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L'enfant Sauvage [CD+DVD]

Gojira Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,89 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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L'enfant Sauvage + The Way of All Flesh + From mars to sirius
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B007XHWOLG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.440 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Explosia
2. L'enfant Sauvage
3. The Axe
4. Liquid Fire
5. The Wild Healer
6. Planned Obsolescence
7. Mouth Of Kala
8. The Gift Of Guilt
9. Pain Is A Master
10. Born In Winter
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Main Menu Page Loop (Toxic Garbage Island) (Live)
2. Oroborus (Live)
3. The Heaviest Matter Of The Universe (Live)
4. Backbone (Live)
5. Love (Live)
6. A Sight To Behold (Live)
7. The Art Of Dying (Live)
8. Drum Solo (Live)
9. Clone (Live)
10. Flying Whales (Live)
Alle 12 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gojira ist hinreichend bekannt als einer der aktuell talentiertesten und extremsten Art-Metal Acts. Ein Phänomen wie sie gibt es nur sehr selten: Die Band taucht auf, nimmt alles, was man bisher über Metal zu wissen dachte, schraubt daran und erschafft so schließlich etwas gänzlich Einzigartiges. Man würde sich schwertun, vergleichbare Bands zu finden. Mit ihren Alben "From Mars To Sirius" (2005) und "The Way of the Flesh" (2008) etablierten sich die Franzosen als Metal-Naturgewalt und Spitzenreiter in ihrem Metier. Gojira besteht aus Sänger/Gitarrist Joe Duplantier, dessen Beziehung zu Roadrunner nicht gänzlich neu ist (er spielte den Bass auf "Inflikted", dem Debütalbum von Cavalera Conspiracy), Gitarrist Christian Andreu, Bassist Jean-Michel Labadie und Schlagzeuger Mario Duplantier, Joes Bruder.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter bis sehr guter Output 12. Juli 2012
Von Music Man
Format:Audio CD
GOJIRA, die französische Death-Metal-Band hat mit "L Enfant Sauvage", ihren 5. Studio-Longplayer veröffentlicht und bei Leibe, keinen schlechten. Über das musikalische, handwerkliche "Können" braucht man nichts mehr zu sagen, denn zu gut, beherrschen die Franzosen ihre Instrumente und auch die Vocals sind absolut passend und immer gut hörbar. Die 11 Stücke von "L Enfant Sauvage", sind auf guten 52:24 Minuten verteilt. Mir gefällt "L Enfant Sauvage" gut bis sehr gut. Es ist eines ihrer besten, wenn nicht sogar "das" beste Album, dass die Franzosen bisher veröffentlicht haben.
Die Prog.-Metal-Einflüsse sind auf "L Enfant Sauvage", erfrischend gut und sie passen hervorragend in die jeweiligen Songstrukturen, einfach genial.
Meine Fav.-Songs auf dem neuen Longplayer, sind: "The Axe", "Liquid Fire", "The Gift Of Guilt" und das interessante "The Fall". Leider gefallen mir "Planned Obsolescence" und auch "Pain Is A Master", nicht so dolle, aber gut, 4 dicke Sterne sind allemal für "L Enfant Sauvage", drin.
Fazit: Die Franzosen haben mit ihrem neuen Output, eine gute bis sehr gute Platte im Death-Metal-Genre, herausgebracht. "L Enfant Sauvage", liegt weit über dem Durchschnitt der diesjährigen Veröffentlichungen im Death-Metal-Bereich. Ich mag GOJIRA und hoffe, dass sie ihrer interessanten Linie treu bleiben werden.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Brett 23. Juni 2012
Von Carnifex
Format:Audio CD
Explosia, ein Brecher. Der eine Duplantier brüllt in bester Godzilla-Manier das Mikro zu Klump, der andere legt mit einer Armada Drums das Studio in Schutt und Asche. Schnitt: Ein Steppenläufer kreuzt. Einem unerwarteten Sandsturm gleich wandelt sich der Opener plötzlich in ein Groove-Monster. Eine Wildwest-Leadgitarre paart sich mit einem immer wiederkehrenden Riff zu einem monumentalen Präriefeger.

Gojira sind Kino. Sie kreieren unvergleichliche, massive Spannungsbögen, die angesichts des Gewichts der zahllosen, auf ihnen lastenden, genialen Momente akut einsturzgefährdet sein müssten, sich aus dieser Tatsache jedoch absolut gar nichts machen und allen Widrigkeiten zum Trotz erhaben am Himmel thronen. Es sind ebendiese Bögen, die das zentrale Element des Soundbildes darstellen, die Umsetzung erfolgt allerdings mit jedem Titel in einer neuen, unerwarteten Variante.

