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Die Leiden des jungen Werther
 
 
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Die Leiden des jungen Werther [Gebundene Ausgabe]

Johann W von Goethe
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 227 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150500672
  • ISBN-13: 978-3150500675
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 10,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Leiden des jungen Werthers
OA 1774 Form Roman Epoche Sturm und Drang
Als Ausdruck radikaler, leidenschaftlicher Subjektivität schlug Goethes Briefroman eine ganze Generation von Lesern in seinen Bann und verkörpert wie kein anderer Erzähltext die emotionale Kompromisslosigkeit des Sturm und Drang.
Entstehung: Als Goethe 1772 in Wetzlar arbeitete, befreundete er sich mit Johann Christian Kestner und warb vergeblich um dessen Braut Charlotte Buff (1753–1828). Auf der abrupten Heimkehr nach Frankfurt erfasste ihn eine Leidenschaft für die junge Maximiliane La Roche. Am 30.10. erschoss sich der unglücklich verliebte Legationssekretär Carl Wilhelm Jerusalem in Wetzlar mit einer von Kestner geliehenen Waffe. Als der Frankfurter Kaufmann Peter Brentano Maximiliane heiratete, war dies für Goethe ein letzter Anlass, der ihn 1774 zur spontanen Niederschrift des Werks innerhalb von vier Wochen trieb. Er betrachtete es als künstlerischen Befreiungsschlag, das ihn aus dem »stürmischen Elemente« gerettet habe. In einer 1787 erscheinenden Neufassung, die Goethe, da er selbst kein authentisches Exemplar mehr besaß, auf der Grundlage eines unrechtmäßigen Nachdrucks herstellte, milderte er den impulsiven Sturm-und-Drang-Stil und arbeitete zwischenzeitliche Erfahrungen ein.
Inhalt: Werther, ein intelligenter, hochsensibler, schwärmerischer junger Mann, schreibt zwischen dem 4.5.1771 und dem 23.12.1772 seinem Freund Wilhelm Briefe aus »Wahlheim«, in denen er ihm sein Innerstes eröffnet, seine Begeisterung über Natur und Liebe, seine Verzweiflung über deren Aussichtslosigkeit und über gesellschaftliche Zurücksetzung. Werther verliebt sich in Lotte, die zumindest seine aus der empfindsamen Literatur gespeiste Gefühlssprache erwidert.
Als ihr Verlobter, der brave Albert, von einer Reise heimkehrt, schließt man Freundschaft, doch Werthers Eifersucht wird, wie seine Briefe verraten, immer drängender. So schlägt die anfangs enthusiastische Stimmung, die ihn auch das ländliche Idyll im Horizont seiner R Homer-Lektüre interpretieren lässt, allmählich um in Pessimismus und Todessehnsucht, symbolisiert durch das Lesen in James McPhersons (1736 bis 1796) Ossian. Als er die Geliebte allein antrifft, kommt es noch einmal zu einer harmonischen Szene; beide sind »fürchterlich« bewegt, ihre Gefühle füreinander sprechen sich in Tränen aus, doch begegnet Lotte Werthers Küssen durch die Flucht ins Nebenzimmer. Der junge Mann schreibt einen Abschiedsbrief, leiht von Albert ein Paar Pistolen, kleidet sich wie beim Kennenlernen Lottes – es ist die nachmals berühmte »Werther«-Tracht mit blauem Frack und gelber Weste – und erschießt sich.
Aufbau: Die zunächst unkommentierte Abfolge von Werthers Briefen erlaubt das unmittelbare Mitempfinden des seelischen Auf und Ab und die Einsicht in seine Verblendung. Der aufsteigenden Linie des 1. Buches mit der Gewitterszene als Gipfel, die zum scheinbaren Einklang der Herzen führt, folgt der Weg in die Katastrophe des 2. Teils. Schließlich schaltet sich der Herausgeber, der zu Beginn das »Büchlein« leidenden Seelen als »Freund« empfohlen hat, mit seinem Bericht ein, um die letzten Tage Werthers zu schildern.
Wirkung: Mit dem Aufbegehren der jungen Generation, dem Recht auf Gefühle statt Vernunft und dem vorrevolutionären Affekt gegen die Ständehierarchie hatte Goethe den Nerv seiner Zeit getroffen; er bezeichnete die Wirkung später als »groß, ja ungeheuer«. Zur Publizität des zunächst anonym veröffentlichten Buchs, die sich auch in Mode und Populärkultur niederschlug, trug der Skandal bei, dass hier ein Selbstmord gerechtfertigt würde, aber auch Neugier auf die authentischen Lebensumstände und Fakten hinter der fiktionalisierten Handlung, weswegen Goethe zeitlebens behelligt wurde. Angeblich kam es als Folge des »Wertherfiebers« (Stichwort R S. 404) sogar zu Nachahmungstaten. Die Kritiker setzten sich mit dem Buch in Abhandlungen oder Parodien auseinander, Trittbrettfahrer und Bewunderer imitierten es in sog. »Wertheriaden«. Goethe blickte 1827 in dem Gedicht Werther auf den »viel beweinten Schatten« zurück. Nach Jahrzehnten erschienen im Ausland noch Bücher, die deutliche Spuren des Vorbilds tragen wie Letzte Briefe des Jacopo Ortis (1802) von Ugo Foscolo (1778–1827) und Obermann (1804) von Étienne Pivert de Senancour (1770–1846). Thomas R Mann griff ein tatsächliches Wiedersehen des alten Goethe mit seiner Jugendliebe auf in Lotte in Weimar (1939). Das Scheitern eines jungen Menschen an der restriktiven Gesellschaft der DDR schilderte Ulrich R Plenzdorf 1972 in seinem Roman Die neuen Leiden des jungen W. A. H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Goethes Erfolgsbuch von 1774 ist jetzt in einer kleinen feinen Ausgabe als Reclam-Hardcover neu erschienen: 227 Seiten für 11,90 Euro, mit Anmerkungen von Kurt Rothmann, einem Nachwort von Ernst Beutler, in dem es heißt: 'Werther ist der erste moderne Roman, und weil er das ist, greift er uns ans Herz.'" -- Mitteldeutsche Zeitung Halle

