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Leichen pflastern seinen Weg


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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Kinski, Jean-Louis Trintignant, Frank Wolff, Vonetta McGee
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: Sergio Corbucci, Silvano Ippoliti, Bruno Corbucci, Mario Amendola, Vittoriano Petrilli
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Mono), Deutsch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 25. September 2001
  • Produktionsjahr: 1968
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005LJBU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.246 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Kinowelt Leichen pflastern seinen Weg, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 25.09.01

VideoMarkt

In den winterlichen Rocky Mountains des vorigen Jahrhunderts treibt Väterchen Frost die steckbrieflich gesuchten Ganoven zu Scharen aus ihren Verstecken auf den Bergen in die wärmeren Täler mit ihren Ansiedlungen. Dort finden sich Kopfgeldjäger aus dem ganzen Land ein, die schrecklich unter den Gesuchten wüten. Da taucht ein geheimnisvoller, stummer Revolvermann auf und schlägt sich wirkungsvoll auf die Seite der Bedrängten. Eine Allianz von Kopfgeldjägern und lokalen Interessenträgern setzt seinem Wirken ein grausames Ende.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SAINT TOP 1000 REZENSENT am 13. Januar 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hasse Winter, und noch mehr miese Bild und Tonqualitäten. (Gut der Film hat seine Zeit auf dem Buckel). Aber Leichen pflastern seinen Weg, ist für mich der absolute Lieblingswestern. Nach diesem Film habe ich den Winter schätzen gelernt.
Voller Melancholie und verletzter Menschen, aber ebenso kaltblütige Kaliber. Der Film ist eine Hommage an Jesus Christus, der sich ja auch für die Leute opferte. Wenngleich auch soziale Kritig gegenüber einer Menschenfeindlichen Politik sich darin wiederspiegelt, gegenüber der Kapitalgesellschaft.
Die Musik von Morricone tut ihr übriges und ist einfach voller Düsternis und Melancholie. Sie untermalt den Film bis ins Detail perfekt.
Die beiden Helden könnten unterschiedlicher nicht sein, man hat für Kinski in seier Rolle nur Verachtung übrig und für den Helden hofft man, das er das Recht zurückbringt. Der Film hat trotz seines Alters und seiner Qualität, die Stellenweise wirklich mieserabel ist, durch Atmoshäre das überboten, was heute teilweise 200 Millionen Dollarproduktionen nicht hinbekommen. (Geld macht eben noch kein guten Film).

Ich habe selten solch ein guten Film gesehen, der mich so gefesselt hat. Ich kann ihn uneingeschrenkt empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Selbst wenn man in einem Jahr tausend Filme schauen würde - "Il grande silenzio" wäre mit der erste, an den man sich später sehr gut erinnern kann. Ein herausragender Italowestern, der innerhalb eines oft zynischen Genres noch durch seinen besonderen Zynismus auffällt - wobei die sozialkritische Intention allerdings oft durchschimmert. Die Guten und Gerechten, es gibt sie in diesem Film, allerdings haben sie keinerlei Chance... Die Schneelandschaften des Filmes assoziert man sehr bald mit einem Leichentuch - und Kopfgeldjäger Loco/ Kinski konserviert und verbirgt ja auch seine bare Münze bringenden "Erlegten" im Schnee.
(Spoiler voraus - für die Wenigen, die den Film noch nicht gesehen haben.)
Das bittere, nihilistische Ende könnte auch ein Michael Reeves ("Witchfinder General" ) ersonnen haben. Bitter ist es nicht allein durch Silence' blutige Hinrichtung - Corbucci steigert das Elend noch, indem er die Geiseln danach allesamt sterben lässt. So wird der Opfertod der Erlösergestalt (einhergehend mit der Verwundung von Silence' Händen), des Revolutionärs, zur folgenlosen Marginalie erklärt. Die Revolution ist gründlich gescheitert (Corbucci: "sinnlos") und jener, in den alle Hoffnung gesetzt wurde, nach kurzem Innehalten durch Loco fast beiläufig zusammengeschossen. Er wird mit dem Körper seiner noch beiläufig getöteten Geliebten zugedeckt, sein Revolver dient dem Rädelsführer der gesetzlosen gesetzestreuen Kopfgeldjäger als Trophäe (die aber vermutlich nicht lange interessant bleiben wird).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 21. September 2012
Format: DVD
1968. In Prag rollen russische Panzer, in Paris werden Barrikaden gebaut, in Chicago Studenten verprügelt, in Bonn fliegen Steine. Aufruhr, Rebellion...Revolution? Die Doors und die Stones liefern den Soundtrack. Und Sergio Corbucci den entsprechenden Film: "Il grande silenzio". Corbucci mag keine Western, dreht aber eben einen solchen, um seine Message an den Mann zu bringen, da kann man ihn einen Opportunisten nennen (ein paar Lire wird es ihm zudem eingebracht haben). Aber er erzählt dafür gnadenlos direkt und brutal seine Version einen spezifischen katholischen Klassenkampfes, nämlich den einer Erlösung, einer messianischen Befreiung aus den Ketten des Kapitalismus. Ein Passionsspiel.

