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Leipzig im Herbst - Aufbruch '89 - 20 Jahre Mauerfall


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Produktinformation

  • Darsteller: Sebastian Richter, Andreas Voigt, Gerd Kroske
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 52 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0027BOY84
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.001 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Erste umfassende Doku über die Demonstrationen in Leipzig vom Herbst 1989.
Bewegendes Zeitdokument über die Stimmung im Volk in den Zeiten der Veränderung. Internationale Filmfestspiele Berlin 1990 Bonus: "Sind wir ein Volk" Die Ereignisse in Leipzig vom 16. Oktober bis 7. November 1989. Ein Wendefilm. Demonstrationen und Diskussionen in Leipzig zwischen dem 16. Oktober und 7. November 1989. Interviews mit Teilnehmern der Massendemonstrationen, Gespräche mit den Müllmännern, die Banner und Plakate entfernen müssen und dann doch gestehen, dass sie die darauf geschriebenen Forderungen berechtigt finden. Die aufgezeichneten Debatten unter Kollegen in den Betrieben spiegeln das Denken und Fühlen in der Anfangsphase des gesellschaftlichen Umbruchs wider. Zur Einschätzung der Lage äußern sich Vertreter des Neuen Forums, Theologen, Volkspolizisten, ihre Vorgesetzten und Staatsfunktionäre. Damals festgenommene Demonstranten zeigen nach ihrer Freilassung die Pferdeställe, in denen sie mit zig anderen zusammengepfercht 20 Stunden und mehr auf nacktem Betonboden stehend warten mussten. Ein junger Wehrpflichtiger, der auf Seiten der Volkspolizei zum Einsatz kommt, bekennt: "Ich habe mich unheimlich geschämt, für diese Misspolitik, die hier gemacht wurde, meine Person herzugeben ... als Polizist diese Politik zu verteidigen, obwohl das gar nicht in meinem Sinn war. Nicht mal ein Dutzend DEFA-Dokumentarfilmer klemmen sich in diesen entscheidenden Tagen die Kamera unter den Arm und sammeln Material von der Wende. Voigt, Kroske und Richter versehen ihre Kompilation dementsprechend mit dem Untertitel: "Ein Material . Sie ist die erste und bis heute vermutlich umfassendste Dokumentation der Ereignisse um den 9. Oktober. Das Filmteam bleibt dicht am Geschehen vielleicht könnte ihr Film noch einen Beitrag zum Wandel leisten. Doch die Wirklichkeit überholt sie. Der Film wird auf dem Dokumentarfilmfestival in Leipzig 1989 als erster Rückblick gezeigt. Bis heute bewahren die Bilder ihre Unmittelbarkeit und durch ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit sollten sie immer mal wieder eingesetzt werden, wenn "Volkes Wille unter den Schutt der letzten Jahrzehnte gerät.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Zander TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. November 2009
Als andere Regisseure der DEFA noch längst nicht den Mut fanden, die friedliche Revolution in der DDR zu dokumentieren, waren es Andreas Voigt, Gerd Kroske und Kameramann Sebastian Richter, die im Zeitraum vom 16. Oktober bis zum 07. November 1989 mit ihren Aufnahmen aus Leipzig, Berlin und Dresden, die damaligen Ereignisse zeigen und für die Nachwelt festhielten.
Besondere Beachtung finden dabei natürlich die Montagsdemonstrationen.
Die Doku "Leipzig im Herbst/Aufbruch '89" zeigt so auf beeindruckende Art und Weise was die Demonstranten von damals ganz am Anfang zunächst wirklich wollten.
Später änderte sich ja das ganze bekannterweise und es wurde auch in Leipzig, der Heldenstadt '89, nur noch für ein einziges Ziel demonstriert dass da Deutsche Einheit und schnellstmögliche Einführung der D-Mark hieß.
Die Bilder die auf dieser DVD zu sehen sind zeigen so zu sagen, die Leipziger Montagsdemonstranten der ersten Stunde, die nicht nur zu ihrem Motto "Keine Gewalt" standen, sondern auch eine demokratische Veränderung der DDR und mehr Freiheit für jeden einzelnen Bürger durchsetzen wollten.
So äusserten Demonstranten, Polizisten, Pastoren, Wehrpflichtige, Partei- und Staatsfunktionäre erstmals ohne jede Scheu und völlig ungeschminkt ehrlich ihre Meinung.
Nur weil sie vor der Kamera offen von ihren Erfahrungen und Hoffnungen zu sprechen begannen, konnten sie so zu den ersten echten Zeitzeugen des Herbstes '89 werden.
Entstanden ist ein 52 Minuten langer Film, der ein glaubhaftes, denkwürdiges, authentisches Dokument von Erbitterung und Hoffnung, Zuversicht und Lethargie der Zeit ist, in dem es entstand.
Fazit: Wer Interesse an unserer jüngsten, zum teil selbst erlebten ostdeutschen Geschichte hat, sollte diesen Film gesehen haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von daneben am 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf
Man redet ja nur noch von: Wir sind ein Volk. Damals interessierte die Wiedervereinigung niemanden so recht. Man wollte nur etwas mehr Freiheit im Reisen und wollte sich gegen den Wahlbetrug wehren. Dieser Film ist leider für die nicht-sächsisch-Redenden ziemlich unverständlich und da hätte ein Untertitel für andere Deutsch-dialekte sicher eine breitere Wirkung. Das Material hat historischen Geschichtswert!!!!!!!!!!!!!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde TOP 1000 REZENSENT am 3. August 2009
Inhalt
Erste umfassende Doku über die Demonstrationen in Leipzig vom Herbst 1989.

