Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
|---|---|---|---|
| 1. Typhon | |||
| 2. Uthark runa | |||
| 3. Three ships of Berik Patz 1: Calling to arms & fighting the battle | |||
| 4. Part 2: Victory | |||
| 5. Lemuria | |||
| 6. Quetzalcoatl | |||
| 7. The dreams of Swedenborg | |||
| 8. An arrow from the sun | |||
| 9. Abraxas | |||
| 10. Feuer Overtüre / Prometheus entfesselt | |||
| Disk: 2 | |||
| 1. The blood of Kingu | |||
| 2. Son of the sun | |||
| 3. The khlysti Evangelist | |||
| 4. Dark Venus persephone | |||
| 5. Kali yuga Part 1 | |||
| 6. Kali yuga Part 2 | |||
| 7. The wondrous world of punt | |||
| 8. Melek taus | |||
| 9. Call of dagon | |||
| 10. Sirius B | |||
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Neben den typischen Therion-Gesangparts wie sie seit dem Erfolgsalbum "Theli" verwendet werden, werden zusätzlich verstärkt Death Metal-Growls à la "Lepaca Kliffoth" eingebaut und alles kommt wieder eine ganze Ecke härter aus den Boxen, als dies bei den letzten Studioscheiben von Christopher Johansson & Co. der Fall war. Zudem wird wieder mit fetzigen Gitarrenmelodien und fetten Chören gearbeitet, die zu begeistern wissen. Ähnlichkeiten zu den zwei vorhergehenden Studioalben sind in sofern vorhanden, da sich die Songs überwiegend im getragenen, epischeren Midtempo-Bereich abspielen.
In Sachen überragender Arrangements in Verbindung mit einer Vielzahl von Stimmen und tollen Melodiebögen spielen Therion zusammen mit den genauso grandiosen "Haggard" weiterhin ganz oben mit.
Wobei Therion sich für dieses Album sicherlich den Titel der "Band mit den meisten Gastmusikern" locker verdient hat: Über 170 Musiker haben sich an „Lemuria/Sirius B" beteiligt, was wohl den Rekord bedeuten dürfte.
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