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Wolf
Format:Taschenbuch
Im Jahre 1774 erschien unter dem Titel "Die Leiden des jungen Werthers" der wohl prägendste Text des Sturm und Drang. Eine ganze Generation entdeckte in diesem recht knappen Briefroman das elementare Lebensgefühl der Hemmung angestrebter Persönlichkeitsentwicklung. Und noch weit mehr als das, denn der Jugendroman Goethes ist eine ausgesprochen große Liebestragödie. Schon bald nach Veröffentlichung grassierte das "Werther-Fieber": Der Text wurde kopiert und parodiert, vielfach illustriert, der Schreibstil der Briefe adaptiert und manch sensible Gemüter verwechselten gar die ästhetische Schönheit der Texte Werthers mit ethischer Schönheit und ahmten den großen Liebesmelancholiker bis in die letzte Konsequenz hinein nach.

Keiner wusste besser als Goethe selbst, wovon er da eigentlich schrieb. Zwei Jahre zuvor, also 1772, hatte es ihm, als er in Funktion eines Praktikanten am Reichskammergericht in Wetzlar arbeitete, die junge Charlotte Buff angetan. Der einzige Haken an der Sache: Charlotte war bereits einem gewissen Johann Christian Kestner versprochen. Goethe wusste seiner Leidenschaft letztlich nur mit Flucht von dort zu begegnen. Wenige Wochen später beging dann in Wetzlar der hochintelligente, sensible, feinsinnige, aber verkannte Gesandschaftssekretär Carl Wilhelm Jerusalem Selbstmord durch Pistolenschuss. Kestner selbst hatte ihm die Pistolen nach dessen Bitte, sie würden zum Zweck einer Reise benötigt, zur Verfügung gestellt. Goethe wusste, wie es in einer melancholischen Seele ausschaut und ahnte, zu welchen Taten eine solche Verfasstheit führen kann.

In der Ausgabe von 1775 stellte Goethe dem Text einen Vierzeiler voran, der das Liebesgefühl in seinem Roman in der Tat bestens pointiert:

Jeder Jüngling sehnt sich so zu lieben,

Jedes Mädchen so geliebt zu sein,

Ach, der heiligste von unsern Trieben,

Warum quillt aus ihm die grimme Pein.

