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Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben...
 
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Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... [Gebundene Ausgabe]

Ulrich P. Bruckner
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kölner Stadt-Anzeiger, 30. November/01. Dezember 2002

TÖTE SIE ALLE UND KEHR ALLEIN ZURÜCK Herr Bruckner weiß alles über Italo-Western

... waren die Meisterwerke von Sergio Leone, Sergio Corbucci oder Tonino Valerii so cool und stylish wie nichts, was davor oder danach über die Leinwand galoppierte. In seinem 530 Seiten umfassenden Band "Für ein paar Leichen mehr" stellt Ulrich P. Bruckner nicht nur über 700 europäische Western vor, sondern liefert auch Analysen, Interviews und Bestenlisten dazu. Damit nicht genug: Der Spaghetti-Enthusiast legt sogar noch Songtexte der Balladen - oft gesungen zur Musik von Ennio Morricone - bei. Außerdem erweist sich Bruckner als Meister der djangomäßigen Bildunterschrift: "Rod Steiger erklärt seiner Gefangenen, wie man Kinder macht" oder "Lee Van Cleef auf einer Kutsche voller Leichen." Keine Frage, der Mann hat Blei gefressen. Leider - der einzige Kritikpunkt - sind die rund 600 Filmstills und Plakate nur in Schwarz-Weiß abgedruckt. Und dass, wo doch der Band neben seinem unbestrittenen lexikalischen Wert vor allem als Stilfibel zu empfehlen ist. Schnall den Poncho um, Fremder, der Totengräber nimmt schon Maß.

Metzinger Uracher Volksblatt, 20. November 2002

LEICHEN PFLASTERN SEINEN WEG

... erstmalig in der deutschen Literatur listet der Autor eine genau recherchierte Filmographie von über 500 (!) europäischen Western auf mit genauen Besetzungs- und Stabangaben, Berichten über Drehorte, Inhaltsangaben und Bewertungen. Maßgeblich am Erfolg der Filme beteiligt waren auch die enorm talentierten Musikkomponisten wie z.B. Ennio Morricone, die neuen Schwung in das verstaubte Genre brachten. Ihnen ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Abgerundet wird der Band mit aktuellen Interviews, die der Autor im Juli dieses Jahres mit einigen der wichtigsten Darsteller und Regisseure geführt hat.

Neue Braunschweiger Zeitung, 21. November 2002

PISTOLEN

Eine Westernstadt. Staub wirbelt auf, Holz knarrt, Pferde scheuen - zwei Cowboys treten mit grimmigen Blick auf die verlassene Hauptstraße. Nervöse Finger zucken zum Halfter, Pistolen werden gezogen, laut peitschen die Schüsse durch die Stille. Eine klassische Szene, wie sie in fast jedem Italo-Western vorkommt. Autor Ulrich P. Bruckner hat sich in seinem Standardwerk "Für ein paar Leichen mehr" diesem Filmgenre mit viel Liebe, Akribie und Hintergrundwissen angenommen. Auf über 526 Seiten und mit 600 Abbildungen liefert er alles, was man schon immer über coole Streifen wie "Django" wissen wollte.

Filmbulletin 6.02, Frank Arnold

... ein Stück eigener Filmsozialisation wird auch lebendig in Ulrich P. Bruckners dickleibigem „Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute“. ...ist ein eindrucksvolles Dokument, was Sammlerleidenschaft alles zusammentragen kann, bis hin zu ausgewählten Texten der Titelsongs dieser Filme. Leser (und Verlage) können sich jedenfalls glücklich schätzen, dass Fans und Sammler sie immer wieder an ihren Schätzen teilhaben lassen. Ein richtiges Füllhorn ist dieser Band geworden, mit biofilmographischen Einträgen zu den Protagonisten vor und hinter der Kamera, der Entschlüsselung der weit verbreiteten Pseudonyme und einer Reihe von im Sommer 2002 geführten Interviews mit Regisseuren und Darstellern. 92 engbedruckte Seiten umfasst hier die Auflistung aller Italo-Western mit ausführlichen Credits, auf 20 weiteren Seiten werden nicht-italienische Eurowestern gelistet, während die ausführliche Darstellung der hundert besten Italowestern knapp 300 ! Seiten in Anspruch nimmt. ... Als Materialsammlung für künftige Chronisten des Genres ebenso wie als Ratgeber für das Anschauen von Reprisen in den Nachtprogrammen der Privatsender ist das Buch jedenfalls unverzichtbar.