Besonders sticht dabei das extrem breitgefächerte stilistische Repertoire des Gitarrensounds hervor. Neben der oben angesprochenen Wildwest-Stimmung vermögen diese Künstler dem Instrument Orgelklänge zu entlocken, treiben bebende, teils beklemmende Riffs in den Raum oder interpretieren introvertierte Jazz-Schemata. Bei all dem weist das Produkt der Saitenhexer eine unglaubliche Vielfalt an Rhythmen und Tempi auf. Beeindruckend ist dabei die Kohärenz des Gesamtproduktes, welche vor allem durch das bärenstarke, weil in seiner Stringenz und Vehemenz unübertroffene, polyrhythmische Drumming gewährleistet wird. Während die Rhythmik eines Meshuggahs jedoch als perfektes, fremdartiges Uhrwerk funktioniert, manifestiert sie sich bei Gojira als pulsierender Körper.

Über all dem thronen die Vocals. Es ist unbeschreiblich faszinierend zu beobachten, wie leichtfüßig sich die fragilen, sich oftmals hypnotisch wiederholenden Gesangsfragmente mit der brettharten Rhythmusfraktion zu einem organischen Gebilde vereinigen. Streckenweise drohen die empfindlichen Melodiebögen von der Urgewalt des Klangkosmos überwalzt zu werden, dann wieder kämpft sich ein voluminöser Chor an die Oberfläche zurück und gewinnt Oberwasser. In dieser Form auch von Gojira bislang unerreicht und hier bis nahe an die Perfektion getrieben sind dabei die ausgefeilten mehrstimmigen Harmonien, Paradebeispiel hierfür: das überwältigende 'The Fall'.

Drei Randpunkte umreißen den Gojira'schen Klangkosmos: Epik, Dynamik, Brachialität. Das Album enthält Breakdowns, Speed-ups, Doublebass-Attacken, Off-beat Grooves, brilliante Arpeggios, steckt voller Harmonien und Dissonanzen und verfügt über ein sehr stimmiges, authentisches lyrisches Konzept. Vieles davon wird in ähnlicher Form auch von anderen Bands kredenzt. Und dennoch durfte ich selten ein derart charakterstarkes, bedingungslos eigenständiges, stimmungsgeladenes, inspiriertes, hochvitales, unverschämt vielfältiges und doch ebenso im Kleinen, wie im Großen hervorragend ausbalanciertes Gesamtkunstwerk eines Albums bestaunen.

Das 'Wolfskind' strotzt vor Kraft. Unglaublich stark.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen L'album sauvage 27. Juni 2012
Format:Audio CD
Die Musik von Gojira lässt sich schwer beschreiben. Ich persönlich würde den Stil als Progressive Death Metal bezeichnen, da sehr häufig Tempi- und Taktwechsel, sowie Blast-Beats und Doublebase im 32tel Tempo gespielt werden.

Wie beim Vorgänger "The Way Of All Flesh", liegt der Fokus bei "L'Enfant Sauvage" auf Härte, kreativen Riffs und präzisen Drums. Jedoch spürt man diesmal mehr Ordnung in den Songstrukturen. Es gibt zwar immer noch unerwartete und überraschende Momente, bekommt aber mehr Überblick über jeden Track.

Versuch einer würdigen Songbeschreibung:

| Explosia (10/10)
Der Songtitel hält was er verspricht. Nach einem lauten "Go" explodiert das Gemisch und ein fetter Riff sorgt für erste, kreisende Kopfbewegungen. Schnell geht der Song in ein düsteres, langsames und dumpfes Outro über, was jedoch nicht stört, denn es ist jede Sekunde wert.

| L' Enfant Sauvage (9/10)
Das wilde Kind. Der Aufbau des Intros ist sehr massiv und beklemmend und wiederholt sich insgesamt dreimal. Dazwischen ein ruhiger Part mit groovigen Ghost-Notes. Der Höhepunkt ist der Breakdown gegen Mitte des Tracks. Bei 3:03 gibt Mario Duplantier dann richtig Gas.

| The Axe (8/10)
Das Intro ist schnell, 32tel Doublebase mit düsterem Gitarrenriff. Der Refrain ist sehr melancholisch und träge. Das Outro trifft ebenfalls recht schnell ein bis der Song in einem Fade-Out endet.