Im Zentrum der Handlung steht das Verhältnis von Werther zu Lotte, einer bürgerlichen jungen Frau. Dass beide eine starke Seelenverwandtschaft miteinander verbindet, wird deutlich, wenn sie in den Gewitterregen blicken und ihnen dabei dasselbe Klopstock-Gedicht in den Sinn kommt. Doch Lotte hält, der bürgerlichen Konvention gemäß, instinktiv an ihrem versprochenen und späteren Mann Albert fest. Werthers Gefühlsüberschwang, der stets mit der Hoffnung verbunden ist, es ginge irgendwie doch noch mit Lotte, kollidiert mit der Aussichtslosigkeit einer Verwirklichung seiner Sehnsüchte.

Er muss erkennen: "Ich habe so viel, und die Empfindung an ihr verschlingt alles; ich habe so viel, und ohne sie wird mir alles zu nichts."

Goethe trifft psychologisch die Liebe mit all ihren hellen und dunklen Farbenspielen sehr gut. Dem Leser offenbart sich ein tiefer Einblick in die Gefühlswelt dieses jungen Mannes, der mit seiner Persönlichkeit an der Umwelt scheitert.

Aus heutiger Sicht mag manches, was im "Werther" geschrieben steht, überhöht, unter Umständen gar verkitscht anmuten. Man darf jedoch nicht vergessen, dass zur Entstehungszeit des Textes, Innerlichkeit und echter Ausdruck von Gefühlen als hochmodern galten. Die Empfindsamkeit hatte dem Menschenbild der Moderne, der Aufklärung, die Qualität des Fühlens als grundlegende Eigenschaft hinzu geschrieben. Im Sturm und Drang wurden die Entfesselung des Gefühlsüberschwangs und die Persönlichkeitsentfaltung zu starken Triebkräften - jedoch nur literarisch. Den Zwiespalt zwischen Gefühl und Gesellschaft thematisiert Goethe in seinem Werther, wenn er ihn schreiben lässt:

"Lieber Wilhelm, ich habe allerlei nachgedacht, über die Begier des Menschen, sich auszubreiten, neue Entdeckungen zu machen, herumzuschweifen; und dann wieder über den inneren Trieb, sich der Einschränkung willig zu ergeben, in dem Gleise der Gewohnheit so hinzufahren und sich weder um rechts noch um links zu bekümmern."

Liebe, Liebe und nochmals Liebe in vielen Facetten, Entfaltung und Eingesperrtsein, das sind die Themen im "Werther". Von Goethes Romanen sticht dieser gewiss hervor, da in ihm das aus England bekannte Genre des Briefromans in ein modernes Gewand gekleidet ist, das die Handlung zugleich gut trägt. Die Ästhetik der Sprache ist enorm hoch. Viele Sätze und Passagen passen bestens in Zitaten- und Aphorismensammlungen zum Thema Liebe - und es überrascht nicht, dass sie dort auch zu finden sind. Dieser Roman ist ein Klassiker der Weltliteratur - einer, der des Lesens mehr als wert ist.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kristina Scherer TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Als Johann Wolfgang von Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werther" 1774 im Zeichen des Sturm und Drang erschien, polarisierte er die Nation.
Während sich die jüngere Generation mit der Absage an die moralisierende Aufklärungskultur identifizierte und ein regelrechtes Werther-Fieber ausbrach, übten Kirche und Bürgertum heftige Kritik an Goethes Roman, der dem Genietypus des Sturm und Drang entspricht. Die Kirche warf ihm vor, den Freitod zu verherrlichen und für den Tod junger Selbstmörder verantwortlich zu sein, die sich auf Werthers Beispiel beriefen. Es kam zu Verkaufsverboten, wie sie etwa von der Stadt Leipzig ausgeführt wurden. In einer Zeit, in der sich überwiegend junge Autoren aus dem Mittel- und Kleinbürgertum gegen die soziale Determiniertheit des Individuums und seiner Gefühle richteten, avancierte der Werther" jedoch trotz einer Gegenbewegung zum Bestseller und brachte seinem Autor europäische Berühmtheit ein.
Der monoperspektivische Briefroman, in dem Goethe seine unglückliche Liebe zu Charlotte Buff verarbeitet, gibt uns einen chronologischen Einblick in die letzten 1 ½ Jahre des Protagonisten. Das Werk ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil, der den Zeitraum von Mai-September 1771 umfasst, enthält Briefe Werthers an seinen Freund Wilhelm. Der Ich-Erzähler, der davon träumt Künstler zu werden und seine Heimatstadt beruflich frustriert verlassen hat, berichtet von den Menschen und seinem neuen Leben auf dem Land. Er sucht die Nähe zu der Natur, die für ihn ein Refugium vor der Stadt repräsentiert. Auf einem Ball verliebt sich Werther leidenschaftlich in Lotte. Doch Lotte ist bereits vergeben. Auf das berufliche Unglück folgt nun das private. Lottes Verlobter Albert befindet sich auf einer Geschäftsreise und Werther trifft die junge Frau häufiger. Als Albert von seiner Reise wiederkehrt, freunden sich die beiden Männer zunächst an. Doch Werther wird bewusst, dass seine Liebe aussichtslos ist. Der zweite Teil des Romans (Oktober 1771-Dezember 1772) enthält neben Werthers Briefen den Bericht eines fiktiven Herausgebers, der die letzten beiden Wochen in Werthers Leben mit dem Ziel der Katharsis schildert. Der Protagonist kehrt in seine Heimatstadt zurück, in der er eine neue Anstellung erhalten hat. Doch schon bald sucht er wieder die Nähe zu Lotte, da er sie vermisst. Als sich Lotte und Werther näher kommen, bittet sie ihn jedoch, Abstand zu ihr zu halten. Werther ist zutiefst verzweifelt. Er erschießt sich an seinem Schreibtisch mit der Pistole Alberts.

