Pressestimmen
"Ihre raffiniert einfachen Morde sind immer die schrecklichsten - weil der Leser unfreiwillig Komplize wird, zur Sympathie gezwungen allein durch Kenntnisnahme." (Münchner Merkur)
"Die ganze Welt sagt freundlich Guten Morgen und hält den Schraubenschlüssel hinter dem Rücken zum Schlag bereit." (Sender Freies Berlin)
"Patricia Highsmith spielt Horror wie Yehudi Menuhin Geige." (Marie Claire)
"Die ganze Welt sagt freundlich Guten Morgen und hält den Schraubenschlüssel hinter dem Rücken zum Schlag bereit." (Sender Freies Berlin)
"Patricia Highsmith spielt Horror wie Yehudi Menuhin Geige." (Marie Claire)
Kurzbeschreibung
'Leise, leise im Wind': klingt poetisch, vielleicht eine Zeile aus einem Gedicht? - Schon sind wir in die Falle getappt. Der Titel ist ein Zitat aus der Nixon-Ära: Was da im Wind baumelt, ist ein Gehängter. Aus der Verbindung von genau beobachteter Realität und Imagination beziehen diese minutiösen Fallstudien ihre Spannung. Patricia Highsmith erweist sich einmal mehr als Meisterin subtilen Terrors.
"Ihre raffiniert einfachen Morde sind immer die schrecklichsten - weil der Leser unfreiwillig Komplize wird, zur Sympathie gezwungen allein durch Kenntnisnahme." (Münchner Merkur)
"Die ganze Welt sagt freundlich Guten Morgen und hält den Schraubenschlüssel hinter dem Rücken zum Schlag bereit." (Sender Freies Berlin)
"Patricia Highsmith spielt Horror wie Yehudi Menuhin Geige." (Marie Claire) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
"Ihre raffiniert einfachen Morde sind immer die schrecklichsten - weil der Leser unfreiwillig Komplize wird, zur Sympathie gezwungen allein durch Kenntnisnahme." (Münchner Merkur)
"Die ganze Welt sagt freundlich Guten Morgen und hält den Schraubenschlüssel hinter dem Rücken zum Schlag bereit." (Sender Freies Berlin)
"Patricia Highsmith spielt Horror wie Yehudi Menuhin Geige." (Marie Claire) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Patricia Highsmith (geboren am 19.1.1921, Fort Worth/Texas, gestorben 4.2.1995, Locarno, begraben in Tegna/Tessin) wuchs in Texas und New York auf. Studium der Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten an der Highschool, erster Lebensunterhalt als Comictexterin, erster Welterfolg 1950 mit ihrem Romanerstling "Zwei Fremde im Zug", dessen Verfilmung durch Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte.