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Lektüreschlüssel zu Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker
 
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Lektüreschlüssel zu Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker [Broschiert]

Theodor Pelster
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 82 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150153743
  • ISBN-13: 978-3150153741
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 9,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.746 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Richter und sein Henker
OA 1952 Form Kriminalroman Epoche Moderne
Ausgangspunkt der Kriminalromane von Fried-rich Dürrenmatt ist die Nichtberechenbarkeit der Welt. Damit verletzt er die üblichen Regeln des Genres, das die Berechenbarkeit des menschlichen Handelns und die innere Ordnung der Welt durch ausgleichende Gerechtigkeit voraussetzt. In Dürrenmatts Kriminalromanen spielt wie in seinen Dramen der Zufall die Hauptrolle. In Der Richter und sein Henker werden weitere Genre-Erwartungen enttäuscht: Der Kommissar macht sich schuldig – er ist dem Verbrecher in seinem Verhältnis zur Gerechtigkeit sehr ähnlich – und der Verbrecher wird für ein nicht begangenes Verbrechen bestraft. Diese Erweiterung der Spielart des Krimis trug zur Attraktivität und zum Fortbestand des Genres bei.
Entstehung: Dürrenmatt verfasste Der Richter und sein Henker aus finanziellen Gründen zunächst als Fortsetzungsroman für den Schweizerischen Beobachter. Der Qualität des Kriminalromans schadete dies keineswegs; Dürrenmatt folgte hier ganz seinem Grundsatz: »Kunst da tun, wo sie niemand vermutet.«
Inhalt: Zentrale Figur des Kriminalromans ist der alte, kranke Kommissar Bärlach, der in seiner Jugend eine Wette mit dem Verbrecher Gastmann abschloss. Während Bärlach meinte, dass »die menschliche Unvollkommenheit, die Tatsache, dass wir die Handlungsweise anderer nie mit Sicherheit voraussagen können, und dass ferner der Zufall, der in alles hineinspielt, der Grund sei, der die meisten Verbrechen zwangsläufig zu Tage fördern müsse«, erkannte Gastmann gerade darin die Möglichkeit, ein nicht aufzuklärendes Verbrechen zu begehen. Vor den Augen Bärlachs stieß er einen Unbeteiligten von einer Brücke. Die Polizei ging von Selbstmord aus. Gastmann wurde trotz der Hinweise des Kommissars nicht zur Rechenschaft gezogen und machte eine große Gangster-Karriere.
Am Ende seiner Laufbahn sieht Bärlach nun die Chance, Gastmann nach 40 Jahren der vergeblichen Jagd endlich zu überführen. Ein Kollege Bärlachs wird in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann ermordet. Der Kommissar meint den Mörder zu kennen, lenkt den Verdacht aber geschickt auf Gastmann. In einem raffinierten und verwirrenden Spiel benutzt Bärlach den tatsächlichen Täter, seinen Kollegen Tschanz, als Henker. Tschanz erschießt Gastmann in angeblicher Notwehr, um sich selbst zu decken. Der »Sieg« Bärlachs ist kein Sieg der Gerechtigkeit; er kann Gastmann – das Böse – nur mit dessen eigenen Waffen schlagen.
Wirkung: Kommissar Bärlach reiht sich ein in die Riege der einsamen Roman-Polizisten, wie sie Georges R Simenon mit Maigret oder Raymond R Chandler mit Philip Marlowe schuf. Doch ist er nicht der einsame Verfechter der Gerechtigkeit, im Gegenteil, die Gerechtigkeit wird als Mythos entlarvt. Diese beunruhigende Variante des Kriminalromans, die die Regeln dieses Genres erst verletzt, dann ad absurdum führt, fand schnell ein breites Publikum. Die Kriminalromane von Dürrenmatt, alle drei Prosawerke von literarischem Rang, wurden in 20 Sprachen übersetzt und erreichten eine Millionenauflage. Auch als Film und in jüngster Vergangenheit als Remake der Originalverfilmung feierten sie Erfolge. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Die Hauptthematik von Der Richter und sein Henker findet man unter anderem bei Dashiell Hammett, Rex Stout, Raymond Chandler und Georges Simenon. Grundthema: der Kampf zweier Parteien, deren eine ein einzelner Detektiv ist. Die gute Partei, Inspektor Bärlach, ist todkrank, und es bleibt ihm nicht mehr viel Zeit, den Verbrecher Gastmann zu überführen."Die Hauptthematik von 'Der Richter und sein Henker' findet man unter anderem bei Dashiell Hammett, Rex Stout, Raymond Chandler und Georges Simenon. Grundthema: der Kampf zweier Parteien, deren eine ein einzelner Detektiv ist. Die gute Partei, Inspektor Bärlach, ist todkrank. und es bleibt ihm nicht viel Zeit, den Verbrecher Gastmann zu überführen. Was für ein Mensch ist dieser Bärlach? In seiner Menschlichkeit erinnert er an Maigret. Wie dieser ist er vom alten Schrot und Korn, ist in ertster Linie ein konservativer Mensch, der nicht nach juristischen Regeln operiert, der von den modernen Techniken der Kriminologie wenig hält und lieber seiner durch Erfahrungen gewitzten Nase und dem gesunden Menschenverstand folgt." Armin Arnold"Daß es sich bei den sogenannten Kriminalromanen um Nebenwerke handle, ist eine Ansicht, hinter der ich die Rache der Germanistik vermute: Dafür, daß Friedrich Dürrenmatt mit vollem Bewußtsein gegen das anschrieb, was (damals) allein als Kunstwerk zugelassen war. Die Kriminalromane sind im Hinblick auf Dürrenmatts Ästhetik geradezu Schlüsselwerke." (Die Weltwoche)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Oh, wie ich diese Pflichtlektüren im Gymnasium gehasst hatte. "Der Schimmelreiter", "Unterm Birnbaum", "Aus dem Leben eines Taugenichts". Mir wurde jedesmal schlecht, wenn der Deutschlehrer mit einem neuen Reclam-Büchlein daherkam. Es gab in der ganzen Zeit nur zwei Lektüren, die mich begeistern konnten. Die eine war "Wilhelm Tell" und die andere "Der Richter und sein Henker". Allerdings muss ich zu meiner Schande zugeben, dass ich damals nicht richtig kapiert habe, wie genial Kommissar Bärlach den Fall gelöst hatte und konnte mir nur eine gute Note erschleichen, in dem ich das Thema wählte: "Charakterisieren Sie die Figur Bärlachs". Auch die vielen eidgenössischen Redewendungen und Ausdrücke vereinfachten das Lesen nicht gerade.

