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Leiden Sie an Nomophobie? Von Handysucht, Winkefleisch und anderem geilen Zeug
 
 

Leiden Sie an Nomophobie? Von Handysucht, Winkefleisch und anderem geilen Zeug [Kindle Edition]

Kirsten Wendt
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwölf thematische Leckerbissen:

Lüp dich <3 – Virtuelle Liebe
Nomophobie – Die Angst vor dem Offline
Diät hilft nicht bei Winkefleisch
Geil ist ein geiles Wort
Jugendsünden der 80er Jahre – Stiefeltrinken und kollektive Betroffenheit
Das perfekte Muttertier – ein bastelndes Allroundtalent
Die nervigsten Ratschläge gegen Migräne
Dieses Jahr schenken wir uns nichts!
Weihnachtsserien im ZDF – mit Anna und Silas durch die Achtziger Jahre
Nich lang schnacken, Kopp inn Nacken – Metaphern im Plattdeutschen
Die Nymphomanin – Sexsüchtige oder gestörte Persönlichkeit?
Die Psychopathin – Meisterin im Verbergen ihrer Gefühlskälte

Plus Leseproben (Lehrerflüsterin Teil 1, Migräne ist ein doofer Kopfmann, Chef ade)


Textauszug:

Es gab Popper, Punker, Ökos und ganz Normale. Die Normalen nannten sich nicht so, sie waren schließlich in der Überzahl. Zu den Poppern konnte man nur gehören, wenn die Eltern in der Lage waren, Lacoste-Klamotten und Tennis-Unterricht zu finanzieren. Punker wurden erst später namentlich zu Punks und waren die heimlichen Stars. Heute wären sie cool, aber der Begriff existierte noch nicht. Was aber jeder erreichen konnte, war das gepflegte Ökotum. Betroffenheit war schwer angesagt, und Demos besuchten die Schulen gleich kollektiv. Ganze Kinos wurden angemietet, um "The day after" zu schauen und hinterher heulend im Kiefer-Jugendzimmer Apfeltee zu trinken. (Jugendsünden der 80er Jahre)


Hat Mutti eigentlich weder Lust auf Shoppingtouren noch auf Sex, liegt das ganz klar daran, dass sie nie an sich denkt. Genau darum sollte ja auch der Nachwuchs zum geeigneten Zeitpunkt in den Kindergarten gegeben werden. Dort darf man den Erzieherinnen nicht widersprechen, sollte aber zu jedem erdenkbaren Zeitpunkt freudig erregt sein, wenn es ans mütterliche Laternebasteln, Kuchenbacken oder Spielplatzrenovieren geht. Alle Mamas sind bei so etwas Naturtalente. Nur Akademikerinnen dürfen passende Ausreden für die verhassten Tätigkeiten in Anspruch nehmen. (Das perfekte Muttertier)


Wieso hat der andere eigentlich so gelächelt, als er verstohlen auf sein Handy linste? Und warum löscht er neuerdings regelmäßig den Verlauf im Internet Browser? Für viele vermeintlich Betrogene ein klarer Fall für Handlungsbedarf. Es wird spioniert, was das Zeug hält. „Wir würden niemals an das Handy des anderen gehen“ ist eine der gängigsten Lügen überhaupt. (Lüp dich)


Typische Witze, die von Frauen dieser Gattung handeln, klingen etwa so: "Bitte helfen Sie mir, Herr Doktor, alle sagen, ich sei eine Nymphomanin!" "Keine Sorge, ich kümmere mich darum. Sie können meinen Penis jetzt übrigens loslassen!" Schon befindet man sich mitten im Dilemma der Begriffserklärung rund um die Nymphomanie. Geradezu absurd klingt es selbst für die phantasievollsten Männer, dass sich eine Patientin ohne Umwege sofort am besten Stück ihres Arztes zu schaffen macht. So etwas gibt es doch bestimmt nur in erotischen Träumen – oder sind dort draußen tatsächlich Frauen unterwegs, die immer nur an das Eine denken? (Die Nymphomanin)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 210 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 45 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006G9ETHY
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #93.096 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Als Autorin für Online- und Printmedien erfüllte sich Kirsten Wendt vor einigen Jahren ihren großen Traum vom Schreiben. Sie quittierte ihren Vertriebsjob und sitzt nun in "kicosbloghaus", um zu arbeiten oder ungestört aus dem Fenster zu schauen.

