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Leichenblässe: David Hunters 3. Fall Taschenbuch – 17. Juli 2010


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [132kb PDF]
  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 14 (17. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349924859X
  • ISBN-13: 978-3499248597
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,9 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (540 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen.

Produktbeschreibungen

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Thrillerautor Simon Beckett ist zurück, und mit ihm natürlich der Held seiner ersten beiden Bestseller, der forensische Anthropologe David Hunter. In Leichenblässe reist Hunter nach seiner Genesung von einem Mordanschlag auf Wunsch seines Lehrers Tom Lieberman nach Tennessee und sieht sich mit einem skrupellosen Serienmörder konfrontiert, der die beiden Wissenschaftler auf ihrem eigenen Spezialgebiet in die Irre führt.

Eigentlich möchte David Hunter nach seiner Genesung nur ein wenig auf andere Gedanken kommen und folgt daher der Einladung seines Mentors Tom Lieberman an dessen Forschungsinstitut nur allzu gerne. Doch schon bald ist es mit Forschung alleine nicht mehr getan. Lieberman soll die stark verweste Leiche eines Mordopfers untersuchen. Der gesundheitlich stark angeschlagene Lieberman bittet seinen Freund Hunter, ihm bei der Arbeit zu helfen. Dessen Anwesenheit stößt bei den Agenten des Tennessee Bureau of Investigation und beim zuständigen Pathologen auf eisige Ablehnung. Doch Lieberman boxt seinen ehemaligen Schüler allen Widerständen zum Trotz durch. Schnell stellen sich Probleme bei der Untersuchung der Leiche ein. Die Todesursache ist nicht eindeutig zu klären, der Zeitpunkt des Todes ist unklar, was die Anthropologen am meisten überrascht, merkwürdige Fingerabdrücke werden gefunden und die Identifikation des Opfers birgt ungeahnte Schwierigkeiten. Nichts an der Leiche und am Fundort ist so, wie es sein sollte. Zu allem Überfluss rennt den Ermittlern die Zeit davon, denn weitere Opfer tauchen auf. Hunter und Lieberman wird klar, dass der Täter mit ihnen spielt und ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Beide ahnen jedoch nicht, dass sie selbst in tödlicher Gefahr schweben.

Simon Beckett hat ein weiteres Meisterstück eines Pathologie-Thrillers abgeliefert. Reich an überraschenden Details und mit einem furiosen und dramatischen Showdown ausgestattet, bietet Leichenblässe alles, was der Krimileser mit Recht erwarten darf. Die Täterperspektive als dramaturgischer Kniff ist zwar nicht mehr neu, doch Beckett verwendet dieses Mittel sehr sparsam und äußerst virtuos, um Einblicke in die komplexe Psyche des Mörders zu geben, durchaus aber auch, um falsche Fährten zu legen. Wer Beckett bisher noch nicht kannte, wird sich begierig auch auf dessen beide ersten Thriller Die Chemie des Todes und Kalte Asche stürzen. Intelligente atemberaubende Spannung! --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Mit seinem schwermütigen Forensiker als Ermittler avanciert der Brite Simon Beckett zum neuen Krimikönig (Die Welt)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

221 von 243 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von so_82 am 19. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich die ersten beiden Teile von Simon Becketts Thriller-Reihe rund um den forensischen Anthropologen David Hunter verschlungen hatte, war die Vorfreude auf Teil 3 natürlich groß. Etwas mehr als 400 Seiten später kann man sagen, dass sich das Warten gelohnt hat...

Schon auf der ersten Seite fühlt man sich quasi gleich zu Hause. Das Buch beginnt mit einer ähnlichen Einleitung wie die Vorgänger. Auch sonst hat sich an Becketts Schreibstil wenig geändert. Ein Umstand den eingefleischte Fans sicher begrüßen werden.
Dennoch hat sich auch hier etwas getan. Beckett fügt jetzt immer wieder einige Passagen aus der Sicht des Täters ein. Ein guter Einfall, denn die Einschübe sind spannend, irgendwie verstörend und fügen sich dennoch nahtlos in die Handlung ein. Zudem sind sie eine gelungene Abwechslung zur üblichen Ich-Erzähler-Perspektive.

