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Leichenblässe
 
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Leichenblässe (Gebundene Ausgabe)

von Simon Beckett (Autor)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [141kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: WUNDERLICH VLG.; Auflage: 12 (16. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805208669
  • ISBN-13: 978-3805208666
  • Originaltitel: Whispers of the Dead
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (179 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 103 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 3 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Ländern > Großbritannien

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Thrillerautor Simon Beckett ist zurück, und mit ihm natürlich der Held seiner ersten beiden Bestseller, der forensische Anthropologe David Hunter. In Leichenblässe reist Hunter nach seiner Genesung von einem Mordanschlag auf Wunsch seines Lehrers Tom Lieberman nach Tennessee und sieht sich mit einem skrupellosen Serienmörder konfrontiert, der die beiden Wissenschaftler auf ihrem eigenen Spezialgebiet in die Irre führt.

Eigentlich möchte David Hunter nach seiner Genesung nur ein wenig auf andere Gedanken kommen und folgt daher der Einladung seines Mentors Tom Lieberman an dessen Forschungsinstitut nur allzu gerne. Doch schon bald ist es mit Forschung alleine nicht mehr getan. Lieberman soll die stark verweste Leiche eines Mordopfers untersuchen. Der gesundheitlich stark angeschlagene Lieberman bittet seinen Freund Hunter, ihm bei der Arbeit zu helfen. Dessen Anwesenheit stößt bei den Agenten des Tennessee Bureau of Investigation und beim zuständigen Pathologen auf eisige Ablehnung. Doch Lieberman boxt seinen ehemaligen Schüler allen Widerständen zum Trotz durch. Schnell stellen sich Probleme bei der Untersuchung der Leiche ein. Die Todesursache ist nicht eindeutig zu klären, der Zeitpunkt des Todes ist unklar, was die Anthropologen am meisten überrascht, merkwürdige Fingerabdrücke werden gefunden und die Identifikation des Opfers birgt ungeahnte Schwierigkeiten. Nichts an der Leiche und am Fundort ist so, wie es sein sollte. Zu allem Überfluss rennt den Ermittlern die Zeit davon, denn weitere Opfer tauchen auf. Hunter und Lieberman wird klar, dass der Täter mit ihnen spielt und ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Beide ahnen jedoch nicht, dass sie selbst in tödlicher Gefahr schweben.

Simon Beckett hat ein weiteres Meisterstück eines Pathologie-Thrillers abgeliefert. Reich an überraschenden Details und mit einem furiosen und dramatischen Showdown ausgestattet, bietet Leichenblässe alles, was der Krimileser mit Recht erwarten darf. Die Täterperspektive als dramaturgischer Kniff ist zwar nicht mehr neu, doch Beckett verwendet dieses Mittel sehr sparsam und äußerst virtuos, um Einblicke in die komplexe Psyche des Mörders zu geben, durchaus aber auch, um falsche Fährten zu legen. Wer Beckett bisher noch nicht kannte, wird sich begierig auch auf dessen beide ersten Thriller Die Chemie des Todes und Kalte Asche stürzen. Intelligente atemberaubende Spannung! --Ulrich Deurer



Literaturtest.de

Interview mit Simon Beckett

Seine David-Hunter-Reihe lehrt Leser das Fürchten. Simon Beckett steht für eine ganz besondere Mischung aus forensischen Details und perfiden Plots. Schauplatz seines neuesten Thrillers ist keine einsame Insel, sondern die legendäre Body Farm, auf der Leichen zu wissenschaftlichen Zwecken in der freien Natur verwesen. Im Amazon.de-Interview erzählt der Bestsellerautor von seinem Besuch auf der Body Farm und natürlich davon, vor welchen Herauforderungen David Hunter dieses Mal steht.

Frage: David Hunter reist zur berühmten Body Farm in die USA – nicht zuletzt um London und seine gescheiterte Beziehung hinter sich zu lassen. Doch schon kurz nach seiner Ankunft bekommt er es mit einem Mord zu tun. Was unterscheidet diesen Fall von seinen bisherigen?

Simon Beckett: Hunter hat natürlich auch schon vorher stark verweste Leichen gesehen. Was diesen Fall besonders macht, ist die Vorsätzlichkeit des Mordes. Das Opfer wurde offenbar nicht nur gefesselt und verstümmelt, sondern direkt neben seinem Kopf stand ein Stuhl. Der Mörder wollte die Qualen und das Sterben seines Opfers aus nächster Nähe beobachten. Der größte Unterschied aber liegt in Hunters Haltung. Er muss sich immer noch seelisch und wohl auch körperlich davon erholen, dass er beinahe selbst umgebracht worden wäre. Das verleiht ihm eine ganz neue Perspektive auf seine Arbeit.