Meistens geht es heiter-sarkastisch in Kirsten Wendts Romanen und Geschichten zu. Ernsthafte Themen, Kolumnen und Psychothriller werden entweder in Sachartikeln oder unter Pseudonym auf Papier und Display gebracht. Unter dem Pseudonym Kirstie Papers verfasst sie Liebesromane und ChickLit.

Die Autorin freut sich über jede Rückmeldung und schätzt den Austausch mit ihren Lesern sehr.



Autorenfotos: Stefan Straßenburg










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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Köstlich! 7. März 2012
Von Amadea
Format:Kindle Edition
Kirsten Wendt hats einfach drauf! Schon der "doofe Kopfmann" hatte mich begeistert und auch hier gehts locker-flockig weiter mit stilvoller, liebevoller Kritik am Zeitgeist. Nie beleidigend, sondern immer mit einem wohlwollenden Augenzwinkern und Verständnis für die oft auch liebenswerten Unzulänglichkeiten der Mitmenschen.

Hat mir eine schöne, vergnügliche Stunde bereitet und ich freue mich auf weiteren "Aktionismus" der Autorin!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues von nomophoben Nympomaninnen 10. Mai 2012
Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition
Nomophobie? Schon wieder ein neuer Begriff, eine seltene Krankheit, eine ausgefallene Mode?

Kirsten Wendt hilft weiter: Nomophobie ist ein Kunstwort aus dem englischsprachigen Raum und eine vom UK Post Office geprägte Abkürzung für "'No Mobile Phone - Phobia'", wörtlich "Kein-Handy-Angst"'. Als Nomophobie bezeichnet man die Angst, mobil unerreichbar für soziale und geschäftliche Kontakte zu sein. Es geht also um jene brandaktuelle Erkrankung des Zeitgeistes, der uns an allen Ecken und Kanten mit dem Handy am Ohr begegnet.

Die Autorin verrät dem Leser ihres Buches zum Thema zwar nicht, ob sie selbst zu den Handysüchtigen zählt. Vielleicht besitzt sie nicht einmal einen sprechenden Knochen, wie Catweazle, der aus dem Mittelalter in die Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts katapultierte Zauberer in der gleichnamigen TV-Serie der BBC das schnurlose Telefon nannte. Jedenfalls hat sie sich mit dem Thema ausführlich beschäftigt. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich in ihrem Elektrobuch nachlesen.