Letzte Woche bei einer Altpapiersammlung viel mir dann besagtes Bändchen wieder in die Hände, und ich beschloss, noch einen Versuch zu wagen. Fast zwanzig Jahre reifer (?) und den Kopf frei von Gedanken an irgendwelche Jungs dachte ich, es wäre einen Versuch wert, endlich zu begreifen, wie der Richter seinen unfreiwilligen Henker auswählte und dieser schlussendlich auch noch seine gerechte Strafe erfuhr.

Alles beginnt damit, dass ein einfacher Dorfpolizist den Polizeileutnant Ulrich Schmied erschossen in seinem Auto in der Twannbachschlucht auf der Strasse von Lamboing, einem Tessenbergdorf in der Schweiz auffindet. Kommissär Bärlach, ein von Magengeschwüren geplagter, alter, erfahrener Kriminaler übernimmt den Fall. Als er entdeckt, dass der Ermordete unter falschem Namen bei einem gewissen Gastmann an dessen Gesellschaften teilnahm, werden ihm plötzlich von seinem Vorgesetzten Dr. Lucius Lutz Steine in den Weg gelegt. Letzterer wurde nämlich von Gastmanns Anwalt informiert, dass in dessen Haus Politik auf höchster Ebene betrieben werde. Künstler (als Vorwand), Politiker und Industrielle (die einen florierenden Waffenhandel betreiben) geben sich bei Gastmann die Hand und wollen bei ihren Geschäften nicht gestört werden.

Bärlach stellt sehr schnell fest, dass es sich bei Gastmann um einen alten Bekannten handelt, der als junger Mann, nur einer Wette wegen, einen anderen unschuldigen Menschen kaltblütig ermordet hatte. Seither verfolgte Bärlach diesen Mann, der immer wieder andere Namen annahm, konnte ihm aber nie etwas anlasten.

Das Buch hat nur 116 Seiten, und alles, was ich jetzt noch schreiben würde, wäre zuviel verraten. Nur noch soviel sei gesagt: Der perfide Plan, den Bärlach ausheckt, und der schlussendlich nicht nur den Mörder von Ulrich Schmied, sondern auch Gastmann zur Strecke bringt, konnte nur von einem brillianten Verstand, wie ihn Dürrenmatt auch schon in anderen Büchern bewies, ersonnen werden.

