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Lempriere's Wörterbuch.
 
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Lempriere's Wörterbuch. [Taschenbuch]

Lawrence Norfolk , Hanswilhelm Haefs
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 766 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442425964
  • ISBN-13: 978-3442425969
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Roman erzählt die spannende Geschichte des jungen Gelehrten John Lempriere, der im England des 18. Jahrhunderts Opfer einer Verschwörung wird. "Lawrence Norfolk schrieb einen grandiosen Erstlingsroman, in dem Geschichte und Fiktion, Bildungsreichtum und Kriminalhandlung auf höchst raffinierte Weise miteinander verwoben sind."

Über den Autor

Hanswilhelm Haefs, geb. 1935 in Berlin, studierte in Bonn, Zagreb und Madrid. Heute lebt er als Autor und Übersetzer in Belgien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein Buch für zwischendurch 4. Dezember 2008
Von M. T.
Format:Taschenbuch
Eigentlich wollte ich gar nicht, aber nachdem es mir immer wieder von allen möglichen Menschen empfohlen wurde, habe ich mich getraut. Den Verlauf der Geschichte versuche ich gar nicht erst zu skizzieren. Das haben hier schon andere gemacht und das auch viel besser hinbekommen als ich es jemals könnte.
Ich habe es gerne leicht und verständlich. Wenn es spannend wird, ist das in Ordnung. Wenn es lustig wird natürlich auch. Wenn es mich gruselt habe ich auch nichts zu meckern. Aber es muss in meinen Kopf passen. Wenn ich beim lesen ein Fremdwörterlexikon brauche, um die Bedeutung bestimmter Sätze zu verstehen, oder ein Buch über die griechische Mythologie, damit ich weiß was die Hauptfigur da gerade für komische Dinge tut, hat das mit Lesevergnügen erst mal nicht viel zu tun. Das ist anstrengend. Und der Herr Norfolk verlangt einem ne Menge ab, nicht nur eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung sondern auch Geduld. Es hat gute 200 Seiten gedauert, bis ich sagen konnte, endlich im Roman drin zu sein. Das wurde mir dann auch von allen, die mir das Buch empfohlen hatten, bestätigt. Hinterher! Dafür vielen Dank. Das ich weitergelesen habe lag eigentlich nur daran, dass ich mir nicht die Blöße geben wollte das Buch als einziger nicht verstanden zu haben. Das hatte dann auch was Gutes, denn nach diesen gut 200 Seiten war ich wie gesagt drin und es wurde auch spannend. Da war ich dann an dem Punkt angelangt (endlich) wo ich wissen musste wie es weitergeht. Und am Ende wird man dann sogar noch mit einem überraschenden und furiosen Finale belohnt!
Mein Fazit: Ein anspruchsvolles, kluges Buch. Wenn man in Sachen Literatur nicht unbedingt auf anspruchsvoll und klug abfährt, und noch dazu nicht besonders geduldig ist, sollte man zumindest vorsichtig sein. Am Ende ist es aber tatsächlich ein gutes Buch, das einen zu fesseln vermag. Schwer im Abgang aber einen angenehmen Nachgeschmack hinterlassend.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Atemberaubend 13. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Fünfmal habe ich dieses Buch bislang gelesen und werde nicht müde, es immer wieder zu tun. Historische Romane haben mich (meistens) gefesselt, aber dieses Buch erhebt sich über jede Kategorie. Poesie in Romanlänge. Zahllose Metaphern in beispiellos beherrscher Sprachmelodie. Umfassende Kenntnis nicht nur der Historie, sondern auch der Nautik, der Geographie, der Altphilologie, der Psychologie, der Mythologie, der Architektur, der Literaturgeschichte, gewürzt mit Humor, Mystik, schillerndem Farbenspiel...Um die verborgenen Geheimnisse dieses Buches zu ergründen, muß man es tatsächlich mehr als einmal lesen. Zu jedem besprochenen Thema passt die jeweilige Formulierung, der hintergründige Witz besticht allemal. Zu meiner Bestürzung reicht kein anderes Buch des Autors an diese Leistung heran - aber auch kaum das eines anderen. Jedem, der über klassische Bildung und historisches Interesse verfügt sowie über ein Gespür für die Möglichkeiten der Sprache, sei dieses Buch wärmstens anempfohlen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuviel des Guten... 18. April 2006
Format:Taschenbuch
1788: Der junge und behütet aufgewachsene John Lempriere erlebt auf Jersey den bestialischen Tod seines Vaters und erkennt darin eine Schlüsselszene der griechischen Mythologie, die ihn durch den Rest des Romans verfolgen soll. Er reist in das im politischen Umschwung befindliche London, um der Testamentseröffnung beizuwohnen. Dort taucht ein ungewöhnliches Dokument auf, demnach Lempriere Teilhaber der mächtigen Ostindinen-Gesellschaft sein könnte. Im nahen Umfeld des jungen Mannes sterben plötzlich Menschen auf grausamste Weise...

