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Leichenfresser Broschiert – 15. August 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Festa Verlag; Auflage: 1 (15. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865522076
  • ISBN-13: 978-3865522078
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.537 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Keene Name sollte in einem Atemzug mit King, Koontz und Barker genannt werden. Ohne Zweifel ist er einer der besten Horrorautoren die es gibt.« (The Horror Review)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2013
Format: Kindle Edition
Die leichenfressenden Ghoule, um die es in diesem Roman geht, fristen in der Horror-Literatur ein Schattendasein und sind allenfalls schmückendes Beiwerk in Fantasy-Romanen. Der Ghoul als Leichenfresser wurde durch die Geschichten von H. P. Lovecraft populär, von denen sich auch Brian Keene gerne inspirieren lässt. Allerdings haben die unter den Friedhöfen hausenden Kreaturen nur noch wenig mit den Wesen aus der arabischen Mythologie zu tun, wie sie in dem Buch „Tausendundeine Nacht“ geschildert werden. Dort handelt es sich nämlich vorrangig um weibliche Dämonen, mit der Fähigkeit die Gestalt zu verändern, um Wanderer von ihren Wegen abzubringen und sie anschließend zu verschlingen.

In Deutschland erlangten Ghoule vor allem durch die Heftromane der 70er und 80er Jahre Popularität und unterscheiden sich erstaunlich wenig von jener Bestie wie sie Keene in seinem vorliegenden Roman beschreibt. Dabei handelt es sich um einen einzelnen Leichenfresser, der vor vielen Jahren unter einem Grabstein gebannt wurde, den sonderbare Symbole zieren. Als der Ghoul unbeabsichtigt befreit wird, beginnt das Grauen. In erster Linie handelt der Roman jedoch von der unbeschwerten Kindheit dreier Jungs. Die Handlung spielt im Jahr 1984, lange nach dem Vietnamkrieg und in einer Zeit als Terrorismus noch ein seltenes und vereinzeltes Phänomen ist. Die Computer- und Kommunikationstechnologie steckt noch in den Kinderschuhen und die Protagonisten Timmy, Doug und Barry beschäftigen sich noch mit Angeln, Comics und Abenteuern. Für viele Leser dürfte dieser Roman auch eine Reise in die eigene Vergangenheit sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K-LEX am 7. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
On the nose, so bezeichnet man es im Englischen, wenn die Charaktere eines Buches oder Films Dinge erwähnen und erklären, die offensichtlich sind, wodurch eine Konversation für uns unnatürlich erscheint, und genau das scheint Brian Keene in diesem Buch nur zu gerne zu machen.
Die Figuren (zer)reden alles in einer Art, die sich ziemlich unnatürlich anfühlt, um den Leser Hintergrundinformationen zu vermitteln, die Keene besser durch den auktorialen Erzähler vermitteln sollte, statt sie unbeholfen in Dialoge zu packen.
Ein weiteres Problem ist, dass man nie das Gefühl hat, es hier mit 12 jährigen Kindern zu tun zu haben. Diese Kinder reden wie Erwachsene, benutzen Fremdwörter die ein Kind nie verwenden würde, reagieren nicht altersgerecht in diversen Situationen und auch das Thema erste Liebe finde ich in diesem Alter noch ein wenig unangebracht. Vorallem wenn der Vater des Protagonisten erwähnt, dass aus dem 12jährigem Mädchen sicher mal ein heißer Feger wird, wirds irgendwie gruslig, wenn auch ungewollt.
Es wäre deutlich besser gewesen, das Alter der Hauptfiguren auf 14-15 Jahre anzuheben, im Kindesalter sind das Welten und die Story und Dialoge wären so glaubwürdiger gewesen.
Apropros glaubwürdig, der schlagende, prügelnde Vater und die Mutter des fülligen Jungen triefen nur so vor Klischees. Gerade das Verhalten des Vaters seiner Familie gegenüber empfand ich weniger als schockierend sondern eher unfreiwillig komisch, einfach das eindimensionalste Abziehbild eines gewalttätigen Säufers.
Die Story um den Golem ist ansich gar nicht so schlecht, wenn auch gegen Ende etwas unnötig brutal.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von XYZ am 7. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Anders als der Titel vermuten lässt, handelt es sich bei dem Buch nicht um eine blutrünstige Gewaltorgie. Vielmehr wird die Geschichte dreier Jungen und ihrer persönlichen häuslichen Albträume erzählt. Der Leichenfresser tritt nur ab und an in Aktion, dann allerdings mit entsprechender Heftigkeit. Das Buch hat mich an "stand by me" erinnert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Graf am 16. Oktober 2013
Format: Broschiert
Ein Feriensommer in den Achtzigern. Es ist nicht viel los in der kleinen Stadt, doch unter der Erde hat sich das Grauen eingenistet. Auf dem örtlichen Friedhof sinken reihenweise die Gräber ein, Menschen verschwinden und tauchen grausam verstümmelt wieder auf. Was für die Freunde Timmy, Doug, Barry als ein Ferienabenteuer beginnt, entwickelt sich zu einem tödlichen Albtraum. Dort unter dem Friedhof lauert das Böse, das sie bisher nur aus ihren Comicheften kannten.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen drei zwölfjährige Jungen, die Mitte der Achtzigerjahre in einer kleinen amerikanischen Stadt aufwachsen. Ihr Leben dreht sich um Comics, Musik und Videospiele. Der ebenfalls zu dieser Zeit aufgewachsene Leser fühlt sich zuhause, wimmelt es doch von Zitaten aus der Zeit von Frogger, Prince und Footloose. Eingebettet in dieses vertraute Setting ist Leichenfresser – der Titel ist hier unmissverständlich – eine Horrorgeschichte. Sie möchte es zumindest sein.

"Der preisgekrönte Horrormeister erzählt eine furchterregende Geschichte von Ungeheuern, Mördern und dem Verlust der kindlichen Unschuld".

So wird der Roman von Verlagsseite pärsentiert. Ich folge dem nur bedingt. Der Verlust der kindlichen Unschuld ist tatsächlich Thema, doch eigentlich unabhängig von dem Horror, der vordergründig Gegenstand des Romans ist. Nicht zuletzt, meiner Meinung nach im Wesentlichen, ist Leichenfresser ein soziales oder Familiendrama. Menschliche Abgründe wie Kindesmisshandlung, Alkoholismus und Inzest finden sich in derarter Häufung, dass es fast schon zuviel des Guten ist.
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