Frage: Es erstaunt nicht, dass Sie mit zahlreichen Details der menschlichen Verwesung aufwarten. Vom Lesen während einer Mahlzeit sei an dieser Stelle dringend abgeraten! Wie ist das bei Ihnen: Verursachen Ihnen solche Dinge noch Unbehagen?

Simon Beckett: Auch wenn ich bei den Beschreibungen so weit wie möglich auf Überflüssiges verzichte – einige dieser Details sind in der Tat ziemlich schaurig. Ich versuche aber, mich diesen Szenen wissenschaftlich zu nähern. Das hilft mir, objektiv zu bleiben. Manchmal ist das allerdings ganz schön hart – muss ich zugeben – vor allem, wenn ich bei meinen Recherchen auf Forensik-Bücher mit fotografischen Abbildungen zurückgreife. Aber wahrscheinlich ist das gar nicht schlecht – wenn mir so gar nicht mehr wohl dabei ist, muss ich mich fragen, ob ich vielleicht zu weit gegangen bin.

Frage: Haben Sie schon mal selbst Verwesung beobachtet? Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand diese Prozesse beschreiben kann, ohne sie selbst im wirklichen Leben gesehen zu haben.

Simon Beckett: Ja, als Journalist habe ich bei einem Besuch auf der Body Farm selbst beobachtet, was bei der Zersetzung des menschlichen Körpers passiert. Romanautoren müssen ihre Fantasie einsetzen, aber manchmal lässt sich eben die eigene Anschauung durch nichts ersetzen. Einige dieser Anblicke – und Gerüche – hängen mir allerdings bis heute nach. Und das kommt wahrscheinlich auch in den Texten rüber.

Frage: David Hunter leidet immer noch an dem Trauma durch die Attacke, der er in Ihrem letzten Roman ausgesetzt war, das ist mehr als deutlich. Was genau macht ihm so zu schaffen?

Simon Beckett: Vor ein paar Jahren habe ich einmal einen Artikel über Polizisten geschrieben, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung litten. Bei vielen äußerte sich das, was sie erlebt hatten, auf völlig unerwartete Weise – als Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Angst, für die sie oft keine direkte Ursache erkennen konnten. Auch wenn Hunter es nicht gerne zugibt – sein Misstrauen gegenüber der Psychologie ist ein wichtiges Thema des Buches –, wirkt sich diese Attacke auch bei ihm ganz ähnlich aus. Er hat dem Tod ins Gesicht gesehen und hat nun Angst davor, dass er seinen Job nicht mehr richtig ausüben kann. Und diese Angst macht alles noch viel schlimmer für ihn.

Frage: Außerdem macht er sich Sorgen, dass Grace Strachan, die ihn umbringen wollte, immer noch hinter ihm her sein könnte. Ist das Paranoia oder ein realistisches Szenario?

Simon Beckett: Darin liegt ein Element von Paranoia, die aber nur zu verständlich ist. Wenn man Sie zu ermorden versucht hätte, würden Sie sich wohl auch Sorgen machen, dass man es wieder probiert. Und Hunter ist sich völlig darüber im Klaren, wie gefährlich Grace ist. Sie ist zwar geistig verwirrt, aber auch sehr intelligent und gerissen. Solange sie auf freiem Fuß ist, stellt sie also durchaus eine sehr reale Bedrohung dar …

Frage: Wie sieht’s bei Hunter mit den Frauen im Allgemeinen aus? Ist er bereit für eine neue Beziehung?

Simon Beckett: Hunter ist nicht der Typ für kurze Geschichten, von daher braucht er Zeit, um über das Ende einer Beziehung hinwegzukommen. Aber wenn er jemanden trifft, und es funkt – wer weiß? Gut möglich, dass irgendwann eine neue Beziehung auf ihn wartet.

Frage: Ihre Romane zeichnen sich dadurch aus, dass Sie die Spannung auf einem hohen Level halten. Planen Sie das, bevor Sie mit dem Schreiben anfangen, oder entwickelt sich das eher von selbst?

Simon Beckett: Beides. Einige Schlüsselszenen habe ich normalerweise vorher schon im Kopf, aber sie verändern sich mit der Weiterentwicklung der Figuren und des Plots. Manchmal funktionieren sie nicht mehr, und dann lasse ich sie einfach weg. Manchmal denke ich mir auch neue aus, während sich die Geschichte entwickelt. In beiden Fällen ist es sehr wichtig für mich, dass sich die Spannung ganz natürlich aus den Ereignissen ergibt. Man kann sie nur bis zu einem bestimmten Punkt forcieren, fügt man eine Szene nur um der Spannung willen ein, dann funktioniert das nicht. Idealerweise sollen meine Leser glauben, sie wüssten, was als Nächstes kommt – und ich überrasche sie dann. Und zwar so, dass sie im Rückblick denken: Aha, deswegen ist das vorher passiert.