Spannung auf höchstem Niveau.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Literatur erster Klasse! 5. April 2005
Von Wolfgang Gonsch TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Auf einer abgelegenen Bergstraße in der Zentralschweiz wird Polizeileutnant Schmied tot aufgefunden - erschossen. Der von schwerer Krankheit gezeichnete Protagonist und Vorgesetzte des Opfers Kommissär Bärlach wird mit der Aufklärung des Falles betraut und spinnt ein imaginäres Netz um den mutmaßlichen Täter, ironischerweise dessen neuen Assistenten, der ihn hierbei auch noch tatkräftig unterstützt und sich selbst, Zug um Zug, die Schlinge um den Hals immer enger zieht, ohne es selbst zu bemerken. Kriminalassistent Tschanz leitet die Ermittlungen im Vordergrund während der Kommissär selbst im Hintergrund die Fäden zieht und ein Katz-und-Maus-Spiel auf höchstem psychologischem Niveau aufzieht. Durch einige kriminalistische Kunstgriffe hofft Kommissär Bärlach nebenbei, doch für ihn in der Hauptsache, eine uralte Rechnung mit seinem jahrzehntelangen Widersacher Gastmann zu begleichen, der vor den Augen des Kommissärs, vor 30 Jahren aufgrund einer Wette der beiden einen Mord begann, der aber bis jetzt aus Mangel an Beweisen ungesühnt blieb. So versucht Bärlach Gastmann für einen Mord zur Rechenschaft zu ziehen, mit dem dieser nichts zu tun hat ...

Mit "Kommissär Bärlach" ("Der Verdacht", "Die Katze, die gern Mäuse frisst") erschafft Friedrich Dürrenmatt eine Kriminalfigur, die stark autobiographische Elemente offenbart. Mit schweizerischer Gemütlichkeit, kriminalistischem Scharfsinn und der Gabe Dinge, wenn sie auch noch so weit hergeholt sein mögen in Verbindung zu bringen, meistert er alle Schwierigkeiten auf seine unkonventionelle und für seinen Vorgesetzten unwissenschaftliche Art der Verbrechensbekämpfung. Den Eindruck dass der immer etwas griesgrämige Bärlach nicht alles unter Kontrolle haben könnte kommt erst gar nicht auf. Dem Leser gibt der Autor das Gefühl ein Teil des Kommissärs zu sein, auch wenn sich der Betrachter immer ein Stück in der Ferne befindet.

Nachdem man sich in Friedrich Dürrenmatts nicht ganz einfachen, etwas langsamen und manchmal ausufernden Erzählstil "eingelesen" hat, fesselt einen nicht nur die bis zur letzten Zeile spannende Story mit ihrem nicht erwarteten Ausgang; die stark philosophischen Inhalte dieses Werkes regen zum Nachdenken an. So versteht es Dürrenmatt glänzend den Täter zum Opfer werden zu lassen, wobei die Sympathien des Lesers ständig von einer Person zur anderen wechseln.