Zur Story will ich nicht allzu viel sagen, nur dass sie erstmals nicht in Großbritanien spielt. Das gesamte Setting der Handlung errinnert wieder etwas mehr an "Die Chemie des Todes" (ländlichere Gegend mit umligenden Waldgebieten). Für Beckett üblich gibt es wieder einen überschaubaren Personenkreis, der zum Täterraten einlädt. Dies ist mir diesmal etwas einfacher gefallen. Zum ersten Mal habe ich auf den richtigen Täter getippt. Dennoch ist dass Buch durchgehend spannend und wartet natürlich mit einem - für Beckett typischen - Überraschungseffekt am Ende auf.
Alle Charaktere sind glaubhaft gestaltet, auch wenn so mancher sie vielleicht als etwas "stereotyp" bezeichnen würde. Die Story war für mich auch weitestgehend schlüssig.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tialda am 24. April 2011
Format: Taschenbuch
Rezension:

Selbst mit 'Leichenblässe', dem dritten Teil der David Hunter-Reihe, weiß Simon Beckett die Fans des Forensikers noch zu begeistern. Das fängt schon mit einer vollkommen interessanten und fesselnden Einleitung über die Haut des menschlichen Körpers an.

Der Schreibstil war diesmal nicht ganz so flüssig wie sonst und deshalb liest sich das Buch teilweise etwas holprig. Es dauert etwas lang, bis sich die gesamte Story aufgebaut hat und es spannend werden kann. Dafür wird diese Spannung im letzten Drittel des Buches aber umso geballter und es gibt auch wieder ein überraschendes Ende.

Was ich richtig interessant fand, war, dass es in vielen Kapiteln, meist gegen Ende, ein paar Absätze in kursiver Schrift gibt, die vom Mörder handeln. Dabei ist es so geschrieben, als würde dieser mit sich selbst sprechen ' er duzt sich dabei, was seine psychischen Störungen verdeutlicht.

Ansonsten wird Hunters Unsicherheit, nachdem er beim letzten Fall beinahe starb, gut dargestellt. Er ist sich nicht ganz sicher, ob er sich noch auf seine Fähigkeiten verlassen kann ' diese Unsicherheit wird aber, als er dann dringend gebraucht wird, immer weniger. Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass er sich diesmal in den USA befindet, anstatt, wie sonst immer, in England. Aber Psychopathen gibt es, wie sich zeigen wird, in den USA genauso wie in Europa ; ).

Nach wie vor sollte man aber schon was vertragen, wenn man die David Hunter-Bücher liest. Denn wie immer wird der Zustand der jeweiligen Leichen detailliert beschrieben. Essen sollte man dabei wohl besser nichts ; ).

Fazit:

Der dritte Band reiht sich in die David Hunter-Reihe ein. Er ist zwar nicht ganz so spannend wie seine Vorgänger aber bleibt typisch 'unappetitlich' ' so wie es die Fans lieben.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimifreund am 15. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Am Anfang dieser Geschichte steht eine Person, die - durch zufällige Augenzeugenschaft bei einem Verkehrsunfall - als junger Mensch unmittelbar miterleben musste, wie ein Mensch stirbt (der Leser erfährt dies - ungefähr - im ersten Drittel des Buches durch einen Einschub, der aus Sicht dieser Person erzählt wird).

Am Ende dieser Geschichte stehen mindestens 41 Leichen, die diese Person bei dem Versuch, dem Geheimnis des Sterbens näher zu kommen, hinterlassen hat.

Wer nun denkt, dass 'dazwischen' - auf den 414 Seiten, die das Buch umfasst -, in irgendeiner Form ein Erklärungs- oder Annäherungsversuch stattfindet, der wird allerdings enttäuscht; denn wir steigen (selbstredend ohne davon zunächst Kenntnis zu haben) in die Endphase dieser Geschichte ein, zu einem Zeitpunkt, als die Person bereits begonnen hat, ein grausames Spiel mit den Ermittlern zu spielen.

Dies vorausgeschickt, beginnt "Leichenblässe", das dritte Buch von Simon Beckett mit dem forensischen Anthropologen Dr. David Hunter, leidlich spannend. Dr. Hunter, nach den Erlebnissen im vorangegangenen Band (Kalte Asche) nicht nur körperlich angeschlagen, ist zu Besuch bei seinem alten Lehrmeister Tom Lieberman, der die sogenannte 'body farm' (Anthropological Research Facility - einigen Lesern vielleicht aus Body Farm: Ein Kay-Scarpetta-Roman bekannt) leitet, in den USA.

Habe ich gerade von seinem "alten Lehrmeister" geschrieben? Ja, und das ist ein Punkt, der mich bei diesem Buch wahnsinnig stört.
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