Das Werther"-Hörbuch aus dem HörGut!-Verlagsprogramm wird von dem renommierten Musik- und Schauspieltalent Marek Harloff gelesen, der durch eine Vielzahl von Fernseh- und Kinoproduktionen einem breiten Publikum bekannt sein dürfte und mit seiner Band TempEau die Charts eroberte. Der Lesung liegt die zweite Werther"-Fassung aus dem Jahre 1787 zugrunde. Harloff, zu dessen Markenzeichen seine einfühlsame Stimme zählt, ist prädestiniert für diese Lesung. Mit Sensibilität und Tiefgang empfindet er gleichsam Werthers Euphorie und tiefsten Schmerz.
Das vorliegende Hörbuch umfasst vier CD's und ist schon alleine aufgrund des hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses zu empfehlen. Neben der ungekürzten Lesung enthält es außerdem eine gesprochene Biografie Johann Wolfgang von Goethes (1749-1832) sowie den Gesamttext inklusive Worterklärungen als computerlesbare PDF-Datei. Marek Harloffs Authentizität und der Taschengeldpreis lassen die Produktion zur momentan besten und günstigsten Werther"-Lesung werden. Besonders für alle Schüler und Studenten, die sich mit der monologischen Form des Werther" abmühen, wird die charismatische Lesung eine große Erleichterung sein.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
unbedingt lesen 8. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Damals in der Oberstufe hatte ich dieses Buch schon einmal gelesen, aber erst jetzt habe ich das Gefühl, zu verstehen, worum es dort letztlich geht. Was in der Schule fehlte, war der geistesgeschichtliche Hintergrund, der für das Verständnis ausschlaggebend ist: der Geniekult des 18. Jahrhunderts. Geschrieben auf dem Höhepunkt dieser Phase (1774) ist es gleichzeitig ein herausragendes Beispiel für dieses "Zeitthema", kritisiert aber auch die möglichen Konsequenzen der Verabsolutierung der Subjektivität und Empfindsamkeit. Werthers subjektive Haltung geht ausschließlich von seinen Empfindungen aus, die die Welt in ihm erregt und pflegt dabei lediglich seine eigene Innerlichkeit (Bedürfnisse seines Herzens). Werther beschwört das naturhafte Genie und will ganz in der Natur aufgehen - ähnlich dem expansiven Element des hermetischen Mythos. Damit verkörpert er eindeutig die Eigenschaften eines "Genies". Hinzu kommt sein Drang, aus allem auszubrechen: Beruf, gesellschaftliche Konventionen und schließlich sein Leben. Doch sein Schicksal ist seine Unfähigkeit. Er ist nicht fähig, die Natur zu malen (was ohnehin nur Mimesis wäre). Werther ist so eine Art Genie, das seiner Kräfte "beraubt" wurde. Er strebt nach etwas, das er nicht erreichen kann. Er ist Goethes gescheiterter Prometheus. Man sollte dieses Meisterwerk der Genie-Äesthetik keinesfalls so eindimensional als "Trostbüchlein" verstehen! Und mehr als ein Mal lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Suche Romane über das Leben und seine Widrigkeiten :) 0 09.06.2011
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