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Für ein paar Leichen mehr. Der Italo-Western von seinen Anfängen bis heute. Mit Arizona Bill - Für eine Handvoll Dollar - Django - Töte, Amigo - Spiel ... - Verdammt zu leben, verdammt zu sterben... Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 526 Seiten
  • Verlag: Schwartzkopf & Schwartzkopf (1. Januar 2002)
  • ISBN-10: 3896024167
  • ISBN-13: 978-3896024169
  • Größe und/oder Gewicht: 25,3 x 23 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 293.635 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

Beinahe 40 Jahre ist es nun schon her, seit Sergio Leone 1964 mit minimalem Budget den inzwischen legendären Western „Für eine Handvoll Dollar“ drehte, der nicht nur ein phänomenaler Erfolg wurde und Clint Eastwood über Nacht zum Weltstar machte, sondern auch die damals in einer Krise steckende italienische Filmindustrie zu neuem Leben erweckte. Wie eine Flutwelle strömten von nun an unzählige italienische Westernproduktionen von guter und schlechter Machart in die europäischen Kinos und gaben dem Kinopublikum neue, aufregende Charaktere wie Django, Sartana, Ringo, Sabata und viele mehr. Maßgeblich am Erfolg dieser Filme beteiligt waren auch die enorm talentierten Filmkomponisten wie Ennio Morricone, Bruno Nicolai, Francesco De Masi oder Luis Enriquez Bacalov, die neuen Schwung in das Genre brachten. Jeder Filmliebhaber kennt die Klassiker wie „Django“, „Zwei glorreiche Halunken“ oder „Spiel mir das Lied vom Tod“ und erinnert sich noch gerne an diese große Zeit des europäischen Films. Und auch heute – nach vier Jahrzehnten – kann man noch die Einflüsse dieses Filmgenres in der Arbeit von Regisseuren wie Quentin Tarantino oder John Woo finden, die selber zu den Fans dieser Werke gehören. Dieses Buch berichtet ausführlich über dieses Filmgenre – von den über 500 verschiedenen Western, die zum Großteil in der Zeit von 1963 – 1975 in den spanischen Sand- und Hügellandschaften und in der Umgebung von Rom entstanden. Der Band erzählt die Geschichte des Italo-Western, angefangen von den Frühwerken wie z.B. „Mit Colt und Maske“ (Regie: Mario Caiano), über die einflussreichen Filme, wie „Für eine Handvoll Dollar“ (Regie: Sergio Leone) und „Django“ (Regie: Sergio Corbucci) und über die Revolutionswestern und Großproduktionen, wie „Töte, Amigo“ (Regie: Damiano Damiani) und „Spiel mir das Lied vom Tod (Regie: Sergio Leone) bis hin zu den Spätwestern, wie „Verdammt zu leben – verdammt zu sterben“ (Regie: Lucio Fulci) und „Keoma“ (Regie: Enzo G. Castellari). Natürlich dürfen auch die Comedy-Westgern wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“ (Regie: E.B. Clucher) und „Mein Name ist Nobody“ (Regie: Tonino Valerii) nicht fehlen. Dieses Buch bietet erstmalig einen ausgesprochen umfassenden Gesamtüberblick über dieses beliebte Filmgenre inklusive wichtiger Informationen über Regisseure, Darsteller, Drehbuchautoren und Kameramänner. Ein eigenes Kapitel ist der Musik dieser Filme gewidmet, einschließlich Kurzbiografien von Komponisten wie Ennio Morricone, Bruno Nicolai, Francesco De Masi, Riz Ortolani, Nico Fidenco, Luis Enriquez Bacalov und anderen.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stephanlenzen" am 17. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Es fällt nicht schwer lobende Worte für dieses Buch zu finden.
Schon sein Erscheinungsbild ist imposant. Kein dünnes Büchlein, das bequem durchzublättern ist, sondern ein monumentaler Wälzer, der richtiges etwas bietet.
Und das von allem etwas. Endlich einmal ein lückenloses Buch über den Spaghetti Western, der besondere Filme hervorhebt, aber auch schlechte Filme nicht unerwähnt läßt. Ein tolles Nachschlagewerk, das man auch benötigt, wenn man bedenkt, wieviel hunderte Western in dieser Zeit entstanden sind.
Auch gelingt es dem Buch Ordnung in die zahlreichen Verwirrspiele mit den unzähligen Titeln zu schaffen. Oft genug gab es mehr als einen Film mit mehreren Titeln. Dieses Buch räumt damit auf. Ein Buch von einem Fan für Fans, auf ganz hohem Niveau.
Aber mehr als nur ein Lexikon. Der Autor hat begriffen, das Italo Western mehr sind, als Filme. Sie sind Musik, Buch, Kamera. Regie, Set. Und auch hier gehr Bruckner so weit, wie noch kein Buch, egal aus welchem Land und Sprache , zuvor.
