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Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse


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Produktinformation

  • Darsteller: Jim Carrey, Jude Law, Liam Aiken, Emily Browning
  • Regisseur(e): Brad Silberling
  • Komponist: Thomas Newman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (105 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G1TP7M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.562 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sehr geehrter Zuschauer,

wenn Sie Filme mit singenden Kaninchen, explodierenden Raumschiffen oder Chearleadern lieben, ist diese DVD für Sie absolut ungeeignet.
Es betrübt mich sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, daß der Film, über den Sie gerade lesen, außergewöhnlich unheilvoll ist. Was in diesem Fall bedeutet, es handelt sich um "ein haarsträubendes Abenteuer dreier erfindungsreicher Waisenkinder und eines düsteren Bösewichts namens Graf Olaf, der es auf ihr enormes Vermögen abgesehen hat". Sie werden darin einem verheerenden Feuer, delikater Pasta, Jim Carrey, schlecht erzogenen Blutegeln, einer riesigen Schlange, Meryl Streep und einem Hochstapler namens Jude Law begegnen. Das Einzige, wodurch man bei diesem Spektakel noch mehr aus der Fassung geraten könnte, sind Extras wie Kommentare von mir oder unheimlich unveröffentlichte & vermaledeit verpatzte Szenen.
Ich werde mich weiterhin der Aufgabe widmen, die rätselhaften Ereignisse um die Baudelaire-Waisenkinder zu erforschen, doch Ihnen steht es frei, nach leichterer Kost zu streben - wie zum Beispiel einem Dokumentarfilm über Käsefondue.


Hochachtungsvoll

Lemony Snicket



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Wenn man Charles Addams, Dr. Suess, Charles Dickens, Edward Gorey und Roald Dahl in eine Landschaft à la Tim Burton versetzt, kommt am Ende sicher so etwas wie Lemony Snicket dabei heraus. Viele Kritiker (mit größtenteils gemischten Ansichten über den Film) fragten sich, weshalb Burton bei dieser komischen und morbiden Adaption der ersten drei Bücher jener populären Buchreihe von Daniel Handler (mit dem Pseudonym 'Lemony Snicket', der hier von Jude Law gespielt wird und nur silhouettenhaft zu sehen ist) statt dem aus dem Fernsehen und aufgrund von Casper bekannten Brad Silberling nicht Regie geführt hat. Dennoch ist vieles in diesem spielerisch düsteren Szenario empfehlenswert, in dem drei aufgeweckte Waisenkinder die Pläne ihres durchgeknallten, bösartigen und geizigen Verwandten Graf Olaf (Jim Carrey) durchkreuzen, der sie einer Reihe von... na ja, unglücklichen Ereignissen aussetzt. Dabei begegnen sie einem Onkel, der sich mit Schlangen beschäftigt (Billy Connolly), einer verängstigten Tante (Meryl Streep), die vor allem Angst hat und einer Vielzahl von fantastischen Gefahren und geheimnisvollen Rätseln, von denen manche ungelöst bleiben. Wenn man die zahllosen Einfälle der Filmausstatter, Kostümdesigner und des Kameramanns betrachtet, erscheint einem Silberlings Regie erstaunlich uninspiriert (in anderen Worten: die Bücher sind besser), aber angesichts eines verschenkten Gastauftritts von Dustin Hoffman, des amüsanten Kommentars von Jude Law und Carreys überzogener Charade stellt der erste Lemony Snicket-Film den viel versprechenden Auftakt einer Filmreihe dar. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Siemens am 19. September 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Geschichten um die drei Waisenkinder Klaus, Violet und Sunny Baudelaire aus der Feder von Daniel Handler (alias Lemony Snicket) sind an sich schon etwas Besonderes: scheinbar auf Hoffnungslosigkeit und Niedergeschlagenheit getrimmt, weckt der unermüdliche Kampf der Baudelaires immer wieder neuen Mut und zeigt, das selbst unüberwindlich scheinende Hindernisse mit Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten überwunden werden können. Zwar folgt auf ein "betrübliches Ereignis" immer wieder das nächste, doch auch kleine Siege wollen gefeiert und der Moment ausgekostet werden.

Der Film übernimmt beide Seiten der Buchthematik vorbildlich. Die Welt von Lemony Snicket ist auch hier ein trüber und grauer Ort, aber auf seltsame Weise unglaublich atmosphärisch und fantastisch. In eben dieser Welt sind die Baudelaires auf sich allein gestellt und müssen sich nach dem Feuertod ihrer Eltern gegen den selbsternannten Grafen und Schauspieler Olaf wehren, der nur eins mit Sicherheit ist: ein übler Erbschleicher.

