Pressestimmen
"Cheri Huber beschönigt nicht die Grundmerkmale der menschlichen Existenz und macht auch keine Heilsversprechungen. Sie sagt offen und ehrlich, wo und wie sich Buddhas Lehren und der Alltag berühren und gegenseitig bereichern können. Achtsamkeit und Meditation sind probate Mittel, um die Begrenztheit der gewöhnlichen Daseinswahrnehmungen aufzuheben.
Ein herzerfrischendes Buch, alltagstauglich und jenseits von dogmatischen Lehrreden!" (Einblick, Zeitschrift für Metaphysik, Kultur und Wissenschaft )
"Cheri Huber beschönigt nicht die Grundmerkmale der menschlichen Existenz und macht keine Heilversprechungen. Sie sagt offen und ehrlich, wo und wie sich Buddhas Lehre und der Alltag berühren und gegenseitige bereichern können. Achtsamkeit und Meditation sind probate Mittel, um die Begrenztheit der gewöhnlichen Daseinswahrnehmung aufzuhellen.
Ein herzerfrischendes Buch, alltagstauglich und jenseits von dogmatischen Lehrreden!" (www.amanita.de )
"Spannend und hilfreich." (Intersein, Zeitschrift für achtsames Leben )
Ein herzerfrischendes Buch, alltagstauglich und jenseits von dogmatischen Lehrreden!" (Einblick, Zeitschrift für Metaphysik, Kultur und Wissenschaft )
"Cheri Huber beschönigt nicht die Grundmerkmale der menschlichen Existenz und macht keine Heilversprechungen. Sie sagt offen und ehrlich, wo und wie sich Buddhas Lehre und der Alltag berühren und gegenseitige bereichern können. Achtsamkeit und Meditation sind probate Mittel, um die Begrenztheit der gewöhnlichen Daseinswahrnehmung aufzuhellen.
Ein herzerfrischendes Buch, alltagstauglich und jenseits von dogmatischen Lehrreden!" (www.amanita.de )
"Spannend und hilfreich." (Intersein, Zeitschrift für achtsames Leben )
Kurzbeschreibung
Frei werden für das eigene Glück
Natürlich gibt es viel Schweres im Leben. Dass wir Schmerz erleben, körperlich oder emotional, ist unvermeidlich. Dass wir darunter leiden, sagt Cheri Huber, ist es nicht. Das Entscheidende im Umgang mit Schmerz ist Akzeptanz. Wir reagieren jedoch meist mit Widerstand.
Das Buch enthält Fragen, Antworten und Erkenntnisse der unorthodoxen Zen-Lehrerin und ihrer Schülerinnen und Schülern. Entstanden sind sie in einem vierwöchigen E-Mail-Kurs mit der Frage: Wie erzeugen wir unser eigenes Leid, Unglücklichsein, Ärger, Unzufriedenheit in unseren Köpfen? Verblüffend, aber an uns selbst immer wieder zu beobachten: Wir sorgen ständig dafür, dass wir an Dingen leiden, wo es eigentlich gar nichts zu leiden gibt.
Natürlich gibt es viel Schweres im Leben. Dass wir Schmerz erleben, körperlich oder emotional, ist unvermeidlich. Dass wir darunter leiden, sagt Cheri Huber, ist es nicht. Das Entscheidende im Umgang mit Schmerz ist Akzeptanz. Wir reagieren jedoch meist mit Widerstand.
Das Buch enthält Fragen, Antworten und Erkenntnisse der unorthodoxen Zen-Lehrerin und ihrer Schülerinnen und Schülern. Entstanden sind sie in einem vierwöchigen E-Mail-Kurs mit der Frage: Wie erzeugen wir unser eigenes Leid, Unglücklichsein, Ärger, Unzufriedenheit in unseren Köpfen? Verblüffend, aber an uns selbst immer wieder zu beobachten: Wir sorgen ständig dafür, dass wir an Dingen leiden, wo es eigentlich gar nichts zu leiden gibt.
Über den Autor
Cheri Huber ist Zen-Lehrerin, Bestseller-Autorin und Mutter von zwei Kindern. LeserInnen weltweit lieben ihren Humor und ihre unorthodoxe, alltagsnahe Auslegung buddhistischer Lehren.