Die Fragen stellte Henrik Flor, Literaturtest.


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120 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was lange währt...., 19. Januar 2009
Nachdem ich die ersten beiden Teile von Simon Becketts Thriller-Reihe rund um den forensischen Anthropologen David Hunter verschlungen hatte, war die Vorfreude auf Teil 3 natürlich groß. Etwas mehr als 400 Seiten später kann man sagen, dass sich das Warten gelohnt hat...

Schon auf der ersten Seite fühlt man sich quasi gleich zu Hause. Das Buch beginnt mit einer ähnlichen Einleitung wie die Vorgänger. Auch sonst hat sich an Becketts Schreibstil wenig geändert. Ein Umstand den eingefleischte Fans sicher begrüßen werden.
Dennoch hat sich auch hier etwas getan. Beckett fügt jetzt immer wieder einige Passagen aus der Sicht des Täters ein. Ein guter Einfall, denn die Einschübe sind spannend, irgendwie verstörend und fügen sich dennoch nahtlos in die Handlung ein. Zudem sind sie eine gelungene Abwechslung zur üblichen Ich-Erzähler-Perspektive.

Zur Story will ich nicht allzu viel sagen, nur dass sie erstmals nicht in Großbritanien spielt. Das gesamte Setting der Handlung errinnert wieder etwas mehr an "Die Chemie des Todes" (ländlichere Gegend mit umligenden Waldgebieten). Für Beckett üblich gibt es wieder einen überschaubaren Personenkreis, der zum Täterraten einlädt. Dies ist mir diesmal etwas einfacher gefallen. Zum ersten Mal habe ich auf den richtigen Täter getippt. Dennoch ist dass Buch durchgehend spannend und wartet natürlich mit einem - für Beckett typischen - Überraschungseffekt am Ende auf.
Alle Charaktere sind glaubhaft gestaltet, auch wenn so mancher sie vielleicht als etwas "stereotyp" bezeichnen würde. Die Story war für mich auch weitestgehend schlüssig.
Auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, wird die größere Geschichte um David Hunter fortgeführt die in den ersten beiden Bänden begonnen wurde. Daher ist es mehr als lohnenswert, die Vorgänger zu lesen.

Am Ende muss man sagen: ein gewohnt guter Beckett. Der für mich gemeinsam mit "Der Chemie des Todes" knapp hinter "Kalte Asche" rangiert. Aber das ist sicherlich Geschmacksache. Ich würde zwischen 4 und 5 Sternen vergeben, aber das Pendel schlägt eher Richtung 5 aus. Auf jeden Fall bleibt Simon Beckett mit "Leichenblässe" einer der - wenn nicht sogar "der" - Top-Thrillerautoren.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Body Farm, 17. August 2009
Von Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Kurz vorneweg- ich habe bereits vor Jahren "Chemie dws Todes" gelesen und war nicht sonderlich beeindurckt, da das Buch sehr vorhersehbar war, ich wusste so ziemlich von Beginn an, wer der Mörder war. Also strich ich Beckett von meiner zukünftigen Leseliste.
Nun wurde mir der dritte Teil aber wärmstwens empfohlen und ich dachte, ist noch mal nen Versuch wert, v.a. da das Setting für mich sehr anprechend ist- in diesem Teil eben die Body Farm in Tennessee. Seit Cornwells Scarpetta Thriller, der auf eben diesesr spielt, haben mich Thriller mit selbigem Background immer fasziniert (so auch Jeffernsen/Bass: Anatomie des Todes).
Also FReitag gekauft- So vormittag ausgelsen.

FAZIT: auf jeden Fall lesenwert

Gefallen haben mir v.a. die unerwarteten Wendungen und Verwicklungen um die aufgefundenen Leichen.