Kurzbeschreibung

Dieses Buch bietet erstmalig einen ausgesprochen umfassenden Überblick über dieses beliebte Filmgenre inklusive wichtiger Informationen über Regisseure, Darsteller, Drehbuchautoren und Kameramänner.
"38 Jahre nach dem einflussreichsten Italo-Western 'Für eine Handvoll Dollar' soll nun mit dem vorliegenden Buch der Versuch unternommen werden, dem interessierten Leser einen Gesamtüberblick über das Subgenre Italo-Western zu vermitteln und den Filmemachern und Akteuren der damaligen Zeit ein Denkmal zu setzen." (Ulrich Bruckner, Autor)

Klappentext

Beinahe 40 Jahre ist es nun schon her, seit Sergio Leone 1964 mit minimalem Budget den inzwischen legendären Western „Für eine Handvoll Dollar“ drehte, der nicht nur ein phänomenaler Erfolg wurde und Clint Eastwood über Nacht zum Weltstar machte, sondern auch die damals in einer Krise steckende italienische Filmindustrie zu neuem Leben erweckte. Wie eine Flutwelle strömten von nun an unzählige italienische Westernproduktionen von guter und schlechter Machart in die europäischen Kinos und gaben dem Kinopublikum neue, aufregende Charaktere wie Django, Sartana, Ringo, Sabata und viele mehr. Maßgeblich am Erfolg dieser Filme beteiligt waren auch die enorm talentierten Filmkomponisten wie Ennio Morricone, Bruno Nicolai, Francesco De Masi oder Luis Enriquez Bacalov, die neuen Schwung in das Genre brachten. Jeder Filmliebhaber kennt die Klassiker wie „Django“, „Zwei glorreiche Halunken“ oder „Spiel mir das Lied vom Tod“ und erinnert sich noch gerne an diese große Zeit des europäischen Films. Und auch heute – nach vier Jahrzehnten – kann man noch die Einflüsse dieses Filmgenres in der Arbeit von Regisseuren wie Quentin Tarantino oder John Woo finden, die selber zu den Fans dieser Werke gehören. Dieses Buch berichtet ausführlich über dieses Filmgenre – von den über 500 verschiedenen Western, die zum Großteil in der Zeit von 1963 – 1975 in den spanischen Sand- und Hügellandschaften und in der Umgebung von Rom entstanden. Der Band erzählt die Geschichte des Italo-Western, angefangen von den Frühwerken wie z.B. „Mit Colt und Maske“ (Regie: Mario Caiano), über die einflussreichen Filme, wie „Für eine Handvoll Dollar“ (Regie: Sergio Leone) und „Django“ (Regie: Sergio Corbucci) und über die Revolutionswestern und Großproduktionen, wie „Töte, Amigo“ (Regie: Damiano Damiani) und „Spiel mir das Lied vom Tod (Regie: Sergio Leone) bis hin zu den Spätwestern, wie „Verdammt zu leben – verdammt zu sterben“ (Regie: Lucio Fulci) und „Keoma“ (Regie: Enzo G. Castellari). Natürlich dürfen auch die Comedy-Westgern wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“ (Regie: E.B. Clucher) und „Mein Name ist Nobody“ (Regie: Tonino Valerii) nicht fehlen. Dieses Buch bietet erstmalig einen ausgesprochen umfassenden Gesamtüberblick über dieses beliebte Filmgenre inklusive wichtiger Informationen über Regisseure, Darsteller, Drehbuchautoren und Kameramänner. Ein eigenes Kapitel ist der Musik dieser Filme gewidmet, einschließlich Kurzbiografien von Komponisten wie Ennio Morricone, Bruno Nicolai, Francesco De Masi, Riz Ortolani, Nico Fidenco, Luis Enriquez Bacalov und anderen.
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