Im Berggebiet Utahs macht ein harter Winter in den Jahren 1897/98 das Leben der armen Siedler unmöglich. Es ist kaum Essbares vorhanden und so greifen sie einzelne Wagenladungen mit Proviant ab. Der Gouverneur erklärt die vermeintlichen Wegelagerer zu Kriminellen und so finden sich in der Stadt Snow Hill immer mehr Kopfgeldjäger ein, die die Vogelfreien töten und dafür mal größere, mal kleinere Belohnungen einstreichen. Loco (Klaus Kinski) ist einer davon. Ihn zeichnet besondere Hinterlist und Skrupellosigkeit aus. Eng arbeitet er mit dem Händler Pollicut zusammen, der als Friedensrichter der Gegend auch die Prämiensummen verwaltet und auszahlt. Nachdem Loco und seine Männer den jungen Ehemann von Pauline getötet haben, versucht sie, Silence anzumieten, der wiederum Loco töten soll. Silence ist ein legendäre Gestalt in der Gegend, zieht er doch seit Jahren umher und tötet seinerseits die Kopfgeldjäger. Mal für Geld, meist aus Leidenschaft.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaldroi am 14. Januar 2008
Format: DVD
Schon die allererste Filmeinstellung präsentiert genreuntypisch als Totale eine winterliche Landschaft. Spätestens dann aber, wenn sich wenig später Silenzio nach dem ersten blutigen Shoot-out zu Morricones gar nicht so optimistisch aber dennoch einzigartig klingender Titelmusik durch einen verschneiten Wald müht, während die Filmcredits über den Bildschirm laufen, ahnt man dass dieser Italo-Western etwas anders wird als man es von einem Italo-Western bisher gewohnt war.

Utha, im Winter 1896. In den Bergen rund um den verschneiten Ort Snow Hill verstecken sich Outlaws, keine Schwerverbrecher, sondern Männer die aus purer Not als Diebe - um nicht zu verhungern - mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind und auf die nun ein - meist geringes - Kopfgeld ausgesetzt ist. Sie hoffen auf eine von Gouverneur versprochene Amnestie. Währenddessen werden sie von Kopfgeldjägern gnadenlos gejagt und getötet. Den Kopfgeldjägern ist es egal dass auf den Steckbriefen die Option "Tot ODER Lebend" angeführt ist, das durch das Gesetz legitimierte Töten erscheint ihnen einfacher, so können die Gejagten nicht mehr davon laufen. Unterstützt durch Pollicut (Luigi Pistilli) dem örtlichen Bankier und Friedensrichter ist Loco (Klaus Kinski) einer der aktivsten und skrupellosesten der Kopfgeldjäger. Loco führt dabei über die Getöteten, wie ein Kaufmann über seine Ware, genau Buch.

Silenzio (Jean-Louis Trintignant) ist ein stummer, schwarz gekleideter Revolverheld der Kopfgeldjäger jagt. Er schießt seinen Kontrahenten entweder in den Kopf oder die Daumen ab. Auch er tötet im weitesten Sinne im Rahmen des Gesetzes.
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