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Die Leiden eines Amerikaners Audio-CD – Audiobook, 3. Juli 2008


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 1 (3. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386610491X
  • ISBN-13: 978-3866104914
  • Originaltitel: The Sorrows of an American
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,3 x 13,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 732.172 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ihr grandioser Roman Was ich liebte hat Siri Hustvedt, die mit dem Schriftsteller Paul Auster verheiratet ist, auch in Deutschland einem breiten Publikum bekannt gemacht. Nun hat die US-amerikanische Autorin mit Die Leiden eines Amerikaners einen beeindruckenden Familienroman geschrieben, der zugleich ein sehr persönliches Buch geworden ist. Hustvedt verarbeitet in dem Roman nicht nur ihre Trauer um den eigenen Vater, der 2003 starb, sondern benutzt auch Original-Tagebuchaufzeichnungen ihres Vaters, die sie geschickt in die Handlung einwebt.

Der Roman wird aus der Perspektive des Brooklyner Psychiaters und Psychoanalytikers Erik Davidsen erzählt, dessen Vater vor kurzem gestorben ist. Gemeinsam mit seiner Schwester Inga, einer New Yorker Schriftstellerin, kehrt er ins Elternhaus nach Minnesota zurück, um den Nachlass des Vaters zu sichten. Dabei stoßen sie auf umfangreiche Aufzeichnungen des Vaters, die tiefen Einblick in sein bewegtes Leben als Nachkomme norwegischer Einwanderer geben und eine Reihe von Geheimnissen enthüllen, die Erik und Inga verstören.

Im Laufe des Romans werden aber nicht nur die Geheimnisse des Vaters gelüftet, sondern auch viel Verdrängtes und Leid im Leben der Geschwister kommen ans Licht. Erik ist geschieden und sehr einsam. Er verliebt sich in seine Mieterin, bekommt allerdings nur zu ihrer fünfjährigen Tochter einen richtigen Draht. Inga wird von einer Journalistin verfolgt, die pikante Informationen über ihren verstorbenen Ehemann, den bekannten Schriftsteller Max Blaustein, zu haben scheint. Ihre Tochter Sonia trägt seit dem 11. September Ängste und traumatische Gefühle mit sich und ist unfähig, darüber zu sprechen. So haben alle Personen in Hustvedts Roman traumatische Verluste erlitten und versuchen, diese zu verarbeiten und eine eigene Identität zu finden. Dabei flicht Hustvedt gekonnt neueste Erkenntnisse über Trauma und Gedächtnis aus Neurobiologie, Kulturtheorie und Psychoanalyse in die Handlung mit ein.

Mit Die Leiden eines Amerikaners hat Hustvedt einen eindringlichen Roman geschrieben, eine berührende Familiengeschichte, die zugleich das Psychogramm einer traumatisierten Gesellschaft entwirft. -- Alexandra Plath -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

«Siri Hustvedt spielt mit ihren Romanen längst in der ersten Liga der amerikanischen Schriftsteller.» (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 29. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hustvedt ist fraglos eine großartige Stilistin und eine sehr kluge Frau, und dass sie eine bemerkenswerte Erzählerin ist, scheint seit ihrem Weltbestseller "Was ich liebte" festzustehen. Alleine, ihr jüngster Roman überzeugt mich nicht. Ganz im Gegenteil.

Erik ist in den Vierzigern, Psychiater in New York, geschieden. Sein Vater stirbt, nach langem Leiden und turbulentem Leben, und er hinterlässt die eigene Geschichte in Form vieler Dokumente, Briefe und Tagebucheinträge. Im Nachlass befindet sich auch ein merkwürdiges Schreiben, das Erik und seine Schwester Inga, eine Künstlerin, die mit einem genialen Schriftsteller verheiratet war, der ebenfalls kürzlich verstorben ist, dazu veranlasst, in der Vergangenheit des Vaters und damit in der eigenen zu forschen. Etwa zur gleichen Zeit vermietet Erik die Einliegerwohnung seiner New Yorker Stadtvilla an Mirinda, die schöne, schwarze und alleinerziehende Mutter. Während der Psychiater fast sofort von Mirindas Tochter Eglantine, genannt "Eggy", ins Herz geschlossen wird, bleibt die Mutter auf Distanz. Dafür nähert sich ihr Ex-Freund an, Eggys Vater, ein durchgeknallter Performance-Fotokünstler. Auf eher gewaltsame Art.