Einzig die allgegenwärtigen Sticheleien gegen seine Heimat Schweiz die so schlecht zu sein scheint wie das Wetter während des ganzen Falles "nerven" etwas.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Recht oder Gerechtigkeit? 24. Januar 2006
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Irgendwo zwischen zwei abgelegenen Jura-Nestern in der Schweiz der 50er Jahre wird ein junger hoffnungsvoller Polizist in seinem Auto erschossen -- als dieser Roman erstmals erschien, sicher ein kaum zu fassender Tatbestand. Dementsprechend komisch liest sich denn auch, wie der biedere Dorfpolizist, der die Leiche fand, nun vorgeht. Erstaunlich nur, dass der zuständige Ermittler in Basel, Kommissar Bärlach, ob solch himmelschreiender Stümperei nicht zu toben beginnt. Es scheint fast, als brauche er gar keine exakte Untersuchung des Tatortes. Und wie sich später herausstellt, braucht er die tatsächlich nicht...
Dürrenmatts Kommissar Bärlach gehört nicht zu den strahlenden Helden der Kommissars-Zunft. Ein schwerkranker Misanthrop aus Erfahrung, der im günstigsten Fall noch ein Jahr zu leben hat... Man fragt sich, was so einen dazu bringt, sich an einem Mordfall so festzubeißen, wie er es tut. Denn auch wenn Bärlach den größten Teil der Ermittlungen scheinbar an seinen Untergebenen Tschanz delegiert, so merkt der Leser doch gleich (im Gegensatz zu Tschanz), dass Bärlach sich hier mit Haut und Haar engagiert.
Im Laufe der Handlung wird schnell klar, warum Bärlach nicht locker lässt: Es gibt einen Zusammenhang zu einer alten Wette, die er am Anfang seiner Karriere mit einem abenteuernden Vagabunden in einer Kaschemme in Konstantinopel geschlossen hat. Seitdem entwickelte sich sein Wettgegner zum Verbrecher aus Prinzip, während er Karriere machte als Kommissar -- aber ausgerechnet jenem Wettgegner konnte er nie dessen zahlreiche Verbrechen nachweisen.
Es geht Bärlach also um Gerechtigkeit -- so scheint es. Und tatsächlich stellt er am Ende auch Gerechtigkeit her, aber nicht so, wie man es sonst bei Krimis erwartet. Eine pessimistischere Pointe kann man sich kaum vorstellen für eine Krimihandlung, obwohl doch jeder bekommt, "was er verdient".
Ich empfand "Der Richter und sein Henker" trotz des präzise entwickelten Plots und der stringenten Ermittlung weniger als Krimi, viel eher als Parabel. Dazu trägt sicher bei, dass Dürrenmatt seine Figuren seltsam schemenhaft zeichnet -- sogar Bärlach, der noch am plastischsten von allen erscheint, hat etwas von einem Archetypus. Tendenziell eher Typen als realistische Figuren sind auch die meisten Protagonisten, Bärlachs Vorgesetzter durchaus mit komischen Zügen; am lebendigsten wirkt noch die Charakterisierung ausgerechnet des ermordeten Ulrich Schmied. Und zu einer Parabel auf die Frage, ob Recht und Gerechtigkeit immer dasselbe sind, passt auch die Sprache, in der dieser Krimi geschrieben ist: Kurze lakonische Sätze, direkte Rede, keine inneren Monologe, die dem Leser das Innenleben der Figuren näherbringen. Jede Figur eine Blackbox.
Und doch muss ich mir sofort widersprechen: "Der Richter und sein Henker" ist andererseits ein Krimi reinsten Wassers, jedenfalls was seinen Aufbau angeht. Und Bärlach hat von Anfang an einen konkreten Verdacht, erfährt man (allerdings verschweigt er, gegen wen der sich richtet). Wer genau liest, wird bald denselben Verdacht hegen wie Bärlach. Aber als guter Krimi-Autor versteht es Dürrenmatt, dem Leser mehrere viel scheinbar näher liegende Spuren zu präsentieren -- das A und O eines jeden echten Whodunnit.
"Der Richter und sein Henker" liest sich schnell und unkompliziert, obwohl er alles andere als unkompliziert ist. Warum man ausgerechnet diesen nur scheinbaren Krimi so oft in Schulen liest, ist mir daher ein Rätsel. Aber ein empfehlenswertes Buch ist es auf jeden Fall.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Einfach super!
Ist ein echt tolles Buch! Ich empfehle es jedem, der Krimis mag! Bis zum Ende bleibt es spannend. Einfach ein guter Krimi!!
Vor 3 Tagen von Janna veröffentlicht
super
alles gut gerne wieder haah haha haah haah haah haha haha haah haah haah hahaa hahaha hahaha hahaah ahab aua abaha aha ahaba aha ahabaha ahaba ahaa baha ahana ahabaha a aha ahab
Vor 9 Tagen von super veröffentlicht
Geschmackssache!
Es ist unumstritten, das der Richter und sein Henker zur Weltliteratur gehört, aber nicht jedes Buch ist perfekt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Arved Dolling veröffentlicht
Ein traumhaftes Buch
Mir haben die Bilder sehr gefallen. Die schwere, bedachte Ruhe der fünfziger Jahre. Mir ist bewußt, dass man Dürrenmatts Werk auf vielen verschiedenen Ebenen lesen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von wonderworld veröffentlicht
Wenn Zufall Schicksal wird
Es treffen sich in Konstantinopel zwei junge Schweizer, und schliessen auf ihr Leben eine Wette ab. Bärlach behauptet, "dass die menschliche Unvollkommenheit, die Tatsache,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Aldo Matteucci veröffentlicht
Gutes buch
Ich habe das Buch für die schule erstanden. Man kann es gut lesen und es ist einfach zu verstehen. Aller dings ist es nicht so mein geschmack dennoch kann ich es empfehlen!
Vor 4 Monaten von E.H veröffentlicht
Klassenrezension
Klassenrezension
Der Kriminalroman ,,Der Richter und sein Henker'' wurde von Friedrich Dürrenmatt geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Fabian J. veröffentlicht
"Gerechtigkeit ist stets ein Los und nicht eine Tatsache."
"Der Schriftsteller lachte. Er sei eben auch eine Art Polizist, sagte er, aber ohne Macht, ohne Staat, ohne Gesetz und ohne Gefängnis hinter sich. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
ich habe aufgehört zu lesen
Ich habe mir-um ganz ehrlich zu sein-mehr erhofft, aber ich wurde enttäuscht! Ich fand das Buch nicht gut, da mich ein Buch fesseln muss, und das hat es ganz einfach nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lena veröffentlicht
Wunderbar...monoton..
Als ich dieses Hörbuch zum ersten Mal hörte, empfand ich es zuerst äußerst.. monoton. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. A. Vogt veröffentlicht
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