Dabei erweist sich Kirsten Wendt als geübte Erzählerin, die locker und launig selbst schwierige Themen in den Griff bekommt, und so bleibt sie auch nicht beim Thema Handysucht stehen. Vielmehr schlägt sie einen Bogen über Winkefleisch, Jugendsprache und Migräne bis hin zur Sexsucht. Wie sie es schließlich sogar schafft, Nomophobie und Nymphomanie zu verknüpfen, das soll hier nicht verraten werden. Dazu muss man/frau schon selbst dieses kleine Büchlein lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert 5. Dezember 2011
Format:Kindle Edition
das buch ist witzig geschrieben und behandelt viele themen, die jeder kennt und in denen man sich wiedererkennt. sehr gute unterhaltung zu einem fairen preis. das kann ich jedem empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Die Angst vor dem Offline (Nomophobie) kennt mancher aus eigener Erfahrung, ebenso, dass es nicht mehr ungeil ist, geil" zu sagen, wie die Autorin treffend schreibt.
Das Winkelfleisch im Untertitel war mir ein bisher unbekannter Begriff, dass Mann/Frau nicht mit Frau Obama mithalten kann/will, muss man/frau jetzt endgültig zur Kenntnis nehmen. Ob es die Kaufanimationen der Vorweihnachtszeit sind, die verloren gegangenen Fernseh-Weihnachtsserien, ob Muttis, die weder auf Sex noch shopping Lust haben, ob das Wetter für die Migräne zuständig sein soll, und psychopathische Frauen anders ticken als Männer- all diese Erkenntnisse, Einsichten und Weisheiten hat die Autorin punktgenau getroffen und ins elektronische Buch verpackt.
Diese Lektüre kann man gerne weiter empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alltag mit Biss und Humor 9. Dezember 2011
Format:Kindle Edition
Kirsten Wendt hat schon mit "Migräne ist ein doofer Kopfmann" bewiesen, dass sie witzig schreiben kann und sich dieser Witz auf eine gute Alltagsbeobachtung stützt; was ihren Texten eine gewisse bittere Schärfe gibt, so sehr man auch Tränen lachen kann.
Diese zehn Glossen sind fast besser als ihr Migräne-Buch. Ob sie von Rechtschreibfehlern bei Liebesbekenntnissen erzählt oder von der Angst, nicht erreichbar zu sein (oder der Sucht, immer zur Verfügung zu stehen): stets sind die Beobachtungen scharf und der Witz kommt aus dem pointierten Hinweis. Damit soll auch gesagt sein, dass Kirsten Wendt nicht beleidigend wirkt. Heute ist es ja gang und gäbe, durch Übertreibung oder Verdrehung "Witzchen" zu machen und dadurch Menschen und ganze Menschengruppen zu beleidigen, und das meist geistlos. Die Autorin bietet da ein ganz anderes Niveau.
Fazit: ein schönes Buch, genau richtig für eine vergnügliche, unterhaltsame Stunde. Und die Gefahr, dass man danach ein klein wenig an Wendt-o-philie leidet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alltag, authentisch 4. Mai 2012
Format:Kindle Edition
Wenn Kirsten Wendt eine neue Essay-Kollektion mit »Zwölf thematischen Leckerbissen« ankündigt, kann man als Apologet des ganz normalen Alltagswahnsinns sicher sein, dass dieses Werk das skurrile Lieblingsthema des Homo saeculum XXI zwölfmal genüsslich bis ins kleinste dramaturgische Detail ausleuchtet. Und zwar immer wieder aus einer anderen, verblüffend authentischen Perspektive.
Zwölfmal hochaktueller Lesespaß also für Zeitgenossen, die sich gerne in ihrer Umwelt wiedererkennen. Denn eines haben alle diese flott und plastisch geschriebenen Geschichten gemeinsam: Sie zeigen unseren Alltag nicht, wie man ihn gerne hätte, sondern wie er ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel gelacht 11. April 2012
Von Hippe
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Sehr lustiges Buch über wirkliche Alltagssituationen. Habe mich an manchen Stellen wiedererkannt. Ein schönes E-Book für zwischendurch, habe es in einem Rutsch gelesen.
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5.0 von 5 Sternen Augenzwinkern garantiert
Cooles Buch für unterwegs. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Endlich weiß ich, was Bingo-Wings sind. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Rocco Tschirner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitten aus dem wirklichen Leben
Ich gebe zu, ich hätte dieses E-book nicht gekauft, hätte ich nicht so einen ätzenden Kommentar von einer Kollegin hier gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Monika von Ramin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Information an die Amazonkunden
Der viele Druck, der durch die Kommentatoren hier ausgeübt wurde, hat mich dazu veranlasst, die Rezension auf folgende "Bewertung" zu ändern:
Der Titel und die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Monsignor veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen "Cool" gibt`s schon bisschen länger
Was muß ich da lesen in obigem kurzen Textauszug?

"Punker wurden erst später namentlich zu Punks und waren die heimlichen Stars. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Herman the German veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen grausam
hier wird alles verwertet, kreuz und quer. was in aller welt soll das sein? der querschnitt einer schlaflosen nacht - da werden themen, wahllos, angeschnitten und kommentiert,... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von michael holmberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung für unterwegs
Man bekommt hier für kleines Geld (99 cent) eine kleine Sammlung von Essays. Das Buch ist nicht umfangreich, ich würde sagen eine Stunde Lesestoff. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von Sarah
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