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Lenas Flucht: Kriminalroman (Polina Daschkowa) [Taschenbuch]

Polina Daschkowa , Helmut Ettinger
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 21. August 2007 --  

Kurzbeschreibung

21. August 2007 Polina Daschkowa
Lena fürchtet um ihr noch ungeborenes Baby. Es ist zwar kerngesund, aber da sind Leute, die ihr einreden wollen, es sei schon tot. Instinktiv flieht sie aus der Klinik. Doch die Miliz glaubt ihr nicht. Als in Lenas Wohnung eingebrochen wird, erkennt sie, dass es offenbar um mehr geht als um eine medizinische Fehldiagnose. "Polina Daschkowa erzählt filmreif." FAZ "Polina Daschkowa befindet sich in bester Gesellschaft internationaler Kriminalliteratur." Mitteldeutsche Zeitung

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 233 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (21. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746623812
  • ISBN-13: 978-3746623818
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 584.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Polina Daschkowa führt in allen Details ein lebendiges Panorama der sozialen und politischen Verhältnisse vor." (taz)
"Unglaublich dicht und spannend!" (Brigitte)
"Die Königin des russischen Gesellschaftskrimis" (Die Zeit)
"Daschkowas Krimis machen süchtig." (Sächsische Zeitung)
"Ein Kriminalroman, der den Leser permanent in Atem hält und keine Minute Langeweile aufkommen läßt." (Deutsche Welle) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Polina Daschkowa, geboren 1960, studierte sie am Gorki-Literaturinstitut in Moskau und arbeitete als Dolmetscherin und Übersetzerin, bevor sie zur beliebtesten russischen Krimiautorin avancierte. Sie lebt in Moskau. Im Aufbau Verlag erschienen bisher ihre Romane: „Die leichten Schritte des Wahnsinns“ (2001), "Club Kalaschnikow“ (2002), "Russische Orchidee" (2003), "Lenas Flucht" (2004), „Für Nikita“ (2004), “Du wirst mich nie verraten“ (2005), „Keiner wird weinen“ (2006), „Der falsche Engel“ (2007), „Das Haus der bösen Mädchen“ (2008) und „In ewiger Nacht“ (2010).

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Kundenrezensionen

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen rasant 17. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch läßt den Leser nicht mehr los. Es ist spannend und rasant und wiedereinmal gelingt es der Daschkowa mit wenigen Sätzen Menschen und Situationen zu beschreiben, die das Geschehen so plastisch erschienen lassen, dass man tatsaechlich glaubt, man ist in einem Film. Dabei gelingt es ihr ohne besondere Grausamkeit eine Atmosphäre der Bedrohung und Unasuweichlichkeit zu schaffen, die dazu führt, dass man immer schneller liest, um diesen Situationen zu entfliehen. Und das mit einer Hauptakteurin, die wie gewohnt mutig und liebenswert ist. Ein tolles Buch also, nur zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Daschkowas Debütwerk 8. Februar 2010
Von Nelke
Format:Taschenbuch
Nachdem ich bereits "Für Nikita" gelesen habe, wollte ich unbedingt noch mehr von Polina Daschkowa lesen. Ihr Schreibstil gefällt mir gut und ich mag das positive, starke Frauenbild, das sie vermittelt. In der Hinsicht wurde ich auch nicht von "Lenas Flucht" enttäuscht.

Der Roman ist wie "Für Nikita" aufgezogen: Ständig wechselnde Szenen, die die Aktionen verschiedener Charaktere beleuchten. Dadurch weiß man sofort, wer der Mörder ist, was hier ein Rezensent bemängelt hat. Doch ich habe die Geschichte unter dem Aspekt gelesen, wie sich die flüchtende, hochschwangere Lena aus der Sache, in die sie hineingeraten ist, wieder herauswinden wird. Dadurch, dass die Geschichte nicht nur aus Lenas Perspektive erzählt wird, macht sie in gewisser Weise hervorsehbar.

Ab etwa der Mitte des Romans verläuft der eigentliche kriminalistische Handlungshintergrund unabhängig von Lena weiter. Lena ist nur noch jemand, der beseitigt werden soll. Wer also Geschichten bevorzugt, in denen es einen festen Helden gibt, der die Situation am Ende löst, der sollte das Buch lieber nicht lesen. Wer Geschichten mag, in denen die Nebencharaktere nicht nur Dekoration sind, der wird vielleicht seine Freude an "Lenas Flucht" haben.

Die Geschichte ist solide und dicht geschrieben und schnell durchgelesen. Gelangweilt habe ich mich nicht. Dennoch gibt es nur 4 Sterne wegen der Vorhersehbarkeit der Handlung. Am Anfang weiß man zwar noch nicht genau, worum es geht, aber schnell ist das Rätsel gelöst. Was bleibt sind Verfolungsjagden, Dialoge, Beziehungskisten und Intrigen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Laaaaangweilig 12. März 2012
Von cysez
Format:Taschenbuch
Ich (eigentlich kein Krimileser) habe dieses Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen und muss sagen, dass ich schon lange nicht mehr so ein schlechtes Buch in der Hand hatte. Zu Ende habe ich es nur gelesen, weil es ein Geschenk war. Die Charaktere sind gänzlich belanglos und stereotyp, ihre Gedanken banal. Am schlimmsten aber sind die "Zufälle", die sich in dem Buch aneinanderreihen. Ohne zu viel verraten zu wollen: Andauernd werden zwei Handlungsstränge zusammengeführt, indem sich die Personen "zufällig" über den Weg laufen. Die Krönung ist der Profikiller, der "zufällig" der Ex-Mann seines Opfers ist.

