Die Geschichte fängt sehr vielversprechend an, doch dann dreht sich die Handlung im Kreis...Mobbing, Heulen, gute Vorsätze, Mobbing, Heulen... und dazwischen immer mal wieder bei nem Lehrer vorsprechen. Ein konkreter Lösungsweg wird nicht aufgezeigt, außer das Lächeln dem "Feind" gegenüber. Ziemlich sörend wirken zudem die klischeehafte Darstellung der Mobber-Familie (zerrütte Ehe, dominanter Vater, der in beinahe jeder Szenze trinkt, ungeliebter Sohn, der dem Vater beweisen will, was er drauf hat...). Und die vulgäre Jugendsprache ist äußerst derb und führt dazu, dass sich gerade jüngere Kinder peinlich berührt fühlen. Als Schullektüre meiner Meinung nach völlig ungeeignet.