| Liquid Fire (6/10)
Schade, aber bis auf den richtig fetten Refrain bietet der Song kaum Abwechslung und wirkt recht eintönig.

| The Wild Healer
Ein 1:48 minütiges Gitarrenstück, klingt sehr verrückt und verspielt. Mehr lässt sich nicht sagen.

| Planned Obsolescence (5/10)
Ein ebenfalls recht schlichter Track. Wenig Abwechslung, kaum Höhepunkte.

| Mouth of Kala (7/10)
Schon viel besser. Fetziger Anfang, fetziges, überraschendes Ende. Eine düstere Stimmung umringt den Hauptteil der sich bis zum Ende häufig wiederholt.

| The Gift of Guilt (8/10)
Sanftes Intro mit durchgehender Basedrum. Ein Übergang zum Hauptteil, die Gitarren schreien förmlich. Der Wechsel zu einem schnellen, groovigen Part bildet den Höhepunkt des Songs. Der Song endet mit der Melodie des Intros.

| Pain Is a Master (8/10)
Langes Intro, dann wird es schnell. Der Anfang ähnlich wie der von Explosia, Gesang fast durchgehend mit einem Verzerrungseffekt belegt (klingt gut). Wieder langes Outro, ziemlich schlicht.

| Born in Winter (10/10)
Starke Gitarrenmelodie, Ghost-Notes und sanfte Clear-Vocals. Gegen Mitte werden dann die Geschütze ausgefahren und es wird bretthart, stellenweise zischt die Doublebase alles kurz und klein. Der Song endet ruhig und sanft.

| The Fall (9/10)
Der wohl düsterste Song auf der Scheibe. Sehr schwere, beklemmende Atmosphäre, das erstemal Death-Vocals (Hammer!). Sehr viel Tempi-Wechsel und Breaks.

| This Emptiness (10/10)
Fettes, bretthartes Intro mit Touch of Meshuggah. Der Song lässt sich in zwei Gesangsphasen unterteilen. Beide sind dermaßen stark und krass, dass eine Überdrehung der Lautstärke keine falsche Idee ist. Zwischendurch schnelle Doublebase. Joseph Duplantier's Stimme zeigt sich hier besonders solide und eindrucksvoll.

| My Last Creation (9/10)
Kurzer, schneller Anfang, dann ein stampfender Part ganz im Sinne des Death Metals. Der Höhepunkt bietet ein steinharter, ausgefallener Break, der bis zum Ende andauert. Das letzte Wort ist "last creation".

Nach stolzen 4 Jahren Produktionspause ist L'Enfant Sauvage ein rundum gelungenes Album. Die vier Franzosen sind Meister ihrer Materie, sie haben nichts verlernt und sind ihrer Musik treu geblieben.
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5.0 von 5 Sternen tolle Musik
Der Hammer was die Franzosen, da raus hauen. Jeder Song ist ein Treffer. Kein Wunder, dass Metallica fast neidisch auf das songwriting sind. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christoph Lechler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düster und kraftvoll
Als Gojira-Neuling musste ich mir die CD ein paar Mal durchhören, aber inzwischen bin ich davon komplett fasziniert. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Joerg Strebel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gojira wollen weiter...
allerdings schaffen sie es in meinen Ohren mit diesem Album nicht.
Das die Jungs ihre Instrumente beherrschen und verschiedene Stile gekonnt miteinander vermischen, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Metalhead veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "The way of all flesh" pt. 2
Wut und Intelligenz - für den Spagat zwischen diesen beiden Dingen standen die Extrem-Franzosen Gojira immer. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mario Karl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Luft ist raus...
...leider. Wie schon beim, meiner Meinung nach, sehr eintönigen "The way of all flesh" langweilt dieses Album noch mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Michael Zavlacky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach nur geil das teil!
ich war sonst immer "nur" ein slayer fan, das hat sich jetzt mit gojira geändert, jetzt höre ich slayer und gojira. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von T. Martin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Angriff auf das Limbische System Part 5
4 lange Jahre musste man warten bis endlich dieses Mach(t)werk warten der Franzosen aus Bayonne erschien und das warten hat sich gelohnt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Robert Lembke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The wild child...
...so der treffende Titel des aktuellen Album von GOJIRA. Nachdem bereits der vorab veröffentlichte Titeltrack seit einigen Wochen bei mir auf Dauerrotation im Player lag war... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von groov77 veröffentlicht
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