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Die Leiden des jungen Werther Gebundene Ausgabe – 31. März 2005

39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938484152
  • ISBN-13: 978-3938484159
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 1,7 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) verbrachte seine Jugend in Frankfurt, zog in seiner Studienzeit nach Leipzig und Straßburg und arbeitete ab 1771 als Anwalt wieder in seiner Heimatstadt Frankfurt. 1775 wurde er an den Hof von Weimar berufen, wo er (mit Unterbrechungen wie der Italienischen Reise) bis zu seinem Tod blieb. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Runar RavenDark am 7. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Johann Wolfgang von Goethes "Die Leiden des jungen Werther" ist neben dem Faust das berühmteste Werk. Ein Klassiker in der deutschsprachigen Literatur.

Die Hauptfiguren sind Werther, Lotte und Albert. Werther schreibt Briefe an Wilhelm und in jeden Einzelnen lesen wir die Tragik die sich langsam durch die Gezeiten hindurch zusammenbraut. Lotte ist mit Albert verheiratet und liebt aber insgeheim auch noch den Werther. Sie kann es nicht zeigen, da sie ihren Mann Albert doch auch über alles liebt und es einfach nicht sein darf. Lotte ist im Gefühlschaos verfangen. Der Werther liest jedoch die Gefühle in Lottes Augen und er vergeht Monat für Monat mehr an dem unerfüllten Liebesschmerz.

Ein fantastisches Werk über das Leid, die Liebe und den Schmerz. Wunderschön sind die Jahreszeiten in diesem Buch mit eingeflossen, um die Gefühlswelt des Werthers noch zu verstärken. Man leidet selbst unendliche Qualen bis man die letzte Seite des Buches mit Tränen den letzten Brief schließt. Goethe hat es geschafft sogar die psychologische innere Zerissenheit, das Fühlen, Denken und die daraus resultierenden körperlichen Beschwerden, bis hin zum Ende des Leids einzufangen. Genau so wie es auch heute noch viele Menschen in ihrem Innersten erleben. Welch Gabe sich absolut in eine solche Identität fallen zu lasse und dieses auch noch mit soviel feingefühl auf Papier zu bringen.
Wunderschön, melancholisch und gefühlsüberflutend sind auch Ossians Gesänge, die sich fast am Ende des Werkes befinden.

DIeses Buch ist nach wie vor ein wundervolles Werk. Es hat immer noch einen festen Platz in der heutigen Zeit verdient. Für all jene fühlenden und sehenden Herzen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 22. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt ihn nicht - den Werther? Schon direkt nach seiner Entstehung im Jahre 1774 ein riesiger Verkaufsschlager, ist dieser Geniestreich des jungen Johann Wolfgang Goethe eines der liebsten literarischen Kinder der Deutschen geblieben.
Der Briefroman schildert - über weite Teile aus Sicht des Ich-Erzählers und Protagonisten, am Ende schließlich aus der Perspektive eines fiktiven "Herausgebers" dieser Briefe - das Schicksal des jungen bürgerlichen Werther, der sich, von Natur aus unstet, naturliebend, intellektuell geschult und hochsensibel, durch eine Zufallsbekanntschaft in die wohlhabende 17-jährige Lotte verliebt, welche für ihre 6 Geschwister die Rolle der vestorbenen Mutter übernommen hat und dabei bereits an den arbeitsamen Vernunftmenschen Albert verlobt ist. Zwar nähern sich die beiden zunächst freundschaftlich, aber unabstreitbar auch emotional sehr an, jedoch besteht das Band zwischen Lotte und Albert fort, was den jungen Werther mehr und mehr in tiefe seelische Zerwürfnisse und schließlich in den Freitod treibt. Ergänzt wird die Erzählung der Geschehnisse durch intensive, pointierte und durchaus kurz gehaltene Naturbeschreibungen und allgemeine Reflexionen der Hauptfigur bezüglich des menschlichen Zusammenlebens und anderer für ihn relevanter Aspekte des Lebens. Der Briefroman lebt also sowohl von seiner Handlung als auch von seinen über diese hinausgehenden vor allem alltagsphilosophisch anmutenden Exkursen, welche das Leben im Deutschland des mittleren bis ausgehenden 18. Jahrhunderts aus Sicht des frei denkenden Individuums reflektieren.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phivro am 1. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In der etwas ungewohnten Form des Briefromans wird die Geschichte des jungen Werthers geschildert, der sich in die Dame Lotte verliebt. Sehr zum Bedauern Werthers ist Lotte mit Albert verlobt und später verheiratet.

Die Form des Briefromans erweist sich als fantastische Idee Goethes. Sie ermöglicht eine starke Fokussierung auf Werther und gestattet dem Leser einen tiefen Einblick in Werthers Gedanken- und Gefühlswelt. Die zunehmende Trostlosigkeit und die immer wieder aufkeimende Hoffnung, an die sich Werther verzweifelt klammert, werden nicht nur deutlich und verständlich, sondern auch ergreifend, mitreißend und stark nachvollziehbar geschildert.

Der Sprachstil ist zwar recht anspruchsvoll, bleibt aber stets fassbar und klar.

Das Buch ist unbedingt empfehlenswert und lädt auch noch nach der Lektüre zu weiteren Gedanken über Werther uns sein Leben ein.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela N. am 2. November 2004
Format: Taschenbuch
"Manchmal sag' ich mir: dein Schicksal ist einzig;
preise die übrigen glücklich - so ist noch keiner gequält worden.
- dann lese ich einen Dichter der Vorzeit, und es ist mir,
als säh' ich in mein eignes Herz. Ich habe so viel auszustehen!
Ach, sind denn Menschen vor mir schon so elend gewesen?"
jaja, die leiden des jungen werther sind schon etwas ganz besonderes...
in seinem briefroman erzählt goethe, wie schon im titel erwähnt, die leidvolle geschichte werthers.
dieser sensible, junge mann verliebt sich ausgerechnet in die, bereits einem anderen versprochene, lotte.
dass ganze buch handelt von depressionen, liebe, selbstzerstörung, eifersucht, glück, hass und dem tod.
zwar ist die schreibweise goethes bestimmt nicht für jedermann empfehlenswert, für liebhaber großer literatur ist dieses buch jedoch ein muss.
die teilweise sehr ausschweifenden beschreibungen waren für mich weder ein "in die länge ziehen" des buches, noch erschienen sie mir als langweilige, endlos erscheinende absätze. viel mehr trugen sie eine wichtige rolle für den stimmungsaufbau des buches, und man findet in ihnen oft werthers zustand widergespiegelt.
taucht ein in werthers welt und lasst euch von einem genie der sprachkunst gefangennehmen.
5 sterne für ein meisterwerk der literatur!!!
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