Und das Buch besteht praktisch ausschließlich aus solchen Plattitüden.
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2.0 von 5 Sternen Schnell gelesen, schnell vergessen 1. April 2007
Von Wolfgang Stroebl TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Am Buchcover wird Polina Daschkova als Königin des russischen Gesellschaftskrimis bezeichnet. Nach der Lektüre von "Lenas Flucht" hält man das doch für sehr übertrieben.

"Lenas Flucht" ist ein kleiner, einfach erzählter Roman über die schwangere Lena, die den kriminellen Machenschaften gewisser Kreise in die Quere kommt. Das ist linear erzählt mit strikter Trennung zwischen Gut und Böse. Die Personen erscheinen flach und schablonenhaft, ohne Tiefe und Charakter. Spannung wird angestrebt, kommt aber kaum auf, da die Identifikationsfiguren nahezu unantastbar wirken. Von Interesse sind die wenigen Einblicke in das russische Alltagsleben. Und: die offensichtlich unbegrenzte Verfügbarkeit von Auftragskilllern weckt Assoziationen an die reale Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja im Jahr 2006. Aber politische oder gesellschaftliche Hintergründe bleiben im Roman Staffage für ein recht banal ablaufendes Märchen von der lieben Lena auf der Flucht.

Schnell gelesen, schnell vergessen. Gute russische Kriminalliteratur sieht anders aus.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Frauenkrimi" 28. November 2006
Format:Taschenbuch
Das beste, was man über diesen Roman sagen kann: langweilig ist er in der Tat nicht.

Allerdings war's das dann auch schon. Dieser Kriminalroman, den "Brigitte" immerhin "unheimlich spannend" findet, ist von der europäischen Spitze ungefähr so weit entfernt wie Hera Lind von Thomas Mann.

Die Geschichte über ein Klinikum in der Umgebung Moskaus, welches bei Schwangeren vorzeitige Geburten einleitet, um die Föten für phamakologische Versuchsreihen zu missbrauchen, ist nicht wirklich überzeugend.

Nachdem einer Journalistin, deren lebendes Kind für tot erklärt wurde, die Flucht aus dem Krankenhaus gelingt, versucht die Klinikleitung mit Hilfe der Mafia diese auf so dilettantische Weise ums Leben zu bringen, dass die Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleibt. Die russische Mafia ist einfach für mehr mörderische Effizienz bekannt.

Der Plot ist so wenig raffiniert aufgebaut, die Psychologie des Personals so schlicht und die Atmosphäre Moskaus so klischeehaft, dasss man wenig Gründe findet, diesen Roman zu empfehlen.

Wer Kriminalromane aus dem neuen Russland sucht, sollte hoffentlich Besseres finden.

Immerhin scheint Daschkowa den Massengeschmack zu treffen - ihre Romane verkaufen sich wie geschnitten Brot, auch wenn Logik und Plausibilität wie in diesem Buch nach der Hälfte komplett verabschieden.

Dass das ganze ein "Frauenkrimi", d. h. in erster Linie an die weibliche Leserschaft ausgerichtet ist, ist nicht nur an den sympathischen Frauenfiguren abzulesen, sondern auch daran, dass die Journalistin bei den Ermittlungen den Mann ihres Lebens kennenlernt (romantische Komponente).

Am Ende werden alle "Bösen" bestraft - insgesamt ist das also ein Krimi zum Wohlfühlen, der keinen bitteren Nachgeschmack hinterlässt, aber emotional halt auch nicht tief gründet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Top Pageturner
Besser kann man es nicht machen. Wer Krimis mit Niveau eingebettet in Gesellschaftliche Zusammenhänge sucht, wird bei Paulina Daschkowa bestens bedient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2011 von Luckydean
3.0 von 5 Sternen Mainstream im Russenkittel
Polina Daschkowas Erstling liest sich flott und weist einen atemberaubenden Spannungsbogen auf. Leider nimmt sich die Autorin nur am Anfang die Zeit, um Szenen wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2010 von E. Oberbaum
3.0 von 5 Sternen Lenas Flucht
Hatte mir mehr erwartet - das Buch ist sehr dünn (also innerhalb von ein paar stunden ausgelesen). Aber von der Handlung her eine typische - und auch gute Daschkowa.
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Carina Praßl
4.0 von 5 Sternen guter Krimi mit enttäuschendem Ende
Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, da sehr spannend und mit gutem Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2005 von chiliqueen
4.0 von 5 Sternen lesenswert
Das Buch ist in einem sehr angenehmen, flüssigen Stil geschrieben und die Handlung fesselt bis zum Schluss. Lesen Sie weiter...
Am 20. November 2004 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grosse Enttaeuschung
Insgesamt war "Lena's Flucht" nach "den leisen Schritten des Wahnsinns" fuer mich eine grosse Enttaeuschung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2004 von Kirsten Back
4.0 von 5 Sternen Fesselnder Krimi
Als die schwangere Journalistin Lena in einem Krankenhaus aufwacht, wird gerade ihr Bauch nach Herztönen ihres Kindes abgehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2004 von S. Sieber
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