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Lempriere's Wörterbuch [Gebundene Ausgabe]

Lawrence Norfolk , Hanswilhelm Haefs
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1991
Der Roman erzählt die spannende Geschichte des jungen Gelehrten John Lempriere, der im England des 18. Jahrhunderts Opfer einer Verschwörung wird. "Lawrence Norfolk schrieb einen grandiosen Erstlingsroman, in dem Geschichte und Fiktion, Bildungsreichtum und Kriminalhandlung auf höchst raffinierte Weise miteinander verwoben sind."

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 766 Seiten
  • Verlag: Knaus; Auflage: 4. Auflage, (1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813510468
  • ISBN-13: 978-3813510461
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 469.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Buch für zwischendurch 4. Dezember 2008
Von M. T.
Format:Taschenbuch
Eigentlich wollte ich gar nicht, aber nachdem es mir immer wieder von allen möglichen Menschen empfohlen wurde, habe ich mich getraut. Den Verlauf der Geschichte versuche ich gar nicht erst zu skizzieren. Das haben hier schon andere gemacht und das auch viel besser hinbekommen als ich es jemals könnte.
Ich habe es gerne leicht und verständlich. Wenn es spannend wird, ist das in Ordnung. Wenn es lustig wird natürlich auch. Wenn es mich gruselt habe ich auch nichts zu meckern. Aber es muss in meinen Kopf passen. Wenn ich beim lesen ein Fremdwörterlexikon brauche, um die Bedeutung bestimmter Sätze zu verstehen, oder ein Buch über die griechische Mythologie, damit ich weiß was die Hauptfigur da gerade für komische Dinge tut, hat das mit Lesevergnügen erst mal nicht viel zu tun. Das ist anstrengend. Und der Herr Norfolk verlangt einem ne Menge ab, nicht nur eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung sondern auch Geduld. Es hat gute 200 Seiten gedauert, bis ich sagen konnte, endlich im Roman drin zu sein. Das wurde mir dann auch von allen, die mir das Buch empfohlen hatten, bestätigt. Hinterher! Dafür vielen Dank. Das ich weitergelesen habe lag eigentlich nur daran, dass ich mir nicht die Blöße geben wollte das Buch als einziger nicht verstanden zu haben. Das hatte dann auch was Gutes, denn nach diesen gut 200 Seiten war ich wie gesagt drin und es wurde auch spannend. Da war ich dann an dem Punkt angelangt (endlich) wo ich wissen musste wie es weitergeht. Und am Ende wird man dann sogar noch mit einem überraschenden und furiosen Finale belohnt!
Mein Fazit: Ein anspruchsvolles, kluges Buch.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
I had heard that the American edition had been edited, so I read the English edition. I then looked through a copy of the American edition, looking for differences. The differences aresignificant; even a casual inspection turns up major differences in the ending of the novel. The true identities of at least two major characters (and one minor character) are not revealed in the American edition. (Surprisingly, the Kirkus review quoted above seems to refer to the English edition.) Furthermore, the ending of the American edition is extremely compressed, giving it a noticeably different tone from the rest of the novel.
I don't understand why the Americanpublishers would make such changes. If they wanted to make the novel shorter or more accessible, they could have cut some of the descriptive passages; instead, they chose to alter the ending, which serves only to weaken the novel.
I also wonder why there is no indication that the American edition has been edited. I thought there was a requirement to note that an edition has been abridged or otherwise revised, but apparently there isn't.
If you want to read this book as the author intended, read the English edition. It's worth your while.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Batya Gurs Buch über den Mord an einem psychoanalytischen Institut war fuer mich eine Offenbarung, nachdem ich die eindimemsionalen PC-Krimis um Commisario Brunetti von Donna Leon ziemlich ueber hatte.
Gur bedient sich wie in ihren spaeteren Buechern des Genres Krimi um den/die Leserin auf spanndende Art in ein Thema einzufuehren, in diesem Fall die Psychoanalyse, spaeter die Beurteilung von Lyrik, die Musik oder das kommunitaere Leben im Kibbuz. Komissar Ochajon versucht in diesem Buch die Struktur des psychoanalytischen Insituts und letztlich der Psychoanalyse zu verstehen, um die moeglichen Motive des Moerders/der Moerderin zu erkennen, nachdem gewoehnliche materielle Habgier oder romantische Eifersucht offenbar schnell ausscheiden. Batya Gur spielt geschickt mit Tempoverschleppungen und -beschleunigungen und mit Ungleichzeitigkeiten im Erkenntnisstand des Lesers und Ochajon, die gelegentlich grosse Spannung erzeugen. Sie legt falsche Spuren und gelegentlich laesst das Tempo nach, weil man sich gemuetlich vom Patriarchen des Instituts mit Ochajon im Buch ausfuehrlich ueber die Psychoanalyse berichten laesst. Trotzdem und gerade deshalb ist ein unglaublich spannendes und fesselndes Buch, das einen nicht mehr loslaesst.