Während also Klaus, Violet und Sunny von einem Verwandten zum nächsten flüchten, ist Olaf ihnen stets auf den Fersen und versucht durch gesetzliche Schlupflöcher, Betrug und Verbrechen an das Vermögen der mysteriösen Eltern der Kinder zu gelangen. Schon bald merken diese, dass hinter allem mehr steckt, als sie Anfangs vermuten: was hat es mit der Gesellschaft der Fernglasträger auf sich, zu der ihre Eltern gehörten? Welche Bedeutung hat das Augensymbol, mit dem sich Olaf umgibt und was steckt wirklich hinter dem Feuer, welches das Leben von Klaus, Sunny und Violet in diese "Reihe betrüblicher Ereignisse" verwandelte?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schwertlilie1981 am 31. Mai 2005
Format: DVD
Kinderfilme aus Hollywood, das bedeutet normalerweise: Viel Sonnenschein, gutaussehende blonde Teenies in zuckersüßen Lovestories oder aber Prinzessinnen, die von ihrem Prinzen aus der Misere gerettet werden. Nicht so dieser Film. Die Sonne scheint hier, wenn's hochkommt, zwei Mal, Positives gibt's wenig zu berichten und auch den Märchenprinzen sucht man vergeblich. Und dennoch ist es vielleicht die einzige wirklich gute Hollywood-Produktion der letzten Jahre.
Das düstere Märchen ist eine Geschichte-in-der-Geschichte: Der stets im Schatten gezeigte Schriftsteller Lemony Snicket erzählt den Zuschauern die traurige Geschichte dreier Waisen, der Baudelaire-Kinder, um ihre (fiktiven) Ereignisse unvergessen zu machen. Die Kinder, das sind die 14jährige Violet, die ein Talent für Erfindungen hat, der 12-jährige Klaus, der vermutlich jedes Buch dieser Welt auswendig kennt und deshalb viel weiß und Baby Sunny, die sich mit ihren Geschwistern in ihrer Babysprache unterhält und ansonsten am Liebsten alles in ihrer Umgebung mit ihren vier messerscharfen Zähnchen anknabbert. Ihre Talente werden die Kinder noch gut brauchen, denn die Geschichte beginnt damit, dass sie sprichwörtlich vor den Trümmern ihrer Existenz stehen: Ihr Elternhaus brennt bis auf die Grundmauern ab und bei diesem Brand kommen ihre geliebten Eltern ums Leben. Die Kinder werden anschließend in die Obhut des durchgeknallten Graf Olaf gebracht, seines Zeichens egoistischer, rücksichtsloser und vermutlich miesester Schauspieler der Welt, und der lässt nichts unversucht, um an das Erbe der wohlhabenden Baudelaire-Kinder zu kommen. Die Kinder fliehen vor ihm und treffen auf ihren Weg so manch hilfreiche Gestalt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Ignace Isidore Gérard - Grandville TOP 1000 REZENSENT am 9. Juni 2005
Format: DVD
Erst einmal: ich konnte den Film nicht im Kino sehen. Die DVD stand aber von Anfang an auf meinem Wunschzettel, weil ich die Bücher gelesen hatte und einfach neugierig darauf war, wie das ganze überhaupt umgesetzt werden kann.
Der Film ist ein eher zweischneidigs Werk: optisch ein Hochgenuß! Ein Lob an die Designer, Ausstatter und alle anderen die an der visuellen Arbeit beteiligt waren: astreine Arbeit, da gibt es nichts zu meckern!!
Inhaltlich von der Story her gesehen ist die Umsetzung teils gelungen, teils aber auch einfach zu schnell. Der Film basiert auf den ersten drei Büchern von Snicket und leider hat man sich anscheinend nicht entschließen können wie bei Harry Potter etwas großzügiger zu sein und hat alles in ein Familientaugliches 90 Minuten Muster gezwängt. Das hat den Nachteil das einige Szenen fehlen, die einem z.B. Onkel Monty viel näher bringen würden bzw. Onkel Olaf als noch fieser darstellen würden. Man hetzt durch die Handlung und das verdirbt den postiven Eindruck etwas. Wer die Bücher nicht kennt, dem fällt das vielleicht nicht auf, aber ich vermute selbst "Unkundige" werden so manches "merkwürdig" finden da einfach kleine, verbindende Zwischen-Szenen fehlen.
Unterm Strich ist der Film aber trotzdem sehenswert, vor allem für Leute die optisch ansprechende Filme im Stil von Tim Burton oder auch detailverliebte Sets wie bei Harry Potter lieben.
Sehr positiv finde ich auch, daß der "Stil" der Erzählweise mit den Unterbrechungen des Autors usw. beibehalten wurde.
Die DVD... nun ja, etwas enttäuscht war ich ja schon. Ich hatte mit ein wenig mehr Eextras gerechnet (vielleicht sogar einer Doppel-DVD), dem war aber leider nicht so.
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