Bewegendes Zeitdokument über die Stimmung im Volk in den Zeiten der Veränderung. Internationale Filmfestspiele Berlin 1990 Bonus: "Sind wir ein Volk" Die Ereignisse in Leipzig vom 16. Oktober bis 7. November 1989. Ein Wendefilm. Demonstrationen und Diskussionen in Leipzig zwischen dem 16. Oktober und 7. November 1989.

Interviews mit Teilnehmern der Massendemonstrationen, Gespräche mit den Müllmännern, die Banner und Plakate entfernen müssen und dann doch gestehen, dass sie die darauf geschriebenen Forderungen berechtigt finden. Die aufgezeichneten Debatten unter Kollegen in den Betrieben spiegeln das Denken und Fühlen in der Anfangsphase des gesellschaftlichen Umbruchs wider. Zur Einschätzung der Lage äußern sich Vertreter des Neuen Forums, Theologen, Volkspolizisten, ihre Vorgesetzten und Staatsfunktionäre. Damals festgenommene Demonstranten zeigen nach ihrer Freilassung die Pferdeställe, in denen sie mit zig anderen zusammengepfercht 20 Stunden und mehr auf nacktem Betonboden stehend warten mussten. Ein junger Wehrpflichtiger, der auf Seiten der Volkspolizei zum Einsatz kommt, bekennt: "Ich habe mich unheimlich geschämt, für diese Misspolitik, die hier gemacht wurde, meine Person herzugeben ... als Polizist diese Politik zu verteidigen, obwohl das gar nicht in meinem Sinn war.

Nicht mal ein Dutzend DEFA-Dokumentarfilmer klemmen sich in diesen entscheidenden Tagen die Kamera unter den Arm und sammeln Material von der Wende. Voigt, Kroske und Richter versehen ihre Kompilation dementsprechend mit dem Untertitel: "Ein Material .
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Istvan Lamoth am 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Aus Zeitgründen, habe ich das DVD noch nicht gründlich angeschaut. So habe ich zurzeit nur einen Überblick, das sehr positiv ist. Die Ereignisse des Mauerfalls werden sehr ausführlich präsentiert.
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