Die Autorin hat viele autobiographische Elemente eingearbeitet, direkt und indirekt, steht die Schwester Inga beispielsweise im Schatten des genialen Autorenehemannes, wie Siri Hustvedt lange Zeit nur wahrgenommen wurde, wenn Paul Auster mitgenannt wurde. Aber das ist kein Argument für oder gegen irgendwas, obgleich es das Buch natürlich aus Sicht jener hervorhebt, denen Authentizität viel bedeutet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Siri Hustvedts neuer Roman ist ein Buch der Suche nach ihren eigenen Wurzeln. Sie bedient sich dabei des Mittels des klassischen Familienromans und beschreibt dabei über die Geschichte der dokumentierten Familie hinaus die dunklen Regionen in der Seele eines amerikanischen Jedermann.

Sie hat das Buch ihrer Tochter Sophie Hustvedt Auster gewidmet und verdankt wesentliche Teile davon ihrem Vater Lloyd Hustvedt, der am 2. Februar 2003 starb. "Gegen Ende seines Lebens fragte ich ihn, ob ich Teile seiner Erinnerungen, die der für Freunde und Angehörige aufgeschrieben hatte, in diesem Roman verwenden dürfte, den ich gerade zu schreiben begann."
Der Vater stimmt zu und so kann Siri Hustvedt ihm nicht nur ein literarisches Denkmal setzen, sondern seine Notizen mit kleinen redaktionellen Änderungen als die von Lars Davidsen, dem Vater des den Roman in der Ich-Form erzählenden Psychoanalytikers Erik Davidsen benutzen.
Auch andere reale Begebenheiten hat sie in diesem Roman nach eigenen Angaben frei mit erfundenen vermischt. Herausgekommen ist ein lesenswerter Roman, der viel erzählt von dem "Leiden eines Amerikaners".

Erik Davidsen hat ( wie die Autorin) norwegische Vorfahren, die als einfache Arbeiter ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten gekommen waren. Er ist Psychiater, wohnt ( wie die Autorin) in Brooklyn und ist seit Jahren geschieden, Erik macht seine Arbeit gerne, aber er fühlt sich einsam.
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 11. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Buch der amerikanischen Schriftstellerin Siri Hustvedt ist nicht ganz leicht zu lesen. Man braucht schon einen freien Kopf und vor allem etwas Zeit, da die vielen gesponnenen Gedanken manchmal nur so sacht angerissen werden, dass sie sich schnell verflüchtigen können, wenn man nicht konzentriert bei der Sache ist.
Gleichzeitig ist "Die Leiden eines Amerikaners" aber auch ein ganz wundervolles Buch, dass den Leser mit sehr tiefgründigen, manchmal verstörenden und immer anrührenden Gedankenbildern sättigt.
Und es ist eine Seelenreise, die den Leser dem Protagonisten sehr nahe bringen.

Fortwährend sah ich bei der Lektüre die Bilder der Autorin vor mir: Eine wahre Schönheit, langjährige Ehefrau des Schriftstellers Paul Auster, die Zerbrechlichkeit und Stärke zugleich ausstrahlt.
Vielleicht erschien mir das Buch auch darum so authentisch, weil ich bei Erik Davidson, dem Ich-Erzähler dieses Buches genau den gleichen Eindruck hatte.

Siri Hustvedts Familienroman beginnt an einem sehr kalten Januartag: Erik und seine Schwester sind gemeinsam ins Elternhaus zurück gekehrt, um die Habseligkeiten ihres verstorbenen Vaters zu sichten. Dabei stoßen sie auf Aufzeichnungen, die der Vater über viele Jahre machte und die eine Reihe von Geheimnissen enthüllen, die die erwachsenen Kinder verstören.
Viel ist von der Familie auch nicht mehr übrig:
Erik ist geschieden, arbeitet als Psychiater und ist sehr einsam.
Seine Schwester Inga und ihre Tochter Sonia wirken nach dem Tod des Mannes und Vaters ebenfalls verloren und sie alle sind von einer Stimmung umgeben, die zugleich Aufbruch aber auch Angst bedeutet.
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