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69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Leinöl macht glücklich und gesund. Warum?, 22. Januar 2008
Hans Ulrich Grimm, Bernhard Ubbenhorst und Maike Ehrlichmann haben ein lesbares Büchlein zusammengezaubert, das tiefer blicken, als der Titel vermuten lässt.
Sie haben nämlich einmal sehr viel wissenschaftliche Literatur zu Leinöl gesammelt, dieselbe aber in einem getrennten Kapitel aufgeführt, so dass man dem Fluss der Erzählung auch ohne Studium der Biochemie wunderbar folgen kann. Und sie haben dem Leinöl als Pflanze, Kulturgut und in Sprachdenkmälern nachgeforscht, so dass es einfach ein Vergnügen ist, das Buch zu lesen und so in die Geschichte einzutauchen.
Aber wieso macht Leinöl gesund? Ich habe mir das Krankheitsspektrum angeschaut, gegen das Leinöl mit Erfolg eingesetzt werden kann. Und das ist sehr interessant. Ein großer Teil der Krankheiten der westlichen Zivilisation kommt nämlich durch eine Angewohnheit zustande, die wir schon von den Skyten übernommen, aber ein wenig zu sehr ausgebaut haben. Und das ist das Melken trächtiger Kühe, das unsere Milchprodukte mit dem Schwangeschaftshormon Progesteron verseucht. Früher als Milchprodukte teuer und selten war, war das wohl verkraftbar und nur reiche Leute gingen an den Wohlstandskrankheiten zu Grunde. Heute leben wir alle mit Sahne und Butter, Milch und Honig und leiden unter Progesteron verursachten Erkrankungen.
Denn wie man sich denken kann, ist es weder für Kinder noch für Erwachsene gut, dauernd ein Schwangerschaftshormon zu sich zu nehmen und embryonale Proteine zu produzieren. Das macht krank und gegen die so entstehenden Krankheiten scheint das Leinöl zu wirken. Entweder weil in dem Leinöl ein Stoff ist, der ein natürlicher Progesteronhemmstoff ist oder weil, wenn man tierische Fette wie Butter und Sahne durch Leinöl ersetzt, man eben auch weniger Progesteron zu sich nimmt.
Wie auch immer, wenn man Kuhmilchprodukte durch Leinöl ersetzt, wird man wesentlich weniger Probleme mit Tumoren, Allergien und Entzündungen haben, denn fast alle unsere Tumormarker vom C-Reaktiven Protein, über das Carcinoembryonale Antigen CEA oder VEGF sind Proteine, die eigentlich in der Embryonalzeit gebildet werden.
Ohne Progesterone werden sie nicht gebildet werden und durch das schon von Johanna Budwig entdeckte Leinöl kann man auf angenehme Weise Einfluss darauf nehmen. Und so ist es wunderbar, dass das Buch Leinöl macht glücklich nicht nur den wissenschaftlichen Hintergrund für diese Ernährungsmustellung bietet, sondern auch viele Rezepte und Tipps für die praktische Anwendung.
Das Buch ist so gut, dass ich es auch empfehlen würde, wenn es ein billiger Computerausdruck wäre. Aber das ist es nicht. Es ist sehr schön gebunden und gut anzufassen. Zusammen mit einem kleinen Fläschchen Leinöl ist es auch ein wunderbares Geschenk mit dem man ein blaues Wunder genießen kann.
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102 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach nur Wahnsinn..., 29. Januar 2007
Ich habe meine früher mich öfters heimsuchenden depressiven Gedanken und eine allgemeine Lustlosigkeit mit Leinöl gegen "wahre Glücksgefühle" eingetauscht.
Und ich bin nicht der Einzige!
Jeder meiner Bekannten, der über das anfängliche Belächeln endlich mal hinaus ging und es wirklich für 2 -3 Wochen konsequent probierte, machte dieselbe Erfahrung, wie mir dann anschließend immer euphorisch berichtet wird.
Keiner will dann mehr darauf verzichten...
Ein Bekannter erzählte mir sogar , dass er jetzt immer beim Autofahren singt... aber nüchtern :-)
Aber bei Manchen ist eben doch "Hopfen und Malz verloren", sie wollen es nicht glauben und versuchen es gar nicht erst mal....
Vielleicht weil für Leinöl keine millionenschweren Werbespots unserer gesundheitsbedachten Ernährungsindustrie sie zum Kauf für das Produkt täglich mit TV-Werbung beduselt.
Oder weil es einfach zu einfach ist!?
(Alle großen Wahrheiten sind eben simpel)
Von der DGE und den meisten der sog. Ernährungs"experten" ganz zu schweigen.
Wenn Sie schon das Buch nicht kaufen (wollen), dann wenigstens viel Fisch essen und Leinöl...täglich einnehmen. Bis zu 2 Eßlöffel.
Und zur Sicherheit noch zusätzlich Fischölkapseln.
ABER! JEDEN TAG EINNEHMEN - Das ist das Wichtigste.
Und natürlich Leinsamen nicht vergessen.
Denn Eskimos verzehren jeden Tag 30gr Omega-3 Fettsäuren und die haben Gott seih dank (noch) keine Ernährungsexperten, die ihnen erzählen, 2-3x Fisch die Woche reicht.....und Fleisch ist schädlich!
MAHLZEIT!
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69 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr informatives und tolles Buch, 8. November 2006
Schön aufgearbeitetes, sehr informatives Buch über Leinöl und alles was dahinter steckt! Man erhält erstaunliche Infos über Lein und seine Vergangenheit, aber auch aktuelle Studien sowie leckere Rezepte mit Leinöl. Daher wird es von Seite zu Seite noch interessanter zu lesen, das Auge wird durch die eingearbeiteten schönen Bilder auch noch belohnt :-).
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