen Mentalitäten aus der Epoche zwischen Apo und Gründungskongress der Grünen. Genau das macht den Reiz des Buches aus.«

BERLINER MORGENPOST, sb, 26.01.06

»Unterhaltsam, manchmal komisch und auch sehr melancholisch, schildert Precht in seinem westdeutschen Wenderoman ... seine Kindheit in den Siebzigern - das revolutionäre Gegenstück zu Floriena Illies` Generation Golf.«

BÜCHER, RÜB, 05/06

»Prechts Verquickung aus persönlichen Erinnerungen und Zeitgeschichte der 1960er und 1970er Jahre ist liebevoll, amüsant und oft sehr poetisch.«

LAUSITZER RUNDSCHAU (bran), 13.03.06

»Unbedingt lesenwert!«

Kurzbeschreibung

Als Kind westdeutscher Linker im provinziellen Solingen lernt Richard David Precht schon früh, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden: zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Er wächst mit einem klaren Feindbild, den USA, auf, und natürlich ist Coca Cola ebenso verpönt wie Ketchup, Flipper oder Raumschiff Enterprise - dafür gibt es das GRIPS-Theater und Lieder von Degenhardt und Süverkrüp... Prechts Kindheits- und Jugenderinnerungen sind eine liebevolle Rückschau auf ein politisches Elternhaus - amüsant, nachdenklich und mit Gespür für die prägenden Details.

Über den Autor

Richard David Precht, geboren 1964, lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln. Für seine journalistische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen. 1997 veröffentlichte er Noahs Erbe, ein essayistisches Sachbuch, 1999 zusammen mit seinem Bruder Georg den Roman Das Schiff im Noor und 2003 den Roman Die Kosmonauten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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