Wer vorhat, Batya Gur zu lesen, dem/der ist zu empfehlen, dass er mit diesem (da m.W. ersten)Buch anfaengt und dann chronologisch weiterliest, wie sich Ochajons Leben, sein Rabenvaterverhaeltnis zu seinem einzigen Sohn aus geschiedener Ehe weiterentwickelt. Gur setzt mit der gelegentlichen Beschreibung von Ochajons einsamen Leben, der keine Zeit fuer seinen einzigen Sohn aus ungluecklicher geschiedener Ehe hat, meines Erachtens einen gelungenen Kontrapunkt zum ewig netten, wohlgelungenen Familienleben der Brunettis bei Donna Leon.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geduld erforderlich! 3. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Toller historischer Roman um den jungen Lempriere, der sich daran macht, ein uraltes Familientestament zu enträtseln, um das Geheimnis zu ergründen, das seine Familie umgibt.
Seine Nachforschungen, die ihn von seiner Heimat, der Insel Chelsea, nach London führen, werden begleitet von zahlreichen mysteriösen, bizarren Todesfällen. In London macht Lempriere zweifelhafte Bekanntschaften, ist von zwielichtigen Gestalten umgeben und sieht sich fortwährend neuen Rätseln gegenüber, die ihn immer weiter in die Vergangenheit führen. Er verliebt sich in ein Mädchen, dessen Rolle lange Zeit im Unklaren bleibt.
Unklarheit hinterläßt dieser Roman generell über weite Strecken. Die Geschichte ist kompliziert konstruiert, enthält zahlreiche unterschiedliche Handlungsstränge mit Vor- und Rückblenden, die streckenweise ohne erkennbaren Zusammenhang zueinander stehen. Hinzu gesellt sich, vor allem in der Anfangsphase des Buches, eine ausgeprägte Langatmigkeit.
Da auch die Sprache nicht ganz einfach ist (z.B. zahlreiche Fremdwörter und Fachbegriffe), und so beim Lesen stets Konzentration erforderlich ist, kann das "Durchdringen" der ersten Hälfte des Romans schon einige Überwindung kosten.
Sobald aber die einzelnen Handlungsstränge beginnen ineinanderzugreifen, und sich ganz allmählich die Zusammenhänge herauskristallisieren, baut sich Hochspannung auf.
Der Autor hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Wer bis zum Schluß durchhält, wird nicht bereuen, dieses Werk gelesen zu haben. Einer der tollsten Romane, die ich kenne! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Inhalt erstklassig - Buchzustand katastrophal
Der eine Stern bezieht sich nicht auf den Inhalt! Dem Inhalt gebe ich glatte 5 Sterne. Aber der Zustand des Buches ist eine
Katastrophe. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von cord1 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen not exactly my cup of tea
Umm, it's hard for me to know exactly how to evaluate this book, as it was difficult for me to find the thread of cohesiveness in it. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mary Endress veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kriminal Feuilleton
Die Geschichte um eine geheime Handelsgesellschaft mit den Wurzeln in der Belagerung von La Rochelle durch Kardinal Richelieu im 17.Jahrhundert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von W. W. Galka
3.0 von 5 Sternen Nur beim ersten Mal gut
1994:
Im Buchladen fiel mir ein dickes Buch eines mir unbekannten Autors auf. Der Text auf der Rückseite verführte mich zum Kauf. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Realistischer Krimi...
...in Jerusalem handelnd. Es geschieht ein mord im psychoanalytischen institut. Eine ausführliche milieustudie und eine akribische und nachvollziehbare tätersuche, was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2009 von Buch-Konsument
2.0 von 5 Sternen Karge Krimikost in psychologischem Tiefflug
Bereits zu Anfang ist "Denn am Sabbat sollst du ruhen" ein zähes Werk, welches durch die umständliche Schreibweise der Autorin nur mühsam in Fluss kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von Juli
3.0 von 5 Sternen Unpassendes Ende zerstört Gesamterlebnis
Mondrabe spricht mir mit seiner Rezension einfach aus der Seele. Dieses Buch scheint alles zu haben, was man sich als Fan von anspruchsvoller Sprache, interessanten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Isi Sumomi
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Universität Jerusalem, Psychoanalytisches Institut: An einem Sabbatmorgen wird die berühmte Analytikerin Eva Neidorf ermordet aufgefunden, und das Manuskript ihres... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von Bianca Weinitschke
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Ein herausragender Krimi. Guter Erzählstil, vielschichtiges Netz aus Beziehungen und Ereignissen, charismatische Personen und ein interessantes und intellektuell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2008 von Inspektor Columbo
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend
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Veröffentlicht am 13. Februar 2007 von Katharina R.
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