Kritikpunkte:
1.Hinsichtlich des Charakters Davis Hunters bin ich mit immer nocch unischer- teilweise finde ich ihn etwas streeotyp gezeichnet und er hat manchmal zu viel "Jammerei" ob der diversen Probleme, die ihn blockieren. Der Chararkter lässt für mich mich eine gewisee emotionale Tiefe vermissen, die er möglich macht wirklich mit ihm zu empfinden. Wahrscheinlich wird dies aber auch durch die Ich Persepktive begünstigt. Auch die anderen Charkater bleiben teilweise merkwürdig farblos- Gardner, Paul...
Der zweite Kritikpunkt ist, dass der geübte ThrillerFan auch hier wieder relativ früh ahnt wer es sein könnte. Leider wie auch im ersten TEil: immer der, mit dem man so augenscheinlich gar nicht rechnet. Also in Punkto Vorhersehbarkeit sollte sich Beckett mit Hunter Teil 4 noch weiterentwickeln. Deswegen insgesamt ein Punkt Abzug

***EMPEFEHLENSWERT: Lesenswerter, spannender und informativer 3 Teil um D. Hunter, der vor allem durch sein setting besticht.****

Trotzdem bleiben auf dem forensichen Gebiet Gerritsen, Reichs und Cornwell meine klaren Favoriten, auche wenn 2 der 3 Autorinnen mittlerweile stakt an Qualität verloren haben.

Ich werde jetzt umgehend noch Teil 2 "nach" lesen und mal schauen ob es stimmt, dass dieser wirklich besser sein soll.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ist David Hunter seinem Beruf noch gewachsen?, 3. September 2009
Bedingt durch den Mordanschlag im vorherigen Roman Kalte Asche, den David Hunter nur knapp überlebt hatte, nagen Selbstzweifel an ihm. Er ist sich nicht sicher, ob er seinen Beruf noch ausüben kann und die psychischen Belastungen des Anschlags machen ihm schwer zu schaffen. Einer Einladung seines Mentors Tom Liebermann folgend, reist Hunter nach Knoxville, Tennessee, um auf der "Body Farm" zu prüfen, ob er wieder in seinem Beruf zurückkehren kann. Zusätzlich möchte er bei seinem Freund Tom Liebermann und in bekannter Umgebung zur Ruhe kommen, um über seine Zukunft nachzudenken.

Als Liebermann zu einem Tatort gerufen wird, begleitet Hunter ihn und nimmt anfangs noch recht zögerlich an den laufenden Ermittlungen teil. Als er sich jedoch bereit erklärt, Liebermann bei der Obduktion zu unterstützten, ändert sich langsam sein Desinteresse an dem Fall. Zu viele Unklarheiten bei der Obduktion wecken wieder sein Interesse an seiner Arbeit, nach und nach schwinden seine Selbstzweifel und er unterstützt voller Elan die laufenden Ermittlungen.

Simon Beckett versteht es wieder einmal sehr gut, einen sofort an seinen Roman zu fesseln, auch wenn er es dieses Mal recht langsam angehen lässt. Allerdings passt dies auch gut zur momentanen Gefühlslage von Hunter und der Anfang ist hierdurch auch in keinem Fall langatmig. Außerdem sorgen gut gelegte Wendungen dafür, dass die Neugier während des Lesens geweckt bleibt. So baut sich die Spannung kontinuierlich auf und je mehr Seiten man liest, umso fesselnder wird der Thriller, bis hin zu Simon Becketts typischen fulminanten Ende.

Nichts für schwache Mägen sind wieder einmal die äußerst präzisen Beschreibungen der Leichen bzw. Obduktionen und da dieses Mal auch die "Body Farm" eine kleine Rolle in dem Thriller spielt, lässt es sich der Autor nicht nehmen, hier die unterschiedlichsten Stadien der Verwesung recht genau zu beschreiben.

Der innere Kampf von Hunter, bedingt durch den Mordanschlag, ist überzeugend dargestellt und schlüssig. Auch die weiteren Charaktere des Romans sind gewohnt facettenreich beschrieben, sodass sie problemlos während des Lesens Konturen annehmen.

Interessant zu lesen sind die Gedanken des Mörders, die in einem Nebenstrang erzählt werden. Da man lange Zeit nicht ahnt, um wen es sich handelt, der Mörder aber bereits sehr früh um die Beteiligung von Hunter an dem Fall weiß, reizt dies die Neugierde beim Lesen schon sehr, zumal auch das Motiv bis zum Schluss im Dunkeln liegt.

Auch mit seinem dritten Band rund um seinen Protagonisten David Hunter ist Simon Beckett wieder ein sehr spannender Roman gelungen, der kaum Wünsche offen lässt.

Auch wenn "Leichenblässe" wieder ein in sich abgeschlossener Roman ist, empfiehlt es sich jedoch, die beiden Vorgänger Die Chemie des Todes und Kalte Asche gelesen zu haben, da Simon Beckett das Leben von David Hunter weitererzählt und dem Leser ansonsten einige Hintergrundinformationen fehlen.
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