Norfolk legt ein mächtiges Werk vor, an dem man eine Weile zu knabbern hat. Penibel hat er historische Hintergründe recherchiert und geschickt Bezüge zur griechischen Mythologie geknüpft. Große Teile der Geschichte habe ich mit Spannung und Interesse verfolgt. Dabei bedient er sich einer teils ausgefallenen, teils nicht ganz gelungenen Sprache. Zudem gelingt es ihm oft nicht, sich präzise auszudrücken. Da er geradezu krampfhaft versucht, die verschiedenen Handlungsstränge zu verwirren und immer wieder neue Schauplätze und Perspektiven einzubringen, wird es gelegentlich etwas unübersichtlich. Leider liegt dem Werk ein gravierender Mangel zugrunde: Norfolk wollte kein Genre ausschließen und hat sich mit seinem Gemisch aus historischer Wirtschaftskriminalität, Liebesgeschichte (dieser Teil ist vollkommen misslungen), Mystik, Science Fiction und zum Ende fast Hollywood-tauglichem Abenteuer übernommen. Anstatt sich auf technische Kniffe und Tricks hätte er sich mehr auf den Kern der Geschichte konzentrieren können. Am Ende des Romans war ich trotz vieler interessanter und mitreißender Passagen dennoch ein Stück weit enttäuscht.
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Veröffentlicht am 4. Februar 2010 von Claire Ann Lage
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Mondrabe spricht mir mit seiner Rezension einfach aus der Seele. Dieses Buch scheint alles zu haben, was man sich als Fan von anspruchsvoller Sprache, interessanten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Isi Sumomi
Literarischer Dombau
Dieses Buch fällt aus jeder literarischen Schublade:
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Veröffentlicht am 8. Mai 2004 von red duke
bedingt empfehlenswert
Es gibt einige positive Dinge an diesem Buch, zum einen die Figuren, die sehr realistisch von unschuldig über herrlich-verschroben bis undurchschaubar dargestellt werden, was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2002 von Verena Tuominen
auch beim 2. mal sehr gut!
ich habe es mir zum 2. mal hervorgeholt, weil es mir erstens als ausgezeichnet in erinnerung war und zweitens die erinnerung an den inhalt schon schwach war, ideal also, um zu... Lesen Sie weiter...
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Es ist der beste historische Roman, den ich bis jetzt gelesen habe. Nicht nur vom Spannungsaufbau und der Sprache, sondern vom Detailreichtum aus der Sicht eines Historikers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2001 von alexander.roelle@planet-interkom.de
Schhwerer Einstieg, chaotischer Ausstieg
Wer sich durch die ersten 100 Seiten gequält hat, wird durch atemberaubend spannendes Lesevergnügen belohnt. Lesen Sie weiter...
Am 29. September 2000 veröffentlicht
Das beste Buch, das ich bislang gelesen habe
Zugegeben, die ersten 100-200 (!) Seiten von "Lempriere's Wörterbuch" sind eine Geduldsprobe, denn Lawrence Norfolk nimmt sich viel Zeit, seine zahlreichen und... Lesen Sie weiter...
Am 31. Dezember 1999 veröffentlicht
Dieses Buch ist ein Leseerlebnis, das in Erinnerung bleibt.
Wortgewaltig. Phantasievoll. Phantastisch. Aber auch hart und frei von rosa Zuckerwatte. Selten hat mich ein Buch so gefesselt, selten hatte ich noch nach mehreren hundert Seiten... Lesen Sie weiter...
Am 18. Oktober 1999 veröffentlicht
Spannend und nicht einfallslos
Von der Welle der meist recht lieb- und einfallslos heruntergetippten historischen Romane hebt sich dieser Erstling wohltuend ab. Lesen Sie weiter...
Am 12. März 1999 veröffentlicht
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lawrence norfolk 0 29.12.2008
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