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Eine Leiche macht noch keinen Sommer: Ein Inspektor-Devlin-Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 15. April 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG; Auflage: 1 (15. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832180494
  • ISBN-13: 978-3832180492
  • Originaltitel: Gallows Lane
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,9 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.644 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brian McGilloway wurde 1974 in Derry in Nordirland geboren und unterrichtet dort Englisch am St Columb's College. Er lebt mit Frau und zwei Söhnen ganz nahe der Borderlands. Bisher erschienen im DuMont Taschenbuch ›Borderlands‹ (2010),›Blutgold‹ (2011), ›Aufstand der Gerechten‹ (2012) und ›Galgenweg‹ (2013). www.brianmcgilloway.com Die Übersetzerin Alice Jakubeit wurde 1964 geboren. Die gelernte Buchhändlerin studierte Literaturübersetzen und überträgt seit 1999 englischsprachige Romane und Sachbücher ins Deutsche. Sie lebt in Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taciturus am 14. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich vom ersten Band dieser Reihe begeistert war, waren die Erwartungen an die Fortsetzung bei mir sehr hoch. Diese wurden aber zum Glück sogar weit übertroffen. Brian McGilloway gelingt auch mit seinem zweiten Krimi ein erfrischender, spannender Roman, der klug aufgebaut ist und auch abseits des Falls einiges zu bieten hat.
Schwerpunkt ist aber natürlich der Fall. Und hier liegt auch schon einer der Hauptgründe, warum ich derart begeistert bin. Eine unverbrauchte Handlung, die so nur an diesem Schauplatz geschehen kann: im Grenzgebiet zwischen Irland und Nordirland. Deren Kern, aber sehrwohl überall spielen könnte. Vorangetrieben wird die Handlung in erster Linie durch die Ermittlungsarbeit, obwohl das Ausgangsverbrechen nicht das einzige bleibt. Diese Haupthandlung verknüpft McGilloway geschickt mit dem Privatleben seiner Protagonisten. Läßt sie überlegen, welche Folgen ihre Handlungen für sich und andere haben, läßt sie auch an moralischen Fragen knappern, gleich wie an Konkurrenzkämpfen. Klug baut McGilloway dabei den Charakter von Benedict Devlin aus und greift auch alte Fäden wieder auf.
Dabei wird aus Devlin kein Abziehbild bekannter Ermittlerschablonen, sondern ein eigenständiger Ermittler mit Ecken und Kanten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina am 21. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der zweite Teil der Serie mit Inspektor Benedict Devlin und seiner Partnerin Caroline. Diesmal muss Ben sich zunächst an die Fersen einen entlassenen Straftäters haften und zeitgleich den Mord an einer jungen Frau aufklären. Hinzu kommt ein Zickenkrieg unter Kollegen (Benedict mittendrin), eine Beförderungsrunde wird eröffnet (Benedict auch hier mittendrin), und Miriam (seine Exfreundin) taucht auch wieder auf - wenn auch in einer anderen Rolle als im ersten Teil..Natürlich bleibt es nicht bei der einen Leiche und am Schluss ist die Liste lang. Ben und Caroline haben alle Hände voll zu tun, der Situation irgendwie "Herr" zu bleiben. Ben meistert dieses wieder einmal mit Bravour und bleibt mir bei all seinen Sorgen, Selbstzweifeln und nicht immer netten Gedankengängen sehr sympathisch.
Wer den ersten Teil der Serie mochte, wird diesen auch mögen. Die Spannung bleibt konstant hoch und die Aufklärung am Schluss ist stimmig und nachvollziehbar. Die Figuren agieren allesamt authentisch mit all ihren menschlichen Fehlern und Schwächen.

Für mich eine klare Leseempfehlung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schneewittchen am 5. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Eine ganze Reihe von Verbrechen machen Inspector Benedict Devlin das Leben schwer: Die Leiche einer jungen Frau auf einer Baustelle, ein Mädchen entkommt dem Mörder nur um Haaresbreite. Ein vermeintlicher Agent baumelt an einem Baum, an dem wenig später ein obdachloser Ex-Häftling gekreuzigt wird. Dann treibt auch noch die Leiche eines Gebrauchtwagenhändlers im Swimming-Pool. Devlins Ermittlungen bestärken ihn in seiner Meinung, dass diese Fälle zusammenhängen. Dazu kommen noch polizeiinterne Reibereien um die Ausschreibung des Superintendenten-Postens. Um die Ermittlungen zu beschleunigen, greift Devlin zu einem unorthodoxen Mittel und dann erhält er auch noch Drohbriefe und ein Mordanschlag bringt ihn in Gefahr.

Dies ist der zweite Band der Reihe um Inspector Benedict Devlin, der im Grenzgebiet zu Nordirland seinen Dienst versieht. Devlin ist ein sehr besonnener Typ, der auch mal eine falsche Entscheidung trifft und der - im Gegensatz zu vielen anderen Ermittlern - ein intaktes Familienleben vorweisen kann. Auch die anderen Charaktere sind facettenreich, sei es Devlins Partnerin Caroline Williams, der das Wohlergehen ihres Sohnes am Ende wichtiger ist als der Polizeidienst oder Devlins Vorgesetzter, der ebenfalls nicht vor Fehlern gefeit ist.
Trotz der vielen Mordfälle ist das Tempo der Handlung eher beschaulich. Der schnörkellose Schreibstil trägt ebenso dazu bei, dass sich die Story angenehm lesen lässt.

Fazit: Gediegene, unaufgeregte Unterhaltung mit interessanten Charakteren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hubi am 9. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem ich die Romane von Brian McGilloway mit den Titeln Borderlands, Blutgold, Aufstand der Gerechten und Galgenweg gelesen hatte, habe ich nach einem weiteren Roman des Autors gesucht.
Ich bin mit Eine Leiche macht noch keinen Sommer fündig geworden und habe das Buch bestellt.
Schon bei den ersten Zeilen stellte es sich heraus, dass die Geschichte mit Galgenweg identisch ist. Einen Hinweis findet man auch im Kleingedruckten des Umschlags. Allerdings hat man das Buch dann bereits gekauft.
Das war schon endtäuschend.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Soviel aktive Zigarettenwerbung ist in meinen Augen schon peinlich und es stört die Atmosphäre der Handlung erheblich.
Bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit steckt sich irgend jemand eine Zigarette an, ungeachtet ob jung oder alt, Mann oder Frau. Verwunderlich ist, dass Hund und Hamster nicht rauchen.
Interessant wäre, welche Motivation Brian McGilloway dabei hatte. Verdient er am Zigattenverkauf mehr als am Schreiben?
Ein Stern höchstens.
MfG H. Schwarz
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