Bilder von den Drehorten, gestern und heute, genaue Ortsbeschreibungen für Reiselustige, Anhänge mit CD Tipps und Internetseiten über den Italowestern. Und die Interviews! Sie alleine sind schon der Kauf des Buches wert.
Der Autor führte Gespräche mit Komponisten, Darstellern und Regisseuren. Kurz, in diesem Buch gibt es tagelang etwas zu entdecken. Z. B. eine Filmkritik, die Wim Wenders damals zum Erscheinen von "Spiel mir das Lied vom Tod" schrieb.
Und, und, und...
Man spürt auf jeder Seite die Liebe zum Genre die darin steckt. Und der Funke springt über.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Siegel am 19. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Standardwerk! Den Dschungel des Italo-Westerns zu durchqueren wird nicht einfach gewesen sein, gelohnt hat es sich allemal. Dieses Buch bietet alles, um Neu-Einsteiger und alte Hasen zufrieden zu stellen: Durch die chronolgische Anordnung der 100 wichtigsten Filme wird die Entwicklung des Genres noch einmal durchlebt. Auf zwei bis neun Seiten werden die Filme mit Inhaltsangaben, Anmerkungen zur Produktion, Hintergründen und zeitgenössischen Kritiken beschrieben. Das endlose Photomaterial sorgt dafür, daß das Auge immer auf seine Kosten kommt..
Es folgt eine lückenlose Auflistung der Darsteller, Regisseure, Kameramänner und Komponisten und ihren Beiträgen zum Genre. Sehr nett die Interviews mit Nero,Gemma,Hilton,Garko,Girolami,Sollima, Petroni und Valerii! Die Regisseure und Komponisten werden etwas näher betrachtet.
Sehr gelungen dann natürlich die Auflistung aller Filme auf über 100 Seiten. Die Entscheidung, die italienischen Originaltitel alphabetisch aufzuführen mag manchem seltsam vorkommen, doch bei der Vielfalt der deutschen Titel wäre es anders kaum möglich gewesen. Ausserdem haben viele der Filme (noch) keinen deutschen Titel. Die Zuordnung der Titel am Ende des Buches führt einen beim Suchen schnell ans Ziel..
Die kritischen Anmerkungen spiegeln die Meinung des Autors wieder, erleichtern aber sicher manche Entscheidung, da die Qualitätsunterschiede der Filme doch sehr groß sind.
FAZIT: Es bleiben wohl kaum Wünsche offen: Hintergründe, Anektdoten, Start-Termine, Laufzeiten (immer wichtig im Zensurland BRD) und CD-Bestellnummern, Geburts- und Sterbedaten sowie internationaler Verleihtitel - hier wird hier alles berücksichtigt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Luley am 30. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
„Was Sie immer schon über den Italo-Western wissen wollten, bisher aber nicht zu fragen wagten": Hier erfahren sie alles, aber auch wirklich alles, was es über den Italo-Western zu wissen gibt. Keine Frage bleibt offen in diesem bereits jetzt als Standardwerk zu bezeichnenden Buch zum Italo-Western. Bruckner hat alles an Fakten, Infos und relevanten Angaben zusammenzutragen, was das Genre ausmacht: Die Filme, davon die 120 Toptitel ausführlich und alle 726 (!) Filme mit Kurzkritiken, die Macher mit Biografien und Interviews, die Motive, die Schauplätze, Songtexte, alle (Alternativ-)Titel und Pseudonyme, Links usw. usw. Dies alles ist übersichtlich gegliedert und in einer verständlichen Sprache geschrieben.
Ein unbedingtes MUSS für alle Fans und ein sehr empfehlenswert für Filminteressierte. Ein Highlight in der deutschen Filmbuchlandschaft - an „Für ein paar Leichen mehr" kommt keiner vorbei, der das Genre des Italo-Western kennen lernen will. Ein Buch zum Lesen, Schmökern, Wiedererkennen, Entdecken, Nachschlagen, Staunen oder einfach zum Geniessen. Wer das Genre liebt, weiß nach der Lektüre warum. Wer das Genre nicht kennt, wird es danach verstehen, wer es bisher gering schätzte, wird es danach objektiver betrachten.
Bruckner gelingt es nicht nur, das Genre wieder lebendig werden zu lassen, sondern darüber hinaus leistet er filmwissenschaftliche Pionierarbeit - durch die nicht hoch genug einzuschätzende Archivarbeit im lexikalischen Teil. Bruckners Buch vermag dem Italo-Western endlich die Anerkennung zu verschaffen, die er verdient. Django, Sartana und Ringo können sich einen schattigen Platz suchen, ihre Revolver an den Nagel hängen, die Brille aufsetzen und nachlesen, wie sie Mitte der 60er das Kino revolutionierten ....
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